Kleisthenes Phylenreform. Die Entmachtung der alten ionischen Phylen


Seminararbeit, 2012
16 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Gliederung

1 Einleitung
1.1 Quellenproblematik

2 Historischer Kontext
2.1 Griechische Mythologie
2.2 Gesellschaftliche Hintergründe

3 Die Entwicklungen im 6. Jahrhundert vor unserer Zeit
3.1 Gesellschaftlich-politische Situation

4 Die Phylenreform des Kleisthenes

5 Resümierendes Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

1 Einleitung

Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Reformen des Kleisthenes gegen Ende des 6. Jahrhunderts vor unserer Zeit im antiken Griechenland. Ausgangspunkt und Gegenstand dieser Thematik werden die Motive für Kleisthenes Phylenreform sein, welche eine Neuordnung der geografischen Gebietseinteilung Attikas beinhalteten. Aufgrund der Erkenntnisse, dass sich die Reformen im Jahre 508/507 vor Christi Geburt ereigneten, kann von zeitgenössischen, schriftlichen Quellen kaum ausgegangen werden und ebenso die archäologischen Befunde liefern nur einen diffizilen Einblick in die damalige Zeit. Erst später versuchten diverse Historiographen und Philosophen die Ereignisse aus dem archaischen Zeitalter wiederzugeben. Da es in Anbetracht dieser Umstände jedoch äußerst entscheidend ist, diese Quellen kritisch zu hinterfragen, gehen die modernen Althistoriker1 davon aus, dass die schriftlichen Zeugnisse eher Erklärungsversuche mit den anno dazumal erhältlichen Überlieferungen waren.

Mittlerweile gibt es mannigfaltige Interpretationsentwürfe zu den Beweggründen des Kleisthenes für seine Reformen. Es muss jedoch immer in Erwägung gezogen werden, dass es sich dabei nur um Hypothesen handeln kann. Was den Reformator wirklich zu seinen Neuordnungen bewogen hat, bleibt ein Rätsel für die Ewigkeit. Sicher ist aber, dass die Phylenreform ausschlaggebend für den Aufstieg Athens zu einem demokratischen Staat war. Ohne dabei weiter auf den Begriff Demokratie eingehen zu wollen, sollte der Termini Phylenreform Kern dieser Arbeit sein.

Die Antike hält fest an alten Traditionen und abgelegten Institutionen, weil eben der Kult oder der Glaube an die Götter das Fundament des Lebens eines jeden Individuums und seiner Familie bildete. Wenngleich solches für uns unverständlich ist, spiegelt eben das den typischen Charakter der alten Zeit wider. Der Grund dessen zeigt sich darin, dass die Athener das Göttliche, Politische, Menschliche sowie Kultische nicht voneinander zu separieren vermochten. Alles was kultischen Ursprung besaß, war unabänderlich wie unveränderbar2, denn ״ihr Staat war ihre Kirche, Staatsdienst zugleich Gottesdienst und ein politische Verbrechen zugleich ein Sacrilegium“.3 Wenn also, wie wir aus verschiedenen Quellen wissen, auch jede Phyle ihre eigenen kultischen Prinzipien besaß, an der sich die Athener hätten fesseln können, wie ist die Neuordnung der Phyleneinteilung für Kleisthenes dann überhaupt möglich gewesen? Was hat Kleisthenes dazu bewogen, Attikas alte Phylenordnung durch eine neue Einteilung aufzuheben? Gab es einen Zusammenhang zwischen den vier ionischen Phylen und den drei lokalen Gruppen im 6. Jahrhunderts vor Christi Geburt?4 5 6

Um diese Problematiken aufzuschlüsseln, wird anfangs ein Exkurs in die vorgeschichtliche Zeit und die griechische Mythologie verlangt. Zunächst soll klar werden, wo der Ursprung der vier alten Phylen liegt, um im zweiten Schritt auf die gesellschaftlich-politischen Hintergründe einzugehen. Erst dann wird verständlich, welche Wirren in den vorangegangenen Jahren Kleisthenes zu einer völligen Neuordnung des Staates bewegt haben könnten.

