Biopolitik im Dritten Reich. Eine Theorie nach Michel Foucault und ihre praktische Anwendung auf das politische System des Dritten Reiches


Studienarbeit, 2006
20 Seiten, Note: 1,0

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Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Die Biopolitik nach Michel Foucault
2.1 Die Entstehung der Bio-Macht
2.2 Die Charakterisierung der Biomacht
2.2.1 Die Disziplinierung des Individualkörpers
2.2.2 Die Maßnahmen der Disziplinierung
2.2.3 Die Regulierung des Bevölkerungskörpers
2.3 Die Wirtschaft und die Rolle der Biomacht
2.4 Die Rolle der Sexualität
2.5 Die Funktion des Rassismus

3 Die Bio-Politik im System des Dritten Reiches
3.1 Die Disziplinierung durch das Lager
3.2 Das Lager - unterteilt nach Altersgruppen
3.3 Die Regulation durch die Rassenhygiene
3.3.1 Die positive Rassenhygiene
3.3.2 Die negative Rassenhygiene

4 Resümee

1 Einleitung

Der französische Philosoph Michel Foucault entwickelte in seinem Buch Sexualität und Wahrheit I den Begriff der Bio-Macht. Die aktuellen Diskussionen über die Bio-Macht oder auch Bio-Politik befassen sich vorwiegend mit dem Gebiet der Genforschung und der Frage nach der Relevanz der Ethik bei den Eingriffen in den menschlichen Körper. Es geht um den Menschen als Ersatzteillager und um die technische Optimierung des Körpers mittels Gentechnologie. Diese Thematik soll jedoch nicht Gegenstand dieser Hausarbeit sein. Vielmehr möchte ich versuchen, den von Foucault skizzierten Begriff der Bio-Macht theoretisch zu erfassen. Um zu diesem Ziel zu gelangen, werde ich mich auf der Grundlage der von ihm verfassten Schriften mit der Entstehung der Bio-Macht, ihrer Charakteristik und ihren Mechanismen beschäftigen. Ein wichtiger, hierbei noch zu berücksichtigender Punkt, soll die Rolle der Sexualität für den Einfluss der Macht und das Zusammenspiel von Macht und Wirtschaft einnehmen. Im anschließenden Teil der Arbeit werde ich versuchen, das Konstrukt Bio-Macht auf das Modell des totalitären Systems, in diesem Fall auf das des Drittes Reiches, zu übertragen. Es soll untersucht werden, welche Mechanismen des nationalsozialistischen Staates Foucaults Begriff der Bio-Macht widerspiegeln. Dies möchte ich an ausgewählten politischen Programmen, wie das der Rassenhygiene, vornehmen. In diesem Zusammenhang soll gezeigt werden, welche Rolle der Rassismus bei der Machtausübung der Bio-Macht inne hat und wie stark alle Handlungen der Politik auf das Endziel Norm ausgerichtet sind. Foucault sah in der Bio-Macht die Gefahr des totalen Einschlusses der Individuen, mit anderen Worten, die Gefahr der totalen Kontrolle und Regulation. Das abschließende Ziel meiner Arbeit ist es zu verdeutlichen, inwiefern diese Gefahr im Dritten Reich bestand.

Mit der hier vorliegenden Untersuchung möchte ich einen Beitrag zu der praktischen Anwendung des Machtbegriffes von Foucault leisten, da dieser, meiner Meinung nach, aktueller denn je ist. Ich möchte dazu anregen, das Modell auch auf die heutige Zeit anzuwenden, um somit die Sichtweise auf die Gefahren und Mechanismen unserer Politik zu erweitern. Sicherlich können in diesem begrenzten Umfang nicht alle Seiten des Problems beleuchtet werden, ich hoffe jedoch einen brauchbaren Einstieg schaffen zu können.

