Martin Opitz: Schäfferey von der Nimfen Hercinie - Die Grotte als Kreuzungspunkt bukolischer Diskurse


Hausarbeit, 2011
15 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Martin Opitz und die Tradition der europäischen Bukolik

3. Die Grotte: Kreuzungspunkt der Hirtendiskurse
3.1. Das Verhältnis von Kunst und Natur in der Grotte
3.2. Die Darstellung der aristokratischen Welt

4. Schlussbemerkungen

5. Literatur und Quellen

1. Einleitung

Hochwolgeborener Herr/ Gnädiger Herr vnd Obrister; Die Deutsche sprache/ von welcher etzliche Jahre her Hoffnung gewesen/ daß sie/ sonderlich durch vermittlung Poetischer schrifften/ des eingeengten Wesens der Ausländer ehist möchte befreyet/ vnd in jhre alte ziehr vnd reinigkeit wiederumb eingesetzt werden/ hatt zu jhren vnglücke gleich eine solche Zeit angetroffen/ da nicht die gewalt der waffen/ die auff landt vnd leute vndt nicht auff bestreitung der wißenschaft angesehen/ sondern die menschen aller tugendt dermaßen gehäßig sindt/ das guete gemüter/ so hierbey das jhrige zue thun sich vnterwunden/ nicht anders als einen theils verachtung/ andern theils mißgunst darvon getragen haben.[1]

Im Jahr 1629 entstand mit der Schäfferey von der Nimfen Hercinie eine der größten Schöpfungen aus dem Werk von Martin Opitz‘. Die im Zitat verwendeten Eingangsworte spiegeln dabei nicht nur den Beginn dieser sehr außergewönhlichen Schrift wieder, sondern sie verdeutlichen auch ein äußerst intensives Bild der Person des Martin Opitz. Dieser war aus heutiger Sicht ein bedeutender Geist seiner Zeit, wobei er dem Wesen des Barock und dessen Vorstellungen mit seinen Werken oftmals widersprach und dieses auch weit übertraf. Vordergründig geschah dies in seiner Tätigkeit als Dichter. Opitz lebte in einer Zeit, in der das Konzept und das Verständnis von Autorschaft klar strukturiert und geregelt war. Dabei sah man die Aufgabe des Autors vor allem in der Form einer universellen Gelehrsamkeit. Somit war die Poesie als Ausdruck gelehrter Inhalte zu verstehen. Derartige Inhalte sollten sich jedoch nicht auf die Erfassung neuer Thesen und Theorien begründen, sondern vor allen Dingen ein Bezug auf die Wiedergabe bewährter Einsichten sein. In diesem Zusammenhang wird auch von Imitatio und Aemulatio gesprochen, also von einer Orientierung an der Tradition vorangegangener Texte, deren Nachahmung und zum Teil auch deren Übertreffung das Ziel darstellte. Dabei sollte sich der Autor besonders in seiner Individualität zurücknehmen, denn die Anerkennung von Übersetzung und Nachdichtung überlagerte die eigene Persönlichkeit. Die Dichtung war dabei eine Kausalpoesie, welche sich auf Repräsentation und Wirksamkeit ausrichtete. Im Mittelpunkt stand besonders der Mäzen als Förderer der Kunst, die wiederum auf Gesamtheit und System dessen ausgelegt war. Bedeutung besaß damit dann nicht das einzelne Werk des Poeten, sondern das Thema und der Kontext in dem es stand, denn erst dort konnte die Dichtung ihre einzige und wahre Bedeutung erhalten[2]. Auch Opitz bediente sich jener vorgegebenen Raster. Er orientierte sich am Verständnis der Autorschaft, machte sich dieses zu nutzen und schuf damit dennoch gänzlich neue Auffassungen, denn in wesentlicher Hinsicht diente ihm der Einbezug vorgefertigter Muster nur als grober Rahmen zur Verwirklichung seiner eigenen Ideenwelt. Das obig angeführte Zitat verdeutlicht, dass auch Martin Opitz eine wichtige, vor allen Dingen aber andere Sichtweise auf das Wesen der Autorschaft besaß. In diesem Zusammenhang sah er vor allem eine hohe Bedeutung in der deutschen Sprache, denn entgegen der Ansicht des 17. Jahrhunderts, Latein sei die Sprache der Dichtung, zielte Opitz auf die Etablierung des Deutschen ab, auch zur Eröffnung eines neuen kulturellen Daseins durch die Wiederherstellung der deutschen Sprache in ihrer Reinheit mittels poetischer Schriften. Damit verstärkt sich nicht nur das Wesen seiner Person als Poet, sondern ebenfalls als Gelehrter, Kulturpolitiker und Diplomat. Ganz besonders diese Einstellung verdeutlicht sich auch in der „ Schäfferey von der Nimfen Hercinie“. Opitz verwendet hier nicht nur geschickt den Geist seiner Zeit, er offenbart auch seine eigenen persönlichen Erfahrungen und die neuen, durch ihn geebneten Ideen. Aufgrund dessen soll nun im Folgenden eine genauere Darstellung der Hercinie erfolgen. In Anbetracht der Länge des Werkes wird jedoch nur das Element der Grotte als zentraler Punkt der Anaylse herausgegriffen. Dabei wird das Augenmerk jedoch nicht nur auf inhaltliche Aspekte gelegt, sondern auch auf zeitlich-geschichtliche, persönliche und theoretische Auffassungen, die Opitz geprägt hat und die sein Leben gekennzeichnet haben.

