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Kritische Evaluation der Möglichkeiten und Grenzen von Sozialen Netzwerken für einen regionalen Energieversorger

Titre: Kritische Evaluation der Möglichkeiten und Grenzen von Sozialen Netzwerken für einen regionalen Energieversorger

Mémoire (de fin d'études) , 2011 , 77 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Julia Keller (Auteur)

Gestion d'entreprise - marketing en ligne et marketing hors ligne
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Die Thematik „Soziale Netzwerke“ findet in der Öffentlichkeit großen Anklang wie eine Veröffentlichung der Bitkom zeigt. Diese besagt, dass 40 Millionen der deutschen Bürger in sozialen Netzwerken angemeldet sind. Im selben Zeitraum 2010 waren es 30 Millionen, so dass innerhalb eines Jahres ein Anstieg von 10 Millionen Nutzern zu verzeichnen ist. Bei circa 80 Millionen Bundesbürgern macht dies somit 50% der Bürger aus. Dabei ist jeder der Nutzer bei durchschnittlich 2,4 sozialen Netzwerken angemeldet. Im Hinblick auf die aufgelisteten Daten wird verdeutlicht, dass die Nutzung von sozialen Netzwerken durch Unternehmen eine breite Masse ansprechen kann.

Als Hauptgründe für die Interaktion in sozialen Netzwerken wurden die Kontaktpflege sowie der Interessensaustausch genannt. An dieser Stelle stellt sich die Frage, ob und wie ein Unternehmen dieses Medium als Kommunikations- und Absatzmittel nutzen kann. Daher soll in dieser Arbeit untersucht werden, welche Möglichkeiten und Grenzen für soziale Netzwerke speziell für die Energiewirtschaft bestehen.

Auf dieser Grundlage wurde folgende Forschungsfrage für die Arbeit aufgesetzt: „Besteht die Möglichkeit der Nutzung von sozialen Netzwerken in der Energiewirtschaft als Kommunikations- und/oder Absatzinstrument?“ Um die Forschungsfrage untersuchen und gegebenenfalls (ggf.) beantworten zu können, wurden für diese Arbeit sieben Kapitel angesetzt. Das Kapitel zwei „Energiewirtschaftliche Grundlagen“ nimmt die Beschreibung des Referenzunternehmens vor. Zudem werden die Charakteristika der Energiewirtschaft aufgezeigt.

In Kapitel drei wird für diese Arbeit eine Definition des Begriffs „Soziale Netzwerke“ sowie eine Analyse und Beschreibung von geeigneten sozialen Netzwerken vorgenommen. In Kapitel vier wird eine Erhebung vorgenommen um die oben beschriebene Forschungsfrage eindeutig klären zu können. Somit wird die aktuelle Situation in Betracht auf soziale Netzwerke als Kommunikations- und Absatzinstrument aus Konsumentensicht darstellbar. Die Kapitel fünf und sechs stellen die Möglichkeiten und Grenzen von sozialen Netzwerken dar. In diesen Kapiteln werden eine kritische Auswahl von Möglichkeiten und das Aufzeigen von Grenzen erfolgen. Das Kapitel sieben gibt eine Schlussbetrachtung mit Abschätzung von Möglichkeiten sowie einen Ausblick für die Thematik sozialer Netzwerke in der Energiewirtschaft.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung und Problemstellung sowie die daraus resultierende Forschungsfrage

2 Energiewirtschaftliche Grundlagen

2.1 Beschreibung des Referenzunternehmens

2.2 Charakteristika der Energiewirtschaft in Deutschland

2.3 Zielgruppen der Energiewirtschaft

3 Charakteristika „Soziale Netzwerke“ im Web 2.0

3.1 Begriffsdiskussion „Soziales Netzwerk“

3.2 Anforderungen und Kriterien an Soziale Netzwerke aus unternehmerischer Sicht

3.3 Analyse und Beschreibung von geeigneten „Sozialen Netzwerken“

4 Analyse von Sozialen Netzwerken als Kommunikations- und/oder Absatzinstrument

4.1 Ziele der Erhebung

4.2 Angewandte Methode zur Durchführung der Erhebung

4.3 Anforderungen und Vorgehensweise der Analyse

4.4 Auswertung der Ergebnisse

5 Möglichkeiten der Nutzung von sozialen Netzwerken als Kommunikations- und Absatzkanal

5.1 Online-Werbung

5.2 Unternehmensprofil

5.3 Möglichkeiten der Gestaltung von Unternehmensprofilen und Gruppen

6 Grenzen der Nutzung von sozialen Netzwerken als Kommunikations- und Absatzkanal

6.1 Verlust von Informationshoheit

6.2 Rechtliche Grenzen des Social Media Marketings

6.3 Etablierung eines Community-Managements

7 Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Potenzial von sozialen Netzwerken als Kommunikations- und Absatzkanal speziell für Unternehmen in der deutschen Energiewirtschaft. Ziel ist es, Möglichkeiten und Grenzen aufzuzeigen, wie Energieversorger diese Plattformen zur Kundeninteraktion nutzen können, unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen an die Marktorientierung in einem liberalisierten Markt.

  • Grundlagen der deutschen Energiewirtschaft und ihrer Zielgruppen.
  • Charakteristika und Definition von sozialen Netzwerken im Kontext von Web 2.0.
  • Primärdatenerhebung zum Konsumentenverhalten in sozialen Netzwerken.
  • Evaluation von Online-Werbung, Unternehmensprofilen und Community-Management.
  • Rechtliche und strategische Herausforderungen bei der Nutzung von Social Media.