2 Die Biopolitik nach Michel Foucault

„Jahrtausende ist der Mensch das geblieben, was er für Aristoteles war: ein lebendes Tier, das auch einer politischen Existenz fähig ist. Der moderne Mensch ist ein Tier, in dessen Politik sein Leben als Lebewesen auf dem Spiel steht.“[1]

2.1 Die Entstehung der Bio-Macht

Foucault skizziert die Entstehung der Bio-Macht auf der Basis des Souveränitätsbegriffes. Ein wichtiges Merkmal der souveränen Macht, so beginnt Foucault seine Erläuterung, war lange „das Recht über Leben und Tod“[2].Dieses Recht leitet sich von der patria potestas ab, welche dem Vater einer römischen Familie das Recht zusprach, über das Leben seiner Kinder zu richten, da er der Schöpfer ihres Lebens war. Foucault sieht dieses Recht über Leben und Tod nun in den klassischen Theorien nicht mehr uneingeschränkt einsetzbar. Der Souverän darf das Recht nur einsetzen, wenn seine eigene Existenz, z.B. durch außenpolitische Feinde, bedroht ist. Das Recht über Leben und Tod ist zu einem „ Recht auf Gegenwehr“[3] geworden. Das Recht über das Leben, so Foucault, wird nur durch die Ausübung oder Nichtausübung des Rechtes über den Tod sichtbar, da der Souverän seine Macht über das Leben nur durch die Bedrohung oder Auslöschung sichtbar machen konnte. „Das sogenannte Recht über Leben und Tod ist in Wirklichkeit das Recht, sterben zu machen und leben zu lassen.“[4] Durch die ökonomische und vor allem landwirtschaftliche Entwicklung und der damit verbundenen Steigerung der Ressourcen und der Produktivität im 18.Jh. wird die Bedrohung durch den Tod gemildert, die Pest und der Hunger sind auf dem Rückzug. Der Tod hört auf, eine ständige Gefahr für das Leben zu sein. Die neuen landwirtschaftlichen Techniken und die sich entwickelnde Kontrolle und Überwachung erschuf eine Herrschaft über das Leben und wirkte der Bedrohung durch den Tod entgegen. Das Leben wird „von der Kontrolle des Wissens und vom Eingriff der Macht erfasst“[5] und ist nicht mehr durch das Schicksal und den Zufall dem Tod ausgeliefert. Der Souverän hat nun die Macht über den Körper nicht mehr durch die Drohung mit dem Mord, sondern durch die Verantwortung für das Leben. „Während in der Aufklärung das Leben als solches kein direktes Ziel der Machtkontrolle war, sondern nur als Grenze oder Gefahr mit dem Tod bestraft werden konnte, wird in der Moderne die Bearbeitung oder, wie Foucault sagt: Verwaltung des Lebens zentral.“[6] Nicht die Hemmung und Vernichtung bestimmter Kräfte ist jetzt Ziel der Macht, sondern ihre Ordnung, ihr Wachstum und ihre Kontrolle.[7] Bezogen auf den oben erläuterten Souveränitätsbegriff könnte man sagen, dass sich die Art der politischen Machtausübung des Souveräns änderte[8]: „das alte Recht sterben zu machen und leben zu lassen, wurde abgelöst von einer Macht, leben zu machen oder in den Tod zu stoßen.“[9] Das Recht zu töten ist nun unter der Macht, welche das Leben verwaltet und bewirtschaftet, untergeordnet.[10] Auch wirkt die neue Macht nicht mehr von oben nach unten, sondern umgekehrt.[11] Sie ist dezentral, da die Wirksamkeit der Macht von der Disziplinierung der unteren Machtbeziehungen abhängt.[12]

Die Biomacht, die Foucault beschreibt, besteht aus zwei Hauptformen, welche sich im 17. und 18. Jahrhundert nacheinander herausgebildet haben. Im 17. Jahrhundert entstanden die sogenannten Disziplinen, welche den Körper formten und in der Mitte des 18. Jahrhundert die regulierenden Kontrollen, welche die Regulation des Gattungskörpers zum Ziel hatten. Beide Hauptformen sind im 18.Jahrhundert noch getrennt[13], verschmelzen aber im weiteren Lauf der Geschichte. Die Ära der Biomacht hat mit der Herausbildung dieser beiden Hauptformen begonnen.

