Training sozialer Kompetenzen


Seminararbeit, 2012

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Titelblatt

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Soziale Kompetenzen

3. Soziale Kompetenzprobleme

4. Erklärungsmodell sozialer Kompetenzen

5. Problematische Teilprozesse
5.1 Situationale Überforderung
5.2 Ungünstige kognitive Verarbeitung von Situationen
5.3 Ungünstige emotionale Prozesse
5.4 Motorische Verhaltensdefizite
5.5 Ungünstige Verhaltenskonsequenzen

6. Charakteristika des Trainings von sozialen Kompetenzen

7. Ausgewählte Konzepte des Trainings
7.1 Ansatz von Walter
7.2 Social-Skills-Training
7.3 Soziale Problemlösung
7.4 Ansatz von Meichenbaum

8. Elemente des Trainings

9. Beispielhafte soziale Situationen

10. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Erklärungsmodell

1. Einleitung

Die große Bedeutung von sozialen Kompetenzen in der heutigen Gesellschaft wird nicht nur aufgrund von über 3 Mio. relevanter Seiten im Internet deutlich, sondern auch durch die Thematisierung der Begrifflichkeit in zahlreichen Fachbüchern. Dabei wird in den Ar- tikeln und Beiträgen die Notwendigkeit sozialer Kompetenzen in Wirtschaft und Gesell- schaft unisono skizziert. Fachwissen reiche in der heutigen Zeit nicht mehr aus und müsse durch die Qualifikation für den sicheren Umgang mit Menschen angereichert werden, da- mit man beispielsweise Karriere in einer Unternehmung machen könne (vgl. Donnert 1996, S. 11). Doch welche Aspekte fallen unter die Begrifflichkeit der sozialen Kompeten- zen, welche theoretischen Erklärungsansätze sind vorhanden und wie sehen die Problem- felder sozialer Inkompetenz aus? Und auf welchen Weg ist es möglich soziale Inkompe- tenz zu überwinden bzw. zu vermeiden?

Im Folgenden wird - neben der Beantwortung dieser Fragen - zunächst eine Definition und Bestimmung der sozialen Kompetenzen erfolgen. Danach werden soziale Kompetenzprobleme analysiert und deren Erkenntnisse werden anhand von einem Erklärungsmodell theoretisch betrachtet. Von der Theorie ableitend erfolgt die Erläuterung problematischer Teilprozesse des Modells, bevor Lösungsmöglichkeiten für die Überwindung von sozialer Inkompetenz anhand von Trainingsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Nach der Veranschaulichung der Trainingscharakteristika werden abschließend soziale Situationen exemplarisch mittels Trainingskonzepten dargestellt.

2. Soziale Kompetenzen

Der Begriff der sozialen Kompetenz stellt die Verbindung zum Kompetenzkonzept dar, welches sich in vielen Bereichen der Psychologie entwickelt hat. Dabei geht die Bezeich- nung über Begriffe wie Selbstbewusstsein, Selbstsicherheit, Durchsetzungsvermögen oder Kontaktfähigkeit hinaus, die in früherer Zeit im Zusammenhang mit der Fähigkeit soziale Interaktion im eigenen Interesse mitzugestalten genannt wurden (vgl. Hinsch/Pfingsten 2007, S. 2).