Ziel dieser Arbeit ist es, zu beweisen, dass Kleisthenes mit seiner Phylenreform eine Gleichschaltung der partikularistischen Gruppen erlangen wollte und, dass diese nur möglich sei, wenn nicht allein die politischen Parteien, sondern zugleich die vier alten ionischen Phylen entmachtet werden.

Dass womöglich auch andere Beweggründe für die Reformen in Betracht gezogen werden können, ist selbstverständlich nicht abzustreiten. Moderne Forscher debattieren stets über militärische Ziele, eigene Machtansprüche durch die Ausschaltung der Aristokraten oder über die Nachahmung familiärer Vorbilder, wie seines Großvaters, Tyrann Kleisthenes von Sikyon. Doch soll in dieser Arbeit einzig und allein dem oben genannten Motiv nachgegangen werden.

1.1 Quellenproblematik

Eine fundamentale Problematik spiegelt sich, wie bereits erwähnt, in der unzureichenden Quellenlage über die kleisthenische Zeit wider. Erst Generationen später berichtet zum einen die ioTopíař von Herodot und zum anderen die Άάηναΐων noÁiTCÍď sowie die Πολιτικά7 von Aristoteles über die Ahnenzeit, überdies ist es schlicht anfechtbar, die Werke beider Autoren in dieser Arbeit nebeneinander zu stellen, da einerseits der Entstehungszeitraum beider Quellen weit über 100 Jahre auseinander liegt8 und demgegenüber verfolgten beide Historiographen ein divergierendes Erkenntnisinteresse. Herodots Aussagen sind spekulativ, ohne inhaltlich einleuchtende Zielsetzung und beruhen auf diverse Zeugenbefragungen, deren Authentizität zweifelsohne in Frage gestellt werden muss. Ferner berief sich Aristoteles auf empirische Forschungen und neuwertigere Einsichten, wobei der Leser hier ebenfalls kritisch hinterfragen muss, ob die Άάηναΐων πολιτεία autonomen Charakter besitzt und ob sie als Konglomerat mehrerer Zeugnisse in sich stimmig, widersinnig oder bewusst manipuliert ist. Herodot schrieb Personengeschichte und Aristoteles konzipierte Staatsgeschichte. Trotz allem sind die Werke sowie zahlreiche Fragmente griechischer Historiographen unverzichtbare Quellen, entscheidend wie bedeutsam, in der thematischen Auseinandersetzung mit den kleisthenischen Reformen.

Gemäß Aristoteles' Πολιτικά verwirklichte sich die Demokratie auf drei Rangstufen. Beginnend mit einer gemäßigten Form der Demokratie durch die Reformen Solons, blühte sie in evolutionären Demokratisierungsprozessen unter der kleisthenischen Phylenreform auf und erlangte den Durchbruch zu einer radikalen Demokratie mit Hilfe von Ephialtes und Perikies. Für Aristoteles war die von Kleisthenes ermöglichte politische Gleichheit, die isonomia, der Inbegriff der Demokratie. ״Demokratisches Recht ist die Gleichheit nach der Zahl, nicht nach der Würde9, damit mehr von ihnen an der Ausübung der politischen Macht Anteil nehmen können.10

Herodot stellte den Demokratiebegriff und den Termini isonomia in jeder Beziehung gleich. Die Demokratie beinhaltet somit die Gleichheit der Macht, isokratia, für das Volk, das durch Losverfahren die Wahl der Ämter verteilt, die Beschlüsse jeglicher Anträge entscheidet und eine Rechenschaftspflicht der Regierenden abverlangt. ״Denn in der Masse birgt sich die Gesamtheit.“11 Entstanden sei dieses demokratische System, laut Herodot, durch Kleisthenes Phylenreform.12

2 Historischer Kontext

״Niemand wird im Stande sein, die Geschichte aus einem philosophischen Gesichtspunkte zu behandeln, wenn er die Zeiten des Heroenalters in gänzlicher