2.2 Die Charakterisierung der Biomacht

Die „[m]oderne Macht bemächtigt sich des Menschen, indem sie wesentlich auf den Körper des Individuums zielt.“[14] „Foucault zufolge umfasst die [neue, auf das Leben gerichtete, S.H.] Biomacht zwei durch ein Bündel von Zwischenbeziehungen verbundene Pole: die Disziplinierung des Individualkörpers einerseits und die Regulierung des Bevölkerungskörpers andererseits.“[15] Die politische Macht hat sich, nach Foucault, „in ein Bündel technischer, medizinischer und regulatorsicher Verfahren“[16] verwandelt, welche das Leben optimieren und produzieren.[17] Ein weiteres, neues Merkmal der Biomacht ist, dass sie nicht wie die alte souveräne Macht im Vordergrund agiert, sondern im Verborgenen arbeitet[18], daraus folgt, dass sich die Ausübung der neuen Biomacht dem Auge des Betrachters in den meisten Fällen entzieht.

2.2.1 Die Disziplinierung des Individualkörpers

Die Entwicklung dieser ersten Hauptform der Biomacht begann, nach Foucault, im 17. Jahrhundert. Der Körper wird erstmals als Maschine wahrgenommen und dressiert, das heißt, dass seine Fähigkeiten gesteigert und seine Kräfte optimal genutzt werden sollen. Um dies zu gewährleisten wird er in Kontrollmechanismen integriert.[19] Bei der Dressur geht es nicht wie bisher um die Sprache oder das Verhalten, “sondern um die Ökonomie und Effizienz der Bewegungen und ihrer inneren Organisation“[20]. Die Kräfte des Körpers sollen der Wirtschaft in ihrer Effizienz und Nützlichkeit dienen, gleichzeitig soll der Mensch der Macht unterworfen werden. Die Disziplinierungsmaßnahmen zielen also auf zwei Dinge: die Nützlichkeit und den Gehorsam.[21] Um dies zu erreichen bedient sich die Biomacht vier verschiedener Maßnahmen der Disziplinierung.

2.2.2 Die Maßnahmen der Disziplinierung

Den ersten Mechanismus benennt Foucault als die Verteilung der Individuen im Raum. Er beschreibt diesen Mechanismus wie folgt. Als erstes wird eine Gruppe von Individuen in einem abgesonderten Raum von den anderen getrennt, das kann eine Kaserne oder eine Fabrik sein. Dieser erster Schritt gewährleistet die kontrollierte Disziplinierung. Als zweites organisiert die Disziplin einen „analytischen Raum“[22], das heißt, dass jedem Individuum genau ein Platz, z.B. im Arbeitsprozess, zugewiesen wird. Das Ziel dieses Schrittes ist die effiziente Einsetzung jedes Individuums, die bessere Kontrolle jedes Einzelnen und letzten Endes gewährleistet dieser Schritt, dass niemand in der Gruppe untergeht, also unbeachtet bleibt. Der nächste Schritt dieses Mechanismus´ perfektioniert den vorhergehenden, indem er jedem Individuum genau eine Funktionsstelle zuweist, das heißt, im Arbeitsprozess schafft dieser Schritt die Arbeitsteilung. Die Individuen mit ihrer dazugehörigen Tätigkeit können gezielt überwacht und effizient diszipliniert werden. Es entsteht ein nutzbarer Raum. Der letzte Schritt des Mechanismus die Verteilung der Individuen in einem Raum ist neben der Schaffung eines festgesetzten Platzes die Einrichtung einer Hierarchie, in der jeder einen festgesetzten Rang hat. Dieser Rang wird nach Wissen und Charakter ausgewählt und so gestaltet, dass alle bestmöglich arbeiten und damit der höchste Nutzen erreicht wird.

