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Onlinekommunikation in Krisen

Medienarbeit und Dark Sites

Titel: Onlinekommunikation in Krisen

Hausarbeit , 2009 , 46 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: M. A. cand. Janine Pentzold (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Internet hat unsere Welt und die Möglichkeiten der Kommunikation revolutioniert. Ohne Onlinekommunikation - ohne Internet, ohne Social Communities, ohne Emails - würde ein Großteil unseres täglichen Miteinanders heute vermutlich nicht mehr funktionieren. Doch wie sollten Unternehmen mit der veränderten Medienlandschaft umgehen, wie die Möglichkeiten, die sich durch die rasant wachsende Onlinekommunikation bieten, effektiv - vor allem in Krisensituationen - nutzen? Welche Rolle spielen Dark Sites dabei? Diese Fragen werden in der vorliegenden Arbeit beantwortet. Dazu wird im ersten Teil der Arbeit ein einführender Abriss zum Thema Krisenkommunikation gegeben. Anschließend werden die theoretischen Grundlagen von Onlinekommunikation allgemein und im besonderen Fall Krise beleuchtet. Der Schwerpunkt der Hausarbeit liegt auf dem Thema Dark Sites als einem Tool der Onlinekommunikation in Krisensituationen. Dabei werden im ersten Schritt die theoretischen Grundlagen zum Thema Dark Sites beleuchtet. Der Hauptteil der Ausführungen soll der Erforschung der Anwendungspraxis dienen, das heißt die Frage beantworten, inwieweit Dark Sites praxisrelevant sind, warum und wo sie zum Einsatz kommen und aus welchen Gründen ggf. nicht. Denn immer wieder finden sich in der Literatur Formulierungen wie: „[Eine Dark Sites ist ein] Standardinstrument, das noch nicht Standard ist.“ (Hasse 2007: 141).

1.Einleitung
2.Krisenkommunikation
2.1.Krisen
- Definition von Krisen
- Merkmale von Krisen
- Ursachen und Arten von Krisen
2.2.Kommunikation in Krisen
- Definition von Krisenkommunikation
- Aufgaben von Krisenkommunikation
3.Onlinekommunikation
- Definition von Onlinekommunikation
- Typen von Onlinekommunikation
- Merkmale der Onlinekommunikation
- Instrumente der Onlinekommunikation
- Ziele und Funktionen von Onlinekommunikation
- Bewertung von Onlinekommunikation
- Nutzen von Onlinekommunikation
- Grenzen von Onlinekommunikation
4.Dark Sites - Relevanz in Theorie und Praxis
4.1.Theoretische Betrachtung von Dark Sites
- Was ist eine Dark Site?
- Funktionen einer Dark Site
- Inhalt und formelle Gestaltung
- Technische Komponenten
4.2.Praktische Untersuchung: Welche Unternehmen verfügen über eine Dark Site?
- Erstellung einer Benchmark-Studie
- Ausgangslage
- Vorgehensweise
- Erkenntnisse
- Probleme bei der Durchführung der Studie
4.3.Zusammenfassung: Bewertung Dark Sites in Theorie und Praxis
- Nutzen von Dark Sites
- Grenzen von Dark Sites
5.Fazit und Ausblick

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Krisenkommunikation

2.1. Krisen

2.1.1. Gelegenheit oder Gefahr: Definition von Krisen

2.1.2. Teuer und bedrohlich: Merkmale von Krisen

2.1.3. Selbst verschuldet oder ausgeliefert sein: Ursachen und Arten von Krisen

2.2. Kommunikation in Krisen

2.2.1. Definition von Krisenkommunikation

2.2.2. Aufgaben von und besondere Anforderungen an Krisenkommunikation

3. Onlinekommunikation

3.1. Definition von Onlinekommunikation

3.2. Typen von Onlinekommunikation

3.3. Mehr als nur PR im Netz – Merkmale der Onlinekommunikation

3.4. Instrumente der Onlinekommunikation

3.5. Ziele und Funktionen von Onlinekommunikation

3.6. Bewertung von Onlinekommunikation – generell und im besonderen Fall Krise

3.6.1. Nutzen von Onlinekommunikation

3.6.2. Grenzen von Onlinekommunikation

4. Dark Sites - Ein Tool der Onlinekommunikation in Krisen: Relevanz in Theorie und Praxis

4.1. Theoretische Betrachtung von Dark Sites

4.1.1. Was ist eine Dark Site?

4.1.2. Funktionen einer Dark Site

4.1.3. Inhalt und formelle Gestaltung einer Dark Site

4.1.4. Technische Komponenten einer Dark Site

4.2. Praktische Untersuchung: Welche Unternehmen verfügen über eine Dark Site?

4.2.1. Aufgabe: Erstellung einer Benchmark-Studie

4.2.2. Ausgangslage der Benchmark-Studie

4.2.3. Vorgehensweise

4.2.4. Erkenntnisse aus der Benchmark-Studie

4.2.5. Probleme bei der Durchführung der Studie

4.3. Zusammenfassung: Bewertung Dark Sites in Theorie und Praxis

4.3.1. Nutzen von Dark Sites

4.3.2. Grenzen von Dark Sites

5. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert die Relevanz und Anwendungspraxis von "Dark Sites" als Instrument der Online-Krisenkommunikation. Ziel ist es, den theoretischen Nutzen dieser präventiv erstellten Webseiten mit der tatsächlichen Nutzung in renommierten deutschen Unternehmen abzugleichen, um zu klären, inwieweit Unternehmen auf digitale Krisensituationen vorbereitet sind.

