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Schulsozialarbeit Kärnten

Selbst- und Fremdwahrnehmung anhand des Mediums Fotografie

Titre: Schulsozialarbeit Kärnten

Thèse de Bachelor , 2010 , 40 Pages , Note: 2,0

Autor:in: B.A. Cornelia Verdianz (Auteur)

Travail Social
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Im Rahmen meines Bachelor Studiums der Sozialen Arbeit an der Fachhochschule Kärnten/Standort Feldkirchen absolvierte ich in der Zeit vom 30. August bis 19. November 2010 das zwölfwöchige Berufspraktikum (35 Stunden/Woche) bei der Schulsozialarbeit Kärnten.
Die vorliegende Arbeit beinhaltet eine detaillierte Institutionsanalyse, aus welcher die Ausgangsituation, das Handlungsfeld, die Ziele sowie die strukturellen, fachlichen und personellen Rahmenbedingungen der Schulsozialarbeit Kärnten ersichtlich werden. Anzumerken ist, dass es sich bei der Schulsozialarbeit Kärnten um ein dreijähriges Pilotprojekt handelt, welches sich wesentlich – durch Trägerschaft und die Qualifikation der MitarbeiterInnen von den anderen Institutionen und Projekten in Österreich, welche sich ebenfalls als Schulsozialarbeit bezeichnen, unterscheidet. Genaueres dazu findet sich in der Institutionsanalyse im Abschnitt „Personelle Ressourcen“ sowie im Kapitel „Beschreibung der Tätigkeiten im Praktikum“. In diesem Kapitel werden die mir zugeteilten sowie die von mir ausgewählten Tätigkeiten beschrieben und im Anschluss daran kritisch reflektiert. Im vierten Kapitel wird das von mir durchgeführte Fotoprojekt, welches der vorliegenden Arbeit auch ihren Namen verdankt „Selbst- und Fremdwahrnehmung anhand des Mediums Fotografie“, theoretisch erklärt und es folgt eine Projektbeschreibung und –auswertung sowie eine anschließende Reflexion des Projekts. Im vorletzten Kapitel wird das gesamte Berufspraktikum von mir reflektiert und die Arbeit endet mit einer kurzen Zusammenfassung der Bachelorarbeit 2.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Institutionsanalyse

2.1 Ausgangssituation

2.2 Träger und Finanzierung

2.3 Leitbild der Schulsozialarbeit Kärnten

2.4 Handlungsfeld und Zielgruppe

2.4.1 Problemlagen der Zielgruppen

2.5 Ziele

2.6 Fachliche Aspekte

2.6.1 Vernetzung

2.6.2 Konzept

2.7 Personelle Ressourcen

2.8 Strukturelle Rahmenbedingungen

2.8.1 Supervision/Intervision/Teambesprechung

2.8.2 Weiter- und Fortbildung

2.8.3 Dokumentation

2.9 Rechtliche Vorgaben

3. Beschreibung der Tätigkeiten im Praktikum

3.1 Kritische Reflexion

3.1.1 Freiwilligkeit

3.1.2 Vertrauensbildung

3.1.3 Ist Schulsozialarbeit an den Schulen erwünscht?

3.1.4 Klassenaktionen/Übungen

4. Fotoprojekt

4.1 Einleitung

4.2 Theoretisches Erklärungswissen

4.2.1 Das Medium Fotografie

4.2.2 Selbst- und Fremdwahrnehmung

4.2.3 Selbstbild

4.2.4 Selbstsicherheit

4.2.5 Soziale Kompetenz

4.2.6 Erkennen und Ausdrücken von Gefühlen

4.2.7 Kommunikation

4.2.8 Interaktion

4.2.9 (Soziale) Gruppenarbeit

4.3 Projektbeschreibung

4.3.1 Vorbereitungsphase

4.3.2 Initiierungsphase

4.3.3 Informationsphase

4.3.4 Durchführungsphase

4.4 Reflexive Projektauswertung

5. Reflexion des gesamten Praktikums

6. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit analysiert das Pilotprojekt „Schulsozialarbeit Kärnten“ und dokumentiert ein im Rahmen des Berufspraktikums durchgeführtes Fotoprojekt mit Schülerinnen und Schülern. Das primäre Ziel ist es, die strukturellen Rahmenbedingungen der Schulsozialarbeit zu untersuchen und mittels des Mediums Fotografie die Selbst- und Fremdwahrnehmung sowie soziale Kompetenzen der Jugendlichen zu fördern.

  • Strukturelle Analyse der Schulsozialarbeit in Kärnten
  • Methoden der Sozialarbeit im schulischen Umfeld
  • Förderung der Selbst- und Fremdwahrnehmung durch Fotografie
  • Anwendung von projektorientierter Gruppenarbeit mit Jugendlichen

Auszug aus dem Buch

4.3.4 Durchführungsphase

In diesem Abschnitt wird der Ablauf der Projekttage genau beschrieben. Durchgeführt wurde das Projekt schließlich nicht an den geplanten drei, sondern an sechs Tagen:

Am 14.10.10 startete das Fotoprojekt - Teilnahme von 14 SchülerInnen (drei abwesend) mit acht Kameras, von denen drei Stück von der Schule bereitgestellt und die restlichen von den SchülerInnen mitgebracht wurden. Ich befestigte ein Plakat auf der Tafel, auf dem der Tagesablauf und die nächsten Projekttermine standen. Sie sollten den SchülerInnen zur Orientierung dienen. Ich stellte mich vor, da mich die SchülerInnen noch nicht kannten und fing an, Fragen zu stellen wie: wer von euch hat noch nie fotografiert und warum fotografiert man? Die SchülerInnen waren sehr zurückhaltend, eine Schülerin antwortete mir, dass Fotos Erinnerungen seien. Ich fragte, was man beim Fotografieren beachten soll und ein Junge tippte auf das Licht, woraufhin ich Fotos, die mit Blitz, Gegenlicht und Unschärfe von mir aufgenommen worden waren, an die Tafel hing und ein paar Worte zu jedem Bild sagte. Danach erklärte ich den weiteren Projektablauf, jeweils zwei Personen sollten sich zusammen finden und bekamen gemeinsam eine Kamera. Die SchülerInnen sollten für die Kamera sowie für ihr Gegenüber Verantwortung übernehmen. Auf Wünsche der/des Partnerin/Partners sollte eingegangen und Rücksicht genommen werden. Wenn jemand nicht fotografiert werden wollte (direkt von vorne), dann konnten auch andere Fotos gemacht werden, wie beispielsweise Aufnahmen von Fuß, Hand oder anderen Körperausschnitten. Ich sagte auch, dass wir die Klasse jederzeit verlassen könnten, wenn die SchülerInnen an einem anderen Ort fotografieren wollten. Alle waren während der gesamten Zeit sehr aufmerksam und ruhig.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Vorstellung des Berufspraktikums bei der Schulsozialarbeit Kärnten und Zielsetzung der Arbeit.

2. Institutionsanalyse: Detaillierte Darstellung der Ausgangssituation, Trägerschaft, Ziele sowie der strukturellen und personellen Rahmenbedingungen des Pilotprojekts.

3. Beschreibung der Tätigkeiten im Praktikum: Reflexion der praktischen Erfahrungen, inklusive der Teilnahme an Vernetzungstreffen und klassenbezogenen sozialpädagogischen Übungen.

4. Fotoprojekt: Theoretische Herleitung und detaillierte Prozessbeschreibung eines Fotoprojekts zur Förderung der Selbst- und Fremdwahrnehmung von Schülern.

5. Reflexion des gesamten Praktikums: Zusammenfassende persönliche Bilanz der Praktikumserfahrungen und des Erkenntnisgewinns.

6. Zusammenfassung: Abschlussbetrachtung über die Bedeutung der Schulsozialarbeit als notwendiges Element im Schulsystem.

Schlüsselwörter

Schulsozialarbeit, Kärnten, Fotoprojekt, Selbstwahrnehmung, Fremdwahrnehmung, Soziale Kompetenz, Gruppenarbeit, Jugendhilfe, Schulkultur, Prävention, Partizipation, Identitätsbildung, Beratung, Soziale Arbeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Bachelorarbeit behandelt das dreijährige Pilotprojekt „Schulsozialarbeit Kärnten“ und die Rolle der Sozialarbeit im schulischen Umfeld während eines zwölfwöchigen Berufspraktikums.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der Institutionsanalyse der Schulsozialarbeit, der kritischen Reflexion pädagogischer Tätigkeiten und der Durchführung eines Fotoprojekts mit Jugendlichen.

Welches primäre Ziel verfolgt die Arbeit?

Ziel ist es, die Wirksamkeit und Bedeutung der Schulsozialarbeit sowie die Möglichkeiten der Förderung von Selbst- und Fremdwahrnehmung bei Schülern durch das Medium Fotografie aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf teilnehmender Beobachtung, einer detaillierten Projektbeschreibung sowie einer reflexiven Auswertung der Ergebnisse und einer Schülerbefragung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Analyse der Rahmenbedingungen der Schulsozialarbeit und eine theoretisch untermauerte Beschreibung eines Fotoprojekts, das soziale Kompetenzen in einer Hauptschulklasse fördern sollte.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Schulsozialarbeit, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Fotoprojekt, soziale Kompetenz, Prävention und jugendliches Selbstbild.

Warum wurde das Medium Fotografie als Projekt gewählt?

Das Medium dient als niederschwelliges Mittel zur Kommunikation und Selbstpräsentation, wodurch die Schüler ohne hohen sprachlichen Druck ihre Persönlichkeit ausdrücken konnten.

Welches Fazit zieht die Autorin bezüglich des Pilotprojekts?

Die Autorin betont die hohe Bedeutung und Qualität des Projekts für das Schulsystem und plädiert stark für eine dauerhafte Implementierung an allen Schulen.

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Résumé des informations

Titre
Schulsozialarbeit Kärnten
Sous-titre
Selbst- und Fremdwahrnehmung anhand des Mediums Fotografie
Université
University of Applied Sciences Feldkirchen
Note
2,0
Auteur
B.A. Cornelia Verdianz (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
40
N° de catalogue
V192369
ISBN (ebook)
9783656173489
ISBN (Livre)
9783656173267
Langue
allemand
mots-clé
Schulsozialarbeit Fotografie
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
B.A. Cornelia Verdianz (Auteur), 2010, Schulsozialarbeit Kärnten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/192369
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Extrait de  40  pages
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