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Der Einfluss der Medien auf die juristische Entwicklung von Tierrechten

Am Beispiel „Spiegel Online“ & „Die Welt“

Titel: Der Einfluss der Medien auf die juristische Entwicklung von Tierrechten

Bachelorarbeit , 2012 , 88 Seiten , Note: 1

Autor:in: B.A. Katharina Maute (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es herauszufinden welcher Art der Einfluss der Medien
auf die juristische Entwicklung von Tierrechten ist.
Hierzu untersucht die Autorin am Beispiel des virtuellen Nachrichtenmagazins „Spiegel
Online“ und der Tageszeitung „Die Welt“ inwieweit die Medien auf die für Tierschutzthemen
zuständige Stelle – das Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucher (BMELV) – einwirken und sich letztere in der Folge mit Tierschutzthemen
befasst und/oder diese gesetzlich verankert.
Dabei konzentriert sich die Autorin auf die Analyse der Beiträge zu den Tierschutzthemen
„Ferkelkastration“, „Staatsziel Tierschutz“ und „Haltung von Legehennen“.
Die Art der medialen Wirkung filtert die Autorin mit Hilfe der Qualitativen Inhaltsanalyse
nach Philipp Mayring heraus.
Das heißt die Autorin sammelt zunächst alle auf „Spiegel Online“ und „Die Welt“ erschienenen
Texte zu den Themenkomplexen „Ferkelkastration“, „Staatsziel Tierschutz“
und „Haltung von Legehennen“. Daraufhin konstruiert und erprobt die Autorin Untersuchungskriterien
am Untersuchungsgegenstand (also an den 80 zu untersuchenden
Artikeln) die eine Aussage über die Wirkungsweise der Medien geben können. Das
Ergebnis der auf potenzielle Untersuchungskriterien hin erforschten Artikel sind sieben
Untersuchungskriterien (Autor, Veröffentlichungen im Untersuchungszeitraum, Rubrik,
Perspektive, Protagonisten, Aufhänger und Wording), welche die Autorin herausgefiltert
hat.
Die Ergebnisse der auf die Texte angewandten Kriterien vergleicht die Autorin mit den
auf der Homepage des BMELV veröffentlichten Vorgängen im Ministerium zu den drei
Themenkomplexen. Hieraus erschließt sich ein möglicher zeitlicher und inhaltlicher
Zusammenhang zwischen den Veröffentlichungen auf „Spiegel Online“ und „Die Welt“
zu den drei Themenkomplexen und den Aktivitäten des BMELV zu eben diesen.
Die Ergebnisse dieses Vergleichs ordnet die Autorin in Frage kommenden Medienwirkungstheorien
zu. Das heißt sie interpretiert und erklärt die Zusammenhänge mit möglichen
Arten der Einflussnahme von „Spiegel Online“ und „Die Welt“ auf die Aktivitäten
des BMELV und damit die juristische Entwicklung von Tierrechten.
Ergebnis dieser Arbeit ist, dass mit der Theorie der Schweigespirale die dominante
Form der Medienwirkung im Bereich von Tierschutzthemen am besten beschrieben
werden kann.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Einführung

