Verbzweitstellung nach "weil".

Ein syntaktisches Phänomen im gesprochenen Deutsch.


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

31 Seiten, Note: 1,5


Leseprobe

Inhalt

1. Einführung
1.1 Sprachwandel und Sprachvariation im Gegenwartsdeutschen
1.2 Begriffsklärungsversuche: Standardsprache, Umgangssprache, Alltagssprache
1.3 Thematik der Hausarbeit: weil mit nachfolgender Verbzweitstellung im gesprochenen Deutsch

2. Verbzweitstellung nach weil im gesprochenen Deutsch
2.1 Reaktion der Sprachgemeinschaft
2.2 Erwähnung in den Grammatiken
2.3 Erforschung der gesprochenen Sprache

3. Sprachwissenschaftlicher Umgang mit „weil + V2" im Allgemeinen
3.1 Weinrichs Prognose
3.2 Historischer, syntaktischer und lexikalischer Erklärungsansatz
3.3 Diachrone und synchrone Betrachtungsweise

4. Konkrete sprachwissenschaftliche Positionen und Gründe für „weil + V2"
4.1 Die Ansichten von Günthner, Keller, und Wegener
4.2 Favorisierung des Ansatzes von Günthner
4.3 Zusammenfassung einiger verschiedener Gründe für „weil + V2"

5. Beispiele aus der Sprachpraxis

6. Fazit

7. Anhang
7.1 Peter Eisenberg: "Die deutsche Sprache war noch nie so gut in Form wie heute"
7.2 Mein Schatz der Nebensatz

8. Literaturverzeichnis

1. Einführung

Im Wintersemester 2009/2010 wurden in einem Proseminar unter dem Titel „Sprachwandel und Sprachvariation im Gegenwartsdeutschen“ neue Entwicklungen und Normverstöße in Grammatik, Wortschatz und Stil der deutschen Gegenwartssprache betrachtet. Unter Leitung von Frau Prof. Dr. N.N. wurde den Teilnehmern durch zunehmende Auseinandersetzung mit der Thematik klar, „daß jede Einzelsprache normalerweise aus einer Vielzahl von Teilsprachen, Subsystemen, besteht, über die nur ein Teil der Sprecher dieser Einzelsprache verfügt“1 und dass Sprache als Kommunikationsmittel unter Menschen ein „zentrales Element gesellschaftlichen Miteinanders und sozialen Handelns“ ist. Während der Sitzungen zu verschiedenen Aspekten des Sprachwandels bzw. der Sprachvarietäten wurde deutlich, dass Sprache eine dynamische Größe ist, die jeden aufmerksamen Sprecher und Hörer in seiner individuellen Gegenwart mit Normschwankungen innerhalb der Sprache konfrontiert.2

1.1 Sprachwandel und Sprachvariation im Gegenwartsdeutschen

Die Untersuchung verschiedenster Sprachwandelerscheinungen ergibt sich aus einer diachronen Fragestellung3 und ist somit Gegenstand der Historischen Sprachwissenschaft. Der „Prozess der Veränderung von Sprachelementen und Sprachsystemen in der Zeit“4 vollzieht sich dabei auf allen sprachlichen Ebenen, also im Bereich der Phonologie, der Morphologie und der Syntax5. Auch die Ebenen der Semantik und Pragmatik sind vom Sprachwandel betroffen6. Jedoch seien, wie Peter Eisenberg aktuell feststellt, mittlerweile besonders im Bereich der Syntax „wahnsinnig feine Differenzierungsmöglichkeiten - viel größere etwa als zur Zeit der Klassik“7 möglich. Es habe „noch nie so vielfältige Verwendungsmöglichkeiten des Deutschen gegeben“8 wie heute.

Innerhalb von Sätzen wirken sich Veränderungen der Sprache u.a. auf Regularitäten der Wort- und Satzgliedstellung aus9. Als Ursache für Sprachwandel werden einerseits sprachinterne Bedingungen verantwortlich gemacht, zu denen beispielsweise ökonomische Tendenzen zur „Vereinfachung des Sprachsystems“ gehören10. Andererseits können auch externe Bedingungen wie Interferenzen, historisch begründete Veränderungen u.a. als Ursächlichkeiten für das Phänomen des Sprachwandels gesehen werden11.

