Linke Parteien, freie Gewerkschaften und die Rätebewegung in der deutschen Revolution 1918/19

Vom Burgfrieden bis zum Inkrafttreten der Weimarer Verfassung


Seminararbeit, 2011
17 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung: Burgfrieden und Revolution

2. Linke Parteien
2.1 SPD und USPD
2.2 USPD und Spartakusbund
2.3 Spartakusbund und KPD

3. Freie Gewerkschaften

4. Die deutsche Rätebewegung

5. Fazit: Vielfalt in der Revolution

Literatur

1. Einleitung: Burgfrieden und Revolution

Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die Rolle der wichtigsten linken Gruppen, die sich an der Revolution 1918/19 beteiligten. Obwohl die Novemberrevolution von 1918/19 seit Jahrzehnten ein Forschungsschwerpunkt in der Geschichtswissenschaft ist, ist sie in der heutigen Erinnerungskultur weitgehend in den Hintergrund geraten. Häufig wird sie fälschlicherweise nur als Vorgeschichte der Weimarer Republik und beziehungsweise oder des Dritten Reiches gesehen.[1] Dies wird den Ereignissen nicht gerecht, erkämpfte sich das deutsche Volk doch zum ersten Mal ein demokratisch-parlamentarisches Regierungssystem.[2] Aus diesem Problem heraus ergibt sich das geschichtswissenschaftliche Interresse, sich weiter mit den Ereignissen dieser Jahre zu beschäftigen. Dem begrenzten Umfang der Arbeit ist es geschuldet, dass nur Organisationen näher betrachtet werden können, die im gesamten Reichsgebiet tätig waren und eindeutig revolutionäre Aktivitäten entfalteten. Diese Entscheidung musste getroffen werden, auch wenn die regionalen Entwicklungen in dieser Zeit von großer Bedeutung sind. Zu den hier untersuchten Organisationen zählen die Parteien Sozialdemokratische Partei Deutschland (SPD), auch Mehrheitssozialdemokratische Partei Deutschlands (MSPD) genannt, Unabhägige Sozialdemokratische Partei Deutschland (USPD), auch als Unabhängige Sozialdemokratische Partei (USP) zu bezeichnen und die Kommunistische Partei Deutschland (KPD), sowie der Spartakusbund, die Zusammenkünfte der Rätedelegierten in Berlin und die freien Gewerkschaften. Es ist zu beachten, dass diese Organisationen nicht vollständig voneinander getrennt, sondern im Gegenteil eng miteinander verwoben waren. So bekleideten viele SPD-Reichstagsabgeordnete auch führende Posten in den Gewerkschaften. Neben diesen Organisationen beteiligten sich weitere Gruppen an der Revolution wie etwa Freidenker, religiöse Sozialisten,[3] Anarchisten oder katholische Arbeitnehmerverbände. Auf diese Gruppen wird in der vorliegenden Arbeit aber nicht weiter eingegangen. Die Literaturdichte zur Novemberrevolution und zur Weimarer Republik ist sehr hoch. Zur Einführung in das Thema sind die Bücher von Eberhard Kolb und Dieter Gessner zu empfehlen. Detailliertere Darstellungen der Revolutionschronologie auf neuestem Forschungsstand liegen unter anderem durch die Bücher von Volker Ullrich oder Ursula Büttner vor. Aber auch ältere Überblicksabhandlungen, wie etwa von Heinrich A. Winkler, sind hilfreich. Einen nützlichen Überblick über das Handeln der Gewerkschaften liefert die "Geschichte der deutschen Gewerkschaften", herausgegeben von Ulrich Borsdorf. Um nähere Informationen zu Personen zu erhalten, ist das Onlineangebot der Neuen Deutschen Biographie (NDB) wegweisend. Zahlreiche Spezialtitel sind in die Erarbeitung der folgenden Abhandlung eingeflossen, die hier vollständig aufzuzählen unnötig erscheint. Einige von diesen Titeln beschäftigen sich umfangreich mit der Quellenlage, wie etwa das schon 1970 erschienene Buch "Zwischen Räten und Geheimräten". Auf intensivere Quellenarbeit konnte dank des guten Forschungsstandes verzichtet werden. Besondere Erwähnung verdient zuletzt der 2010 erschienene Sammelband von Alexander Gallus. Der zweite Teil der Einleitung gibt nun einen ersten Überblick über die zeitlichen Geschehnisse.

