Familienpolitik und demographischer Wandel in Deutschland

Kann das Elterngeld als Maßnahme nachhaltiger Familienpolitik die Geburtenrate erhöhen?


Hausarbeit, 2012

18 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Motivation und Ziel der Arbeit
1.2. Aufbau der Arbeit

2. Problemaufriss –Das demographische Defizit

3. Kinderlosigkeit als eigentliche Dramatik des Geburtenrückgangs

4. Das Elterngeld in Deutschland
4.1. Einführung des Elterngeldes als Maßnahme nachhaltiger Familienpolitik
4.2. Gegenüberstellung Elterngeld-Erziehungsgeld
4.3. Gründe zum Ablösen des Erziehungsgeldes
4.4. Ausgestaltlung des Elterngeldes
4.4.1. Berechtigte
4.4.2.Berechnung und Höhe des Elterngeldes
4.4.3. Anrechnung anderer Leistungen auf das Elterngeld
4.4.4. Relation des Elterngeldes zu anderen Sozialleistungen
4.4.5. Bezugszeitraum des Elterngeldes

5. Aktuelle Daten und Fakten zum Elterngeld

6. Fazit

7. Abkürzungsverzeichnis

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Motivation und Ziel der Arbeit

„Mit Geld erreicht man keinen Kindersegen.“ (Kauder zit. nach Focus Online, 2011)

„Flaute an der Wickelfront“, „Deutschland gehen die Kinder aus“, „Land ohne Volk“ Schlagzeilen wie diese beherrschen die Medien und machen auf die Geburtenentwicklung Deutschlands aufmerksam, welche sich in einer rasanten Talfahrt befindet. In politischen und öffentlichen Diskursen werden die„Alarmglocken geläutet“ (vgl. Scholz 2006, 10). Die Folgen des Geburtenrückgangs und der mit ihm einhergehenden demographischen Veränderungen werden mit Sorge diskutiert und analysiert. Mit der Debatte um diese Materie rückt ebenfalls das im Jahr 2007 in Kraft getretene Elterngeld, welches als familienpolitische Maßnahme auf eine Erhöhung der Geburtenzahl abzielt, ins öffentliche Bewusstsein. Da 5 Jahre nach Einführung der Leistung die Geburtenrate weiterhin niedrig bleibt, werden immer mehr Zweifel am Elterngeld und insbesondere an dessen potentieller Wirkung auf die Geburtenrate laut.

Die Aktualität der Thematik, sowie die Diskussion um die Wirkung des Elterngeldes gaben mir den Anstoß mich mit der Frage, ob Elterngeld als Maßnahme nachhaltiger Familienpolitik die Geburtenrate erhöhen kann, auseinanderzusetzen. Das Ziel meiner Arbeit ist dabei aufzuzeigen wie sich die Geburtenentwicklung in Deutschland darstellt und welche Veränderungen mit der Einführung des Elterngeldes einhergehen, sowie eine Antwort auf die Frage, nach der Wirkung der Leistung des Elterngeldes auf die Geburtenrate, zu finden.

1.2. Aufbau der Arbeit

Um zu Erkenntnissen bezüglich der Fragestellung zu gelangen, wird anfänglich ein Überblick über die demographische Entwicklung der deutschen Bevölkerung gegeben, wobei der Schwerpunkt auf der Geburtenentwicklung einschließlich der Kinderlosigkeit als eigentliche Problematik der rückläufigen Geburten liegen soll. Im Anschluss wird das Elterngeld als familienpolitische Maßnahme dargestellt. Hierbei soll insbesondere aufgezeigt werden, welche Ziele die Familienpolitik mit der Einführung des Elterngeldes verbindet, sowie welche Gründe zur Ablösung des vorher geltenden Erziehungsgeldes bewegt haben. Darüber hinaus soll das Elterngeld dem Erziehungsgeld gegenübergestellt und wichtige Unterschiede herausgearbeitet werden. Weiterhin werden die wichtigsten Punkte der Ausgestaltung des Elterngeldes erläutert. Letztendlich soll auf eine Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach eingegangen werden, um herauszufinden wie Nutzer des Elterngeldes dieses bewerten. Zum Schluss ist anzumerken, dass die Thematik der Wirkung des Elterngeldes auf die Geburtenrate sehr komplex ist und es im Rahmen dieser Arbeit lediglich möglich war einen komprimierten Einblick in die Materie zu geben.

