Die Neuregelung von Unternehmenszusammenschlüssen – wesentliche Neuerungen im IFRS 3 2008


Seminararbeit, 2011

23 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Themenhinführung
1.1 Problemstellung
1.2 Gang der Untersuchung

2. Definitorische Grundlagen
2.1 IFRS
2.2 IFRS 3 (2008)
2.3 Unternehmenszusammenschluss und Geschäftsbetrieb
2.4 Vermögenswert und Schulden nach Rahmenkonzept des IASB
2.5 Beizulegender Zeitwert (Fair Value)
2.6 Firmenwert

3. Wesentliche Änderungen im IFRS 3 (2008)
3.1 Ursachen zur Einführung des neuen Standards
3.2 Definition Unternehmenszusammenschluss
3.3 Anwendungsbereich
3.4 Ansatz und Bewertung nach der Akquisitionsmethode

4. Kritik und Ausblick
4.1 Kritik am IFRS 3 (2008)
4.2 Ausblick auf Änderungen der IFRS

5. Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

„Globalisierung ist für unsere Volkswirtschaften das, was für die Physik die Schwerkraft ist. Man kann nicht für oder gegen das Gesetz der Schwerkraft sein - man muss damit leben. “

1. Themenhinführung

1.1 Problemstellung

Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Globalisierung der Unternehmenstätigkeiten gewinnt die Aufstellung und Prüfung von vergleichbaren Unternehmensabschlüssen zunehmend an Bedeutung.[1] Vor allem multinational agierende Konzerne haben den Wunsch, sich internationale Kapitalmärkte zur Aufnahme von Eigen- und Fremdkapital zu erschließen.[2] Der Wunsch an internationalen Börsen zu notieren, ist aufgrund der verbesserten Eigenkapitalaufnahme, der Börsengröße und der erhöhten Liquidation als auch durch den Aufbau eines internationalen Standings bei diesen Unternehmen stark verbreitet. Eine Zulassungsbedingung stellt nur der US-amerikanische Kapitalmarkt, welcher bis 2007 ausschließlich die Rechnungslegung nach US-GAAP zuließ. Die Bi­lanzierung nach IFRS ist durch die SEC aktuell nur von nicht US-amerikanischen Un­ternehmen erlaubt. Eine Vielzahl an Unternehmen mied bis dato die Notierung an der US-amerikanischen Börse, die momentan die stärkste Marktkapitalisierung aufweist, aufgrund der umständlichen und kostspieligen Anpassung ihrer Rechnungslegung an US-GAAP.[3] Für den Investor stellt die Vergleichbarkeit der Bilanzen die Basis für seine Anlageentscheidung dar. Unterschiedliche Rechnungslegungsnormen beeinträchtigen die Vergleichbarkeit der Unternehmensabschlüsse und somit auch die Effizienz der Ka- pitalmärkte.[4]

Die richtige Positionierung im Markt ist maßgeblich für den Erfolg eines Unternehmens verantwortlich. Ausschlaggebend für seinen Erfolg sind u.a. die Unternehmensgröße, das Know-How und das vorhandene Potential des Unternehmens. Ein Unternehmenszu­sammenschluss kann bei einer Neupositionierung oder Erschließung neuer Märkte eine Schlüsselrolle spielen. Vorhandenes und erworbenes Potential kann konsolidiert wer­den, um die Unternehmensentwicklung und den Unternehmenswachstum zu fördern. Für einen gewinnversprechenden Unternehmenszusammenschluss ist es wichtig, dass das richtige Unternehmen akquiriert wird. Die Vergleichbarkeit der Bilanzen ist dafür hochgradig relevant. Eine Fehleinschätzung kann einen existenziellen Schaden für ein Unternehmen bedeuten.