Der Wandel der Sprache betrifft immer beides: die langue u n d die parole, also das System der Sprache sowie deren konkrete Verwendung.) Eine solche „Variabilität“ von Sprache bezeichnet dabei „die grundsätzliche Eigenschaft der Sprache, ihre Systempostitionen nicht kategorisch, sondern variabel besetzt zu haben“12. Im Begriffsfeld des Terminus „Varietät“ kommt demnach eine „grundlegende Kritik an den strukturalistischen und generativen Sprachkonzepten zum Ausdruck“13

Dabei ist zu beachten, dass dem Deutschen als natürliche Sprache von vornherein ein heterogenes System zu Grunde liegt, sie also vielfältig gegliedert ist. Dies wird in der Sprachwissenschaft mit dem Begriff „Sprachvarietäten“ bezeichnet: Erscheinungs- bzw. Existenzformen der Sprache variieren voneinander.

Auf der einen Seite sind formal die Standardsprachen zu verzeichnen, wohingegen es auf der anderen Seite auch die Umgangssprachen gibt: Sprecher äußern sich in Dialekten, Fach-, Sonder- und Literatursprachen14.

1.2 Begriffsklärungsversuche: Standardsprache, Umgangssprache, Alltagssprache

Die strukturell streng geregelte S tanda rds p rae h e gilt als die „zentrale Sprachvarietät einer Sprachgemeinschaft“15, d.h. sie ist die im Rahmen einer Nationalspraehe die einheitliche, von allen verstandene (wenn auch nicht aktiv verwendete) Sprache und somit kein bloßes theoretisches Konstrukt, sondern „im Deutschen die Gebrauchssprache eines großen Teils der Sprachgemeinschaft“16. Sie ist historisch legitimiert und als Standard die Form des mündlichen und schriftlichen Ausdrucks 17 - in der geschriebenen Sprache ist diese Hochsprache die Regel18 Wegen ihres sog. hochsprachlichen Charakters und ihrer „Funktion als öffentliches Verständigungsmittel“19 unterliegt sie im besonderen Maße einer weitgehenden Normierung.

Die U m g a n g s s p r a c h e dahingegen wird als großer heterogener Bereich von Sprachvarietäten zwischen Standardsprache einerseits und regional auftretenden Dialekten andererseits verstanden20. Ihr ist kein striktes Regelsystem eingeschrieben. Sie bedient einen Stil, der „für informellere, privatere Situationen angemessener erscheint als die eher auf formelle Situationskontexte beschränkt bleibende Hochsprache“21. Umgangssprache wird primär mündlich angewendet und ist somit eine „Sprachform des unmittelbaren Kontakts“22. Da der Terminus „Umgangssprache“ in seinem Verständnis als „einer Sprachform zwischen Mundart einerseits, Hoch- bzw. Schriftsprache andererseits zu viele Probleme beinhaltet“23, werden mündliche Realisationen von Sprache, also Sprechakte, im Rahmen dieser Hausarbeit mit dem Terminus A l l t a g s s p r a c h e bezeichnet. Als Alltagssprache wird hierbei „die unvorbereitet-spontane Rede von Sprechern der Standardsprache bei direkter (...) Kommunikation“ 24 verstanden.

Daher gestaltet es sich als relativ einfach, verschiedene Erscheinungsformen der Sprache der mündlichen Sprachpraxis einer Sprachgemeinschaft zu finden25 - hierbei kann man z.B. konkrete Sprachbeispiele nach gewissen Kategorien geordnet (z.B. die Morphologie des Jargons von Jugendlichen). Als komplizierter erweist es sich jedoch, diese Redebeispiele sprachwissenschaftlich, d.h. phonologisch, morphologisch, syntaktisch, semantisch u. lexikologisch so zu beschreiben, „daß die Varianten und Differenzen sichtbar werden“26. Diese vorgefundenen Varianten im verbalen Ausdruck von Sprache empirisch aussagekräftig zu erfassen und daraufhin allgemeingültige Regeln für den mündlichen Sprachgebrauch abzuleiten, stellt eine Herausforderung für alle Linguisten dar.

1.3 Thematik der Hausarbeit: weil mit nachfolgender Verbzweitstellung im gesprochenen Deutsch

Im Rahmen dieser Hausarbeit soll insbesondere das syntaktische Phänomen der Verbzweitstellung in Nebensätzen, die mit der subordinierenden Konjunktion weil eingeleitet werden, behandelt werden. Im theoretischen Teil der Arbeit werden verschiedene linguistische Ansichten zu „weil mit Verbzweitstellung“ dargestellt. Es sollen auch einige Gründe für diesen Wandel von Verbletzt- zu Verbzweitstellung nach weil ausfindig gemacht werden. Der praktische Beitrag besteht aus der Nennung selbst „erfundener“ Beispiele zur Konstruktion von „weil mit Verbzweitstellung“ und der beispielhaften Aufzeichnung des mündlichen Gebrauchs von „weil + V2“ aus aktuellen Fernsehbeiträgen.

2. Verbzweitstellung nach weil im gesprochenen Deutsch

„In der Regel vollzieht sich Sprachwandel zunächst in der gesprochenen Sprache.“28

Ob und wie orale Änderungen der Sprache dann auch innerhalb der Schriftsprache/des Sprachsystems allgemeingültig fixiert werden, kann nur durch die schriftliche Überlieferung von Sprachwandelphänomenen und deren Auswertung festgestellt werden29. Eine methodische Erfassung der Verbzweitstellung nach weil ist bereits durch einige Sprachhistoriker erfolgt - jedoch ist „weil + V2“ (noch) überwiegend im mündlichen Sprachgebrauch auszumachen. Die immer öfter zu hörende Zweitstellung des Verbs nach der Konjunktion weil bedeutet, dass sich in der gesprochenen Sprache „Veränderung[en] im Bereich des Satzaufbaus und der Beziehungen zwischen den einzelnen Elementen im Satz“30 einstellen:

„In einer Rede vor dem Bundestag verwendet etwa ein Abgeordneter in Nebensätzen mit 'weil' nicht - wie es die Sprachnorm fordert - ausschließlich Nebensatzwortstellung, sondern neben dieser Wortstellung auch manchmal Hauptsatzwortstellung, ein ähnliches Sprachverhalten findet sich auch bei vielen anderen Bundestagsabgeordneten.“31

Die Endstellung des finiten Verbs im Nebensatz ist demnach nicht mehr sicher - an dieser relativ festen Position des Verbs im Satz wird in den letzten Jahrzehnten von Sprechern kräftig gerüttelt.

2.1 Reaktion der Sprachgemeinschaft

Darauf aufmerksam gemacht, wird die Anwendung dieser Konstruktion von Sprechern jedoch empört bestritten - „weil das klingt wirklich nicht gut“32.

In der sprachpflegerischen Kritik wird die Verwendung des weil mit Verbzweitstellung gerne „als Störfall, als Zeichen für Sprachverfall“33 gewertet. Diese Sprachkritiker, unter ihnen auch Deutschlehrer „... sehen darin ein Anzeichen für sprachliche Nachlässigkeit. Die Fähigkeit, syntaktisch komplexe Sätze zu konstruieren, gehe verloren...“34.

Pragmatiker unter den Linguisten dagegen beurteilen den angenommen Syntaxwandel als eine Sprachnormorientierung eher am gesprochenen Deutsch als an der Hochsprache der Schriftseller35.

Autoren wiederum verwenden die im mündlichen Sprachgebrauch zu beobachtende V2- Stellung nach der Konjunktion weil im Schriftlichen als stilistisches Mittel, etwa um familiär - vertrautes, speziell kindliches Sprechen zu evozieren35, wie etwa Henning Venske in seiner Kurzgeschichte „Schultüte für Berni“:

„Und ich habe auch einen großen Bruder, und der macht nächstes Jahr Abitur, weil, der ist schon alt, und er heißt Max, ...

(...) Wenn ich noch mal Geburtstag habe, muß ich auch zur Schule, und 'dann bist du echt das letzte', sagt Max, weil, jetzt bin ich der König der Straße und hab'alle unter mir, die, wo noch nicht zur Schule gehen,... .“36 37.