2. Martin Opitz und die Tradition der europäischen Bukolik

Betrachtet man die „ Schäfferey von der Nimfen Hercinie“ genauer, so ist vor allen Dingen zu beachten, dass sich diese im Rahmen der Tradition der Schäferdichtung bewegt. Diese war eine äußerst beliebte Literaturgattung der europäischen Renaissance und des Barock, die sich besonders an der so genannten Bukolik orientierte, verstanden somit als Dichtung, die sich auf das Leben der Hirten bezieht. Ihren Ursprung fand die Bukolik bereits in der Zeit des Hellenimus durch bzw. unter Theokrit, einem griechischen Dichter des 3. Jahrhunderts vor Christus, als Schöpfer dieser Gattung. In Hinsicht auf die lateinische Literatur rezipierte vordergründig Vergil, als bedeutendster Dichter der Augusteischen Zeit, die Werke Theokrits. Auch er griff die Idee des Dialoges zwischen Hirten im Zentrum ihres ländlichen Lebens auf. Anders als Theokrit jedoch übertrug er in seinen Bucolica um 40 vor Christus das Hirtenleben in die verklärte Welt des sogenannten Arkadien, d.h. an einen mythologischen Ort, der mit der Realität verschmilzt, also ein Land der Poesie[3], in dem die Hirten in einem reinen idyllischen Ideal leben. Vergil wandte sich somit zunehmend von seinem Vorbild ab und überhöhte die ihm vorgegebenen Motive erheblich. Dadurch bildeten sich Hirtenfiguren heraus, die sich mehr und mehr von ihrem eigentlichen Dasein entfernten, gekennzeichnet durch Thematiken wie Poesie und Liebe bis hin zu einem unerfüllten Liebesleiden[4]. Zentral für seine Motivvielfalt ist jedoch, dass sich in diese intensive Sentimentalität zunehmend zeitgenössische Geschichte einbindet, wie zum Beispiel aktuelle Geschehnisse und Politik, die sich allerdings mit der mythischen Welt verknüpfen, sodass ein Nebeneinander und Ineinander von Realität und Mythischem existiert. Aus der Ideenwelt Vergils heraus entwickelte sich die Schäferei bzw. das Schäferspiel, eine höfische Rollendichtung, welche besonders gekennzeichnet ist durch die Verschmelzung von lyrischen und musikalischen Elementen, Prosa, Dialogen und Versen, wobei sie sich jedoch immer am idealisierten Hirtenleben orientiert. Die Motive beruhen aber auch hier wieder auf der Liebe. So zum Beispiel in Form des jungen Hirten, der gezwungen ist sich mit der abweisenden Geliebten auseinanderzusetzen, der er aber wiederum völlig ausgeliefert ist und schwer unter seinen Gefühlen leiden muss. Zum anderen klingt jedoch auch der verträumte Rückblick in eine schönere Vergangenheit oder die Erinnerung an die verlorenen Heimat an. Die aus der Entwicklung resultierende Gattung des Schäferromans fand ihren Weg nach Europa ausgehend von Italien. Beispielhaft hierfür ist vor allen Dingen Jacopo Sannazaro mit seinem Werk „Arcadia“ oder Giovanni Battista Guarinis’s ll pastor fido. In diesem Zusammenhang wird oftmals auch der Begriff der Pastorale verwendet, abgeleitet von dem lateinischen Wort pastor, also Hirte.

