Ratgeber im Taschenformat: Neue Formen der Intelligenz

Forschung im Bereich Neue Formen der Intelligenz


Fachbuch, 2012

37 Seiten


Leseprobe

Inhalt:

1. Informationsverarbeitungskapazität, die über eine bestimmte Anzahl von Intelligenzfaktoren hinaus geht

2. Die große Vielfalt von willentlichen Fähigkeiten und Denkfertigkeiten

3. Wie kann man die spontan eingesetzte Intelligenz messen?

4. Weshalb ist es nicht zielführend, das partikulogische Wissen messen zu können?

5. Wozu bringt die Intelligenz den Menschen bezüglich Heilungs-Chancen "unheilbarer" Erbkrankheiten während der nächsten 3 Generationen?

6. Wie erkennt man eine Epidemia Spiritu?

7. Eine weitere, relevante, neue Form der Intelligenz – die Intelligenz am unteren Spektrum
7.a. Die Mehrkanalkommunikation des Delphins
7.b. Die aktiv gesteuerten Hautbewegungen des Delphins

8. Neue Wege in der Wissenschaft
8.b. Ein neues Kreativitätsentstehungsmodell

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Informationsverarbeitungskapazität, die über eine bestimmte Anzahl von Intelligenzfaktoren hinaus geht

Was müßte man tun, um sich besondere Erlebnisse und ihre intelligente Verarbeitung durch sein eigenes Gehirn zu merken? Man müßte folgendermaßen vorgehen: Die Existenz - durch einmalig Erfahrenes – neu gebildeter neurologischer Spuren im Gehirn des Menschen ist auf die Fähigkeit der Verknüpfung mit den Stammhirnzellen zu prüfen und (imfalle die Prüfung positiv ausfällt) als existenten Beweis einer zufälligen Neubildung von Wissen mit der Grundlage der multifaktoriellen Einflüsse auf das einmalige Erfahren zu akzeptieren. Auf einer Grundlage also, die eine sehr hohen Informationsverarbeitungskapazität entspricht, die über die begrenzte Zahl der Intelligenzfaktoren hinausgeht. Denn je mehr an fehlerlos in den herkömmlichen Testfaktoren abschneidet, desto mehr nähert sich der IQ dem maximal erreichbaren Intelligenzquotient (IQ), also wird die Differenz zwischen Weniger-Guten und Besseren unter der Gruppe der überdurchschnittlich intelligenten Personen umso kleiner, je weiter der IQ bei seinem maximal erreichbaren, durch die Anzahl der Testbeispiele vorgegebenen, Punkteanzahl anlangt.

2. Die große Vielfalt von willentlichen Fähigkeiten und Denkfertigkeiten:

Bei einer kaum mehr meßbaren Differenz sollte man nun nicht von einer Perfektion der Testperson ausgehen, sondern von einem zu kleinen Spektrum oder einer zu unbekannten Vielfalt des zu Messenden. Ein heute noch nicht meßbarer Intelligenzanteil ist die schnell (weil auch bei einmalig Erfahrenem) sich bildende Erkenntnis-Intelligenz (etwa auch Schlußfolgerungs-sich-merk- und interpretier-Intelligenz). Und jede "absolute" Erkenntis in diesem neuen Intelligenzfaktor ist ein Steinchen oder Stückchen in dem, was man insgesamt unter Intelligenz subsummiert, denn wir kennen keine Skala für die Messung von Intelligenz, die nach oben hin begrenzt ist. Immer gibt es noch etwas neu Erreichbares in der Intelligenz des Menschen. Demnach sagt man, es handle sich um einen Intelligenzanteil, der in Teilchen logischer (den absoluten Gesetzmäßigkeiten der Logik folgenden) Intelligenz gemessen wird, also um Partikel-logische Intelligenz, oder auch partikulogische Intelligenz. Diese Intelligenz, die nach unserem Verständnis nur durch das Aufsummieren von unendlich vielen winzig kleinen Teilchen Intelligenz meßbar wäre, messen zu wollen, stellt ein Problem dar. Außerdem – Wie sollte man eine Skala für die gesetzmäßige Logik erfinden, wo diese doch absolut ist? Diese Skala müßte ebenso oben begrenzt sein, wie man annehmen müßte, dass das System der Logik erschöpfbar ist.