Auch Banken fordern vermehrt Informationen nach internationaler Rechnungslegung für ihre Entscheidungen über Kreditvergaben und ihre Ausgestaltungen.[5] Die internati­onale Finanzkrise verdeutlicht dramatisch wie wichtig eine transparente und vergleich­bare Rechnungslegung nach weltweiten Standards ist. Die Globalisierung der Kapital­märkte auf der einen Seite und die Erhöhung des Informationsnutzens auf der anderen Seite sind die Beweggründe für die Hinwendung zu den IFRS.

1.2 Gang der Untersuchung

In dieser Seminararbeit skizziere ich die Veränderungen und Neuerungen der IFRS 2008 im Vergleich zu den IFRS 2004, wobei sich mein Fokus auf die wesentlichen Än­derungen des IFRS 3 (2008) und ihre Auswirkung auf die Unternehmen richtet. Im fol­genden Verlauf der Seminararbeit möchte ich zunächst einige definitorische Grundlagen schaffen, so dass ein Verstehen der internationalen Rechnungslegungsvorschriften nach IFRS erleichtert wird. Alle Definitionen basieren auf der aktuellen Fassung des Jahres 2008. Erfolgte Änderungen finden sich im Hauptteil wieder. Im Hauptteil meiner vor­liegenden Arbeit sollen die Fragen nach den Ursachen für die erfolgten Änderungen der IFRS, speziell des IFRS 3 (2008), ergründet werden und welche Folgen sich für die Un­ternehmen ergeben. Die Darstellung der Veränderung und Neuerungen des IFRS 3 (2008) werden stets mit dem alten Standard 2004 verglichen. Der letzte Abschnitt zeigt, die sich aus den Veränderungen und Neuerungen ergebenden, vielfach diskutierten Kri­tiken und einen kurzen Ausblick auf möglich kommende Veränderungen des IFRS 3 auf.

Meine Arbeit befasst sich ausschließlich mit Veränderungen und Neuerungen, die im Zusammenhang mit einem Unternehmenszusammenschluss stehen, bei dem ein Unter­nehmen die vollkommene Beherrschung über das erworbene Unternehmen übernimmt, wobei die wesentlichen Änderungen in der Bilanzierung von nicht beherrschenden An­teilen aufgegriffen werden. Der Ablauf der Unternehmensübernahme ist kein Bestand- teil dieser Arbeit. Ich beschränke mich auf die bilanzielle Darstellung der Erstkonsoli­dierung des Untemehmenszusammenschluss ohne Ausnahmeregelungen aufzugreifen.

2. Definitorische Grundlagen

2.1 IFRS

Zentrales Kennzeichen der IFRS ist, dass es sich um Standards handelt, die von einem privaten Gremium von Fachleuten entwickelt wurden. Ins Leben gerufen wurde das IASC am 29.06.1973 durch eine Vereinbarung von Berufsverbänden aus Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Japan, Mexico, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich, Irland und den Vereinigten Staaten von Amerika. Das IASC veröffentlichte die ersten International Accounting Standards (IAS). Seit der Umbenennung des IASC in IASB und dessen Umstrukturierung am 01.04.2001 aktualisiert und ersetzt er die al­ten Normen. Die Bezeichnung der neuen Standards lautet seither „International Financi­al Reporting Standards“ (IFRS).[6] Aktuell haben sich mehr als 150 Berufsorganisationen aus über 100 Ländern dem IASB angeschlossen. Das Ziel des IASB besteht in der Ent­wicklung von weltweit akzeptierten, qualitativ hochwertigen und verständlichen Rech­nungslegungsstandards, welche Informationen über Vermögens-, Finanz- und Ertrags­lage beinhalten. Die Adressaten der Rechnungslegungsgrundsätze sind aktuelle und zukünftige Investoren.[7]