Vergessenheit begräbt.”13

2.1 Griechische Mythologie

Die griechischen Mythen sind erschaffen worden, um die Entstehung der Welt, der Gesellschaft und ihrer Institutionen durch die Götter und Heroen zu erklären. Sie tragen einen bestimmten Sinngehalt, um alles, was die menschliche Existenz und ihre gedankliche Auseinandersetzung mit der Umwelt betrifft, durch Erfahrungen und Erlebnisse der Götter verständlich zu machen. Sei es das Begreifen von abstrusen Naturerscheinungen, das Verständnis von der Erde als Nahrungsquelle oder das Akzeptieren von Konfliktsituationen in der Gesellschaft, alles trägt seinen Ursprung in der mythischen Welt.14 So berichtet Herodot zum einen über das Wunderwerk des Poseidon, der auf den felsigen Hügeln der Akropolis eine Salzquelle entstehen ließ oder über die Gabe der Athena, welche den Menschen am selbigen Ort einen Ölbaum und seine Früchte als Nahrungsgrundlage schenkte. Beide Götter befanden sich darüber hinaus im streit um den Besitz Attikas.15

Die Gründung Athens wird dem zweiten mythischen König Kekrops zugeschrieben, der die zahlreich verstreuten Gemeinden Attikas in 12 Städte zusammenführte.16 Er benannte die Hauptstadt Athens nach ihm, Kekropia, und bildete zwei Tetrapoleis im Umland, die, ihrem Namen nach, vier Städte beinhalteten. Die letzten drei Städte wies er dem Landesteil zu, in dem sie lagen, der Epakria. Attika war somit, den Überlieferungen nach, in vier Teile gegliedert. Eine bekannte Tetrapolis befand sich in der Diakria, im Bereich der Hügellandschaft im Nordosten Attikas, und die andere in der Mesogeia beziehungsweise im Pedion, an der Kephissosebene, was allein darauf schließt, dass die beiden Poleis mit Kekropia zusammen die Akte bildeten. Demzufolge ist die Epakria in der Paralia, an der Küste im Süden der attischen Halbinsel, zu finden.17 Somit ergibt sich eine Einteilung in vier Bereiche: die Akte, der Mesogaia oder dem Pedion, der Diakria und der Paralia.18

Folglich ist bereits ersichtlich, dass sich die Einteilungen der Gebiete aus der vorgeschichtlichen Zeit möglicherweise bereits mit den lokalen Bereichen Ende des 6. Jahrhunderts vor Christus decken könnten, bevor Kleisthenes dieses System gänzlich erneuerte. In einem Zeugnis des Grammatikers Pollux wurde die Einteilung Attikas in Phylen bezeichnet. Er schrieb darin, dass die vier Phylen unter Kekrops Kekropis, Autochthon, Aktaia sowie Paralia hießen, unter Kranaos, dem Nachfolger und dritten König Athens, wurden sie Kranais, Atthis, Mesogaia sowie Diakris genannt. Als der fünfte König, Erichthonias, an die Macht kam, bezeichnete man sie Dias, Athenäis, Poseidonias sowie Hephaistias und abschließend unter Erechtheus, dem siebten König, wurden die Teile nach Ions Söhnen Geleontes, Hopletes, Aigikoreis und Argadeis benannt.19

