Bemerkenswertes des Gewohnheitsrechts in den Andenländern Peru und Ecuador


Essay, 2011

8 Seiten


Inhaltsangabe oder Einleitung

Die Hauptfragen der Studie beschäftigen sich mit den Begriffen Justiz, Gerechtigkeit,
Recht sowie Aufgaben und Pflichten in indigenen Gemeinschaften der peruanischen Quecha
aus Cuzco, Quechua aus Puno und ecuadorianischen Kichwa/Quichua-Indigenen aus
Cotopaxi, Chimborazo und Loja in Anbetracht der Applikation von Gewohnheitsrecht. Eine
Ausnahme bilden dabei die „rondas campesinas“ in Peru, welche sich in Zeiten des
Kriegszustandes in den 1980er Jahren zum Selbstschutz von Bauern („campesinos“)
formierten. Auch sie wenden Gewohnheitsrecht an.
Die Studie ist eine sehr aufschlussreiche und detaillierte Aufstellung mit Beispielen zu
den oben erwähnten Themenbereichen. In dieser Zusammenfassung des Textes soll das
Hauptmoment jedoch nicht auf die vollständige Wiedergabe des Inhaltes liegen, sondern viel
mehr einige Unterschiede und Auffälligkeiten im Vergleich zu ordentlichem Recht
hervorheben.

Details

Titel
Bemerkenswertes des Gewohnheitsrechts in den Andenländern Peru und Ecuador
Hochschule
Universität Wien
Autor
Jahr
2011
Seiten
8
Katalognummer
V191274
ISBN (eBook)
9783656160632
Dateigröße
380 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bemerkenswertes, gewohnheitsrechts, andenländern, peru, ecuador
Arbeit zitieren
Claudia Fallmann (Autor:in), 2011, Bemerkenswertes des Gewohnheitsrechts in den Andenländern Peru und Ecuador, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191274

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