Das Kompetenzkonzept ist mit der Hoffnung verbunden den Paradigmenwechsel von ei- nem medizinischen zu einem sozialwissenschaftlichen Krankheitsmodell psychischer Stö- rungen voran zu bringen (vgl. Hinsch/Pfingsten 2007, S. 10; vgl. Burow 1987, S. 297- 314). Im medizinischen Modell werden die Menschen vor allem von der Negativseite beschrieben - besonders durch eine Aufzählung der Defekte. Dem gegenüber steht das Kom petenzkonzept, welches auch die positiven Ressourcen hervorhebt. Dazu zählen z. B. kon- struktive Verhaltensanteile, welche gefördert werden können. Das Kompetenzkonzept „nimmt die Grundidee einer Verhaltenstherapie auf, psychische Störungen auf einem Kon- tinuum mehr oder minder hinreichender Lernerfahrungen zu verstehen; Kompetenzen sind lern- und trainierbare Verhaltensfertigkeiten.“ (Hinsch/Pfingsten 2007, S. 10). Soziale Kompetenz ist die Fähigkeit eines Individuums einen angemessenen Kompromiss zwischen den eigenen Bedürfnissen und sozialer Anpassung zu finden. Diese Definition der sozialen Kompetenz ist nach Auffassung von Hinsch und Pfingsten nicht ausreichend, da verschiedene Autoren unterschiedliche Konsequenzen aus der Definition ziehen. Dieses hat Folgen für Indikationsstellung, Therapieziele- und Methoden (vgl. Hinsch/Pfingsten 2007, S. 3f.). Aus diesem Grund schlagen sie folgende umfassendere Arbeitsdefinition vor: „Unter sozialer Kompetenz verstehen wir die Verfügbarkeit und Anwendung von kogniti- ven, emotionalen und motorischen Verhaltensweisen, die in bestimmten sozialen Situatio- nen zu einem langfristig günstigen Verhältnis von positiven und negativen Konsequenzen für den Handelnden führen.“ (Hinsch/Pfingsten 2007, S. 4). Dieses bedeutet, dass der Han- delnde bestimmte Verhaltensweisen beherrschen und auch anwenden muss, welche für die Verwirklichung seiner persönlichen Bedürfnisse und Ziele nützlich sind. Dabei spielen sowohl äußere (motorische) Verhaltensweisen, als auch die Kompetenz Gedanken und Gefühle, in zielführender Art bedürfnisgerecht und fokussiert zu regulieren, eine wichtige Rolle (vgl. Hinsch/Pfingsten 2007, S. 5).

Hinsch und Pfingsten werfen die Frage auf, ob soziale Kompetenz auch eine Eigenschaft ist. Besonders in der Alltagspsychologie wird diese Auffassung vertreten. So wird das Verhalten von Individuen generalisiert. Beispielsweise gelten manche als schüchtern, an- dere dagegen als durchsetzungsstark. Dem gegenüber stehen Untersuchungen, die sich gegen eine starke Eigenschaftskomponente aussprechen. Hier wurde mit Rollenspielen die Situationsabhängigkeit sozial kompetenten Verhaltens untersucht. Dabei wurde deutlich, dass derselbe Akteur beträchtliche Unterschiede in Ausmaß und Form sozial kompetenten Verhaltens zeigte. Dieses geschah in Abhängigkeit vom Interaktionspartner. So spielten Geschlecht und Vertrautheit dem anderen gegenüber eine entscheidende Rolle. Folglich kann man eher davon ausgehen, dass sozial kompetentes/inkompetentes Verhalten bei dem Großteil der Akteure kein generelles und situationsunabhängiges Persönlichkeitsmerkmal ist. Daraus ergeben sich zwei Folgerungen. Erstens beschränken sich demnach Verhaltens- probleme auf bestimmte Arten von Situationen. Das bedeutet allerdings nicht, dass diese weniger belastend sind. Des Weiteren wird dabei auch die Möglichkeit nicht ausgeschlos sen, dass Akteure in anderen Bereichen sehr kompetent sind oder im Gegensatz dazu sehr breit gestreute Kompetenzdefizite aufweisen können. Zweitens kann nicht von der sozialen Kompetenz einer Person gesprochen werden. Viel mehr sollte von sozialen Kompetenzen gesprochen werden (vgl. Hinsch/Pfingsten 2007, S. 5f).

