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Die Relevanz von Social Media für das Recruiting von Nachwuchsführungskräften

Eine empirische Analyse

Title: Die Relevanz von Social Media für das Recruiting von Nachwuchsführungskräften

Bachelor Thesis , 2011 , 54 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Sebastian Tim Heyer (Author)

Psychology - Work, Business, Organisation
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Der Begriff "Fachkräftemangel" ist heutzutage in aller Munde – durch den demographischen Wandel ist eine Situation entstanden, in der eine höhere Nachfrage nach jungen,
qualifizierten Arbeitskräften besteht, als angeboten wird. Die Zielgruppe, nach der die deutsche Wirtschaft sucht, sind die Führungskräfte von morgen. Doch auf welche Art und Weise spricht man diese Gruppe am besten an, umwirbt sie, damit sie sich für das eigene Unternehmen und nicht für die Konkurrenz als Arbeitgeber entscheiden?

Eine Antwort und zugleich problemlösende Maßnahme könnte "Social Media" heißen. Welche Möglichkeiten momentan in Sachen "Social Media Recruiting" bestehen, ob sie für
Nachwuchsführungskräfte relevant sind, sowie welche Themen abgedeckt werden sollten und wie die Kommunikation gestaltet sein sollte, um erfolgreich zu sein, sind Fragen auf die ich im Rahmen dieser Arbeit Antworten zu geben versuche. Bei der Beantwortung der Fragen habe ich mich auf das soziale Netzwerk "Facebook" und dessen Möglichkeiten im Bezug auf "Recruiting" konzentriert und stütze meine Aussagen auf theoretische Grundlagen, Beispiele aus der Praxis sowie eine Datenerhebung.

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Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Social Media und ihre Rolle im Recruiting in Deutschland

2.1 „War for talents“ – Fachkräftemangel in Deutschland

2.1.1 Zahlen, Daten, Fakten – Was ist der „war for talents“?

2.1.2 Gründe für den Fachkräftemangel in Deutschland

2.1.3 Nachwuchsführungskräfte

2.2 Recruiting mit Hilfe von Social Media

2.2.1 Recruiting

2.2.1.1 Was ist Recruiting?

2.2.1.2 Sonderform: E-Recruiting

2.2.2 Social Media und soziale Netzwerke im Internet

2.2.3 Social Media Recruiting

2.2.3.1 Social Media Recruiting: Begriff, Vorteile und Relevanz

2.2.3.2 Theoretischer Ansatz für Social Media in der Praxis

2.3 Social Media Recruiting mit „Facebook“

2.3.1 Social Network „Facebook“

2.3.2 Unternehmens- und Karriereseiten als Recruiting Instrument

2.3.3 Recruiting mit „Facebook“ – wie man es besser nicht machen sollte

3 Erfolgreiches Social Media Recruiting: Ansatzpunkte und Erfolgsfaktoren

3.1 Positivbeispiele einer Karriereseite

3.1.1 „BMW Karriere“

3.1.2 „Telekom Karriere“

3.2 Datenerhebung

3.2.1 Ziel der Datenerhebung

3.2.2 Methode und Konzeption der Datenerhebung

3.2.3 Stichprobe und Durchführung der Datenerhebung

3.2.4 Auswertung und Ergebnisse der Datenerhebung

4 Fazit

4.1 Handlungsempfehlung

4.2 Grenzen der Arbeit und ein Ausblick in die Zukunft

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Relevanz von Social Media, speziell der Plattform Facebook, für das Recruiting von Nachwuchsführungskräften in Deutschland vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels.

  • Analyse des "War for Talents" und der Bedeutung für deutsche Unternehmen.
  • Untersuchung des "Social Media Vorgehensmodells" für die Recruiting-Praxis.
  • Evaluation von Best-Practice-Beispielen (BMW, Telekom) im Vergleich zu Negativbeispielen.
  • Empirische Untersuchung der Einstellung und Bedürfnisse von Nachwuchskräften bezüglich Karriereseiten auf Facebook mittels einer Online-Umfrage.

Auszug aus dem Buch

2.3.1 „Social Network Facebook“

„Facebook“, das 2004 von Marc Zuckerberg gegründet wurde, ist ein soziales Netzwerk, das Menschen hilft mit ihren Freunden, der Familie und Kollegen eine effizientere Kommunikation führen zu können. Das Unternehmen entwickelt Technologien die den Austausch von Informationen, durch den „social graph“, das ist eine digitale Abbildung von den sozialen Kontakten mit denen man in der realen Welt in Verbindungen steht, erleichtern. Bei „Facebook“ kann sich jeder anmelden und mit den Menschen, die er kennt, in einer vertrauten Umgebung interagieren (Facebook, 2011).

