Getreide und Salz - Der Versorgungsstandard thüringischer Lande im späten Mittelalter


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

22 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einführung

2. Das Getreide
2.1. Agrargeschichtliche Entwicklung.
2.2. Die Aufteilung thüringischer Lande
2.3. Getreideanbau, Verarbeitung und Speicherung
2.4. Gesellschaftliche Folgen der neuen Wirtschaftlichkeit: Diskussion
2.5. Die Mühlen.

3. Das Salz oder auch „Das weiße Gold“
3.1. Kulturgeschichtliche Bedeutung.
3.2. Salinenrecht.
3.3. Salzgewinnung durch Gewinner?
3.4. Die Verpackungsfrage und der Transport

4. Resümee.

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

1. Einführung

Die allgemeine Weltanschauung des späten Mittelalters war von vielfältigen Ängsten ge- prägt. Solche bezogen sich etwa auf Kriege und Seuchen, doch gab es da auch eine stetig präsente Bedrohung durch Hungersnöte. Im Gegensatz zum frühen und hohen Mittelalter bedeutete sodann im Spätmittelalter die Folge von Nahrungsknappheit und Hunger keine unweigerliche Verbindung mit der Sterblichkeit mehr. Aufgrund einer besseren Vernetzung und Versorgung durch die Landesherren beschränkten sich deren Folgen eher auf Teuerung der Grundnahrungsmittel und folglich auf eine allgemeine gesundheitliche Schwächung des Volkes - ein enormer Fortschritt, der den Ausgang zu unserer heutigen Situation von Überernährung bildete. Wie eng die Ernährung der Bevölkerung mit der Entwicklung einer Kultur in Zusammenhang steht, kann man etwa am Tempo und der Dichte der Besiedlung einer Region erkennen.1 Dies spiegelt sich im Laufe der Jahrhunderte auch auf geisteswis- senschaftlicher Ebene wider oder findet seinen Ausdruck in besonderer Aufbruchstimmung, Forschungsdrang und verschiedenen Künsten. Welch schlimme Auswirkungen eine Hun- gersnot hingegen mit sich bringt und brachte, wird beispielsweise in Berichten früh- und hochmittelalterlicher Chronisten erzählt, wie etwa von Massensterben, sogar mit Hinweisen auf Kannibalismus. Eine bis heute geltende Erkenntnis lautet: Hunger fördert „die Auflö- sung aller menschlicher Bindungen.“2

In dieser Arbeit möchte ich weniger auf das Hervorbringen geistiger Größen oder extremer Folgen des Hungers eingehen, sondern vielmehr die allgemeine Ernährungs- und Beschaffungssituation des spätmittelalterlichen Volkes untersuchen, bezogen auf die beiden wichtigsten Grundnahrungsmittel Getreide und Salz und deren Vertrieb im thüringischen Raum. Außerdem werden in dieser Ausarbeitung die sich daraus ergebenden gesellschaftlichen Entwicklungen diskutiert werden.

Getreide als Lieferant des für den Menschen schnell und effektiv verwertbaren Nährstoffs, der Kohlenhydrate, ist wie das Salz nicht aus der Ernährungsgeschichte wegzudenken. Es bedarf der Kultivierung der Sorten, landwirtschaftlichen Wissens und nicht zuletzt geeig- neter Klima- und Bodenbedingungen. Das Salz wiederum, ein lebenswichtiges Mineral, ist zwar in fleischlicher Kost enthalten, jedoch nicht in ausreichendem Maße. Der menschliche Bedarf wurde schon gar nicht mit den wenigen Fleischmalzeiten abgedeckt, die der spätmit- telalterlichen Bevölkerung zur Verfügung standen. Es wurde somit nicht nur aus geschmack- lichen, sondern auch aus gesundheitlichen Gründen den Speisen zugefügt. Damit nicht ge- nug, diente es zur Konservierung leicht verderblicher Lebensmittel wie Fleisch oder Fisch. Wo sich urbane Zentren entfalten sollten, musste also wenigstens die Grundversorgung durch ausreichend Getreide und Salz gesichert sein, bestenfalls auch in Zeiten des Mangels durch organisierte Notversorgungen. Dies galt selbstverständlich für die Thüringischen Städte und deren ländliche Einzugsgebiete, welche zur fraglichen Zeit, dem ausgehenden Mittelalter, der wettinischen Verwaltung oder Schutzherrschaft unterstanden. Demnach soll auch der Umgang des sächsischen Herrscherhauses mit jener Herausforderung beleuchtet werden.