2. Problemaufriss –Das demographische Defizit

Der demographische Wandel[1]der deutschen Gesellschaft ist im Wesentlichen durch eine Abnahme und Alterung, sowie einem Anstieg der Heterogenität der Bevölkerung gekennzeichnet. (vgl. z.B. Köhler 2009, 7; Schwägerl 2009, 17; bmi 2011, 12). Als Gründe für diese Entwicklung, insbesondere für die alternde und rückläufige Bevölkerung werden wiederholt die steigende Lebenserwartung und die konstant niedrige Geburtenrate benannt. (vgl. bmi 2011, 12) Während in den letzten Jahren noch die Alterung der Bevölkerung als zentraler Knackpunkt des demographischen Wandels betrachtet wurde und im Zentrum öffentlicher Debatten stand, hat sich mittlerweile der Blick gewandelt.„Nicht das Altern, sondern der absehbare und sich voraussichtlich beschleunigende Rückgang unserer Bevölkerung ist das zentrale demographische Problem.“ (Kaufmann 2005, 15)

Das Augenmerk dieser Arbeit soll vorwiegend auf dem Aspekt der Geburtenrate liegen, da diese für die weiteren Überlegungen bezüglich der Thematik, ob Elterngeld als familienpolitische Maßnahme die Geburtenrate erhöhen kann, von Bedeutung ist. Im Folgenden soll diesbezüglich ein komprimierter Überblick über die vergangene und die zukünftig absehbare Geburtenentwicklung gegeben werden. Die Geburtenrate, auch als Gesamtfertilitätsrate oder zusammengefasste Geburtenziffer bezeichnet, zeigt die durchschnittliche Zahl der Kinder an, die eine Frau im Verlauf ihres Lebens zur Welt bringen würde, wenn ihr Geburtenverhalten innerhalb ihres gebärfähigen Alters[2], so wäre wie das aller Frauen im jeweils betrachteten Jahr. (vgl. Statistisches Bundesamt 2012, 14). In Deutschland liegt die durchschnittliche Kinderzahl bei 1,39 Kindern pro Frau (vgl. Statistisches Bundesamt 2012, 15) und damit weit unter dem Bestandserhaltungsniveau der Bevölkerung von 2,1 Kindern pro Frau. Demnach kann jede Elterngeneration nur zu annähernd zwei Drittel durch Kinder ersetzt werden. (vgl. z.B. Kaufmann 2005, 14; Neyer/ Anderson/ Hoem u.a. zit. nach Reich 2010, 5) Infolgedessen wird die deutsche Bevölkerung kleiner und es kommt parallel zu einem Anstieg des Durchschnittsalters. Diese niedrige Fertilitätsrate ist in Deutschland kein neues Phänomen. Bereits seit den 1970iger Jahren sinkt die Geburtenrate und schwankt um einen Wert von 1,4. (vgl. Kaufmann 2005, 48) Ein entsprechender Bevölkerungsrückgang wurde nur dadurch vermieden, dass die Zuwanderungen pro Jahr das Geburtendefizit ausglichen. (vgl. Scholz 2006, 10) In der 12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung geht das statistische Bundesamt davon aus, dass die Anzahl der Geburten auch künftig konstant bei 1,4 Kindern je Frau liegen wird. (vgl. Statistisches Bundesamt 2009, 27) Deutschland gehört damit zu den OECD-Ländern[3]mit der niedrigsten Fertilität. (vgl. Kaufmann 2005, 48)