Margret Selting beobachtete anhand einer Analyse verschiedener linguistischer Arbeiten38, dass im 20. Jahrhundert „weil + V2“ sowohl in der literarischen Schriftsprache bei Dichtern und Schriftstellern als auch in öffentlichen Medien (Feuilletons, Werbung) und daneben besonders in der dialektal und umgangssprachlich konnotierten Sprache weit verbreitet gewesen sei39. Zwar ist eine „Kontinuität der weil-Konstruktion mit Verbzweitstellung seit ca. der Jahrhundertwende“40 zu beobachten, jedoch wurde dies, wie bereits erwähnt, in Grammatiken weitgehend verschwiegen.

WEINRICH jedoch stellt in der vierten Auflage seiner „Textgrammatik der deutschen Sprache“ aus dem Jahr 2007 fest, dass „heute in der mündlichen Umgangssprache ... bei der Konjunktion weil manchmal die Endstellung des Verbs“41 ausbleibt. Dies geschehe aber nur dann, „wenn das Adjunkt nachgestellt“42 sei. Sein Beispiel hierfür lautet:

„/ich muß mirjeden Tag den Wecker stellen, weil ich wache (nämlich) nie von alleine auf/“

Zusätzlich weist er konträr zu Selting darauf hin, dass dieser Sprachgebrauch für die Schriftsprache nicht als Norm gelte . Daneben wird im achten Band der Reihe „Thema Deutsch“ des Dudenverlags die als Nebensatz formulierte satzintegrierte Sachverhaltsbegründung unter der Überschrift „Die 'falschen' weil-Konstruktionen“ behandelt43.

[...]


1 Fleischer, Wolfgang; Helbig, Gerhard; Lerchner, Gotthard (Hrsg.): Kleine Enzyklopädie Deutsche Sprache. Frankfurt/Main 2001. S. 350f.

2 Vgl. Bergmann, Rolf; Pauly, Peter; Stricker, Stefanie (Hrsg.): Einführung in die deutsche Sprachwissenschaft. Heidelberg 42005. S. 165.

3 Bußmann, Hadumod (Hrsg.): Lexikon der Sprachwissenschaft. Stuttgart 32002. S. 638.

4 Vgl. Ebd. S. 638f.

5 Glück, Helmut (Hrsg.): Metzler Lexikon Sprache. Stuttgart 32005. S. 623.

6 Eisenberg, Peter: "Die deutsche Sprache war noch nie so gut in Form wie heute" (Interview). Goethe-Institut. Online-Redaktion. Gespräch geführt von Dagmar Giersberg. Juli 2007. Aufgerufen unter: http://www.goethe.de/lhr/prj/mac/spw/de2397004.htm (am 03.06.2010). Siehe Anhang.

7 Ebd.

8 Vgl. Bußmann: Lexikon Sprachwissenschaft. S. 638f.

9 Vgl. Ebd. S. 639.

10 Vgl. Ebd.

11 Vgl. Fleischer u.a. (Hrsg.): Enzyklopädie Dt. Sprache. S. 351.

12 Vgl. Ebd.

13 Vgl. Braun, Peter: Tendenzen in der deutschen Gegenwartssprache. Sprachvarietäten. Stuttgart 41998. S. 7.

14 Vgl. Braun: Tendenzen i. d. dt. Gegenwartssprache. S. 17.

15 Engel, Ulrich: Syntax der deutschen Gegenwartssprache. Berlin 31994. S. 14.

16 Bußmann: Lexikon Sprachwissenschaft. S. 648.

17 Vgl. Bergmann u.a. (Hrsg.): Einführung i. d. dt. Sprachwissenschaft. S. 130f.

18 Ebd.

19 Vgl. Ebd. S. 718.

20 Ebd.

21 Ebd. S. 135.

22 Vgl. Gaumann, Ulrike: „Weil die machen jetzt bald zu“. Angabe- und Junktivsatz in der deutschen Gegenwartssprache. Göppinger Arbeiten zur Germanistik Nr. 381/1983. S. 5 (Anm.: Zitat nach Bichel, 1973).

23 Vgl. Ebd.

24 Vgl. Braun: Tendenzen i. d. dt. Gegenwartssprache. S. 7.

25 Braun: Tendenzen i. d. dt. Gegenwartssprache. S. 7.

26 Anm.: „weil mit Verbzweitstellung“ wird im Folgenden auch durch „weil + V2“ abgekürzt; der Terminus „Verbletztstellung“ wird auch durch „VL“ abgekürzt.