Der zweite Mechanismus ist laut Foucault die Kontrolle der Tätigkeiten. Im ersten Schritt erfolgt die Einführung von zeitlichen Regelmäßigkeiten. Die Zeit wird in Abschnitte geteilt und jeder Tätigkeit ein bestimmter Teil der Zeit zu geordnet. Es erfolgt eine Zeitplanung. Ziel dieses Schrittes ist die vollständige Nutzung der vorhandenen Zeit: „Die gemessene und bezahlte Zeit muß auch eine ohne Fehl und Makel sein, eine Zeit guter Qualität, in welcher der Körper ganz seiner Pflichttätigkeit hingegeben ist.“[23] Der zweite Schritt beinhaltet die genaue zeitliche Durchplanung der einzelnen Tätigkeiten. Dies erfolgt, indem jede Tätigkeit, jeder Arbeitsschritt in einzelne Elemente zerlegt wird und somit besser kontrollierbar und in der Effizienz steigerbar ist. Der nächste Schritt dieses Mechanismus ist die Disziplinierung der Gesten. Ziel ist es, die Körper so zu disziplinieren, dass jede Geste einen Sinn hat und nicht nutzlos geschieht. In der nächsten Phase wird der Körper des Individuums mit dem zu bearbeitenden, zu benutzenden Objekt verbunden, das heißt, dass alle Tätigkeiten, die der Körper in Zusammenhang mit dem Objekt tut, durch Vorschriften geregelt werden, somit hat die Macht Einfluss auf diese Tätigkeiten. Der letzte Schritt hat die totale Ausschöpfung der vorhandenen Zeit zum Ziel. Kein Augenblick soll verschwendet werden. Dies lässt sich, nach Foucault, durch die steigende Zerlegung der Zeit und der Tätigkeiten erreichen, da die Macht so auf jeden Moment und jede Geste disziplinierend eingreifen kann.[24]

Der dritte der vier Mechanismen, mit denen die Macht durch Disziplinierung auf die Körper zugreift, ist die Organisation der Entwicklung. In diesem Schritt geht es um die Ausbildung der Individuen. Die Einteilung der Ausbildung in kleine inhaltliche und zeitliche Abschnitte sowie der Abschluss der Ausbildung durch eine Prüfung gewährleisten, dass alle Individuen sich in der Ausbildung gleich entwickeln und nur diejenigen einen Schritt in der Ausbildung weitergehen können, welche die nötige Qualifikation besitzen. „Die Prüfung kombiniert die Techniken der überwachenden Hierarchie mit denjenigen der normenden Sanktionen. Sie ist ein normierender Blick, eine qualifizierende, klassifizierende und bestrafende Überwachung.“[25] Die Macht kann so rechtzeitig eingreifen und bis ins Detail kontrollieren. In der Ausbildung selbst wird die Disziplinierung durch Übungen erreicht, je mehr Übungen man beherrscht, desto höher steigt man in der Hierarchie. Foucault bemerkt an dieser Stelle, dass eine höhere Stellung in der Ausbildungshierarchie auch bedeutet, dass man sich fester an die Macht gekettet hat, da der Disziplinierungsvorgang schon fortgeschritten ist. Man ist der Norm näher.

Den letzten Mechanismus nennt Foucault „ Die Zusammensetzung der Kräfte “.[26] Dieser Mechanismus beinhaltet die effektivste Einsetzung eines disziplinierten Körpers in einen übergeordneten Wirtschaftsapparat. Jeder einzelne Körper soll, je nach seiner Qualifikation, an der Stelle im Apparat gesetzt werden, an der er am nützlichsten ist. Alle Zeit und Kraft muss im Hinblick auf den größten Nutzen organisiert werden. Es gilt, alle Körper in den Apparat mit einzubinden, denn wer nicht arbeitet, der fällt zur Last und breitet Schwierigkeiten.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Disziplin durch die vier obengenannten Mechanismen eine Norm schafft. „Das Normale etabliert sich als Zwangsprinzip“[27] Der Mechanismus der Disziplinierung bedient sich zu seiner Durchsetzung besonderer Strafen, welche die Fehler und Abweichungen des Körpers durch wiederholende Übungen korrigieren. Die Strafen sind Übungen, welche auf die Abweichungen von der Norm abzielen. Die Normalisierung wird, wie die Überwachung, ein großes Machtinstrument der Biomacht. Die schon weiter obengenannte Prüfung hat, neben der kontrollierenden und normierenden Funktion, jene der Vereinheitlichung der Individuen. Dies erfolgt, so Foucault, durch die Dokumentation und Auswertung der Individualität und der daraus folgenden Kategorienbildung und Durchschnittsermittlung. Somit dient die Prüfung der Macht, indem durch sie das Individuum als analysierbares Objekt erfasst werden kann. Darauf aufbauend wird die Erstellung von globalen Vergleichen möglich wird. Die Geburt der Wissenschaft vom Menschen war vollzogen. Das Individuum wird zum Fall. Einmal in seiner ganzen Individualität im Vergleich zu anderen und des weiteren als ein zu normendes Objekt. „Man tritt ins Zeitalter der unbegrenzten Überprüfung und der zwingenden Objektivierung ein.“[28] Das Produkt der Macht ist das moderne Individuum, das Disziplinarindividuum.[29]