  • Grundlagen der Krisen- und Onlinekommunikation
  • Die Rolle von Dark Sites im Krisenmanagement
  • Empirische Untersuchung der Praxisrelevanz bei DAX-Unternehmen
  • Gegenüberstellung von monologischer und dialogischer Kommunikation im Netz
  • Herausforderungen der digitalen Krisenbewältigung

Auszug aus dem Buch

4.1.1. Was ist eine Dark Site?

Krisenkommunikation kann über verschiedene Online-Tools erfolgen. Eines dieser Tools soll in diesem Teil der Arbeit einer eingehenden Betrachtung in Theorie und Praxis unterzogen werden – die Dark Site.

Einen wissenschaftstheoretischen Rahmen zu Dark Sites zu schaffen, stellt kein Problem dar. Schwieriger gestaltet sich hingegen die praktische Erforschung dieser besonderen Website, die erst online geschalten wird, wenn der vorher antizipierte Krisenfall dann de facto eingetreten ist.

Dark Sites sind Websites, „die für einen potenziellen Problemfall bereits erstellt, aber noch nicht online geschaltet sind. Dark Sites enthalten diejenigen Informationen, die für die jeweils relevanten Anspruchsgruppen in der unterstellten Krise und dem potenziellen Krisenverlauf relevant sind.“ (Nolting/ Thießen 2008: 241).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung thematisiert den Wandel der Kommunikationslandschaft durch das Internet und leitet die Forschungsfrage bezüglich der Rolle von Dark Sites in Krisensituationen ab.

2. Krisenkommunikation: Das Kapitel definiert den Krisenbegriff und erläutert die Bedeutung sowie die besonderen Anforderungen an die professionelle Kommunikation in Ausnahmesituationen.

3. Onlinekommunikation: Hier werden Definitionen, Instrumente und die Besonderheiten der Online-PR dargelegt, wobei sowohl Chancen als auch medienethische Grenzen beleuchtet werden.

4. Dark Sites - Ein Tool der Onlinekommunikation in Krisen: Relevanz in Theorie und Praxis: Das Hauptkapitel widmet sich der theoretischen Einordnung von Dark Sites und präsentiert eine eigene empirische Benchmark-Studie zur Anwendungspraxis bei großen Unternehmen.

5. Fazit und Ausblick: Abschließend werden die zentralen Ergebnisse zusammengefasst und die Notwendigkeit betont, neben monologischen auch verstärkt dialogische Instrumente in das digitale Krisenmanagement zu integrieren.

Schlüsselwörter

Onlinekommunikation, Krisenkommunikation, Dark Sites, Krisenmanagement, Public Relations, Online-PR, Stakeholder, Krisenprävention, Web 2.0, Benchmark-Studie, Unternehmenskommunikation, Digitale Medien, Krisenszenarien, Issue-Monitoring, Unternehmensreputation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Unternehmen das Internet und speziell „Dark Sites“ nutzen, um in Krisensituationen zielgerichtet und professionell zu kommunizieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Krisenkommunikation im digitalen Zeitalter, der Definition und Funktion von Dark Sites sowie der Analyse der praktischen Anwendung bei großen deutschen Unternehmen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Diskrepanz zwischen der theoretischen Empfehlung zur Nutzung von Dark Sites und der tatsächlichen, in der Praxis oft zögerlichen Implementierung durch Unternehmen zu evaluieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin kombiniert eine fundierte Literaturrecherche mit einer empirischen Benchmark-Studie, für die Fragebögen an 30 große Unternehmen verschickt wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die theoretischen Grundlagen der Dark Sites definiert (Inhalt, Technik, Funktion) und anschließend die Ergebnisse der eigenen Befragung präsentiert, um die Praxisrelevanz zu prüfen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist zentral durch Begriffe wie Online-Krisenkommunikation, Dark Sites, Stakeholder-Management und Unternehmensreputation geprägt.

Warum geben die Unternehmen so ungern Auskunft über ihre Dark Sites?

Die Studie zeigt, dass Unternehmen das Thema Krise als Imageschaden begreifen und daher eine hohe Zurückhaltung zeigen, ihre Krisenvorbereitungen oder das Nicht-Vorhandensein solcher Instrumente transparent zu machen.

Welches Fazit zieht die Autorin bezüglich der Dialogfähigkeit von Unternehmen?

Die Autorin stellt fest, dass Unternehmen im Krisenfall weiterhin primär auf monologische Kommunikation setzen und das Potenzial für einen echten Dialog mit Stakeholdern über Social Web Tools oft noch ungenutzt lassen.

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Details

Titel
Onlinekommunikation in Krisen
Untertitel
Medienarbeit und Dark Sites
Hochschule
Universität Leipzig
Note
1,0
Autor
M. A. cand. Janine Pentzold (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2009
Seiten
46
Katalognummer
V189311
ISBN (eBook)
9783656134701
ISBN (Buch)
9783656135043
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Onlinekommunikation Krise Onlinekrisenkommunikation Dark Site Krisenwebsite Krisenkommunikation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
M. A. cand. Janine Pentzold (Autor:in), 2009, Onlinekommunikation in Krisen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/189311
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  46  Seiten
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