3. Wie kann man die spontan eingesetzte Intelligenz messen?

Ein weiteres Problem bei der Messung partikulogischer Intelligenz ist die Tatsache, dass das menschliche Gehirn einmalig Erfahrenes im Augenblick der Wahrnehmung nur in bestimmten besonderen Erlebnis-Situationen mit dem Menschheitswissen des Stammhirns, d.h. Mit den phylogenetisch ältesten Teilen unseres Gehirns, in Verbindung setzt; etwa beim Ausbruch in Freudestränen nach der Erkenntnis geliebt zu werden, oder die durch eine als existentiell erkannte Bedrohung hervorgerufene Angst. Wir alle wissen, dass wir in solchen Situationen oft die logischen Problemlösungen im praktischen Alltag leichter finden, also das Gehirn aufgrund dieser einmaligen Leistung einen Lerngewinn zu verbuchen hatte, wovon die zahllosen zuvor fertig vorhandenen neurologischen Assoziationsketten profitieren. Die gesteigerte Intelligenz, die partikulogische Intelligenz, ist in diesem Augenblick vorhanden. Solcher Lerngewinn muß nach heeutigem Stand der Wissenschaft als einziger Nachweis für das partikulogische Wissen gelten, und zwar solange EEGs und Hirn-Resonanztomographien nicht mittels einer Art "Helm" im Alltag ständig durchgeführt werden kann. Man denke nur, wie treffend Willhelm Reich (1927) dachte, der Mensch beeinflusse den Lauf der Sterne, wenn er den Orgon-Akkumulator einsetze, und könne dadurch das Schiksal von anderen Menschen schöpferisch zum Guten wenden. Ähnlich verhält es sich hier auch. Die Messung könnte mit einem "Helm" möglich sein, genauso wie das Prinzip des Orgon-Akkumulators (Wilhelm Reich (1942) außer Frage steht, aber es ist nicht zielführend auf diesem Weg einen positiven Einfluß auf das Leben anderer Menschen abzugeben, sondern es wäre zielführend, durch Taten der Nächstenliebe - und der toleranten, an den Fortschritt glaubenden, Anleitung - die Menschen positiv zu beeinflussen. Genau so verhält es sich hier auch.

4. Weshalb ist es nicht zielführend, das partikulogische Wissen messen zu können?

Es ist nicht zielführend, über den Weg der Messung der partikulogischen Intelligenz im Verarbeiten eines besonderen Erlebnisses das Wissen über die gesteigerte Erkenntnis zu erlangen, sondern das Wissen über das besondere Erlebnis muss man zeigen. Durch dieses Zeigen erlangt man das Wissen über die gesteigerte Erkenntnis. Man wird beim Zeigen vom Wissen über besondere Erlebnisse seine Mitmenschen verblüffen, doch anhand der schnellen Auffassungsgabe in solchen Momenten wird man sich sehr bald in Situationen wiederfinden, in denen sich die Mitmenschen an uns Menschen mit hoher partikulogischer Intelligenz ein Beispiel nehmen. Das ist – so meinen wir – auch der Sinn jeder christlichen Erkenntnis, den alle Mystiker unter den christlichen Heiligen entdeckten. Immer haben solche Menschen ihr partikulogisches Wissen genutzt, also Mitmenschen nahmen sich noch zu Lebzeiten dieser heiligen Personen ein Beispiel an ihnen.

5. Wozu bringt die Intelligenz den Menschen bezüglich Heilungs-Chancen "unheilbarer" Erbkrankheiten während der nächsten 3 Generationen?

Es ist ein bekanntes Wissen in der Differentiellen Psychologie, dass es auch bei den psychischen Kompetenzen jedes Menschen Ererbtes und Erworbenes gibt. Seit den späten 90ern wissen wir jedoch, dass sich soziologisch als notwendig begründbare, neu entstandene Gewohnheiten innerhalb von Familien oder Peer-groups innerhalb von nur 3 Generationen derart in der durch die Intelligenz erfaßbaren Sinn- und Zweck-Grundlage des Daseins verankern, dass sie sogar gentechnisch meßbar werden.

Eines der ersten Beispiele, das 2001 durch die internationale Presse lief, war die Entdeckung eines renomierten Wissenschaftlers, das "Sich den späteren Ehe-Partner Aufreissen" habe früher immer so funktioniert, dass ein Mann von seinem Wohnsitz im elterlichen Haus am Land seine neue Liebe in der Stadt kennenlernt, und danach mit auf´s Land nimmt, um dort zu leben, jetzt aber – wenn es mindestens drei Generationen lang seinen Kindern als ein "Muß" für das Mitgehen mit dem Fortschritt erfolgreich anerzogen wurde – solch ein Mann von seinem Wohnsitz im elterlichen Haus am Land erst in die Stadt zieht und dort seine Liebe ihn kennenlernt, bis sie ihn danach ihre gemeinsame Existenz in die Stadt aufbauen läßt, um dort zu leben. Man hat noch nicht festgestellt, ob diese "Liebe" etwas an sich hat, was er sich am Landsitz seiner Eltern schon gewunschen hatte. Man stellte jedoch fest, dass in den Genen der Frau diese Bestimmtheit in der Ehe bezüglich des Wohnens merkiert ist, wo hingegen früher die Gene des Mannes diesen für die Existenz jedes Menschen sehr bedeutsamen Genmarker getragen hatten.