Vor dem Ausbruch des Krieges gab es im Deutschen Reich schwere innenpolitische Spannungen. Mit der Ermordung des österreichischen Erzherzogs und Thronfolgers Franz Ferdinand in Serbien und dem Kriegseintrittes Russlands war für das deutsche Kaisertum die Gelegenheit gekommen, um einen Krieg zu führen. Dadurch wurden die schwelenden innenpolitischen Probleme verdrängt und auf spätere Zeiten verschoben. Mit dem Begriff des Burgfriedens bezeichnete man die Politik des nationalen Zusammenhaltes, an dem sich zu Kriegsbeginn alle Parteien des Reichstages beteiligten. In seiner Thronrede am 4. August 1914 erklärte Wilhelm II., dass er keine Parteien mehr kenne, sondern nur noch Deutsche.[4] Die Gewährung der Kriegskredite durch den Reichstag war der hauptsächliche Ausdruck dieser Burgfriedenspolitik. Nachdem die SPD und die Gewerkschaften vor dem Krieg im Rahmen internationalen Austausches mit anderen sozialdemokratischen Parteien noch Pläne für die Verhütung eines Krieges hatten, gaben sie diese nun, im Glauben an einen Verteidigungsfall, auf. Die Gewerkschaften stellten ihre Arbeitskämpfe ein und die SPD stimmte im Reichstag geschlossen für die Kriegskredite. Lediglich vierzehn Abgeordnete votierten in der vorhergehenden Franktionssitzung dagegen.[5] Nach einigen siegreichen Schlachten wurde im Laufe des Krieges deutlich, dass die Mittelmächte den Krieg nicht gewinnen konnten, was die Oberste Heeresleitung (OHL) den Reichstagsparteien und der Öffentlichkeit vorenthielt. Noch während des Krieges spaltete sich die SPD. Auf dem Gründungskogress in Gotha im April 1917 gründete sich die USPD. Auf das Unvermögen des Staates, die Lasten des Krieges gerecht zu verteilen, reagierten Arbeiter, Soldaten, Angestellte und Bauern mit Protest.[6] Bereits im Januar 1918 gab es eine umfassende Streikbewegung in Deutschland. Mitte Oktober brach, erst in Österreich und eine Woche später auch in Deutschland, die Revolution aus. Der Krieg hatte großes Leid über die Bevölkerung gebracht, Not und auch Hunger herrschten in weiten Teilen der Volkes. In die Forderungen nach besserer Versorgung mischten sich zunehmend politische Forderungen, wie zum Beispiel die Abschaffung der Monarchie.[7] Da die Seekriegsleitung Ende Oktober 1918 der Hochseeflotte eigenmächtig den Befehl zum Auslaufen gegen England erteilt hatte, meuterten die Matrosen. Die Revolution begann. Sie lässt sich nach Volker Ulrich in zwei Phasen untergliedern. Die erste Phase reichte vom Ausbruch bis zur Niederschlagung der Januaraufstände in Berlin. In dieser Zeit fanden grundsätzliche Umwälzungen im politischen System statt. In der zweiten Phase der Revolution, von Februar bis August 1919, stand die Frage nach grundlegenden Änderungen des kapitalistischen Wirtschaftssystems im Vordergrund. Sie endete mit dem Inkrafttreten der Weimarer Verfassung am 14. August 1919.[8] Einige Autoren gehen noch von einer dritten Revolutionsphase aus. Diese war gekennzeichnet durch den Kapp-Lüttwitz-Putsch, einem Versuch der Konterrevolution die politische Macht zurückzugewinnen. Dieser Versuch wurde unter anderem durch einen Generalstreik vereitelt.[9] Da in diesem Zeitabschnitt die rechte Konterrevolution aber eine zu große Bedeutung hatte, wird diese dritte Phase hier nicht weiter behandelt.