Die Geburtenzahl wird nicht nur von der durchschnittlichen Kinderzahl je Frau bestimmt, sondern hängt ebenfalls von der Summe der Frauen im gebärfähigen Alter, sowie vom Alter der Mütter bei der ersten Geburt ab. Die Summe möglicher Mütter ist bereits seit 1998 rückläufig und wird auch zukünftig weiter sinken. Dementsprechend gab es im Jahr 2010 1,3 Millionen weniger Frauen im gebärfähigen Alter als noch vor 13 Jahren. Da gegenwärtig bei der unter 15-jährigen Mädchengeneration nahezu jeder jüngere Jahrgang kleiner ist als der vorherige, wird die Frauengruppe im Alter von 15 bis 49 Jahren künftig immer mehr zurückgehen. Folglich wird die Anzahl der Geburten, auch ohne Veränderung des Geburtenverhaltens, sinken. Gleichzeitig kommt es zu einem Anstieg des Alters, in dem die Frauen ihr erstes Kind bekommen. 2010 lag das Durchschnittsalter der Mütter beim ersten Kind zwischen 29 und 30 Jahren und damit waren die Frauen bereits 5 Jahre älter als noch vor vierzig Jahren. (Statistisches Bundesamt 2012, S. 8ff) Laut dem Statistischen Bundesamt wird das Gebäralter im Jahr 2060 um 1,6 Jahre angestiegen sein. Immer mehr Frauen bekommen erst nach ihrem 30. Geburtstag ihr erstes Kind. Weiterhin wird die Geburtenhäufigkeit junger Frauen sinken und ein Großteil dieser bleibt darüber hinaus sogar ohne Kinder. Auf Grund dessen wird davon ausgegangen, dass die Zahl der Frauen mit drei oder mehr Kindern ebenfalls sinken wird. (vgl. Statistisches Bundesamt 2009, 27)

Infolge dieser Entwicklungstendenzen der Fertilität, im Zusammenspiel mit der steigenden Lebenserwartung, ist für das jetzige Jahrhundert mit einem anfangs fast unmerklichen sich dann jedoch beschleunigenden Bevölkerungsrückgang, sowie einer starken Alterung der Bevölkerung zu rechnen. (vgl. Kaufmann 2005, 55) Im Jahr 2060 werden nur noch ungefähr 65 bis 70 Millionen Menschen in Deutschland leben. Im Jahr 2008 hingegen zählte Deutschland noch 82 Millionen Einwohner. (vgl. Statistisches Bundesamt 2009; 12) Eine kontinuierliche Zuwanderung könnte die rückläufige Bevölkerung zwar etwas mildern, nachhaltig bremsen könnte den„Schrumpfungsvorgang(Kaufmann 2005, 56)jedoch nur eine Erhöhung der Geburtenrate über das momentane Durchschnittsniveau von 1,39 Kindern pro Frau. (vgl. Kaufmann 2005, 55)

3. Kinderlosigkeit als eigentliche Dramatik des Geburtenrückgangs

Die tatsächliche Problematik des Geburtenrückgangs liegt nicht vorwiegend bei der niedrigen durchschnittlichen Kinderzahl pro Frau, sondern vielmehr darin, dass immer mehr Deutsche zeitlebens ohne Kinder bleiben. (vgl. z.B. Scholz 2006, 10; Statistisches Bundesamt 2009, 10) Auch wenn nach wie vor die Mehrheit der Frauen Kinder hat, war im Verlauf der letzten Jahre ein konstanter Anstieg der kinderlosen Frauen zu beobachten. Von den 30,6 Millionen Frauen[4], die im Jahr 2008 in Deutschland lebten, hatten 20,5 Millionen Kinder und 10,1 Millionen lebten ohne. Dabei lag die Zahl der kinderlosen Frauen mit 11% und 12% bei den Jahrgängen 1933 bis 1948, also den 60 bis 64 Jährigen, noch verhältnismäßig niedrig. Bei den folgenden Jahrgängen ist dann bereits eine steigende Tendenz hin zur Kinderlosigkeit zu beobachten. Demnach haben bei den Jahrgängen zwischen 1964 und 1968 21% und bei den 25 bis 29 Jährigen bereits 69% keine Kinder. Wobei hier zu bedenken ist, dass die jüngeren Jahrgänge insbesondere die unter 35 Jährigen noch Kinder bekommen können. (vgl. Statistisches Bundesamt 2009, 9f)