2.1 Der Einfluss der Medien auf die für Tierschutzthemen zuständige Politiker

2.2 Mediennutzung von Politikern

2.3 Untersuchungsgegenstand

2.3.1 Ferkelkastration

2.3.2 Staatsziel Tierschutz

2.3.3 Haltung von Legehennen

2.4 Untersuchungszeitraum

3 Methodisches Vorgehen

3.1 Empirie

3.2 Qualitativ versus Quantitativ

3.3 Inhaltsanalyse

3.3.1 Systematisches Vorgehen

3.3.2 Theoriegeleitetes Vorgehen

3.3.3 Inhaltsanalyse als Teil des Kommunikationsprozesses

3.4 Interpretation

3.5 Allgemeingültigkeit

4 Theorie der Medienwirkung

4.1 Wirkungsbereiche und -phasen

4.2 Medienwirkungstheorien

4.2.1 Thematischer Kontext von Medienwirkung

4.2.1.1 Agenda Setting

4.2.1.1.1 Aufmerksamkeits- oder Awareness-Modell

4.2.1.1.2 Hervorhebungs- oder Salience-Modell

4.2.1.1.3 Prioritäten- oder Rangfolgenmodell

4.2.1.2 Framing

4.2.2 Interpersonaler Kontext von Medienwirkung

4.2.2.1 Third person effect

4.2.2.1.1 Prävention

4.2.2.1.2 Koordination

4.2.2.1.3 Normativer Einfluss

4.2.2.2 Schweigespirale

4.2.3 Gesellschaftlicher Kontext von Medienwirkung

4.2.3.1 Wissensklufthypothese

4.2.3.2 Kultivationshypothese oder Kultivierungsthese

4.2.4 Zwischenergebnis

5 Untersuchung

5.1 Untersuchungskriterien

5.1.1 Autoren

5.1.2 Veröffentlichungen im Untersuchungszeitraum

5.1.3 Rubrik

5.1.4 Perspektive

5.1.4.1 Moralische Perspektive

5.1.4.2 Politische Perspektive

5.1.4.3 Ökonomische Perspektive

5.1.4.4 Technische Perspektive

5.1.4.5 Mischform

5.1.5 Protagonisten

5.1.6 Aufhänger

5.1.7 Wording

5.2 Zusammenfassung der Auswertung

5.2.1 Spiegel Online

5.2.1.1 Ferkelkastration

5.2.1.2 Staatsziel Tierschutz

5.2.1.2.1 Autor

5.2.1.2.2 Veröffentlichungen im Untersuchungszeitraum

5.2.1.2.3 Rubrik

5.2.1.2.4 Perspektive

5.2.1.2.5 Protagonisten

5.2.1.2.6 Aufhänger

5.2.1.2.7 Wording

5.2.1.3 Haltung von Legehennen

5.2.1.3.1 Autoren

5.2.1.3.2 Veröffentlichungen im Untersuchungszeitraum

5.2.1.3.3 Rubrik

5.2.1.3.4 Perspektive

5.2.1.3.5 Protagonisten

5.2.1.3.6 Aufhänger

5.2.1.3.7 Wording

5.2.2 Die Welt

5.2.2.1 Ferkelkastration

5.2.2.2 Staatsziel Tierschutz

5.2.2.2.1 Autoren

5.2.2.2.2 Veröffentlichungen im Untersuchungszeitraum

5.2.2.2.3 Rubrik

5.2.2.2.4 Perspektive

5.2.2.2.5 Protagonisten

5.2.2.2.6 Aufhänger

5.2.2.2.7 Wording

5.2.2.3 Haltung von Legehennen

5.2.2.3.1 Autoren

5.2.2.3.2 Veröffentlichungen im Untersuchungszeitraum

5.2.2.3.3 Rubrik

5.2.2.3.4 Perspektive

5.2.2.3.5 Protagonisten

5.2.2.3.6 Aufhänger

5.2.2.3.7 Wording

6 Interpretation der Untersuchungsergebnisse

6.1 Berichte von „Spiegel Online“

6.1.1 Ferkelkastration

6.1.1.1 Interpretation

6.1.1.1.1 Häufigkeit der Berichterstattung

6.1.1.1.2 Perspektive & Wording

6.1.1.2 Conclusio

6.1.2 Staatsziel Tierschutz

6.1.2.1 Interpretation

6.1.2.1.1 Autoren

6.1.2.1.2 Häufigkeit der Berichterstattung

6.1.2.1.3 Rubrik & Protagonisten

6.1.2.1.4 Perspektive

6.1.2.1.5 Aufhänger

6.1.2.1.6 Wording

6.1.2.2 Conclusio

6.1.3 Haltung von Legehennen

6.1.3.1 Interpretation

6.1.3.1.1 Autoren

6.1.3.1.2 Häufigkeit der Berichterstattung

6.1.3.1.3 Rubrik & Protagonisten

6.1.3.1.4 Perspektive

6.1.3.1.5 Aufhänger

6.1.3.1.6 Wording

6.1.3.2 Conclusio

