Im ersten Teil dieser Arbeit wird demnach die Situation des Unternehmens betrachtet. Weiterhin stellt sich die Frage nach einem Berater und wie der Erstkontakt mit ihm gestaltet wird. Anschließend wird das weitere Vorgehen behandelt, welches dar-aus besteht, Hypothesen zur Situation aufzustellen, sich mit dem Umfeld vertraut zu machen und danach ein Konzept zu entwickeln. Des Weiteren wird gezeigt, wie man das Unternehmen zu Veränderungen bewegen kann und das Thema des Widerstan-des angesprochen. Abschließend werden in diesem Teil noch ein möglicher Vertragsabschluss, das Ende der Vorphase und der Zeitliche Rahmen behandelt.
Der zweite Teil behandelt das Thema des Beraters. Ein Beratungsbedarf entsteht immer dann, wenn eine Organisation Aufgaben zu bewältigen, insbesondere Entscheidungen zu treffen hat, die von ihr selbst wahrgenommen werden müssen, die sie aber nicht ohne die Hilfe, den Rat anderer bewältigen kann
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Die Vorphase
- Die Vorphase allgemein
- Auswahl eines Beraters
- Der Erstkontakt
- Hypothesen bilden
- Kontextklärung
- Ein Konzept entwickeln
- Bewegung erzeugen
- Widerstand
- Der Vertrag
- Ende der Vorphase
- Zeitlicher Rahmen
- Der Berater
- Definition und Qualifikationen des Beraters
- Beraterrollen
- Interner/Externer Berater
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit untersucht die Vorphase eines Veränderungsprozesses und die Rolle des Beraters in diesem Prozess. Sie zeigt die Bedeutung einer strukturierten Vorgehensweise in der Vorphase, um einen erfolgreichen Wandel in Unternehmen zu gewährleisten.
- Die Bedeutung der Vorphase für den Erfolg eines Veränderungsprozesses
- Die Auswahl und Rolle des Beraters im Veränderungsprozess
- Die Gestaltung des Erstkontakts mit dem Berater und die Bildung von Hypothesen
- Die Herausforderungen des Widerstands und die Notwendigkeit, Bewegung im Unternehmen zu erzeugen
- Die verschiedenen Rollen und Qualifikationen von internen und externen Beratern
Zusammenfassung der Kapitel
Die Arbeit betrachtet zunächst die Bedeutung der Vorphase als Ausgangspunkt für den Veränderungsprozess. Sie analysiert die Herausforderungen, die in dieser Phase auftreten können, wie z. B. die Identifizierung von Problemen, die Notwendigkeit, ein Problembewusstsein zu schaffen und die Bedeutung der Entscheidungsfindung. Darüber hinaus untersucht die Arbeit die Auswahl und den Einsatz von Beratern. Sie beleuchtet verschiedene Beraterrollen und analysiert die Vor- und Nachteile von internen und externen Beratern.
Schlüsselwörter
Veränderungsprozess, Vorphase, Berater, Beraterrollen, interner Berater, externer Berater, Problembewusstsein, Widerstand, Bewegung erzeugen, Konzeptentwicklung, Entscheidungsfindung, Qualifikationen, Unternehmenswandel.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die „Vorphase“ in einem Beratungsprozess?
Die Vorphase umfasst den Zeitraum vom Erstkontakt über die Kontextklärung und Hypothesenbildung bis hin zum Vertragsabschluss.
Wann entsteht in einer Organisation Beratungsbedarf?
Bedarf entsteht, wenn eine Organisation Aufgaben oder Entscheidungen bewältigen muss, die sie nicht ohne externe Hilfe oder Rat lösen kann.
Was ist der Unterschied zwischen internen und externen Beratern?
Die Arbeit analysiert die Vor- und Nachteile beider Typen hinsichtlich Qualifikation, Distanz zum Unternehmen und Rollenverständnis.
Wie geht man mit Widerstand bei Veränderungen um?
Die Vorphase dient dazu, Bewegung zu erzeugen und Konzepte zu entwickeln, die Widerstände frühzeitig adressieren und das Unternehmen zum Wandel bewegen.
Warum ist der Erstkontakt mit dem Berater so wichtig?
Hier werden die ersten Hypothesen zur Situation aufgestellt und die Basis für die weitere Zusammenarbeit sowie das Konzept gelegt.
- Quote paper
- Denys Sapiton (Author), 2009, Die Vorphase und die Rolle des Beraters im Prozess, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191835