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Pflegeplanung Inkontinenz (mit Falldarstellung)

Title: Pflegeplanung Inkontinenz (mit Falldarstellung)

Term Paper , 2003 , 11 Pages , Grade: 1

Autor:in: Tobias Petzold (Author)

Nursing Science - Miscellaneous
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Summary Excerpt Details

In der folgenden Arbeit, die ich im Rahmen meiner Schulausbildung zum Altenpfleger schreibe, soll es darum gehen, wie man eine Pflegeplanung anhand eines Fallbeispiels entwerfen könnte. Als Pflegeproblem und Schwerpunkt wähle ich Harninkontinenz bei alten Menschen, da diese einen sehr bedeutenden Stellenwert hat und fast jeder Senior damit belastet ist.
Im folgenden soll es kurz um die Pflegeplanung und ihren Zweck gehen.
Dann erläutere ich die wichtigsten Harninkontinenzformen, bevor dann das Fallbeispiel zu lesen sein wird.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1.Grundlagen der Pflegeplanung

1.1 Inkontinenz im Alter

2. Fallbeispiel

3. Pflegeplanung

4. Auswertung

5. Schlussbemerkungen

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, anhand eines praxisnahen Fallbeispiels die Erstellung einer strukturierten Pflegeplanung aufzuzeigen, wobei der Fokus insbesondere auf der Herausforderung der Harninkontinenz bei älteren Menschen liegt.

  • Grundlagen und Zweck professioneller Pflegeplanung
  • Differenzierung der wichtigsten Harninkontinenzformen
  • Analyse eines pflegebedürftigen Fallbeispiels
  • Erstellung konkreter Pflegeziele und Maßnahmen
  • Reflexion der pflegerischen Interventionen und Evaluation

Auszug aus dem Buch

1.1 Inkontinenz im Alter

Bei dem folgenden Fallbeispiel, anhand dessen ich eine Pflegeplanung formulieren möchte, soll es um Inkontinenz bei alten Menschen gehen. Zum besseren Verständnis möchte ich noch einmal die wichtigsten Formen von Harninkontinenz nennen:

1. Motorische Dranginkontinenz

Das Gehirn bekommt einen Impuls von den Blasenrezeptoren, dass die Blase gefüllt ist, kann ihn aber nicht korrekt verarbeiten, und sendet keinen hemmenden Impuls zur Blase zurück. Der Betroffene hat Harndrang, kann den Urin aber nicht halten. Z.B. M. Alzheimer, nach Apoplex usw.

2. Stressinkontinenz

Kleine, Tröpfchenweise Urinmengen gehen ungewollt beim Husten, Lachen, Niesen und bei schwerer körperlicher Anstrengung ab.

3. Überlaufinkontinenz

Überlaufinkontinenz tritt häufig nach Operationen auf oder wenn eine Engstelle in der Harnröhre vorliegt. Z.B. durch Prostatavergrößerung, Tumor usw.

4. Reflexinkontinenz

Die sensorische Verbindung zwischen Blase und Gehirn ist unterbrochen, das Gehirn sendet keine Impulse an die Blase. Der Betroffene hat keinen Harndrang, die Blase entleert sich reflektorisch. Z.B bei Querschnittsgelähmten...

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Die Einleitung erläutert die Zielsetzung der Arbeit, eine Pflegeplanung für einen alten Menschen mit Harninkontinenz zu erstellen, und benennt den theoretischen Rahmen.

1.Grundlagen der Pflegeplanung: Dieses Kapitel definiert den Zweck der Pflegeplanung als Instrument zur individuellen und effizienten Pflege und beschreibt die sechs Schritte des Pflegeprozesses.

1.1 Inkontinenz im Alter: Es werden die verschiedenen Formen der Harninkontinenz sowie die physischen und psychischen Folgen für die Betroffenen dargelegt.

2. Fallbeispiel: Der Autor stellt die Biografie und die aktuelle Lebenssituation des 87-jährigen Herrn P. vor, der nach einem Sturz in ein Seniorenheim gezogen ist.

3. Pflegeplanung: In tabellarischer Form werden für Herrn P. konkrete Pflegeprobleme und Ressourcen identifiziert und die entsprechenden Pflegeziele sowie Maßnahmen zugeordnet.

4. Auswertung: Die Maßnahmen der Pflegeplanung werden kritisch reflektiert und in ihrem fachlichen Kontext begründet.

5. Schlussbemerkungen: Der Autor resümiert den Prozess, bewertet die Akzeptanz von Hilfsmitteln beim Patienten und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Pflegeplanung.

Schlüsselwörter

Pflegeplanung, Harninkontinenz, Altenpflege, Pflegeprozess, Falldarstellung, Diuretika, Seniorenheim, Pflegeziele, Pflegemaßnahmen, Flüssigkeitsbilanz, Lebensqualität, Intimpflege, Sturzprophylaxe, Selbstwertgefühl, Osteoporose

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Erstellung einer professionellen Pflegeplanung für einen an Harninkontinenz leidenden älteren Patienten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind der strukturierte Pflegeprozess, die Klassifizierung von Inkontinenzformen und der Umgang mit altersbedingten Einschränkungen in der stationären Pflege.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, den Nutzen und die Anwendung einer individuellen Pflegeplanung anhand eines konkreten Fallbeispiels in der Praxis zu demonstrieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die Methode der Fallstudie (Falldarstellung), ergänzt durch die Anwendung des strukturierten Pflegeprozessmodells.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretischen Grundlagen der Pflegeplanung, die Vorstellung des Fallbeispiels von Herrn P., die detaillierte Planung der Pflegeschritte sowie eine kritische Auswertung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Pflegeplanung, Harninkontinenz, Altenpflege, Pflegeprozess und Falldarstellung.

Warum lehnt Herr P. Inkontinenzvorlagen zunächst ab?

Herr P. empfindet die Inkontinenz als beschämend und entwürdigend; er versucht durch reduzierte Flüssigkeitsaufnahme einer notwendigen Versorgung entgegenzuwirken.

Welche Bedeutung hat das Medikament Furosemid in diesem Fall?

Furosemid ist ein Diuretikum, das bei Herrn P. zwar den Blutdruck senkt, aber durch vermehrten Harndrang in der Nacht das Inkontinenzproblem verstärkt.

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Details

Title
Pflegeplanung Inkontinenz (mit Falldarstellung)
Grade
1
Author
Tobias Petzold (Author)
Publication Year
2003
Pages
11
Catalog Number
V19121
ISBN (eBook)
9783638233149
ISBN (Book)
9783638939393
Language
German
Tags
Pflegeplanung Inkontinenz Falldarstellung)
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Tobias Petzold (Author), 2003, Pflegeplanung Inkontinenz (mit Falldarstellung), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/19121
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