6.1.4 Zwischenergebnis – Interpretationsteil „Spiegel Online“

6.2 Berichte aus „Die Welt“

6.2.1 Ferkelkastration

6.2.1.1 Interpretation & Conclusio

6.2.2 Staatsziel Tierschutz

6.2.2.1 Interpretation

6.2.2.1.1 Autor

6.2.2.1.2 Häufigkeit der Berichterstattung

6.2.2.1.3 Rubrik & Protagonisten

6.2.2.1.4 Perspektive

6.2.2.1.5 Aufhänger & Wording

6.2.2.2 Conclusio

6.2.3 Haltung von Legehennen

6.2.3.1 Interpretation

6.2.3.1.1 Autoren

6.2.3.1.2 Häufigkeit der Berichterstattung

6.2.3.1.3 Rubrik & Protagonisten

6.2.3.1.4 Perspektive

6.2.3.1.5 Aufhänger & Wording

6.2.3.2 Conclusio

6.2.4 Zwischenergebnis – Interpretationsteil „Die Welt“

7 Fazit

Zielsetzung & Themen

Ziel der Arbeit ist die Untersuchung des Medieneinflusses durch das Nachrichtenmagazin „Spiegel Online“ und die Tageszeitung „Die Welt“ auf die juristische Entwicklung von Tierrechten in Deutschland, wobei insbesondere die Reaktionen des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) analysiert werden.

  • Analyse der Medienwirkung auf Entscheidungsträger in der Tierschutzpolitik
  • Untersuchung der Themen Ferkelkastration, Staatsziel Tierschutz und Haltung von Legehennen
  • Anwendung der qualitativen Inhaltsanalyse nach Philipp Mayring auf 80 Artikel
  • Vergleich medialer Berichterstattung mit offiziellen Aktivitäten des BMELV
  • Theoretische Einordnung mittels Medienwirkungstheorien, insbesondere der Schweigespirale

Auszug aus dem Buch

6.1.1 Ferkelkastration

Am 02. April 2009 gab das BMELV einen Pressebericht frei, der über die Subventionen des Ministeriums von einer „tierschutzgerechten Alternative zur Ferkelkastration“ berichtete.129

Am 29. Juli 2009 meldete „Spiegel Online“, dass McDonald’s und Burger King zukünftig kein Fleisch mehr von Schweinen beziehen wollen, die ohne Betäubung kastriert werden.

Am 11. November 2010 veranstaltete das BMELV einen Experten-Workshop zu „Stand und Perspektiven“ beim „Verzicht auf Ferkelkastration“.130 In der Folgezeit wird die Ferkelkastration einige Male in Veröffentlichungen des BMELV erwähnt, allerdings nur als Randthema.131

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Kurze Einführung in die Zielsetzung der Studie, den Einfluss der Medien auf die Gesetzgebung und die methodische Herangehensweise.

2 Einführung: Theoretische Grundlagen zur Beeinflussung von Politikern durch Medien und Darstellung der untersuchten Tierschutzthemen sowie des Zeitraums.

3 Methodisches Vorgehen: Erläuterung der empirischen Vorgehensweise anhand der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring zur systematischen Untersuchung der Pressebeiträge.

4 Theorie der Medienwirkung: Überblick über relevante medienwissenschaftliche Theorien wie Agenda Setting, Framing und die Schweigespirale als Erklärungsmodelle für die Beeinflussung von Rezipienten.

5 Untersuchung: Detaillierte Auswertung und grafische Darstellung der untersuchten Artikel aus Spiegel Online und Die Welt hinsichtlich Kategorien wie Autoren, Perspektive und Aufhänger.

6 Interpretation der Untersuchungsergebnisse: Analyse der Zusammenhänge zwischen Medienberichten und Aktivitäten des BMELV sowie Diskussion der Ergebnisse anhand der gewählten Medientheorien.

