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Schönheit als Karrierekapital

Das weibliche Schönheitsideal der Karrierefrau in den Medien

Titel: Schönheit als Karrierekapital

Diplomarbeit , 2010 , 298 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: MMag. Catrin Neumayer (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Es ist Ziel dieser Arbeit, den Einfluss der Medien auf das (Selbst)Bild von Frauen im Hinblick auf ihre Karriere zu untersuchen. Welche Rolle spielen die in der Werbung konstatierten Bilder und wie befolgen Frauen diese normativen Vorgaben? Des Weiteren muss gefragt werden, welche (möglicherweise problematischen) Aus-wirkungen diese Bilder in der Gesellschaft haben und wie diesen (eventuell) entgegengewirkt werden kann?
Außerdem muss nach Urhebern der genannten Ideologien und Diskurse, sowie nach deren Beweggründen gefragt werden, durch welche das (Selbst)Bild von Frauen, wie in zahlreichen Studien und Erhebungen aufgezeigt werden konnte, stark beeinträchtigt ist.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1.) Einleitung

1.1. Vorwort

1.2. Aktueller Bezug

1.2.1. Motive zur Wahl der Thematik

1.3 Forschungsziel & Erkenntnisinteresse

1.3.1 Zentrale Fragestellung

1.3.2. Unterfragen

1.4 Vorgangsweise

Kapitel 2.) Werbung

2.1. Definition Werbung

2.2. Werbeziele

2.3. Werbewirkung

2.4. Werbewirkung & Beeinflussungsziele der Werbung

2.5. Funktionen der Werbung

2.6. Modelle der Werbewirkung

2.6.1. Stufenmodelle der Werbewirkung

2.6.1.1. Das AIDA-Modell

2.6.1.2. 6-Stufen-Modell

2.6.2. Das Stimulus-Response-Modell

2.6.3. Das Stimulus-Organismus-Response-Modell

2.6.4. Die Involvement-Theorie bzw. das Modell der Wirkungspfade

2.7. Medienwirkungsmodelle

2.7.1. Der Uses-and-Gratifications-Ansatz

2.7.2. Das dynamisch-transaktionale Modell

2.8. Werbemittel & Werbeträger

2.8.1. Printmedien als Werbeträger

Kapitel 3.) Schönheit

3.1. Definition des Schönheitsbegriffs

3.2. Definition Attraktivität

3.4. Das Schönheitsideal

3.5. Geschichte der Schönheit – weibliche Schönheitsideale im Wandel der Zeit

3.5.1. Wiege des Schönheitskults – die Steinzeit

3.5.2. Hochkultur Ägypten

3.5.3. Antikes Griechenland

3.5.4. Das Mittelalter

3.5.5. Die Renaissance

3.5.6. Barock & Rokoko

3.5.7. Das Bürgertum

3.5.8. Das 20. Jahrhundert – das Ideal im Wandel der Jahrzehnte

3.6. Schönheitsideal heute

3.6.1. Diät & Schlankheit

3.6.2. Jugendlichkeit

3.6.3. Authentizität

Kapitel 4.) Werbung & Schönheitsideale

4.1. Relation von Werbung & Alltag

4.2. Begriff Stereotyp

4.3. Werbung & Geschlechtsstereotypen

4.3.1.1. Weibliche Stereotypisierungen der Werbung

4.3.1.1.1. Repräsentationskategorien der Frau in der Werbung (nach Christiane Schmerl)

4.3.1.1.2. Geschlecht und Werbung (laut Erving Goffman)

4.3.1.1.3. Kategorien der Frau in der Werbung (nach Goffman)

4.4. Weibliche Stereotypisierungen & Rollenbilder in der Werbung

4.4.1. Die Frau als Sexobjekt

4.4.2. Die Frau als Produkt

4.4.3. Die Hausfrau & Mutter

4.4.4. Die selbstbewusste, attraktive Frau

4.4.5. Die lächerliche Frau

4.4.6. Die emanzipierte Frau

4.4.7. Die sportlich-aktive Frau

4.4.8. Die Karrierefrau

4.5. Werbung & Schönheit

4.6. Einfluss der Schönheitsideale auf das Körperbild

Kapitel 5.) Kriterien postmoderner Schönheit

5.1. Das Leistungsprinzip

5.2. Mach-, Gestalt- & Erwerbbarkeit von Schönheit

5.3. Technologien des Selbst

5.4. Impression Management

5.5. Käuflichkeit von Schönheit

5.6. Körperdeterminierung

5.7. Erreichbarkeit des Schönheitsideals

5.8. Techniken der Körpergestaltung

5.9. Bodystyling

5.9.1. Diät & Schlankheit

5.9.2. Sport & Fitness