27 Vgl. Bergmann u.a. (Hrsg.): Einführung i. d. dt. Sprachwissenschaft. S. 165.

28 Vgl. Ebd.

29 Ebd. Bergmann u.a. (Hrsg.): Einführung i. d. dt. Sprachwissenschaft. S. 166.

30 Fleischer u.a. (Hrsg.): Enzyklopädie Dt. Sprache. S. 351.
(Anm. d. Verf.: Dies ist ein konstruiertes Beispiel zur Illustration von Sprachvariabilität. Entnommen aus dem Kapitel „7. Grundzüge der Varietätenlinguistik“ der Kleinen Enzyklopädie Deutscher Sprache)

31 Vgl. Wegener, Heide: weil - das hat schon seinen Grund. Zur Verbstellung in Kausalsätzen mit weil im gegenwärtigen Deutsch. In: Deutsche Sprache. Zeitschrift für Theorie, Praxis, Dokumentation. 21/1993. Berlin 1994. S. 291.

32 Ebd.

33 Wegener, Heide: Koordination und Subordination - semantische und pragmatische Unterschiede. In: Lefèvre, Michel (Hrsg.): Subordination in Syntax, Semantik und Textlinguistik. Tübingen 2000. S. 33.

(Anm.: Vgl. zusätzlich die Anm. Wegeners, dass die FAZ im März '94 von einer Gymnasialklasse berichtet habe, in der jeder Verstoß gegen die VL-Stellung - „diese[r] sprachliche[n] Schlamperei“ - mit einer Geldbuße geahndet worden sei.)

34 Vgl. Ebd.

35 Vgl. Anm. von Wegener in Fußnote 2 ihres Aufsatzes: weil - das hat schon seinen Grund. Verbstellung in Kausalsätzen mit weil. S. 290.

36 Vgl. Venske, Hennning: Schultüte für Berni. In: Die Zeit, 20.08.1993 Nr. 34. Aufgerufen unter: http://zeit.de/1993/34/Schultuete-fuer.Berni (am 02.02.2010). Siehe Anhang (letzte Seite des Referat-Handouts). (Anm.: ursprünglich ohne Hervorhebung durch Fettmarkierung)

37 Vgl. Selting, Margret: Kontinuität und Wandel der Verbstellung von ahd. wanta bis gwd. weil. Zur historischen und vergleichenden Syntax der weil-Konstruktionen. In: ZGL 27/1999. S. 183ff.

38 Vgl. Selting: Zur histor. u. vgl. Syntax der weil-Konstruktionen. S. 183f.

39 Vgl. Selting: Zur histor. u. vgl. Syntax der weil-Konstruktionen. S. 184.

40 Weinrich, Harald (Hrsg.): Textgrammatik der deutschen Sprache. Hildesheim 42007. S. 785.

41 Ebd.

42 Vgl. Weinrich: Textgrammatik. S. 758.

43 Eroms, Hans-Werner: Grammatisch gutes Deutsch - mehr als nur richtiges Deutsch. In: Burkhardt, Armin (Hrsg.): Was ist gutes Deutsch? Studien u. Meinungen zum gepflegten Sprachgebrauch. Mannheim 2007. S. 94.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Verbzweitstellung nach "weil".
Untertitel
Ein syntaktisches Phänomen im gesprochenen Deutsch.
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Veranstaltung
Sprachwandel und Sprachvariation im Gegenwartsdeutschen
Note
1,5
Autor
Jahr
2010
Seiten
31
Katalognummer
V192522
ISBN (eBook)
9783656175735
ISBN (Buch)
9783656176350
Dateigröße
572 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Ein selbständig durchgeführter Vergleich der wichtigsten wissenschaftlichen Arbeiten zu "weil" mit Verbzweit-Stellung. Note insgesamt: "sehr gut bis gut"
Schlagworte
Verbzweistellung nach weil, Syntax, gesprochene Sprache, Verbzweitstellung, weil, Sprachwandel, Sprachvarietät, Gegenwartssprache, Gegenwartsdeutsch, Weinrich, Keller, Günthner, Wegener, Standardsprache, Umgangssprache, Alltagssprache, Eisenberg
Arbeit zitieren
Maria Elisabeth Reif (Autor), 2010, Verbzweitstellung nach "weil"., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/192522

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