7 Fazit: Zusammenfassende Erkenntnis, dass die Theorie der Schweigespirale die beobachteten Wirkungszusammenhänge am plausibelsten erklärt und Empfehlungen für eine zukünftige, aktivere Rolle der Medien in der Tierschutzpolitik.

Schlüsselwörter

Medienwirkung, Tierschutz, Ferkelkastration, Staatsziel Tierschutz, Legehennenhaltung, qualitative Inhaltsanalyse, Philipp Mayring, Schweigespirale, Agenda Setting, Framing, BMELV, politische Kommunikation, Medienberichterstattung, Tierrechte, Gesetzgebung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, welchen Einfluss Medienberichte in Spiegel Online und der Welt auf die politische Meinungsbildung und die gesetzliche Verankerung von Tierrechten in Deutschland haben.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Der Fokus liegt auf den drei Tierschutzthemen Ferkelkastration, der Etablierung des Staatsziels Tierschutz im Grundgesetz und der Haltung von Legehennen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es zu ergründen, ob und wie Medienberichterstattung das Handeln des zuständigen Bundesministeriums (BMELV) und der Politiker beeinflusst.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird die qualitative Inhaltsanalyse nach Philipp Mayring angewandt, ergänzt durch einen Vergleich der Medienartikel mit offiziellen Ministeriumsmeldungen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die detaillierte Kriterienanalyse der Zeitungsbeiträge, deren Auswertung und die anschließende Interpretation durch verschiedene Medientheorien.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Medienwirkung, Tierschutz, qualitative Inhaltsanalyse, Schweigespirale, Agenda Setting und politisches Framing.

Warum wurde die Theorie der Schweigespirale als dominantes Modell identifiziert?

Die Untersuchung ergab, dass oft keine direkte oder kausale Resonanz auf Medienberichte folgte, was durch die Dynamiken der Schweigespirale (z.B. Zurückhaltung bei Minderheitenmeinungen) am besten erklärbar ist.

Welche Rolle spielt das BMELV in dieser Analyse?

Das BMELV dient als Vergleichsinstanz, um festzustellen, ob mediale Berichterstattung zeitlich oder inhaltlich mit politischen Aktivitäten im Tierschutz korreliert.

Gibt es einen Unterschied in der Berichterstattung zwischen den Medien?

Ja, Spiegel Online und die Welt unterscheiden sich in ihrer Erscheinungsweise, Themenwahl und in der Intensität ihres Framing, jedoch zeigen beide eine oft zurückhaltende Reaktion seitens der Politik.

Welches Fazit zieht die Autorin bezüglich der Rolle der Medien?

Die Autorin stellt fest, dass Medien aktuell eher passiv wirken und schlägt für eine aktivere Einflussnahme eine stärkere Vernetzung mit NGOs sowie eine tiefgreifendere inhaltliche Auseinandersetzung vor.

Ende der Leseprobe aus 88 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Einfluss der Medien auf die juristische Entwicklung von Tierrechten
Untertitel
Am Beispiel „Spiegel Online“ & „Die Welt“
Hochschule
Macromedia Fachhochschule der Medien Stuttgart  (Lehrstuhl für PR- und Kommunikationsmanagement)
Note
1
Autor
B.A. Katharina Maute (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
88
Katalognummer
V191313
ISBN (eBook)
9783656161271
ISBN (Buch)
9783656161646
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Die Welt Spiegel Online Ferkelkastration Legehennenhaltung Staatsziel Tierschutz Grundgesetz Medienwirkungstheorie Legehennen Ferkel Tierschutz Kastration qualitative Inhaltsanalyse Agenda Setting Framing Salience Modell Awareness Modell Third person effect Schweigespirale Wissensklufthypothese Kultivationshypothese Kultivierungsthese Renate Künast TierSchG
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
B.A. Katharina Maute (Autor:in), 2012, Der Einfluss der Medien auf die juristische Entwicklung von Tierrechten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191313
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  88  Seiten
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