Die Kinderlosigkeit Deutscher geht dabei stark mit ihrem Bildungsstand einher. Je höher dieser ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Frauen und Männer ihr ganzes Leben kinderlos bleiben. Dementsprechend hatten in Westdeutschland 26% der Frauen ab 40 Jahren mit hohem Bildungsstand keine Kinder bei sich im Haushalt. Dieser Anteil ist damit deutlich höher als bei Frauen desselben Alters mit mittlerem Bildungsstand. Hier lebten 16% ohne Kinder. Im Vergleich zu Frauen mit niedriger Bildung, bei denen 11% kinderlos sind, ist der Anteil sogar doppelt so hoch. Sehr auffällig und auch in Politik und Öffentlichkeit immer wieder eindringlich diskutiert, ist die durchschnittlich hohe Kinderlosigkeit bei Akademikerinnen[5], hier vor allem bei den westdeutschen Akademikerinnen. Demnach haben 28% der 40 bis 75 Jährigen mit akademischem Abschluss keine Kinder. Auch die Kinderanzahl pro Frau verändert sich mit dem Bildungsstand. Je höher der Bildungsstand ist, desto seltener haben Mütter 3 oder mehr Kinder. Diesbezüglich haben Frauen mit niedrigem Bildungsabschluss zu 39% 3 oder sogar mehr Kinder. Frauen mit mittlerem Bildungsstand hingegen lediglich zu 21%. Noch geringer ist die Zahl der Mütter mit hohem Bildungsstand. Von ihnen hatten nur 19% 3 oder mehr Kinder. (vgl. Statistisches Bundesamt 2009, 25ff)

Im Folgenden soll kurz auf die Gründe für die Kinderlosigkeit eingegangen werden, wobei diese Ursachen so komplex sind, dass im Rahmen dieser Arbeit lediglich ein kleiner Einblick gewährt werden kann. Die steigende Kinderlosigkeit beruht nicht, wie angenommen werden könnte, auf einer grundlegenden Abkehr von der Familie oder einer nachlassenden Wertschätzung für Kinder, sondern sie ist vielmehr das Ergebnis des Zusammentreffens vieler Faktoren. Als wichtige Gründe den Wunsch nach einem Kind aufzuschieben oder ihn sogar aufzugeben können hierbei die eigenen Erlebnisse in der Herkunftsfamilie, Kostenüberlegungen, Bewertungen der Berufs- und Erwerbschancen, das zu erwartende Einkommen oder auch die Qualität der Partnerschaft gesehen werden. In wissenschaftlichen Diskursen werden in der Regel wirtschaftliche Theorieansätze zur Erklärung der Kinderlosigkeit herangezogen. Dabei wird der Abwägungsprozess für oder gegen ein Kind im Sinne einer Kosten-Nutzen-Analyse erklärt, wobei der Nutzen im emotionalen Bereich liegt und damit schwer zu bestimmen ist und die Kosten, die direkten und indirekten Investierungen für Kinder bzw. die Opportunitätskosten sind. Diese werden gegeneinander ab gewägt und ausgewertet. Liegt die Nutzenerwartung höher als die voraussichtlichen Kosten, wird sich eher für ein Kind entschieden, liegen entgegen die Kosten höher als der Nutzen fällt die Entscheidung in der Regel gegen ein Kind. Bei gut verdienenden und akademisch ausgebildeten Personen sind der Einkommensverlust und damit die Opportunitätskosten höher und stellen somit größere Hürden für die Verwirklichung des Kinderwunsches dar. Insbesondere Frauen wägen die Vor-und Nachteile des Kinderkriegens, mit Blick auf ihre eigenen Ziele, Prioritäten und Perspektiven, ab. Dabei sind vor allem Faktoren wie politische und gesellschaftliche Voraussetzungen, die Versorgungsinfrastruktur für Kinder, die Wertschätzung der Gesellschaft für Kinder, die eigene soziale und finanzielle Situation, die erwarteten Opportunitätskosten und die subjektive Bedeutung eigener Kinder für das Lebensgefühl ausschlaggebend. Hierbei ist vor allem für gut ausgebildete Frauen entscheidend, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie so umsetzbar ist, dass berufliche Ambitionen den Familienverpflichtungen nicht nachstehen müssen. Ein ausreichendes Angebot zur Betreuung von Kindern in unterschiedlichen Altersstufen ist dabei eine wesentliche Voraussetzung zur zufriedenstellenden Vereinbarkeit von Familie und Beruf. (vgl. Scholz 2006, 11f)