Richtungsweisend im Hinblick auf die allgemeine Ernährungsgeschichte halfen mir bei der Recherche die Ausarbeitungen Ernst Schuberts und Dirk Meiers.3 Bezüglich regionaler Details werde ich mich immer wieder in der folgenden Arbeit auf Ausführungen zum damals kursächsischen Ort Grimma, verfasst von Uwe Schirmer, beziehen4

2. Das Getreide

2.1. Agrargeschichtliche Entwicklung

Wie einleitend erwähnt, waren Hungersnöte besonders für die Menschen aus einfachen Verhältnissen eine ständige Gefahr. Die seit dem hohen Mittelalter nun eigenverantwortlich wirtschaftenden Bauern produzierten Getreide einerseits für den eigenen Verbrauch und einem weiteren Teil für die umliegende Region.5 Sie bezahlten damit ihre steuerlichen Abgaben an den Herrn, sie betrieben Handel auf Märkten und sie lagerten es ein für den eigenen Verbrauch, für schlechte Zeiten und die nächste Aussaat. Das Getreide war ein wertvolles Gut, dessen Anbau und Gedeih jedoch einem gewissen Risiko unterlag: Das Wetter stellte schon immer den größten ungewissen Faktor in der Agrarproduktion.

Der Roggen ist angesichts des rauen Klimas in Mitteleuropa ein vergleichsweise unkompliziertes Korn, dessen Anbau keine besonderen Ansprüche an den Boden stellt. Das thüringische Kerngebiet ist fast vollständig umgeben von Gebirgen, die die schlimmsten Unwetter von der fruchtbaren Ebene des Thüringer Beckens trennen. Saatgut genießt hier- zulande seit jeher recht gute Wachstumsbedingungen, wobei die Nässe trotzdem immer eine größere Bedrohung für die Ernte darstellt als Trockenheit. Obwohl die thüringische Boden- beschaffenheit natürlich auch den Weizenanbau begünstigen würde, avancierte der Roggen seit dem Hochmittelalter zum Haupt-Brotgetreide. Der Grund dafür findet sich in Zeiten der einfachen Holzwagen im praktischeren Transport und der Lagerung. Roggen ist sogar bis zu -30° Celsius kälteresistent, was die Anlage von Winterfeldern zulässt.6 Im späten Mittelalter, als die hochmittelalterliche Erfindung der Dreifelderwirtschaft auch im Osten durch Bevöl- kerungswachstum und eine deutliche Vergrößerung der Städte ihre Spuren hinterlassen hat- te, galt es diese Menschenmasse, trotz eines durchschnittlichen Aussaat-Ernte-Verhältnisses zwischen 1:2 und 1:4 sowie kleineren Korngrößen als heutzutage, zu versorgen.7 Das Amt Weimar beispielsweise notierte, 1508/09 46 Malter Korn gesät und rund 116 Malter geerntet zu haben.8 So wurde verständlicherweise der Roggen als relativ erntesicheres Getreide der Garant für eine satte Bevölkerung. Weizen wurde hingegen in wesentlich kleinerem Umfang angebaut und an die Adelshöfe als Getreide für das „schöne Brot“ ausgeliefert. Es ist das an- spruchsvollste Korn hinsichtlich des Bodens, ist schwierig zu mahlen und war deshalb auch das teuerste aller Getreidesorten der damaligen Zeit - nicht zuletzt, weil die Weizenernte nur 30-50% verwertbares Mehlprodukt ergab.9

Der Hafer, dem im Allgemeinen das Sommerfeld zugedacht wurde, ist ebenso wie der Roggen ein anspruchsloses Korn, das gut und überall gedeiht. Da ihm in der Frucht aber der natürliche Stärkekleber fehlt, lag sein Beitrag zum Speiseplan der einfachen Leute als Grundlage alltäglicher Breimahlzeiten. An Festtagen wurde auch Brei aus Hirse zubereitet, welcher als besonders schmackhaft galt.10 Auch der in Thüringen bekannte Dinkel soll an dieser Stelle Erwähnung finden, welcher allerdings während der fraglichen Epoche aufgrund gestiegener Beliebtheit von Roggen und Hafer bereits seltener angebaut wurde.11 Letztere blieben forthin die feste Basis der Grundnahrungsmittel im deutschen Raum.12

Im ausgehenden Mittelalter verzehrte ein Mensch durchschnittlich zwei Mahlzeiten am Tag und meistens bestanden diese aus den verhältnismäßig erschwinglicheren Agrarerzeugnis- sen.13 Vier Kilogramm Brot kosteten soviel wie ein Kilogramm Rindfleisch.14 Gerade im thü- ringischen Gebiet fiel aufgrund der ausgedehnten Feldwirtschaft die Tierzucht in wesentlich kleinerem Maße aus, weshalb Fleisch eher selten serviert wurde.15 Getreide war eben trotz des launenhaften Klimafaktors verlässlicher. Denn Tiere benötigen Ställe und Futter, das herbeigeschafft werden muss, und sie können krank werden. Für den Fall, dass die Zucht ge- lang, lieferten sie zwar das begehrte energiereiche Fleisch, doch war es schwierig zu lagern und musste mit Salz haltbar gemacht werden. Desweiteren umfasst das Endprodukt Fleisch ein geringeres Volumen, als beispielsweise für das Wachstum eines Rindes an Weidegras erforderlich ist. Fleisch war demnach ein Luxus, den sich noch nicht einmal der Adel täglich leisten konnte. Das Getreide war „die tragende Säule des Wirtschaft“.16 Und noch heute ist die Thüringer Landschaft eher von der Feldwirtschaft als von Weidezäunen geprägt.