Wenn die Psychologie die Hypothese untersuche, ob der Mann einen Wunsch hatte, in die Stadt zu ziehen – einen Wunsch hatte, der sich durch die Gewohnheit seiner und der nachfolgenden Generationen in seiner Familie in der Stadt bei seiner jweiligen Frau zu bleiben, äußert, - dann würden wir ein Ergebnis dafür haben, ob die durch die Motiviertheit entstandene, äußerst stark einer Verwirklichung zustrebende Intention (der "Glaube", der in unserem Beispiel wahrlich "Berge versetzen" würde) dieses Menschen als psychologisch basale Grundlagen für seine Handlung nun auch im Forschungsbereich der Intelligenz als grundlegender Faktoren postuliert werden sollte.

Die Motivation wäre aufgrund des Fortschritt-Gedankens in der Gesellschaft entstanden worden. Der Einzelmensch sieht sich motiviert, weil er die Existenz seiner Familie (peer-group) nicht in Gefahr bringen möchte. Seine Intention entsteht somit vor dem Kennenlernen der Partnerin, fraglich ist nur, ob er schon am Land jemanden kennengelernt hat, der solche eine Intention aufzubauen half.

Aufgrund der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse (D. Leitha, Die Sensibilitätenlehre, Fachbuchreihe - Die Partikulogie, 3. Band), dass neu gebildete Assoziationen im Denken, bevor sie durch der Soziologen und Psychologen Kategorisierung in einen Bereich der Denkerschaft oder der Intellektualität gesellschaftlich langsam üblich werden und danach auch anerkannt werden, noch nicht so feste Spuren in der Großhirnrinde hinterlassen können, wie sie aufgrund der, seit der Kindheit praktizierten, Assoziationen innerhalb eines Familien-Stils (peer-group Stils) "ähnlich zu denken" sich in der Großhirnrinde festsetzen, ist es schwerlich überprüfbar, welchen Anteil ein Denken in Zusammenhängen (Assoziationen zu bilden) am Aufbauen solch einer Intention hat.

Der in unserer Analyse davor gelegene Schluß, dass sich die Intention im Menschen bilde, weil er die Existenz seiner Familie (peer-group) nicht in Gefahr bringen möchte, muß jedenfalls schon während des Zuzugs in die Stadt entstanden sein. Damit wäre er dann offen für eine Frau, die ihn in der Stadt behalten möchte. Würde er die Existenz seiner Familie durch eine Neugründung seiner neuen familiären Triebe an einem Ort auf diese Weise in Gefahr bringen, dass er durch sie noch während diese Kinder nicht zur Geschlechtsreife gelangt sind, die Kinder pädispositioniert, single bis ins hohe Alter zu bleiben, dann müßten eindeutig nicht nur Wohn-Marker zu finden sein, sondern auch Gen-Marker für die eigenständige Erhaltung der Kinder, wie sie in Gruppen von Alleinerzieherinnen und -erzieher vorhanden sind. Diese wurden jedoch noch nicht in solch einem Zusammenhang gefunden (Der Standard, Artikel "Genetische Vorbestimmung für geschlechtsbezogene Migrationstendenzen", 2001).

Die Existenz seiner Familie nicht in Gefahr zu bringen ist somit die Grundlage, von der wir beim Mann ausgehen, wenn er in die Stadt zieht. Ein zweiter Grund hierfür wäre auch, dass es an der Hand liegt, die "Art-Erhaltung" sei gemäß Konrad Lorenz auch für die Beibehaltung bzw. Änderung komplexer soziologische Phänomene verantwortlich (Wien, 70er Jahre)

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Ende der Leseprobe aus 37 Seiten

Details

Titel
Ratgeber im Taschenformat: Neue Formen der Intelligenz
Untertitel
Forschung im Bereich Neue Formen der Intelligenz
Veranstaltung
Persönlichkeits- und Intelligenztheorien
Autor
Jahr
2012
Seiten
37
Katalognummer
V191253
ISBN (eBook)
9783656161493
ISBN (Buch)
9783656161585
Dateigröße
836 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Delphine, Delfine, IQ, Intelligenzforschung, Howard Gardner, David Leitha, Nitsch, Ratgeber, Partikulogie, Intelligenzfaktoren, Informationsverarbeitung, Kreativität, Kreativitätsentstehung, Kreativitätsmodell, Denkfertigkeiten, Heilungschancen, Epidemia Spiritu, Erbkrankheiten, Spektrum, Wissenschaft, Babucke, Vospernick, thurstone, Primary mental abilities, Spearman, General intelligence, G-Faktor, Reich, Wilhelm, Rechenberg Ingo, Moskovici, Serge, Lorenz Konrad, Gilboa, Cunningham Lilly
Arbeit zitieren
David Leitha (Autor), 2012, Ratgeber im Taschenformat: Neue Formen der Intelligenz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191253

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