Bei den IFRS handelt es sich um einzelfallbezogene Regelungen, die untereinander kei­ner systematischen Ordnung folgen. Ihr Vorteil besteht in der genauen Regelung einzel­ner Sachverhalte.[8] Nach Verabschiedung der Verordnung Nr. 1606/2002 des Europäi­schen Parlaments und des Rates vom 19. Juli 2002, betreffend der Anwendung interna­tionaler Rechnungslegungsstandards, sind diese für alle kapitalmarktorientierten Unter­nehmen seit 2005 verbindlich.[9]

2.2 IFRS 3 (2008)

In Zusammenhang des Projektes „Business Combinations“ von IASB und dem US- Standardsetzer, dem FASB, wurden existierende Regelungen überarbeitet und neue Standards eingeführt. In Anlehnung an die US-GAAP ersetzte der IFRS 3 am 31.03.2004 den IAS 22.[10] Im Januar 2008 wurde die überarbeitete Version des IFRS 3 herausgegeben.[11] Ziel ist eine stärkere Annäherung zwischen IFRS und US-GAAP. Der IFRS 3 befasst sich mit der Rechnungslegung eines Unternehmens bei einem Unter­nehmenszusammenschluss. Das Ziel des IFRS 3 ist es, die Vergleichbarkeit der Infor­mationen zu verbessern, die ein berichtendes Unternehmen über einen Unternehmens- zusammenschluss und dessen Auswirkungen in seinem Abschluss liefert.[12]

2.3 Unternehmenszusammenschluss und Geschäftsbetrieb

Ein Unternehmenszusammenschluss ist begründet in der Übernahme der Beherrschung über ein oder mehrerer Geschäftsbetriebe durch eine Transaktion.[13] Unter der Beherr­schung versteht man die Leitung der Finanz-und Geschäftspolitik mit dem Ziel, einen wirtschaftlichen Nutzen zu generieren. Die Zusammenlegung von Unternehmen gegen Anteilstausch und Unternehmen von gleicher Größe werden ausdrücklich involviert.[14] Das Bestehen eines Geschäftsbetriebes ist Voraussetzung eines Unternehmenszusam­menschlusses.

Bei einem Geschäftsbetrieb handelt es sich um integrierte Aktivitäten und Vermögens­werte, die der Wertschöpfung dienen. Die Wertschöpfung kann einen wirtschaftlichen Nutzen in Form von Dividenden oder Kosteneinsparungen darstellen, an denen u.a. In­vestoren, Inhaber, Teilnehmer oder Mitglieder partizipieren.[15] Ein Geschäftsbetrieb muss darauf ausgelegt werden, zukünftig Erträge zu generieren. Die Integration der Prozesse und Ressourcen muss nicht vollständig in den Geschäftsbetrieb des zusam- mengeschlossenen Unternehmens erfolgen. Die Übernahme aller Ressourcen ist zwin­gend, jedoch obliegt die Art des Einsatzes dem beherrschenden Unternehmen.[16]

2.4 Vermögenswert und Schulden nach Rahmenkonzept des IASB

Der Vermögenswert ist eine Ressource, welche durch ein vergangenes Ereignis von einem Unternehmen kontrolliert und von dem zukünftig der Zufluss wirtschaftlichen Nutzens erwartet wird.

Der Definition des Rahmenkonzeptes des IASB nach sind Schulden eine gegenwärtige Außenverpflichtung, denen ein vergangenes Ereignis zu Grunde liegt und deren Erfül- lung voraussichtlich einen Abfluss von Ressourcen birgt.[17]

2.5 Beizulegender Zeitwert (Fair Value)

Der beizulegende Zeitwert ist ein „Betrag zu dem zwischen sachverständigen, vertrags­willigen und voneinander unabhängigen Geschäftspartnern ein Vermögenswert ge­tauscht oder eine Schuld beglichen werden könnte“.[18] Es handelt sich hierbei nicht um einen eigenständigen Maßstab. Hierzu werden verschiedene Wertmaßstäbe, u.a. der Marktwert, die Wiederbeschaffungskosten oder der Tageswert herangezogen. Einzelne Standards legen einen Wertmaßstab zur Bestimmung des beizulegenden Zeitwertes für verschiedene Vermögenswerte und Schulden fest.[19]

