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Protokolle Motologie

Angewandte Motologie

Title: Protokolle Motologie

Term Paper , 2012 , 19 Pages , Grade: 13

Autor:in: Mareike Müller (Author)

Sport - Sport Sociology
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Summary Excerpt Details

Zu Beginn des Seminars wird Organisatorisches, sowie der Stundenverlauf durch die
Seminarleitung geklärt. Im Anschluss folgt eine praktische Übung, in der das Erlernen der
Namen der Seminarteilnehmer1 im Vordergrund steht. Mit diesen Übungen wird an die
vorherige Stunde angeknüpft, in der bereits einige Spiele zum Thema Namenlernen gespielt
wurden. [...]

Excerpt


Inhaltsübersicht

1 Protokoll 20.04.2011 – In Kontakt kommen über Bewegung II

1.1 Spiele zum Namenlernen

1.2 Kooperationsspiele

1.2.1 New Games: Reise nach Jerusalem

1.2.2 Kooperationsspiel mit Reifen (Kommunikationsspiel)

1.2.3 Kooperationsspiel mit Seil (Kommunikationsspiel)

1.2.4 Wahrnehmungsspiel

1.2.5 Sinnesspiele

1.2.6 Ausdrucksspiele mit Luftballons

1.3 Reflexion der Stunde

2 Protokoll 27.04.2011 – Die Bewegungsbaustelle

2.1 Einstieg: Das Reaktionsspiel „Zip Zap“

2.2 Erarbeitungsphase zur Bewegungsbaustelle

2.2.1 Bauen und Konstruieren

2.2.2 Die Kugelbahn

2.2.3 Schaukeln und Schwingen

2.2.4 Wippen und Hochschleudern

2.2.5 Springen und Hopsen

2.2.6 Balancieren und das Spiel mit dem Gleichgewicht

2.2.7 Rollen fahren und Geschwindigkeit erleben

2.2.8 Sich drehen und Karussell fahren

2.3 Reflexion der Stunde

3 Protokoll 18.05.2011– Dimensionen von Bewegung

3.1 Die Assoziationskette

3.2 Miteinander/Gegeneinander Wettkämpfen

3.3 Die Bewegungsgeschichte

3.4 Bewegungsausdruck

3.5 Reflexion der Stunde

4 Protokoll 29.06.2011 – Bewegung und Entwicklung in der Lebensspanne 3

4.1 Ressourcendusche

4.2 Individuelle Gesundheit

4.3 Beobachtung der Besonderheit des eigenen Ganges

4.4 Wahrnehmung der Umgebung

4.5 Auszeit – „Sich etwas Gutes tun“

4.6 Reflexion

5 Protokoll 13.07.2011 – Bewegung und Wahrnehmung in der Natur

5.1 Marburgs Oberstadt – ein Erkundungsspiel

5.2 Wahrnehmen der Oberstadt

5.3 Wahrnehmung der Umgebung: Wald

5.4 Reflexion

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel der vorliegenden Protokollsammlung ist die Reflexion und Dokumentation bewegungsorientierter Übungen, die im Rahmen eines Seminars durchgeführt wurden. Die Forschungsfrage konzentriert sich darauf, wie durch gezielte spielerische Bewegungsangebote soziale Kompetenzen, Körperwahrnehmung und ein Bewusstsein für Gesundheit sowohl bei Studierenden als auch im schulischen Sportunterricht gefördert werden können.

  • Integration von Bewegungsspielen zur Verbesserung des Klassenklimas.
  • Förderung der Selbstwirksamkeit und Körperwahrnehmung durch Psychomotorik.
  • Erkundung unterschiedlicher Bewegungsräume in Natur und Innenstadt.
  • Einsatz von Alltagsmaterialien in Bewegungsbaustellen.
  • Sensibilisierung für Stressprävention und individuelle Gesundheitsförderung.

Auszug aus dem Buch

1.1 Spiele zum Namenlernen

Für das erste Namensspiel wird die Seminargruppe in zwei Gruppen aufgeteilt. Jede dieser Gruppen bildet einen Kreis und pro Kreis wird eine Person ausgewählt, die sich mit einem Schaumstoffschläger in die Mitte stellt. Die Person in der Mitte hat nun die Aufgabe, die jeweils genannte Person mit dem Schläger am Fuß zu berühren. Gelingt dies, werden die Rollen gewechselt. Um den Schlag zu verhindern, muss man vor der Berührung schnell einen anderen Namen nennen.