Wie bereits angesprochen reiht sich vor allen Dingen Martin Opitz in die Tradition der deutsch-europäischen Bukolik ein. Die Hercinie orientiert sich dabei zunächst in Form, Motiven und Thema an den Inhalten der Renaissance.[5] Im Aufbau findet sie vor allem Anlehnung an das Schäferspiel. In äußerer Hinsicht besteht sie aus einem prosaischen Rahmen mit insgesamt 30 Gedichteinlagen, die dabei in verschiedenen metrisch-strophlichen Formen erscheinen, besonders um einen Wechsel der Redeweisen aufzuzeigen[6]. Am bekanntesten ist hierbei der Begriff der Prosaekloge, entwickelt in der 1960er Jahren durch Klaus Garber, einem deutschen Literaturwissenschaftler und -theoretiker.

Die Handlung ist allerdings überschaubar und eher schwach aufgebaut. Sie zeigt uns 4 Hirten, welche einen Tagesausflug durch die Natur machen. Dabei führen sie verschiedenartige Dispute über unterschiedliche Themen, wie (wahre) Liebe, Reisen und Politik. Auf ihrem Weg begegnen sie der Nymphe Hercinie, die sie in eine unterirdische Grotte führt und ihnen dort die Wunderwerke der Natur zeigt, ebenso wie deren Wesen als Gedächtnisstätte der dortig ansässigen Landbesitzer, dem Geschlecht der Schaffgotschs. Darauf folgend verlassen sie den Raum der Hercinie und machen sich unter einigen Disputen und Vorfällen wieder auf den Rückweg, wobei sie ebenfalls auf Anraten der Hercinie die Heilquellen der Gegend besuchen, welche sich wiederum in dem Besitz der Schaffgotschs befinden.[7] Schaut man jedoch tiefer in den Text hinein, so zeigt sich, dass Opitz ein gänzlich neues und singuläres Werk geschafften hat. Dies kann besonders dann noch einmal verdeutlicht werden, wenn ein erneuter Bezug auf das Zitat am Beginn genommen wird. Der Dichter hat hier bereits den geschichtlichen Gehalt seines Werkes deutlich gemacht, indem er die Problematik der Reform der erzählerischen Literatur verdeutlichte. Bedeutsamer wird dies dann aber zunehmend, wenn der Adressat der Hercinie genauer betrachtet wird. Hierbei handelt es sich um den Hochwolgeborenen Herrn/ Hern Hansen Vlrichen/ Schaff- Gotsch genant/…[8] Im äußeren Rahmen bewahrt Opitz damit die Angemessenheit der Form und die Würde des gesellschaftlichen Anlasses, aber dem adligen Geschlecht wird im Lauf der Handlung noch eine weitaus größere Rolle beigemessen[9]. Hierauf wird im Folgenden allerdings noch einmal genauer eingegangen. Auch bewahrt der Dichter die Verwendung des Lobes der Natur und verbindet dabei Realität mit der der mythisch verklärten Welt[10]. Allerdings muss hierbei beachtet werden, dass es in der Hercinie nicht das idyllische Arkadien ist, in welchem sich die Hirten bewegen, sondern die bloße Welt des Riesengebirges. D.h. sie befinden sich in einer sowohl inhaltlich, als auch terretorial real existierenden Landschaft, die vor allem auch mit geschichtlich bedeutenden Motiven gekennzeichnet ist[11]. In dieser Gegend bewegen sich die dargestellten Hirten, doch auch sie entsprechen nur in einem schwachen Gerüst den Hirten des Schäferromans. Wichtig ist, dass sie sich aus der eigentlichen Ordnung von Landleben und Schäferwelt heraus begeben und ihre Herde abgeben, bevor sie ihre Reise beginnen. Dies geschieht sowohl auf eine reale, als auch symbolische Art und Weise[12]. Damit entsprechen sie bereits hier nicht mehr dem standartisierten Wesen eines Hirten. Entscheidend sind vor allen Dingen die Namen, die ihnen gegeben wurden. Dabei handelt es sich nicht nur um die schäferliche Figur des Opitz, sondern es finden sich auch verschiedene Autorenrollen an, d.h. es ist die anonyme und fiktive Verwendung von Freunden und Dichterkollegen Opitz‘ erkennbar. Somit filtern sich als Personen August Buchner (deutscher Altphilologe, Poet und Literaturtheoretiker der Barockzeit), Balthasar Venator (deutscher Späthumanist, neulateinischer Dichter und Satiriker), Bernhard Wilhelm Nüßler (deutscher Schriftsteller) heraus. Hier bestärkt sich die Abweichung bezüglich der regulären Schäferdichtung noch einmal enorm, denn die Schäfer werden als Poeten enttarnt. Sie vermitteln Lehren und verdeutlichen, dass die Schäferdichtung nur ein Rahmen für verschiedene Motive ist, denn das Spiel mit den Verfasseridentitäten hebt Opitz als Autorität hervor, ebenso wie dessen Konzepte, bis zur Betonung der eigenen Individualität[13]. Besonders diese Ideenwelten sind es, die sich im Raum der Grotte anfinden lassen, sich verwirklichen und auch in einen scheinbaren Disput miteinander treten – eine Welt in der Mythologie und Realität verschmelzen und neue Intentionen hervorrufen.