5.9.3. Kosmetik

5.9.4. Schönheitschirurgie

Kapitel 6.) Schönheit als soziales Kapital

6.1. Schönheit als Sozialkapital

6.2. Kapitalformen nach Bourdieu

6.2.1. Der Körper als Kapital

6.3. Attraktivität & Beliebtheit

6.4. Attraktivität & Macht

6.4.1. Schönheit & Sozialprestige

6.4.2. Schönheit & ihr Marktwert

6.4.3. Schönheit & Klassenzugehörigkeit

6.4.4. Das Alpha-Prinzip der Schönheit

6.4.5. Schönheit als exklusives Gut

6.4.6. Schönheit als sozialer Vorteil

6.4.6.1. Der Nimbus-Effekt

6.5. Schönheit als Karrierekapital

6.5.1. Definition des Karrierebegriffs

6.5.2. Definition & Merkmale der „Karrierefrau“

6.6. (Weibliche) Schönheit als Karrierekapital

6.6.1. Ambivalenz von Schönheit & Karriere

Kapitel 7.) Empirie

7.1. Die Inhaltsanalyse

7.2. Qualitätskriterien

7.3. Der Forschungsprozess der Inhaltsanalyse

7.3.1. Phasen des Forschungsprozesses

7.4. Der Untersuchungsgegenstand

7.4.1. Die Zeitschrift

7.4.2. Die Werbeanzeige

7.4.2.1. Anzeigen in Zeitschriften

7.5. Bildkommunikation & Bildanalyse

7.6. Funktion von Bildern

7.7. Bildsemiotik

7.8. Wirkung von Farben in Werbeanzeigen

7.8.1. Farbcodes

7.9. Werbefotografie (aus Barthscher Sicht)

7.10. Die Inhaltsanalyse von Werbebildern nach Roland Barthes

7.10.1. Die linguistische Nachricht

7.10.2. Die buchstäbliche Nachricht: das denotierte Bild

7.10.3. Die symbolische Nachricht

7.11. Festlegung des Untersuchungsgegenstands

7.11.1. Wahl der Medien

7.11.2. Frauenzeitschriften in Österreich

7.11.3. Auswahlkriterien

7.11.4. Beobachtungszeitraum

7.12. Einzelmedien

7.12.1. WOMAN

7.12.2. WIENERIN

7.13. Kategoriensystem

7.13.1. Definition der Kategorien

7.13.2. Qualitative Elemente

7.13.3. Quantitative Elemente

7.13.3.1. Forschungsfragen & Hypothesen

Kapitel 8.) Ergebnisse

8.1. Vergleich der Anteile von Werbung in WOMAN & WIENERIN

8.2. Einzelergebnisse Medien

8.2.1. Auswertung Analyse WOMAN Produktgruppen

8.2.2. Auswertung Analyse WIENERIN Produktgruppen

8.2.3. Auswertung Forschungsfragen & Hypothesen

Kapitel 9.) Konklusion & Fazit

10. Bibliographie

Onlinequellen

Studien

11. Anhang

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den Einfluss der Medien – insbesondere von Frauenzeitschriften – auf die Darstellung und Wahrnehmung des weiblichen Schönheitsideals im Hinblick auf Karriere und beruflichen Erfolg. Die zentrale Forschungsfrage lautet: „Wie wird die moderne Karrierefrau in den Medien dargestellt?“, wobei der Fokus auf der Verknüpfung von Schönheitsnormen mit Macht, Leistungsprinzipien und sozialem Kapital liegt.

  • Mediale Konstruktion des Schönheitsideals
  • Die „Karrierefrau“ als mediales Stereotyp
  • Schönheit als Karrierekapital und Instrument des sozialen Aufstiegs
  • Inhaltsanalyse der Werbebilder in den Zeitschriften WOMAN und WIENERIN
  • Einfluss von Schönheitsidealen auf das Körperbild und berufliche Aufstiegschancen

Auszug aus dem Buch

Kapitel 1.) Einleitung

„Schönheit ist wirkungsvoller als alle Empfehlungsschreiben.“ (Aristoteles nach Etcoff 2001: S.38)

Diese, von Aristoteles getroffene Aussage bringt die Thematik der vorgelegten Arbeit auf den Punkt und ist handlungsanleitende Fragestellung zugleich. (Weibliche) Schönheit ist seit jeher ein zu erreichendes Ideal für Individuen. Die Relevanz und Aktualität des Themas „Schönheit“ war und ist ungebrochen - neu sind die ‚Spiegel‘, die uns heute in Form der Medien nicht reflektieren wie wir aussehen, sondern viel mehr aufzeigen, wie wir auszusehen haben. Die besagten Spiegel werden uns täglich, omnipräsent in vielerlei Formen und Varianten durch Medien, Werbung und Menschen in unserer Umgebung vorgehalten.