Unter den vier Bezeichnungen von Kekrops und Kranaos wird deutlich, dass sie zwei Gebiete jeweils nach ihren eigenen Königsnamen betitelten. Auch die beiden Namen Autochthon und Atthis stammten denkbar aus persönlichen Kontexten. Kekrops wurde häufig auch als Autochthone bezeichnet und Kranaos benennt das Gebiet Atthis wohl nach seiner Tochter. Was bei Kekrops die Akte und die Paralia war, spiegelte sich bei Kranaos in der Kranais und der Atthis wider. Kranaos meinte mit der Mesogaia und der Diakria die Gebiete, welche bei Kekrops Kekropis und Autotochton hießen. Die restlichen Namen sind jeweils den lokalen und teilweise gesellschaftlich bedingten Bedeutungen zugeordnet worden, die bereits in der Auseinandersetzung mit Kekrops Gebieten kenntlich gemacht wurden.20 Die Gebietsnamen nach Erichthonias können nur aus eigener Annahme vermutend auf verschiedene Autoritäten einzelner Kulte zurückzuführen sein. Demnach stünde Athenäis eventuell für die Göttin Athena, Poseidonias wäre für Gott Poseidon interpretierbar und Hephaistias für den Gott der Handwerker, Hephaistos. Wie es sich aber genau mit den Namensinterpretation von Erichthonias verhält, kann hier nicht näher gesagt werden, genauso wenig, wie sie als dichterisches Werk antiker Autoren bezeugt werden konnte21. Was aber authentisch erscheint, ist, dass auf jeden Fall eine Gliederung Attikas in vier Stämme oder Gebiete erfolgte.

In Bezug Erechtheus, die letzte Person der oben genannten mythischen Könige, fallen die bekannten ionischen Phylennamen auf, Geleontes, Hopletes, Aegikoreis und Argadeis. Wird angenommen, dass mit der Einwanderung Ions die bisherigen Namen sogleich verändert wurden und eine vollkommen neue Einteilung des Landes vorgenommen wurde, so muss man Grund zur Vermutung haben, dass diese Mutmaßung eine fälschliche Aussage sein kann.22

Die angeblichen Namen der Söhne Ions sind eher als Austausch der alten Namen zu interpretieren. Wie die früheren Gebietsbezeichnungen durch Kekrops und Kranaos sind auch bei Erechtheus lokale und standesbedingte Bedeutungen in den vier ionischen Phylen zu finden. Hierzu hat Haase die griechischen Wörter übersetzt und fand heraus, dass in eben dieser Übersetzung der lokale wie gesellschaftliche Kontext mit den früheren Phylen übereinstimmte. ״Am wenigstens zweifelhaft”, so Haase, ״ist die Bedeutung der Aegikoreis, der Ziegenhirte.”23 Dieser stamm schien in der Viehwirtschaft ihre besondere Tätigkeit ausgeübt zu haben, was darauf schließen lässt, dass ihr Wohnsitz im gebirgigen Gebiet der Diakria aufzufinden war. Die Bewohner der Argadeis lagen ihrer Wortbedeutung nach in der Paralia. Argadeis wird überliefert mit der Tätigkeit der Handwerker, welche ihren Aufenthaltsort nur in der Küstenregion im Süden der attischen Halbinsel hätten haben können, da dort die Möglichkeiten zur Fischerei, zum Handel und für Bergbauarbeiten gegeben waren. Der Überlieferung nach stammten die Hopleten aus dem Gebiet des profitablen Pedions, der Kephissosebene, und stellten die Ritterschaft dar. Hauptsächlich gemeint waren damit die Großgrundbesitzer, die es nicht nötig hatten, einer landwirtschaftlichen oder handwerklichen Arbeit nachzugehen. Grob gefasst können die Hopleten als ritterlichen Adel interpretiert werden. Demgegenüber stehen die Geleonten, welche laut Herodot den obersten Platz der Volksschichten einnahmen, den königlichen Adel.24

Es mag etwas diffizil erscheinen, dass in dieser Arbeit nicht näher auf die Unterschiede zwischen Erichthonias und Erechtheus eingegangen wird, aber betrachtet man das untere Schaubild, sind Zusammenhänge in den Phylennamen und vor allem in der Gebietseinteilung in jeweils vier solcher Stämme sichtbar.

[...]


1 Argumente sowie Wertungen in dieser Arbeit knüpfen zum Teil an Forschungshypothesen aus den Monographien von J. Bleicken sowie F. Haase und den Aufsätzen von D. Kienast sowie F. R. Wüst an, welche in der Auseinandersetzung mit der Thematik förderlich sind.