3. Die Grotte: Kreuzungspunkt der Hirtendiskurse

Wie bereits betont, orientierte sich Opitz mit der Hercinie an der Tradition des Schäferromans. In jenem Bereich ist auch das Motiv der so genannten Nymphengrotte anzufinden. Sie war bereits zuvor in antiker und frühneuzeitlicher Pastoraldichtung äußerst beliebt. Von Seiten der Forschung wird vermehrt davon ausgegangen, dass sich Opitz eines Vorbildes bediente, d.h. auch hier ging er zunächst im Verständnis der barocken Autorschaft vor, indem er übersetzte und nachdichtete. Ausgegangen wird von dieser Vermutung, da die Grotte in Opitz Werk deutliche Ähnlichkeit zu Iacopo Sannazaros Arcadia aufweist. Dort gelangt der Erzähler Sincero in ein unterirdisches Höhlensystem, durch das er geführt von einer Nymphe wieder zurück aus der arkadischen Welt hinaus in seine Heimatstadt Neapel findet. Die Beschreibungen in der Hercinie weisen dabei Abschnitte auf, die zum Teil wörtlich aus Sannazaros Werk übersetzt sein könnten[14]. Sie entspricht des weiteren nicht nur antiken bzw. literarischen Vorbildern, sondern besitzt vor allen Dingen auch einen architektonischen Kern. Grottenarchitektur war ein wesentlicher Bestandteil aristokratischer Garten- und Schlossanlagen in der Zeit des Barock. Ausgehend von Italien im 16. Jahrhundert verbreitete sie sich im 17. Jahrhundert in ganz Europa. Zentrale Beispiele bilden hierfür besonders die Medici Villa in Pratolino oder das Schloss Hellbrunn bei Salzburg. Somit war diese Architektur ein wesentlicher Bestandteil aus der Zeit und dem Leben von Martin Opitz. Aufgrund dessen kann davon ausgegangen werden, dass auch ihm diese Bauart bekannt gewesen ist, denn die Grotte der Hercinie weist deutliche Parallelen zu einem solchen Kunstbau im Hortus Palatinus auf, d.h. dem Garten des Heidelberger Schlosses, zu welchem auch Opitz Zugang besaß.