3. Soziale Kompetenzprobleme

Ein Mangel an sozialen Kompetenzen liegt dann vor, wenn jemand bestimmte Verhal- tensweisen in entsprechenden Situationen nicht oder nur teilweise zeigt (vgl. Hinsch/Pfingsten 2007, S. 6). Zu diesen Verhaltensweisen zählt Gambrill u. a.: Nein sagen, Versuchungen zurückweisen, auf Kritik reagieren können, Widerspruch äußern, sich ent- schuldigen, Schwäche eingestehen, um einen Gefallen bitten und Gefühle offen zeigen (vgl. Gambrill 1995, S. 81-118). Dabei verhalten sich einige Akteure vermeidend-unsicher, andere eher zudringlich-aggressiv. Beide Verhaltensweisen gelten als sozial inkompetent. Hinsch und Pfingsten geben folgende Arbeitsdefinition für soziale Kompetenzprobleme: „Soziale Kompetenzprobleme sind alle Probleme bei der Verfügbarkeit oder Anwendung von kognitiven, emotionalen und motorischen Verhaltensweisen, die es einer Person er- schweren, in für sie relevanten sozialen Alltagssituationen ein langfristig günstiges Ver- hältnis von positiven und negativen Konsequenzen zu erzielen.“ (Hinsch/Pfingsten 2007 S. 6f.).

Bei sozialen Kompetenzproblemen kann in unterschiedliche Arten unterschieden werden. Hierbei sind in der Umgangssprache bestimmte Begriffe gebräuchlich, welche einen spezi- ellen Aspekt betonen. Dabei sind ihre Beziehungen zueinander teilweise unklar. Nachfol- gend werden einige Begriffe kurz dargestellt: Bei einer sozialen Phobie oder auch sozialen Angstst ö rung fürchten Menschen Situationen, in welchen sie im Mittelpunkt stehen und sich peinlich oder erniedrigend verhalten könnten. Beispielsweise geschieht dieses beim Sprechen oder Essen in der Öffentlichkeit (vgl. Hinsch/Pfingsten 2007, S. 8; vgl. Dil- lig/Freyberger 2001). Erkannt wird diese Inkompetenz bei Personen, welche in dieser Si- tuation unter vegetativen Angstsymptomen leiden oder die Situation gänzlich vermeiden. Zu unterscheiden ist diese auf bestimmte Situationen begrenzte Phobie von einer generali- sierten Sozialphobie. Dabei ist die generalisierte Form mit 90 % deutlich häufiger anzutref- fen als die zuerst genannte (vgl. Hinsch/Pfingsten 2007, S. 8f.; vgl. Lincoln et al. 2003, S. 1251-1269). Eine ä ngstliche Pers ö nlichkeitsst ö rung ist ein generalisierter Subtyp der so- zialen Phobie. Hierbei handelt es sich um einen tief verankerten Persönlichkeitszug - eine überdauernde Normvariante der Persönlichkeit. Gekennzeichnet ist diese durch besonders umfassende soziale Ä ngste klinischer Ausprägung. Dabei gibt es eine große Überschnei- dung mit der Diagnose der sozialen Phobie. Daher sollte eher von einem Spektrum sozialer Angststörungen gesprochen werden (vgl. Hinsch/Pfingsten 2007, S. 9.; vgl. Muller et al. 2004, S. 19-34). Der dritte Begriff sind die bereits erwähnten sozialen Ä ngste. Unter die- sem Begriff werden sowohl beschriebene klinische Störungsbilder, als auch schwächer ausgeprägte Sozialängste zusammengefasst, welche häufig in der Gesamtbevölkerung vor- kommen. Zwar erfüllen subklinische Sozialängste die Diagnosekriterien nicht, dennoch kann eine psychologische Intervention sinnvoll sein (vgl. Hinsch/Pfingsten 2007, S. 9). Der vorletzte vorzustellende Begriff ist Sch ü chternheit. Dieses persönlichkeitspsychologi- sche Konstrukt ist nur schwer vom Begriff soziale Ä ngste abzugrenzen (vgl. Heiser et al. 2003, S. 209-221). So bezeichnen sich viele Soziophobiker, aber auch Menschen mit sub- klinischen Ängsten als schüchtern. Kennzeichnend für Schüchternheit ist Vermeidung, Gehemmtheit und Unbehagen in neuen Situationen. Dabei scheint sie auch in gewissem Ausmaß auch zur Entwicklung von sozialen Ängsten zu prädisponieren (vgl. Hinsch/Pfingsten 2007, S. 9; vgl. Biederman et al. 2001, S. 1673-1679). Der letzte Begriff ist Pr ü fungsangst. Diese ist eine Befürchtung einer Person, dass ihre zu erbringende Lei- stung als unzureichend bewertet wird. Wenn diese Ängste über eine rein sachliche Lei- stungsbewertung hinausgehen, so kann von einer sozialen Angst oder Phobie gesprochen werden (vgl. Hinsch/Pfingsten 2007, S. 9.; vgl. Heckelman/Schneier 1995, S. 3-20).