Die hier aufgeführten Fakten mit Blick auf die negative Geburtenentwicklung Deutschlands machen deutlich wie notwendig strukturelle Neuerungen in der Familienpolitik sind. Das Elterngeld, welches nachfolgend näher erläutert wird, stellt dabei eine erste wesentliche familienpolitische Maßnahme dar.

[...]


[1]Der demographische Wandel beschreibt die„Anpassung der Altersstruktur einer Bevölkerung an die Veränderungen in den Lebensumständen.“( Linz/Stula 2010, 2)Ein Wandel kann dabei durch verschiedenste Konstellationen, wie Krieg, eine veränderte Geburtenzahl oder einer Verbesserung der medizinischen Versorgung, bewirkt werden. Der demographische Wandel einer Bevölkerung wird dabei hauptsächlich durch drei zentrale Konstanten beeinflusst, der Fertilität (Geburtenrate), der Mortalität (Sterblichkeit), sowie der Migration (Wanderungen). (vgl. Pack/Buck/Kistler u.a. 2000, 5)

[2]Das gebärfähige Alter liegt statistisch zwischen dem 15 und 49 Lebensjahr. (vgl. Statistisches Bundesamt 2012, 8)

[3]Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ist ein Forum, in dem die Regierungen von 30 demokratischen Staaten gemeinschaftlich an der Bewältigung von Herausforderungen der Globalisierung im Wirtschafts-, Sozial- und Umweltsektor arbeiten. (vgl. Hoeckel/ Schwartz 2010, 2)

[4]Hierbei werden nur die Frauen im Alter von 16 bis 75 Jahren erfasst. (vgl. Statistisches Bundesamt 2009, 9)

[5]Zu den Akademikerinnen gehören Frauen mit Abschluss einer Hochschule, einer Fachhochschule oder einer Verwaltungsfachhochschule, sowie Frauen mit Promotion. (vgl. Statistisches Bundesamt 2009, 28)

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Familienpolitik und demographischer Wandel in Deutschland
Untertitel
Kann das Elterngeld als Maßnahme nachhaltiger Familienpolitik die Geburtenrate erhöhen?
Hochschule
Evangelische Hochschule Berlin
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
18
Katalognummer
V192785
ISBN (eBook)
9783656178521
ISBN (Buch)
9783656179955
Dateigröße
559 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geburtenrate in Deutschland-Problemaufriss, Kinderlosigkeit als eigentliches Problem, Übersicht über das Elterngeld in Deutschland, aktuelle Daten und Fakten zum elterngeld
Arbeit zitieren
Kathleen Pickert (Autor), 2012, Familienpolitik und demographischer Wandel in Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/192785

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