[...]


[1] /5 Foucault, Michel; Recht über den Tod und Macht zum Leben; In: Sexualität und Wahrheit I/ Der Wille zum Wissen, Frankfurt a. M.; 1983; S. 138

[2] /3 Foucault, 1983, S. 131

[4] Foucault, 1983, S. 132

[6] Kögler, Hans-Herbert; Michel Foucault; Stuttgart; 1994: S. 101

[7] vgl. Foucault, 1983, S. 131- 138

[8] /14 vgl. Foucault, 1999, S. 276

[9] Foucault, 1983, S. 134

[10] vgl. Foucault, 1983, S. 132

[11] vgl. Lemke, Thomas; Die politische Ökonomie des Lebens/ Biopolitik und Rassismus bei Michel Foucault und Giorgio Agamben; Auf: www.thomaslemkeweb.de/publikationen/Die%20politische%20%D6konomie%20Lebens%20II.pdf; letzter Zugriff: 13.03.2006; S. 9

[12] vgl. Kögler, 1994, S. 94

[13] vgl. Foucault, 1983, S. 134 f.

[15] Lemke, Thomas; Rechtssubjekt oder Biomasse?/ Reflexionen zum Verhältnis von Rassismus und Exklusion; In: Martin Stingelin (Hrg.); Biopolitik und Rassismus; Frankfurt a.M.; 2003; S. 163

[16] Sarasin, Philipp; Zweierlei Rassismus?/ Die Selektion des Fremden als Problem in Michel Foucaults Verbindung von Biopolitik und Rassismus; In: Martin Stingelin (Hrg.); Biopolitik und Rassismus; Frankfurt a.M.; 2003; S. 61

[17] vgl. Sarasin 2003, S. 61

[18] vgl. Foucault, Michel; Überwachen und Strafen/ Die Geburt des Gefängnisses; Frankfurt a.M.; 1994; S. 242

[19] vgl. Foucault, 1983, S. 134/ 135

[20] Foucault, 1994, S. 175

[21] vgl. Foucault, 1994, S. 175- 177

[22] Foucault, 1994, S. 184

[23] Foucault, 1994, S. 194

[24] vgl. Foucault 1994, S. 181 - 197

[25] Foucault, 1994, S. 238

[26] Foucault, 1994, S. 209

[27] Foucault, 1994, S. 237

[28] Foucault, 1994, S. 243

[29] vgl. Kögler, 1994, S. 96

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Details

Titel
Biopolitik im Dritten Reich. Eine Theorie nach Michel Foucault und ihre praktische Anwendung auf das politische System des Dritten Reiches
Hochschule
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
Note
1,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
20
Katalognummer
V189958
ISBN (eBook)
9783668368118
ISBN (Buch)
9783668368149
Dateigröße
650 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
biopolitik, dritten, reich, eine, theorie, michel, foucault, anwendung, system, reiches
Arbeit zitieren
Sarah Heine (Autor), 2006, Biopolitik im Dritten Reich. Eine Theorie nach Michel Foucault und ihre praktische Anwendung auf das politische System des Dritten Reiches, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/189958

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