Auszug aus dem Buch

3.1 Begriffsdiskussion „Soziales Netzwerk“

Soziale Netzwerke sind Bestandteil des Themengebietes Social Media, das dem Web 2.0 zugeordnet ist. Bis heute gibt es in der Literatur keine einheitliche Definition des Web 2.0-Begriffes. Daher wird in dieser Arbeit die Definition von Tim O‘Reilly verwendet:

„Web 2.0 is the business revolution in the computer industry caused by the move to the internet as platform, and an attempt to understand the rules for success on that new platform. Chief among those rules is this: Build applications that harness network effects to get better the more people use them. (This is what I've elsewhere called "harnessing collective intelligence.")“

Die nachfolgende Beschreibung zeigt deutlich die Parallelen zu der o. g. Definition von Tim O’Reillys, da diese Grundsätze des Web 2.0 beinhaltet und anwendet. Social Media ist der Austausch von Daten, Informationen, Meinungen und Nachrichten über Community-Websites. Diese ermöglichen sogar geographische Hindernisse zu überwinden und vernetzen Menschen auf der ganzen Welt miteinander. In der nachfolgenden Abbildung werden die Bereiche des Social Media aufgezeigt, wie z. B. Soziale Netzwerke, Blogs, Foren, Wikis und so weiter (usw.).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung und Problemstellung sowie die daraus resultierende Forschungsfrage: Einführung in die Relevanz von sozialen Netzwerken und Formulierung der Forschungsfrage hinsichtlich ihrer Eignung als Kommunikations- und Absatzinstrument.

2 Energiewirtschaftliche Grundlagen: Beschreibung des Referenzunternehmens EWV sowie Erläuterung der Marktcharakteristika und Segmentierung der Zielgruppen in der Energiewirtschaft.

3 Charakteristika „Soziale Netzwerke“ im Web 2.0: Definition des Begriffs „Soziales Netzwerk“ und Abgrenzung relevanter Formate für die Untersuchung unternehmerischer Nutzungsmöglichkeiten.

4 Analyse von Sozialen Netzwerken als Kommunikations- und/oder Absatzinstrument: Dokumentation der durchgeführten Onlinebefragung und Überprüfung der aufgestellten Hypothesen zum Nutzerverhalten.

5 Möglichkeiten der Nutzung von sozialen Netzwerken als Kommunikations- und Absatzkanal: Detaillierte Darstellung von Online-Werbung, Unternehmensprofilen und Gestaltungsmöglichkeiten von Gruppen als Instrumente für Energieversorger.

6 Grenzen der Nutzung von sozialen Netzwerken als Kommunikations- und Absatzkanal: Identifikation kritischer Faktoren wie Informationsverlust, rechtliche Unsicherheiten und notwendiges Community-Management.

7 Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse und Ausblick auf die strategische Eignung von sozialen Netzwerken für die Energiewirtschaft.

Schlüsselwörter

Soziale Netzwerke, Energiewirtschaft, Kommunikationsinstrument, Absatzkanal, Social Media Marketing, Web 2.0, Online-Werbung, Unternehmensprofil, Community-Management, Kundenbindung, Rechtliche Grenzen, Marktsegmentierung, Energielieferverträge, Onlinebefragung, Targeting.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit analysiert, inwieweit soziale Netzwerke von Unternehmen der Energiewirtschaft effektiv als Kanäle für Kommunikation und Absatz genutzt werden können.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Neben theoretischen Grundlagen zur Energiewirtschaft und Web-2.0-Plattformen stehen die Evaluation von Social-Media-Marketing-Instrumenten sowie eine empirische Untersuchung des Konsumentenverhaltens im Fokus.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die zentrale Forschungsfrage lautet: „Besteht die Möglichkeit der Nutzung von sozialen Netzwerken in der Energiewirtschaft als Kommunikations- und/oder Absatzinstrument?“

Welche wissenschaftliche Methode verwendet die Autorin?

Es wurde eine quantitative Primärdatenerhebung in Form einer Onlinebefragung durchgeführt, deren Ergebnisse auf Basis eines Scoring-Modells und statistischer Auswertungen interpretiert wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Analyse von Geschäftsmodellen im Web 2.0 sowie eine praktische Überprüfung von Marketingmöglichkeiten und -grenzen anhand von Fallbeispielen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Die wichtigsten Begriffe sind soziale Netzwerke, Energiewirtschaft, Kundenbindung, Online-Marketing-Strategien und Community-Management.

Welche Bedeutung haben die "Grenzen" in der Untersuchung?

Die Autorin hebt hervor, dass der Verlust der Informationshoheit und rechtliche Grauzonen erhebliche Risiken darstellen, die eine sorgfältige Steuerung erfordern.

Warum ist Community-Management für Energieversorger relevant?

Da soziale Netzwerke den direkten Dialog ermöglichen, ist professionelles Community-Management notwendig, um Anfragen zu moderieren, das Image zu schützen und Kunden nachhaltig zu binden.

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Résumé des informations

Titre
Kritische Evaluation der Möglichkeiten und Grenzen von Sozialen Netzwerken für einen regionalen Energieversorger
Université
Private University of Applied Sciences Goettingen
Note
1,7
Auteur
Julia Keller (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
77
N° de catalogue
V192071
ISBN (ebook)
9783656350415
ISBN (Livre)
9783656350750
Langue
allemand
mots-clé
Social Media Soziale Netzwerke Energieversorgung Facebook Xing
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Julia Keller (Auteur), 2011, Kritische Evaluation der Möglichkeiten und Grenzen von Sozialen Netzwerken für einen regionalen Energieversorger, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/192071
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Extrait de  77  pages
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