Insgesamt werfen diese Tatsachen die Frage auf, ob die oben angesprochene ange- stiegene Bevölkerungszahl die Nahrung einseitig werden ließ. Schubert lässt diesbezüglich zwar Dietrich Saalfelds These zu, die Ernährung im Frühmittelalter sei ausgewogener ge- wesen, doch beschränkt er diese Aussage auf die herrschende Oberschicht jener Epoche.17 Die einfachen Leute mussten sich zu allen Zeiten mit ebenso einfachen Nahrungsmitteln zufrieden geben. Insofern stellt der professionalisierte Getreideanbau nicht den Rückschritt dar, wie Saalfeld meint, sondern bedeutete im Gegenteil ein Wachstum der Bevölkerung sowie ein gesünderes Leben mithilfe eines der nährstoffreichsten Nahrungsmittel - ohne die allgegenwärtige Bedrohung durch den Hungertod. Die folglich höhere Wirtschaftlichkeit des Volkes begünstigte letztlich sogar das Finanzwesen der Landesherren. Es gab somit gute Gründe für Letztere, eine gewisse Grundversorgung für den Fall schlechter Erntejahre ein- zurichten, worauf in Kapitel 2.4. noch einmal gesondert eingegangen werden soll.

2.2. Die Aufteilung thüringischer Lande

Grundsätzlich fand in kursächsisch regierten Landen wie Thüringen nur eine bedingt zen- tralorganisierte Getreidespeicherung statt. 1485 kam es zur ernestinisch-albertischen Teilung des Geschlechts der Wettiner - die Folge ungelöster interner Erbschaftsfragen. Nachdem die Verantwortlichkeit für den größtenteils thüringischen Raum den Ernestinern zugeteilt wur- de, brauchte sich wahrscheinlich zumindest dieser Teil der Familie keine Sorgen mehr um die Versorgung der Bevölkerung zu machen. Albertinisch regierte Landstriche verfügten da- gegen über ein etwas größeres Vorkommen an Bodenschätzen, produzierten aber geringere, trotzdem ausreichende, Getreidemengen. Die Versorgung war somit ausgeglichen.

Man könnte davon auszugehen, dass Waren im Allgemeinen oder Nahrungsmittel im Falle eines vorübergehenden Mangels untereinander gehandelt wurde. Ganz im Gegenteil versuchte beispielsweise der Albertiner Friedrich der Weise eine beliebte Handelsroute von der „Niederen Straße“ auf die „Hohe Straße“ umzulenken, was bewusst für die ernestinische Linie Verluste von Zolleinnahmen und Geleitssteuern bedeutete. Der Streit beider Parteien führte sogar zu einer brieflich verfügten Schlichtung bzw. einem Friedensbefehl durch Kaiser Maximilian I. im Jahr 1508.18 Größere Städte in Thüringen wie Erfurt, Nordhausen und Mühlhausen unterstanden gleichsam der Schutzherrschaft beider wettinischer Linien. Hinsichtlich der ständigen familiären Spannungen standen sicherlich auch die gemeinsam geregelten Handelsposten vor gewissen Problemen, wobei die städtischen Kornverwalter, welche vom Stadtrat gestellt wurden, wahrscheinlich auch eine schlichtende Rolle spielen mussten. Für die handelnden Bauern und konsumierende Bevölkerung durfte die Einfuhr des Getreides auf die Märkte jedenfalls keine merklich höheren Steuern oder andere Komplikationen mit sich bringen, als jene, mit denen sie sich sowieso aufgrund schlechter Erntejahre auseinandersetzen musste. Denn Versorgung und Entwicklung der Städte standen mit dem Ernteertrag und dessen Einfuhr in direktem Zusammenhang.