„Facebook“ hat weltweit über 500 Millionen Mitglieder, von denen sich um die 50 Prozent jeden Tag mindestens einmal einloggen. In Deutschland hatte „Facebook“ Ende Mai 2011 laut eigener Aussage über 20 Millionen Mitglieder (Stern, 2011), das entspricht einer Marktpenetration von ungefähr 25 Prozent, das bedeutet 25 Prozent der deutschen Wohnbevölkerung sind aktive Mitglieder von „Facebook“. (Als aktives Mitglied bezeichnet „Facebook“ Mitglieder, die sich mindestens einmal im Monat einloggen.) Noch im Januar 2011 verzeichnete „Facebook“ 15,1 Millionen Mitglieder. Das heißt in weniger als einem halben Jahr ist die Zuwachsrate um ein Drittel gestiegen. Zahlen, die besonders im Zusammenhang mit dem Thema dieser Bachelorarbeit sehr interessant sind, sind zum einen der Altersdurchschnitt der deutschen „Facebook“-nutzer, der im Januar 2011 bei 28,5 Jahre lag und die Anzahl der Altersgruppe der 20 bis 29 Jährigen, die mit 5,38 Millionen Nutzern die größte Gruppe der deutschen „Facebook“-User stellt. Das heißt „Facebook“ bietet sich aus Sicht der Unternehmen optimal für die Rekrutierung von Nachwuchsführungskräften an, da sich die potenziellen Nachwuchsführungskräfte gerade in dieser Altersgruppe befinden (vgl. Kapitel 2.1.3).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung führt in die Problematik des Fachkräftemangels ein und skizziert das Forschungsziel, die Rolle von Social Media im Recruiting von Nachwuchsführungskräften anhand von Facebook zu analysieren.

2 Social Media und ihre Rolle im Recruiting in Deutschland: Dieses Kapitel erläutert theoretische Grundlagen zum "War for talents", definiert die Begriffe Recruiting und Social Media und stellt das Social Media Vorgehensmodell sowie spezifische Chancen und Risiken der Plattform Facebook vor.

3 Erfolgreiches Social Media Recruiting: Ansatzpunkte und Erfolgsfaktoren: In diesem Kapitel werden Positivbeispiele für Karriereseiten analysiert und eine eigene empirische Datenerhebung mittels Online-Fragebogen durchgeführt, um Anforderungen von Nachwuchskräften an solche Seiten zu identifizieren.

4 Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und gibt Handlungsempfehlungen für Unternehmen zur Gestaltung von Karriereseiten auf Facebook, während gleichzeitig Grenzen der Arbeit und zukünftige Forschungsperspektiven aufgezeigt werden.

Schlüsselwörter

Social Media Recruiting, Nachwuchsführungskräfte, Facebook, Fachkräftemangel, War for talents, E-Recruiting, Karriereseite, Social Media Vorgehensmodell, Online-Fragebogen, Arbeitgebermarke, Personalbeschaffung, Interaktion, Employer Branding, Digitale Kommunikation, Recruiting-Strategie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der Nutzung von sozialen Medien, insbesondere Facebook, als Instrument zur Personalbeschaffung von qualifizierten Nachwuchskräften vor dem Hintergrund des demografischen Wandels.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themen umfassen den Fachkräftemangel ("War for Talents"), die theoretischen Grundlagen von Social Media und Recruiting sowie die praktische Gestaltung und Erfolgsfaktoren von Karriereseiten auf Facebook.

Was ist das primäre Ziel der Bachelor-Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen Social Media und im Speziellen Facebook erfolgreich im Recruiting von Nachwuchsführungskräften einsetzen können, gestützt durch Theorie und empirische Daten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine Literaturanalyse sowie eine empirische Untersuchung in Form einer quantitativen und qualitativen Online-Umfrage unter 65 Teilnehmern (vornehmlich Studenten) durchgeführt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung, eine Analyse von Best-Practice-Beispielen (BMW, Telekom) sowie die methodische Datenerhebung und deren Auswertung bezüglich Nutzerwünschen und Interaktion auf Karriereseiten.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Social Media Recruiting, Nachwuchsführungskräfte, Employer Branding, Interaktion und Facebook-Karriereseiten.

Warum konzentriert sich der Autor speziell auf Facebook?

Der Autor wählte Facebook aufgrund der hohen Reichweite und der Altersstruktur der Nutzer, welche mit der Zielgruppe der Nachwuchsführungskräfte korrespondiert, sowie der dort möglichen "social-media-typischen" Interaktionsformen.

Wie bewerten Teilnehmer die Interaktion auf Karriereseiten?

Teilnehmer bewerten Interaktionen als sehr positiv, wenn diese schnell, persönlich, direkt und kompetent erfolgen, wie das Beispiel der "Telekom Karriere" eindrucksvoll zeigt.

Was ist laut Autor ein absolutes Muss für Karriereseiten?

Ein absolutes Muss ist eine Pinnwandfunktion zur Kommunikation sowie eine professionelle und kontinuierliche Pflege, um auf Anfragen der Nutzer schnell und individuell reagieren zu können.

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Details

Title
Die Relevanz von Social Media für das Recruiting von Nachwuchsführungskräften
Subtitle
Eine empirische Analyse
College
Fresenius University of Applied Sciences Köln  (Business Psychology)
Grade
1,7
Author
Sebastian Tim Heyer (Author)
Publication Year
2011
Pages
54
Catalog Number
V190834
ISBN (eBook)
9783656156802
ISBN (Book)
9783656156420
Language
German
Tags
Social Media Recruiting Rekrutierung Facebook Karriereseiten
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sebastian Tim Heyer (Author), 2011, Die Relevanz von Social Media für das Recruiting von Nachwuchsführungskräften, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/190834
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