4. Erklärungsmodell sozialer Kompetenzen

Nachfolgend werden anhand eines Modells von Hinsch und Pfingsten die inneren und äußeren Prozesse in vereinfachter Form dargestellt, die während eines Verhaltens in sozialen Situationen ablaufen. Veranschaulicht wird dieses auf der Grundlage eines Prozess- und Erklärungsmodells. Dabei sollen zunächst ganz allgemeine Vorgänge verständlich gemacht werden, die während einer sozialen Alltagssituation bei Menschen stattfinden. Als Folge ermöglicht dieses Modell eine genauere Betrachtung der Probleme, die sich eventuell ereignen können (vgl. Hinsch/Pfingsten 2007, S. 12).

Der Startpunkt des Erklärungsmodells ist eine bestimmte Alltagssituation eines Akteurs, welcher die Situation auf eine bestimmte Art und Weise wahr nimmt und diese dann inner- lich verarbeitet. Die kognitiven und emotionalen Verarbeitungsvorg ä nge erwirken beob- achtbare (motorische) Verhaltensweisen, welche meistens in Form von umfangreichen Verhaltensmustern organisiert sind. Dieses motorische Verhalten führt dann zu Verände rungen der Umwelt, was letztendlich eine neue Situation schafft, welche wieder kongnitivemotional verarbeitet wird. Folglich entsteht eine soziale Erfahrung, die im Gedächtnis bleibt (vgl. Hinsch/Pfingsten 2007, S. 12).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Erklärungsmodell (in Anlehnung an: Hinsch/Pfingsten 2007, S.13)

Wie bereits erwähnt wird soziales Verhalten durch Alltagssituationen angestoßen, die weitgehend objektiv bestimmbar sind. Diese Situation ist zum Einen durch pers ö nliche Bedingungen charakterisiert (z. B. eigene Ziele, Intention und Interessen, aber auch Stim- mungen und Bedürfnisse), zum Anderen durch soziale Aspekte (z. B. Anzahl, Alter, Ge- schlecht, Verhalten, Rollenverteilung der beteiligten Personen, situationsspezifische Re- geln und Konventionen, kultureller und gesellschaftlicher Hintergrund) und drittens durch räumliche Gegebenheiten (z. B. Tageszeit, Größe und Ausstattung des Raumes). (vgl. Hinsch/Pfingsten 2007, S. 13f.).

Der Aufgabencharakter einer Situation ergibt sich vor allem aus der Wahrnehmung und kognitiven Verarbeitung des Akteurs. So entsteht kognitives Verhalten erst durch das Er- kennen einer Situation. Beispielsweise kommt es durch Unaufmerksamkeit zu gar keiner Situation. Kognitives Verhalten wird daher durch Wahrnehmung, Interpretation und Anti- zipation im Zusammenhang mit Hintergrundfaktoren charakterisiert. So führt die Verar- beitung einer Situation zu einer Aufgabe für den Akteur, der er sich stellen muss. Diese kann bei Bekanntem relativ einfach sein und ist eine Herausforderung bei völlig neuen Situationen (vgl. Hinsch/Pfingsten 2007, S. 14).