2.3. Getreideanbau, Verarbeitung und Speicherung

Obwohl die Bauern im thüringischen Gebiet sogar Überschüsse produzierten, blieb der Er- halt eines jeden Korns während der Ernte oberste Priorität. Bevor etwa zur Jahrhundertwen- de um 1500 die Kniesense aufkam, erntete man die wertvollen Ähren mit einer Sichel. Diese besaßen eingekerbte Schneideflächen, um einen Sägeschnitt zu erreichen und damit den Körnerverlust zu minimieren. Doch war es beim Mähen unvermeidlich, dass das Erntegut mit Unkrautkorn verunreinigt wurde. Denn gegen Unkraut gab es nicht viel auszurichten. Es wächst bei geringer oder fehlender Intervention ebenso hoch wie die Kulturpflanzen. Das Durchstreifen der Felder, Greifen der Ährenbüschel und das vorsichtige Schneiden - in Akkordarbeit - dauerte seine Zeit und war natürlich auch vom Wetter und dem Reifegrad ab- hängig. Das Unkraut penibel auszusortieren, hätte dabei zu viel Aufmerksamkeit und wert- volle Zeit in Anspruch genommen. Bis zu 13 Prozent Unkrautanteil waren das Resultat.19 Manches Unkraut war giftig, ganz abgesehen von einem gefährlichen Pilz, welcher sich in der Roggenfrucht ausbreitet und die Körner schwarz färbt. Oftmals unbemerkt gelangte das sogenannte Mutterkorn in die Ware und wurde mit dem restlichen Getreide geschro- tet und gemahlen. Soweit verarbeitet war es kaum noch zu erkennen, es wurde verbacken und führte immer wieder zu Vergiftungen ganzer Sippen, Dörfer und Städte.20 Antoniusfeu- er wurde die Krankheit genannt, welche Hysterie und juckende Pusteln mit sich brachte.21 In der jüngeren Forschung wird angenommen, dass Phasen wie die kleine Eiszeit, beginnend im ausgehenden Mittelalter, gute Wachstumsbedingungen für den Pilz lieferten

[...]


1 Vgl. Schubert, Ernst: Essen und Trinken im Mittelalter, Darmstadt 2006, S. 65.

2 Zitat: Essen und Trinken, S. 29.

3 Vgl. ebd.; Meier, Dirk: Bauer Bürger Edelmann. Stadt und Land im Mittelalter, Ostfildern 2003.

4 Vgl. Schirmer, Uwe: Das Amt Grimma 1485 - 1548. Demographische, wirtschaftliche und sozi- ale Verhältnisse in einem kursächsischen Amt am Ende des Mittelalters und zu Beginn der Neuzeit, Beucha 1996.

5 Vgl. Essen und Trinken, S. 74f.

6 Vgl. ebd., S. 75.

7 Vgl. Grimma, S. 166; Essen und Trinken, S. 74; Bauer, Bürger, S. 47f.

8 Vgl. Straube, Manfred: Über den Handel mit Agrarprodukten im thüringisch-sächsischen Raum in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, S. 68, in: Magdeburger Beiträge zur Stadtgeschichte (Heft 1), Mag- deburg 1977, S. 61-92; Das Malter war die Bezeichnung für ein in deutschen Gebieten und in der Schweiz verbreitetes Hohlmaß. Das Volumen eines Malters konnte erhebliche regionale Unterschiede aufweisen.

9 Vgl. Essen und Trinken, S. 84.

10 Vgl. ebd., S. 82.

11 Vgl. ebd., S. 75; Grimma, S.169.

12 Vgl. Grimma, S. 172.

13 Vgl. Essen und Trinken, S. 245f.

14 Vgl. ebd., S. 72.

15 Vgl. Handel mit Agrarprodukten, S. 72.

16 Zitat: Grimma, S. 290.

17 Vgl. Essen und Trinken, S. 74.

18 Vgl. Ludolphy, Ingetraut: Friedrich der Weise. Kurfürst von Sachsen 1463 - 1525, Göttingen 2006, S. 243f.

19 Vgl. ebd., S. 74.

20 siehe: http://www.gmf-info.de/medi/nahrungsgew/content.htm#mutterkorn_im_roggen

21 Der Name Antoniusfeuer leitet sich von der Person des Heiligen Antonius ab. Dieser wurde als Schutzheiliger im Falle einer Erkrankung im Gebet angerufen. Eine weitere Bezeichnung für Vergiftungserscheinungen durch Mutterkorn lautet Mutterkornbrand.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Getreide und Salz - Der Versorgungsstandard thüringischer Lande im späten Mittelalter
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Historisches Institut )
Veranstaltung
Das spätmittelalterliche Thüringen im System des überregionalen Handels und Verkehrs
Note
2,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
22
Katalognummer
V190679
ISBN (eBook)
9783656152019
ISBN (Buch)
9783656151975
Dateigröße
722 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
getreide, salz, versorgungsstandard, lande, mittelalter
Arbeit zitieren
Cosima Göpfert (Autor:in), 2011, Getreide und Salz - Der Versorgungsstandard thüringischer Lande im späten Mittelalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/190679

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