2.6 Firmenwert

Der Firmenwert ist ein immaterieller Wert, welcher das Image des Unternehmens reprä­sentiert. Er ist der Kaufbetrag, den der Käufer über den Vermögenswert hinaus und un­ter Berücksichtigung der vorhandenen Schulden für das Unternehmen zu zahlen bereit ist.[20] Es existieren zwei Varianten des Firmenwertes. Der originäre Firmenwert ist selbst geschaffen und besitzt einen subjektiven, nicht messbaren Charakter und darf daher nicht bilanziert werden. Der derivative Firmenwert entsteht bei Kauf des Unternehmens und wird durch den Kaufpreis messbar. Eine Bilanzierung ist zwingend. Eine steuerli­che Abschreibung darf über fünf Jahre vorgenommen werden.[21] Der Firmenwert wird auch Geschäftswert oder Goodwill genannt.

3. Wesentliche Änderungen im IFRS 3 (2008)

3.1 Ursachen zur Einführung des neuen Standards

Die 2008 vorgenommene Änderung des IFRS 3 führt zu einem hohen Maß an Konver­genz zwischen US-GAAP und IFRS, wenn auch bedeutende Unterschiede im Anwen­dungsbereich, der Definition des beizulegenden Zeitwertes sowie der Bilanzierung von Eventualschulden und Leistungen an Arbeitnehmer verbleiben.[22] Die gravierende Ände­rung im Vergleich zum IFRS 3 2004 beinhaltet die Anwendung auf Unternehmenszu­sammenschlüsse nach den IFRS und den US-GAAP. Mit den Veränderungen soll die Finanzberichtserstattung der Unternehmen durch die Ausmerzung der Schwächen der vorherigen Fassung erleichtert werden, ohne ihre Grundprinzipien zu missachten. Gleichzeitig werden damit die Bilanzierungsregeln der Unternehmensabschlüsse für die wichtigsten Kapitalmärkte der Welt vereinheitlicht.[23]

3.2 Definition Unternehmenszusammenschluss

Der neue Standard 2008 enthält im Vergleich zum IFRS 3 (2004) fundamentale Ände­rungen in der Definition von Unternehmenszusammenschlüssen. Der IFRS 3 (2004) beschreibt die Übernahme der Beherrschung durch den Erwerber als Folge eines Unter­nehmenszusammenschlusses[24] und nicht als auslösendes Ereignis für das Vorliegen eines Unternehmenszusammenschlusses, wie der IFRS 3 (2008)[25]. Die Beherrschungs­übernahme ist für den neuen Standard eine zwingende Voraussetzung. Begründet ist die www.wirtschaftslexikon24.net (2011): URL: http://www.wirtschaftslexikon24.net/d/geschaeftswert/geschaeftswert.htm Abruf am 22.01.2011 um 20:43 Uhr.

[...]


[1] Vgl. Wagenhofer, A.: Internationale Rechnungslegungsstandards-IAS/IFRS, 6.Auflage, München 2009, S. 23 ff

[2] Vgl. Kudert, S., Sorg, P., IFRS leicht gemacht, 3.Auflage, Berlin 2010, S. 12

[3] Vgl. Wagenhofer, A.: Internationale Rechnungslegungsstandards-IAS/IFRS, 6.Auflage, München 2009, S. 23 ff

Vgl. Kudert, S., Sorg, P., IFRS leicht gemacht, 3.Auflage, Berlin 2010, S. 11

[5] Vgl. Wagenhofer, A.: Internationale Rechnungslegungsstandards-IAS/IFRS, 6.Auflage,

München 2009, S. 23 ff

[6] Vgl. Schwarz, M.: Der Unternehmenszusammenschluss IFRS 3 im Wandel, Hamburg 2010, S. 2

