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Nationalsozialistische Architektur als Ausdruck der Ideologie

Am Beispiel des Reichsparteitagsgeländes Nürnberg

Título: Nationalsozialistische Architektur als Ausdruck der Ideologie

Trabajo de Seminario , 2011 , 27 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Timo Schmid (Autor)

Didáctica - Educación cívica / Ciencias sociales
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Diese Seminararbeit behandelt das Thema „Nationalsozialistische Architektur als Ausdruck der Ideologie am Beispiel des Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg“ und verfolgt daher das Ziel, den nicht-sachkundigen Leser beispielsweise über die Grundsätze der nationalsozialistischen Ideologie, Gründe für die Wahl Nürnbergs als Stadt der Reichsparteitage, sowie bestimmte verwendete architektonische Merkmale der Nationalsozialisten, aufzuklären. Der Schwerpunkt folgender Arbeit ist das Darstellen der Wirkung der Monumentalbauten des Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg auf das deutsche Volk und dessen Besucher.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Ideologie des Nationalsozialismus

3. Einfluss der Ideologie des Nationalsozialismus auf die Architektur

4. Nürnberg als Stadt der Reichsparteitage

5. Das Reichsparteitagsgelände

5.1 Das Areal und seine Baugeschichte

5.2 Wichtigste Bauwerke

5.2.1 Kongresshalle

5.2.2 Märzfeld

5.2.3 Große Straße

5.2.4 Luitpoldarena mit Luitpoldhalle

5.2.5 Zeppelinfeld mit Zeppelintribüne

5.2.6 Städtisches Stadion

5.2.7 Deutsches Stadion

6. Merkmale der Architektur des Nationalsozialismus in Nürnberg

6.1 Orientierung an klassischen Vorbildern

6.2 Baumaterialien

6.3 Formen

6.4 Dimensionen

6.5 Kulissen

6.6 Axialität

7. Nachwort

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Seminararbeit untersucht die nationalsozialistische Architektur als Ausdruck ideologischer Grundsätze am Beispiel des Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg. Ziel ist es, die Wirkungsweise dieser Monumentalbauten auf die Bevölkerung zu analysieren und aufzuzeigen, wie bauliche Gestaltung zur Manipulation und Festigung der NS-Ideologie instrumentalisiert wurde.

  • Grundlagen der nationalsozialistischen Ideologie und des Führerkults.
  • Die Bedeutung Nürnbergs als Zentrum der Reichsparteitage.
  • Architektonische Merkmale und ihre propagandistische Wirkung.
  • Die Funktion des Reichsparteitagsgeländes als "Masseninstrument".

Auszug aus dem Buch

5.2.2 Märzfeld

Das Märzfeld, welches wie viele andere Bauten Hitlers von seinem Lieblingsarchitekt Speer entworfen wurde, war als rechteckiges Gelände mit einer Fläche von 600.000 Quadratkilometern (600m x 1000m) geplant. Die Bauzeit des Märzfeldes sollte insgesamt 8 Jahre betragen und 1935 beginnen, damit es bis zum Reichsparteitag des Jahres 1939 bereits nutzbar war.

Der eigentliche Bau begann allerdings erst im Jahre 1937/1938, da zuerst 480.000 Quadratmeter Waldfläche entfernt werden mussten und außerdem, wie schon beim Bau der Kongresshalle, der Boden aufgrund der Wassernähe sehr ungünstige Voraussetzungen, wie z.B. Sand- und Moorboden, für eine Bebauung dieser Art mitbrachte. Das Bauvorhaben wurde allerdings nie fertiggestellt. Der Name des Märzfeldes war angelehnt an das römische "Marsfeld", und sollte so eine Verbindung mit dem antiken Imperium der Römer schaffen und außerdem als Erinnerung an die Wiedereinführung der Wehrmacht im März 1935 dienen.

Zusammenfassung der Kapitel

Vorwort: Einführung in die Thematik der nationalsozialistischen Architektur und deren Wirkung auf das deutsche Volk.

Ideologie des Nationalsozialismus: Erläuterung zentraler Grundsätze wie Rassismus und Führerkult zur Legitimation der NS-Herrschaft.

Einfluss der Ideologie des Nationalsozialismus auf die Architektur: Analyse der architektonischen Mittel zur Einschüchterung und Manipulation der Massen.

Nürnberg als Stadt der Reichsparteitage: Begründung für die Wahl Nürnbergs als Austragungsort aufgrund ideologischer und historischer Faktoren.

Das Reichsparteitagsgelände: Detaillierte Darstellung der Baugeschichte und der einzelnen Monumentalbauten des Areals.

Merkmale der Architektur des Nationalsozialismus in Nürnberg: Zusammenfassung der stilistischen Charakteristika wie Axialität, Materialwahl und Lichtarchitektur.

Nachwort: Persönliche Reflexion über die Bedeutung der Auseinandersetzung mit diesen Bauten in der heutigen Zeit.

Schlüsselwörter

Nationalsozialismus, Architektur, Reichsparteitagsgelände, Nürnberg, Propaganda, Albert Speer, Massenmanipulation, Ideologie, Monumentalbauten, Führerkult, Volksgemeinschaft, Kongresshalle, Zeppelinfeld, Kulissenarchitektur, Historismus.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Architektur der Nationalsozialisten in Nürnberg und wie diese genutzt wurde, um die Ideologie des Regimes sichtbar zu machen und das Volk zu beeinflussen.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Thematisiert werden die NS-Ideologie, die architektonische Gestaltung der Bauten auf dem Reichsparteitagsgelände sowie deren propagandistische Funktion.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, dem Leser die Verbindung zwischen der monumentalen Architektur und der psychologischen Massenmanipulation durch das NS-Regime verständlich zu machen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird eine deskriptive und analysierende Vorgehensweise gewählt, die auf historischer Literaturrecherche und der Untersuchung baulicher Strukturen basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die historische Einordnung Nürnbergs, die Beschreibung der einzelnen Bauten wie Kongresshalle und Märzfeld sowie eine systematische Analyse architektonischer Stilelemente.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Architektur, Propaganda, Reichsparteitagsgelände, NS-Ideologie und Monumentalität.

Warum wurde ausgerechnet Nürnberg als Ort der Reichsparteitage gewählt?

Nürnberg bot eine historische Symbolik als ehemalige Kaiserstadt und verfügte über eine logistisch vorteilhafte Lage sowie eine lokale Bevölkerung, die der NSDAP sehr positiv gegenüberstand.

Welche Rolle spielte Albert Speer bei den Bauvorhaben?

Speer war der bevorzugte Architekt Hitlers und für die Planung der Monumentalbauten verantwortlich, die gezielt auf eine einschüchternde und machtdemonstrierende Wirkung ausgerichtet waren.

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Detalles

Título
Nationalsozialistische Architektur als Ausdruck der Ideologie
Subtítulo
Am Beispiel des Reichsparteitagsgeländes Nürnberg
Calificación
1,0
Autor
Timo Schmid (Autor)
Año de publicación
2011
Páginas
27
No. de catálogo
V190120
ISBN (Ebook)
9783656146568
ISBN (Libro)
9783656146797
Idioma
Alemán
Etiqueta
Nationalsozialismus Architektur Reichsparteitagsgelände Nürnberg Hitler Albert Speer Monumentalbauten Ideologie Stadt der Reichsparteitage
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Timo Schmid (Autor), 2011, Nationalsozialistische Architektur als Ausdruck der Ideologie , Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/190120
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