Zusammenfassung der Kapitel

Kapitel 1.) Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz des Schönheitsideals in einer leistungs- und karriereorientierten Gesellschaft ein und definiert die zentrale Forschungsfrage.

Kapitel 2.) Werbung: Dieses Kapitel erläutert die Grundlagen der Werbung, ihre Funktionen und die zentralen Theorien zur Werbewirkung.

Kapitel 3.) Schönheit: Hier wird der Schönheitsbegriff definiert und die historische Entwicklung weiblicher Schönheitsideale chronologisch nachgezeichnet.

Kapitel 4.) Werbung & Schönheitsideale: Dieses Kapitel verknüpft die Konzepte Werbung und Schönheit, indem es Stereotypisierungen und Rollenbilder der Frau analysiert.

Kapitel 5.) Kriterien postmoderner Schönheit: Hier werden die spezifischen Merkmale heutiger Schönheitsideale wie Diät, Jugendlichkeit und deren „Käuflichkeit“ im Kontext der Leistungsgesellschaft untersucht.

Kapitel 6.) Schönheit als soziales Kapital: Dieses Kapitel betrachtet Schönheit unter Bourdieu’schen Aspekten als Kapitalform und hinterfragt ihre Bedeutung als „Karrierekapital“.

Kapitel 7.) Empirie: Dieser Teil legt die methodischen Grundlagen für die Inhaltsanalyse der ausgewählten Frauenzeitschriften dar.

Kapitel 8.) Ergebnisse: Dieses Kapitel präsentiert die Daten der Inhaltsanalyse und vergleicht die mediale Darstellung der Frau in WOMAN und WIENERIN.

Kapitel 9.) Konklusion & Fazit: Das abschließende Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammen und gibt einen Ausblick auf zukünftige mediale Entwicklungen.

Schlüsselwörter

Schönheit, Schönheitsideal, Werbung, Karrierefrau, Medienwirkung, Geschlechterstereotypen, Körperkapital, Selbstinszenierung, Inhaltsanalyse, Frauenzeitschriften, Leistung, Identität, Soziales Kapital, Körperbild, Feminismus.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit untersucht, wie moderne Medien das Bild der Karrierefrau durch Schönheitsideale prägen und welche Rolle diese Ideale im beruflichen Kontext spielen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die Werbewirkungsforschung, die Soziologie der Schönheit (unter anderem nach Bourdieu) und die mediale Repräsentation von Frauen.

Was ist das primäre Forschungsziel?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie das Ideal der „Karrierefrau“ in der Werbung konstruiert wird und ob Schönheit heute als eine Art „Karrierekapital“ fungiert.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine qualitative und quantitative Inhaltsanalyse von Werbebildern in den österreichischen Frauenzeitschriften „WOMAN“ und „WIENERIN“ durchgeführt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Analyse von Werbemodellen, die historische Entwicklung von Schönheitsidealen und eine detaillierte empirische Auswertung der Werbebilder.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schönheitsideal, Karrierefrau, Werbewirkung, Körperkapital, Geschlechterstereotypen und soziale Positionierung.

Welche Rolle spielt der Begriff „Karrierekapital“?

Der Begriff beschreibt die Hypothese, dass ein den gängigen Idealen entsprechendes Äußeres als Werkzeug genutzt wird, um berufliche Vorteile und soziale Anerkennung zu erlangen.

Warum wurden gerade WOMAN und WIENERIN als Untersuchungsmedien gewählt?

Diese Zeitschriften sind die auflagenstärksten Frauenmagazine in Österreich und richten sich gezielt an eine moderne, kaufkräftige Zielgruppe, was sie für die Untersuchung des „Karrierefrau“-Stereotyps besonders repräsentativ macht.

Ende der Leseprobe aus 298 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Schönheit als Karrierekapital
Untertitel
Das weibliche Schönheitsideal der Karrierefrau in den Medien
Hochschule
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Note
1,0
Autor
MMag. Catrin Neumayer (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
298
Katalognummer
V191949
ISBN (eBook)
9783656171645
ISBN (Buch)
9783656171812
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schönheit karrierekapital schönheitsideal karrierefrau medien
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
MMag. Catrin Neumayer (Autor:in), 2010, Schönheit als Karrierekapital , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191949
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Leseprobe aus  298  Seiten
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