2. Linke Parteien

2.1 SPD und USPD

Vor dem Krieg hatte die SPD etwa eine Million Mitglieder und wurde 1912 bei den Reichtstagswahlen stärkste Fraktion. Aufgrund der Verbesserungen für die Arbeiterklasse, zum Beispiel der steigenden Reallöhne, wurden die marxistischen Thesen des Erfurter Parteitages von 1891 zunehmend kritisiert. So kam es schon vor dem Krieg zu Spaltungstendenzen innerhalb der Partei. Mit Beginn des Krieges stimmte die SPD-Führung dem Burgfrieden zu.[10] Ihre Hauptziele erreichten die Mehrheitssozialdemokraten durch die parlamentarischen Reformen unter der Regierung Max von Baden im Oktober 1918.[11] Spätestens nach der Übergabe des Reichskanzleramtes an Friedrich Ebert am 9. November 1918 war die SPD-Führungsspitze nicht länger als Träger der Revolution zu bezeichnen. Sie konzentrierte sich nun vornehmlich darauf wieder Ordnung herzustellen, so musste zum Beispiel das aus fast acht Millionen Soldaten bestehende Herr zurückgeholt werden.[12] Da die SPD schon am Anfang der ersten revolutionären Phase in die Regierungsverantwortung kam und dort auch verblieb, wird sie in den folgenden Ausführungen vor allem als Ausgangspunkt für andere linke Gruppierungen betrachtet. Aus der innerparteilichen SPD-Kriegsopposition bildeten sich zwei große Strömungen heraus. Zum Einen die radikale Linke um Kurt Liebknecht und Rosa Luxemburg, die zuerst unter dem Namen "Gruppe Internationale" bekannt war. Ab 1916 benannte sich die Gruppe nach der illegalen Zeitschrift "Spartakusbriefe" erst Spartakusgruppe und später Spartakusbund. Zum Zweiten entstand aus der Sozialdemokratischen Arbeitsgruppe, kurz SAG die USPD. In der SAG organisierten sich die 18 Abgeordneten, die im März 1916 gegen die Bewilligung der Kriegskredite gestimmt hatten und in der Folge aus der SPD-Reichstagsfraktion ausgeschlossen worden waren. Der Spartakusbund war personell und programmatisch mit der USPD verbunden und ihr bis zur Gründung der KPD zugehörig. Der Versuch von Gruppierungen aus dem norddeutschen Raum eine eigene revolutionäre Partei zu gründen scheiterte.[13] Im Laufe der Revolution manifestierte sich die Spaltung der Arbeiterbewegung. Am 9. November zeigte sich dies bereits überdeutlich, als die deutsche Republik doppelt ausgerufen wurde. Philipp Scheidemann von der SPD verkündete die "Deutsche Republik" und wenige Stunden später proklamierte Karl Liebknecht von der USPD die "freie sozialistische Republik". Am gleichen Tag beschloss eine Soldatenversammlung in Berlin für den nächsten Tag eine große Versammlung der Delegierten der Arbeiter- und Soldatenräte einzuberufen, die eine Revolutionsregierung einsetzen sollte. "Angesichts dieser Situation entschlossen sich Ebert und seine Freunde, den Plan eines sozialistisch-bürgerlichen Koalitionskabinetts fallenzulassen und eine direkte Verständigung mit der USPD-Führung zu suchen, um noch vor dem Zusammentritt der Räteversammlung vollendete Tatsachen zu schaffen; [...] So kam eine Vereinbarung über die Bildung der neuen Regierung auf paritätischer Grundlage zustande ("Rat der Volksbeauftragten": Ebert, Scheidemann, Landsberg-SPD; Haase, Dittmann, Barth-USPD)."[14] Dieser Plan wurde auf der Versammlung der Räte begeistert angenommen. Vor allem die SPD, aber auch die USPD waren in den Räten stark vertreten. Die SPD hatte den größeren Einfluss, obwohl die USPD einen rasanten Mitgliederzuwachs, von 100.000 im Oktober 1918 auf 300.000 im Januar 1919, verzeichnete. Neben dem Rat der Volksbeauftragten, wählten die Delegierten den Vollzugsrat. Dieser wurde nach heftigem Streit ebenfalls paritätisch besetzt.[15] Mit ihrer am 12. November veröffentlichten Grundsatzerklärung übernahm der Rat der Volksbeauftragten die Gesetzgebung.[16] Da sich die bürgerlichen Fachminister vor allem den SPD-Volksbeauftragten gegenüber loyal verhielten, entwickelte sich der Rat der Volksbeaufragten schnell zum Machtzentrum. Nachdem am 11. November die Waffenstillstandsvereinbarung unterzeichnet wurde, konzentrierten sich alle auf die innenpolitische Entwicklung. Zwischen den Männern der USPD und der SPD existierten massive Meinungsverschiedenheiten. Die Mehrheitssozialdemokraten wollten so weit es ging auf verfassungsgemäßen Boden bleiben und schnellst möglich eine Nationalversammlung einberufen, die die weitere Ausgestaltung der neuen Republik vornehmen sollte. Den Unabhängigen war es vor allem wichtig, in der Zeit bis zur Nationalversammlung viele Ideen des Sozialismus umzusetzen. Aber auch innerhalb der USPD gab es zwei unterschiedliche Flügel. Während der linke Flügel eher auf Linie des Spartakusbundes und damit für ein Rätesystem eintrat, arbeitete die andere Seite im Rat der Volksbeauftragten mit und war für eine späte Einberufung einer Nationalversammlung. Auf dem Rätekongress in Berlin vom 16. - 20. Dezember 1918, den die Mehrheitssozialdemokraten beherrschten, wählte man einen frühen Termin für die Nationalversammlung, den 19. Januar 1919. Das Rätesystem als Grundlage für eine Verfassung lehnten die Delegierten ab. Da die USPD die Wahl zu einem Zentralrat der Soldaten- und Arbeiterräte boykottierte, wurde dieser nur mit SPD-Leuten besetzt.[17] Allerdings erhob die Basis weitgehende Forderungen zur Demokratisierung vieler Lebensbereiche, allen voran des Militärs und der Wirtschaft. Auf diese Forderungen gingen die SPD-Führungsleute nur vordergründig ein und distanzierten sich später wieder davon, als klar wurde, dass sie die Unterstützung der alten Militärs nur durch Aufrechterhaltung der alten Befehlsstrukturen gewinnen konnten. Nachdem die SPD gegen eine Marinedivision in Berlin während der "Weihnachtskämpfe" militärisch vorgehen ließ, beschlossen die USPD-Männer am 28. Dezember die Revolutionsregierung zu verlassen. In der Folge radikalisierte sich die Partei, vor allem auch durch die Ereignisse des Januaraufstandes, an dem sie sich massiv beteiligte. Sie legte sich nun auf einen antiparlamentarischen Kurs fest und forderte die Einführung eines Rätesystems. Bei den Wahlen zur Nationalversammlung konnte sie lediglich 7,6% der Stimmen auf sich vereinigen und wurde nicht an der sich abzeichnenden Koalition aus SPD, Zentrum und Fortschrittspartei beteiligt. Nachdem die Aufstände im Januar und März niedergeschlagen worden waren, festigte sich die Organisation der USPD zuerst weiter.[18] Im Jahr 1920 spaltete sich die Partei allerdings weitestgehend, die Mehrheit der Mitglieder wechselte zur KPD und viele gingen zurück zur SPD. "Im Jahre 1922 erfolgte dann die "Wiedervereinigung" zwischen dem Großteil der sogenannten "Rest-USPD" und der Sozialdemokratischen Partei."[19]

[...]


[1] Vgl. Hürten, Heinz/Müller, Rainer A.: Deutsche Geschichte in Quellen und Darstellung. Weimarer Republik und Drittes Reich 1918 – 1945, Stuttgart 2007, S.1 ff.

[2] Vgl. Gallus, Alexander: Die vergessene Revolution 1918/19, Göttingen 2010, S.7 ff.

[3] Vgl. Walter, Franz/Heimann, Siegfried/Lösche, Peter: Religiöse Sozialisten und Freidenker in der Weimarer Republik, (Solidargemeinschaft und Milieu, Bd.4), 1. Aufl., Bonn 1993, S. 15 ff.

[4] Vgl. Vom Bruch, Rüdiger/Müller, Rainer A.: Deutsche Geschichte in Quellen und Darstellung. Kaiserreich und erster Weltkrieg 1871-1928, Stuttgart 2006, S.356 ff.

[5] Vgl. Ebd. S. 359 f.

[6] Vgl. Kocka, Jürgen: Klassengesellschaft im Krieg. Deutsche Sozialgeschichte 1914 – 1918, (Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, 8), Göttingen 1973, S. 131 ff.

[7] Vgl. Büttner, Ursula: Weimar. Die überforderte Republik 1918-1933. Leistungen und Versagen in Staat, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur, [mit Tabellen], Stuttgart 2008, S. 21.

[8] Vgl. Ullrich, Volker: Die Revolution 1918/19, (Beck'sche Reihe C.-H.-Beck-Wissen, 2454), München 2009, S. 69 ff.

[9] Vgl. Kluge, Ulrich: Die Revolution 1918/19, Staat, Politik und Gesellschaft zwischen Weltkrieg und Kapp-Putsch, 3. Aufl., Frankfurt am Main 1988, S. 195 ff.

[10] Vgl. Schildt, Gerhard: Die Arbeiterschaft im 19. und 20. Jahrhundert, (Enzyklopädie deutscher Geschichte, 36), München 1996, S. 18 ff.

[11] Vgl. Kotowski, Georg: Ebert, Friedrich, in: Neue Deutsche Biographie 4 (1959), S. 254-256 [Onlinefassung], URL:

<http://www.deutsche-biographie.de/artikelNDB_pnd118528610.html> (14.10.2010).

[12] Vgl. Gessner, Dieter: Die Weimarer Republik, (Kontroversen um die Geschichte), 2. Aufl., Darmstadt 2005, S. 8.

[13] Vgl. Kluge: Revolution, S19 ff.

[14] Kolb, Eberhard: Die Weimarer Republik, (Oldenbourg-Grundriss der Geschichte, 16), 6. Aufl., München 2002, S. 7.

[15] Vgl. Kolb: Weimarer Republik, S. 8 ff.

[16] Vgl. Hock, Klaus: Die Gesetzgebung des Rates der Volksbeauftragten, (Reihe Geschichtswiss., 8.), Pfaffenweiler 1987, S. 7.

[17] Vgl. Büttner: Weimar, S. 38 f.

[18] Vgl. Kolb: Weimarer Republik, S. 17 ff.

[19] Wirsching, Andreas: Die Weimarer Republik. Politik und Gesellschaft, (Enzyklopädie deutscher Geschichte, 58), München 2008, S. 5.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Linke Parteien, freie Gewerkschaften und die Rätebewegung in der deutschen Revolution 1918/19
Untertitel
Vom Burgfrieden bis zum Inkrafttreten der Weimarer Verfassung
Hochschule
Universität Regensburg  (Institut für Geschichte)
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
17
Katalognummer
V190032
ISBN (eBook)
9783656148364
ISBN (Buch)
9783656148395
Dateigröße
445 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Weimarer Republik, Parteien, Gewerkschaften, Rätebewegung, deutsche Revolution 1918/1919, Novemberrevolution, USPD
Arbeit zitieren
Armin Schmid (Autor), 2011, Linke Parteien, freie Gewerkschaften und die Rätebewegung in der deutschen Revolution 1918/19, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/190032

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