Durch die kognitive Verarbeitung einer Situation entstehen Affekte und Emotionen. Diese können sowohl positiv als auch negativ sein. Beispielsweise führt das Eingestehen einer eigenen Schwäche zu Mutlosigkeit, wohingegen bei der Überzeugung im Recht zu sein Mut und Entschlossenheit die Folge sind. Dieses nennt man emotionales Verhalten, wel- ches zu einem motorischen Verhalten überleitet (vgl. Hinsch/Pfingsten 2007, S. 14f.). Motorisches Verhalten ist die Konsequenz der kognitiven und emotionalen Verarbeitung und ist das Verhalten, welches für den Außenstehenden sichtbar ist. Dieses wird mehr oder minder sozial kompetent bezeichnet. Ein sozial kompetentes Verhalten setzt voraus, dass der Akteur sich mit der Aufgabe auseinander setzt und diese in Angriff nimmt - er n ä hert sich ihr somit an. Inkompetentes Verhalten führt dagegen zu einer Vermeidung des Kon- flikts. Darüber hinaus spielen die Verhaltensfertigkeiten (Skills) des Akteurs eine wichtige Rolle für die Erledigung der Aufgabe. Eine Verhaltensfertigkeit ist die Kombination von Verhaltensweisen, die zu einer Bewältigung gewisser Situationen wichtig sind. Dabei müs- sen diese geschickt aufeinander abgestimmt werden, um den gewünschten Erfolg zu erzie- len. Drittens sind soziale Verhaltensregeln wichtig für das motorische Verhalten. Nur durch das Einhalten von teilweise komplexen Verhaltensregeln können die Aufgaben er- folgreich absolviert werden. Dabei sollten Verhalten wie Unhöflichkeit oder Beleidigun- gen vermieden werden (vgl. Hinsch/Pfingsten 2007, S. 15).

Das motorische Verhalten führt zu Verhaltenskonsequenzen für den Handelnden als Rück- kopplung. Dieses geschieht in verschiedenen Formen, wie die kontinuierliche Steuerung während des Verhaltens und wird durch die Reaktion der sozialen Umwelt bedingt. Bei- spielsweise wird ein Akteur lauter sprechen, wenn er das Gefühl hat nicht verstanden zu werden. Eine weitere Form sind die kurzfristige Konsequenzen. Diese beziehen sich auf die unmittelbaren Auswirkungen des vollendeten Bewältigungsversuchs - Problem wird schlagartig gelöst. Die letzte Form sind die langfristigen Konsequenzen, die die späteren Folgen des Verhaltens eines Akteurs sind. Hierbei ändert sich das Verhalten auf langer Sicht, wodurch der Akteur ggf. in Zukunft freundlicher oder gar nicht mehr bedient wird (vgl. Hinsch/Pfingsten 2007, S. 15).

Über die objektiven Verhaltenskonsequenzen hinaus ist auch die Art von Bedeutung, wie eine handelnde Person diese kognitiv-emotional weiter verarbeitet. Das ist abhängig da- von, ob das eigene Handeln als Erfolg oder Misserfolg gesehen wird. So stärkt es unter Umständen den Handelnden oder selbstkritische Gedanken tauchen auf. Darüber hinaus ist das zukünftige Verhalten in ähnlichen Situationen entscheidend, auf welche Art der gesamte Ablauf als Erfahrung im Gedächtnis bleibt (vgl. Hinsch/Pfingsten 2007, S. 15).

[...]

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Training sozialer Kompetenzen
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg  (Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Leadership and Labour Relations)
Veranstaltung
Führung und Kommunikation
Note
1,7
Autoren
Jahr
2012
Seiten
23
Katalognummer
V192285
ISBN (eBook)
9783656171997
ISBN (Buch)
9783656172185
Dateigröße
849 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
training, kompetenzen
Arbeit zitieren
B.Sc. Christoph Tatje (Autor)Constantin Götze (Autor), 2012, Training sozialer Kompetenzen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/192285

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Training sozialer Kompetenzen



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden