Der Usability-Prozess dient der Zielerreichung. Er beschreibt die durchgehende Betreuung eines Angebotes in allen Lebenszyklen: Von der Planung und Konzeption über Umsetzung bis zum Betrieb. In der Usability‐Forschung stehen zwei relevante Methoden zur Verfügung.
Inhaltsverzeichnis
- Usability als Qualitätskriterium
- Usability-Forschung
- Usability-Evaluierung
- Usability-Test
- Usability-Kriterien
- Lesbarkeit
- Gestaltung
- Navigation
- Übersichtlichkeit
- Fehlertoleranz
- Konsistenz
- Anwendungsbeispiel Mobile App
- Studienaufbau
- QuickWins
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die vorliegende wissenschaftliche Ausarbeitung beschäftigt sich mit dem Qualitätskriterium Usability. Ziel ist es, den Begriff Usability zu definieren, seine Bedeutung für die Qualität eines Angebots zu erläutern und die verschiedenen Komponenten der Benutzerfreundlichkeit aufzuzeigen. Darüber hinaus werden relevante Methoden der Usability-Forschung vorgestellt und gängige Usability-Kriterien für Bedienoberflächen beschrieben. Abschließend wird ein Anwendungsbeispiel aus der Praxis einer Mobile App beleuchtet, um die Anwendung der Usability-Kriterien und die praktische Umsetzung der Usability-Forschung zu illustrieren.
- Definition und Bedeutung von Usability
- Usability-Forschung und -Methoden
- Gängige Usability-Kriterien
- Anwendungsbeispiel: Mobile App
- Praxisrelevanz von Usability für die Qualität und den Erfolg von Angeboten
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel befasst sich mit der Definition von Usability und erklärt die Bedeutung der Benutzerfreundlichkeit für die Qualität eines Angebots. Es werden die fünf wesentlichen Eigenschaften von User Interfaces vorgestellt, die zu einer hohen Usability beitragen.
Das zweite Kapitel widmet sich der Usability-Forschung. Es werden zwei relevante Methoden der Usability-Forschung beschrieben: die Usability-Evaluierung und das Usability-Testing.
Das dritte Kapitel listet gängige Usability-Kriterien für Bedienoberflächen auf, darunter Lesbarkeit, Gestaltung, Navigation, Übersichtlichkeit, Fehlertoleranz und Konsistenz.
Das vierte Kapitel zeigt ein Anwendungsbeispiel einer Mobile App, um die Anwendung der Usability-Kriterien und die praktische Umsetzung der Usability-Forschung zu veranschaulichen. Es werden ein Studienaufbau und QuickWins vorgestellt, die im Rahmen des Projekts umgesetzt wurden.
Schlüsselwörter
Usability, Benutzerfreundlichkeit, Qualitätskriterium, User Interface, Usability-Forschung, Usability-Evaluierung, Usability-Test, Lesbarkeit, Gestaltung, Navigation, Übersichtlichkeit, Fehlertoleranz, Konsistenz, Mobile App, QuickWins.
Häufig gestellte Fragen
Was versteht man unter dem Begriff Usability?
Usability bezeichnet die Benutzerfreundlichkeit eines Produkts oder Systems, also wie effektiv, effizient und zufriedenstellend ein Nutzer seine Ziele erreichen kann.
Warum ist Usability ein wichtiges Qualitätskriterium?
Eine hohe Usability steigert die Nutzerzufriedenheit, reduziert Fehlbedienungen und ist oft entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg einer App oder Website.
Welche Methoden der Usability-Forschung gibt es?
Zu den wichtigsten Methoden gehören die Usability-Evaluierung (Expertenbewertung) und der Usability-Test (Beobachtung echter Nutzer bei der Anwendung).
Was sind zentrale Kriterien für eine gute Bedienoberfläche?
Wichtige Kriterien sind Lesbarkeit, ansprechende Gestaltung, intuitive Navigation, Übersichtlichkeit, Fehlertoleranz und die Konsistenz des Designs.
Was sind "QuickWins" in einem Usability-Projekt?
QuickWins sind schnell umsetzbare Verbesserungen, die mit geringem Aufwand eine spürbare Steigerung der Benutzerfreundlichkeit bewirken.
- Arbeit zitieren
- Bachelor of Science Christine Baranowski (Autor:in), 2012, Usability als Qualitätskriterium, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/190359