[7] Vgl. Kudert, S., Sorg, P., IFRS leicht gemacht, 3.Auflage, Berlin 2010, S. 12ff

[8] Vgl. Kudert, S., Sorg, P., IFRS leicht gemacht, 3.Auflage, Berlin 2010, S. 13 Vgl. Amtsblatt der Europäischen Union L392/5, 31.12.2004,

http://www.ax-net.de/inhalt/standards/ifrs_3/ifrs3_2004.pdf, S. 1, Stand 25.10.2010 um 21: 12 Uhr

[10] Vgl. Schwarz, M.: Der Unternehmenszusammenschluss IFRS 3 im Wandel, Hamburg 2010, S. 6

[11] Vgl. Deloitte.,Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting, Corporate Finance:

IFRS 3 Unternehmenszusammenschlüsse, http://www.iasplus.de/standards/ifrs_03.php, S. 1,

Stand 25.10.2010 um 20:26 Uhr

[12] Vgl. Wiley-VCH (2010): International Financial Reporting Standards 2010 - Die von der EU gebillig­ten Standards, 4. Auflage, Weinheim 2010.

[13] Vgl. Prof. Dr. Kirsch, H.: Einführung in die internationale Rechnungslegung nach IFRS, 6. Auflage, Herne 2003, S. 172

[14] Vgl. KPMG: IFRS aktuell, 3.aktualisierte Auflage, Stuttgart 2008, S. 45

[15] Vgl. Prof. Dr. Winkeljohan, N. : Rechnungslegung nach IFRS , 2. Auflage, Herne/Berlin 2004, S. 335

[16] Vgl. KPMG: IFRS aktuell, 3.aktualisierte Auflage, Stuttgart 2008, S. 45f

[17] Vgl. Pellens, B., Fülbier, R.U., Gassen, J., Selhorn, T.: Internationale Rechnungslegung,

7. Auflage, Stuttgart 2008, S. 120 f

[18] (Prof. Dr. Winkeljohann, Rechnungslegung nach IFRS , 2. Auflage, Herne/Berlin 2006, S. 75)

[19] Vgl. Prof. Dr. Winkeljohan, N. : Rechnungslegung nach IFRS , 2. Auflage, Herne/Berlin 2006, S. 75

[20] Vgl. http://www.wirtschaftslexikon24.net/d/geschaeftswert.htm, o. S., Stand 22.01.2011 um 20:43 Uhr

[21] Vgl. Bucholz, R.: Internationale Rechnungslegung, 8. Auflage 2009, Berlin 2009, S. 75f

[22] Vgl. Susat &Partner OHG, http://www.susat.de/uploads/media/IFRS_01_08_web.pdf, S. 1,

[23] Stand 23.01.2011 um 13:37 Uhr

[24] Vgl. KPMG: IFRS visuell, 4. Auflage, Stuttgart 2010, Vorwort

[25] Vgl. Amtsblatt der Europäischen Union L392/5, 31.12.2004, http://www.ax-net.de/inhalt/standards/ifrs_3/ifrs3_2004.pdf, S. 1, Stand 25.10.2010 um 21: 12 Uhr

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Neuregelung von Unternehmenszusammenschlüssen – wesentliche Neuerungen im IFRS 3 2008
Hochschule
FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule
Note
2,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
23
Katalognummer
V190566
ISBN (eBook)
9783656149460
ISBN (Buch)
9783656149583
Dateigröße
547 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
IFRS, IFRS 3, Unternehmenszusammenschlüsse, Unternehmenszusammenschluß, IASB, Firmenwert, Zeitwert, Fair Value, IFRS 3 2008
Arbeit zitieren
Maren-Rabea Bogdan (Autor), 2011, Die Neuregelung von Unternehmenszusammenschlüssen – wesentliche Neuerungen im IFRS 3 2008, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/190566

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