2 Haase, Friedrich: Die athenische Staatsverfassung. Breslau 1857, s. 60-62.

3 Haase 1857, s. 62.

4 Vgl. Kienast, Dietmar: Die innenpolitische Entwicklung Athens im 6. Jahrhundert und die Reformen von 508, in: Historische Zeitschrift Bd. 200, H.2, April 1965, s. 274.

5 ίστορίαι (gr. historiai) Es meint die Erkundungen und Forschung Herodots (fortan mit Hdt. abgekürzt).

6 Άάηναΐων πολιτεία (gr. Athēnaion politela, nachfolgend mit Ath. pol. abgekürzt). In deutscher über­Setzung ״Der Staat der Athener“ diffizil, da es weder Unterschiede zwischen Gesellschaft und Staat noch eine fertige Verfassung gab. ״politela bedeutet die Gesamtheit aller Einrichtungen und Vorgänge, die an die Staatlichkeit der antiken Polis gebunden sind.“ Vgl. Dreher, Martin: Aufbau und Inhalt, in: Aristoteles. Der Staat der Athener, übers, und hrsg. V. Martin Dreher, Stuttgart 1993, s. 7.

7 Πολιτικά (gr. Politika) Konkret übersetzt meint es, die Dinge, die die Gemeinschaft betreffen.

8 Vgl. Dreher, Martin: Textüberlieferung, in: Aristoteles. Der Staat der Athener 1993, s. 6.

9 Pol. 6,2,1317b f. Der Absatz zur Πολιτικά erfasst und vergleicht die beiden Staatsformenlehre in Pol. Bücher 3- 6. Zudem werden Vergleiche angeführt von Bleicken 1994, s. 57, 287-289, 417ff. 11:1

10 Ath. pol. 21, 2.

11 Hdt. 3, 80. Die Auffassung Herodots in Hdt. 3, 80. ist mit dem oberen Abschnitt zu vergleichen.

12 Vgl. Hdt. 6,131 und Bleicken 1994, s. 57.

13 von Humboldt, A.: Krit. Unters, üb. der histor. Entwickl. der geogr. Kenntnisse von der Neuen Welt, s. 110. In: Haase 1857, s. 60.

14 Vgl. Junker, Klaus: Griechische Mythenbilder. Eine Einführung in ihre Interpretation, Stuttgart 2005, s. 28-37.

15 Vgl. Hdt. 8, 55.

16 Vgl. Strabo, 9, 1, 20.

17 Vgl. Hdt. 1, 597 Ath.pol. 13, 4. Die Verbindung der Gebiete mit der Einteilung Attikas in vier Teile, besonders bezogen auf die Mesogaia und die Epakria, beweist F. Haase mit ausführlichen Beispielen. Vgl. Haase 1857, s. 67- 71.

18 Siehe fortwährend Anhang: Anhang ist nicht Teil dieser Arbeit

19 Vgl. Pollux Onomasticon 8, 109. In: Kienast 1965, s. 274 -275. sowie Haase 1857, s. 72-73.

20 Vgl. Haase 1857, s. 73.

21 Vgl. Schönemann, Georg Friedrich: De comitiis Athen libri tres, Gryphiswaldiae 1819, s. 346 ff. Auch F. Haase und w. Wachsmuth diskutierten über die Namen bei Erichthonias und bemängeln dessen Existenz überhaupt.

22 Haase hat sich bereits ausführlich mit dieser Hypothese auseinandergesetzt und konnte sie anhand von Zeugnissen sowie geschichtlichen Hintergründen widerlegen. Vgl. Haase 1857, s. 73-76.

23 Vgl. Haase 1857, s. 76.

24 Vgl. Hdt. 5, 66.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Kleisthenes Phylenreform. Die Entmachtung der alten ionischen Phylen
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Athen im Zeitalter des Perikles
Note
2,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
16
Katalognummer
V190728
ISBN (eBook)
9783668739314
ISBN (Buch)
9783668739321
Dateigröße
521 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kleisthenes, phylenreform, entmachtung, phylen
Arbeit zitieren
Caro Tornow (Autor), 2012, Kleisthenes Phylenreform. Die Entmachtung der alten ionischen Phylen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/190728

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