[...]


[1] Opitz, Martin: Schäfferey von der Nimfen Hercinie. In: Schulz- Behrend; George: Martin Opitz. Gesammelte Werke. Kritische Ausgabe. Band IV: Die Werke von Ende 1626- 1630. 2. Teil. Stuttgart, 1990, Seite 512.

[2] Krah, Hans: Autorschaft vor der Geburt des Autors. Martin Opitz‘ Schäfferey von der Nimfen Hercinie (1630) als `Autor- Poesis`. In: Deutsche Vierteljahrsschrift fur Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte, 2006, Vol. 80, Nummer 4., Seite 533- 534.

[3] Snell, Bruno: Arkadien, die Entdeckung einer geistigen Landschaft. In: Garber, Klaus: Europäische Bukolik und Georgik. Darmstadt, 1976. Seite 14- 16.

[4] Ebenda, Seite 21.

[5] Garber, Klaus: Martin Opitz‘ „Schäferei von der Nymphe Hercinie.“ Ursprung der Prosaekloge und des Schäferromans in Deutschland. In: Becker Cantarino, Barbara (Hg.): Martin Opitz. Studien zu Werk und Person. Amsterdam, 1982., Seite 547- 549.

[6] Krah, Hans: Autorschaft vor der Geburt des Autors. Martin Opitz‘ Schäfferey von der Nimfen Hercinie (1630) als `Autor- Poesis`. Seite 536- 538.

[7] Tschopp, Silvia Serena: Imitatio und renovatio. Martin Opitz´ ”Schäfferey von der Nimfen Hercinie“ als Modell der Aneignung literarischer Tradition. In: Laufhütte, Hartmut (Hg.): Künste und Natur in Diskursen der Frühen Neuzeit. Teil I, S.674- 676 (Wolfenbütteler Arbeiten zur Barockforschung Bd. 35). Wiesbaden 2000.

[8] Opitz, Martin: Schäfferey von der Nimfen Hercinie. Seite 512.

[9] Garber, Klaus: Martin Opitz‘ „Schäferei von der Nymphe Hercinie.“ Ursprung der Prosaekloge und des Schäferromans in Deutschland. Seite 551- 553.

[10] Ebenda.

[11] Ebenda.

[12] Krah, Hans: Autorschaft vor der Geburt des Autors. Martin Opitz‘ Schäfferey von der Nimfen Hercinie (1630) als `Autor- Poesis`. Seite 534- 535.

[13] Ebenda.

[14] Tschopp, Silivia Serena: Die Grotte in Martin Opitz‘ „Schäfferey von der Nimfen Hercinie“ als Kreuzungspunkt bukolischer Diskurse. In: Borgstedt, Thomas; Schmitz, Walter (Hg.): Martin Opitz (1597-1639). Nachahmungspoetik und Lebenswelt. Tübingen, 2002., Seite 236.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Martin Opitz: Schäfferey von der Nimfen Hercinie - Die Grotte als Kreuzungspunkt bukolischer Diskurse
Hochschule
Universität Erfurt
Veranstaltung
Der „Vater der deutschen Dichtkunst“: Martin Opitz (1597-1639)
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
15
Katalognummer
V189230
ISBN (eBook)
9783656133490
ISBN (Buch)
9783656133582
Dateigröße
500 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
martin, opitz, schäfferey, nimfen, hercinie, grotte, kreuzungspunkt, diskurse
Arbeit zitieren
Saskia Fricke (Autor), 2011, Martin Opitz: Schäfferey von der Nimfen Hercinie - Die Grotte als Kreuzungspunkt bukolischer Diskurse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/189230

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