Das anschließende Spiel setzt zwingend die Namenskenntnisse für ein Gelingen voraus. Die Gruppe von ca. 15 Studierenden wird nun nochmals aufgeteilt und durch ein großes Tuch voneinander getrennt. Alle setzen sich auf den Boden, das Tuch befindet sich, gehalten von zwei Personen zwischen den beiden Teams, so dass nun niemand mehr in der Lage ist das gegnerische Team zu erblicken. Nun rückt jeweils immer eine Person vor und muss, sobald das Tuch auf den Boden fällt den Namen des Gegners nennen. Wem dies zu erst gelingt ist der Gewinner. Der Verlierer wechselt die Gruppe und wird im gegnerischen Team aufgenommen.

Zusammenfassung der Kapitel

Protokoll 20.04.2011 – In Kontakt kommen über Bewegung II: Dieses Kapitel dokumentiert Kennenlern- und Kooperationsspiele, die darauf abzielen, Gruppenprozesse zu fördern und Berührungsängste abzubauen.

Protokoll 27.04.2011 – Die Bewegungsbaustelle: Hier wird das Konzept der Bewegungsbaustelle vorgestellt, bei der Studierende aus Alltagsmaterialien Stationen konstruieren, um physikalische Parameter und Bewegungserfahrungen zu sammeln.

Protokoll 18.05.2011– Dimensionen von Bewegung: Inhalt sind Übungen zum gegenseitigen Wettstreiten sowie die Reflexion über den eigenen Bewegungsausdruck und dessen Wirkung auf andere.

Protokoll 29.06.2011 – Bewegung und Entwicklung in der Lebensspanne 3: Dieses Kapitel verknüpft Psychomotorik mit individueller Gesundheitsförderung und thematisiert Achtsamkeit sowie Stressbewältigung.

Protokoll 13.07.2011 – Bewegung und Wahrnehmung in der Natur: Die Arbeit schließt mit Erkundungsspielen in der Natur und der Innenstadt ab, die das Gefühl für unterschiedliche Lebensräume schulen.

Schlüsselwörter

Bewegungsbaustelle, Psychomotorik, Körperwahrnehmung, Klassenklima, Kooperationsspiele, Gesundheitsförderung, Sportunterricht, Selbstwirksamkeit, Bewegungsgeschichte, Achtsamkeit, Motorik, Stressprävention, Soziale Kompetenz, Naturerfahrung, Bewegungsausdruck.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dokumentiert eine Reihe von bewegungsorientierten Seminareinheiten und reflektiert deren Eignung für den schulischen Sportunterricht und die persönliche Entwicklung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Schwerpunkten zählen die Förderung der Psychomotorik, die Verbesserung des Klassenklimas durch Kooperation sowie die bewusste Wahrnehmung des eigenen Körpers und der Umgebung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, den Nutzen von spielerischen Bewegungsaufgaben zur Förderung sozialer Kompetenzen und der Gesundheitswahrnehmung darzustellen und Wege für deren Integration in den Schulalltag aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf dem methodischen Ansatz der teilnehmenden Beobachtung und Reflexion von Bewegungseinheiten im Rahmen einer universitären Lehrveranstaltung, ergänzt durch Fachliteratur.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil besteht aus detaillierten Protokollen zu verschiedenen Bewegungsthemen, von der Bewegungsbaustelle über den Bewegungsausdruck bis hin zu Wahrnehmungsspielen in der Natur.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Psychomotorik, Bewegungsbaustelle, Körperwahrnehmung, Kooperation und Gesundheitsförderung geprägt.

Wie kann ein "Bewegungsbaustelle"-Konzept im Unterricht umgesetzt werden?

Das Konzept ermöglicht es Schülern, in Kleingruppen aus Alltagsmaterialien eigene Stationen zu bauen, wodurch neben der Bewegung auch Kreativität, Teamarbeit und physikalische Grundkenntnisse gefördert werden.

Welchen Stellenwert nimmt die Natur als Bewegungsraum ein?

Die Natur dient als anregende Umgebung, die laut referenzierter Studien die motorische Entwicklung und Kreativität besonders effektiv fördert und ein tieferes Verständnis für die Umwelt ermöglicht.

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Details

Title
Protokolle Motologie
Subtitle
Angewandte Motologie
College
University of Marburg
Grade
13
Author
Mareike Müller (Author)
Publication Year
2012
Pages
19
Catalog Number
V191423
ISBN (eBook)
9783656201540
ISBN (Book)
9783656201847
Language
German
Tags
protokolle motologie angewandte
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Mareike Müller (Author), 2012, Protokolle Motologie, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191423
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