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"Gott", "Welt" und "Mensch" im 21. Jahrhundert

Paradigmen theologischen Denkens: Auf der Suche nach einem für mich heute trag- und sagfähigen Glauben

Title: "Gott", "Welt" und "Mensch" im 21. Jahrhundert

Textbook , 2012 , 375 Pages

Autor:in: Stefan Schütze (Author)

Theology - Systematic Theology
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Summary Excerpt Details

Das Buch "'Gott', 'Mensch' und 'Welt' im 21. Jahrhundert" stellt wichtige aktuelle Gedankenanstöße zu den Fragen nach "Gott", "Glauben" und existentiell wie rational belastbarer religiöser Weltorientierung zusammen, systematisiert diese und wertet sie dabei zusammenfassend aus. Neben Büchern von Gerd Theißen aus dem deutschsprachigen Bereich bezieht es sich dafür vorwiegend auf Werke gegenwärtiger nordamerikanischer und britischer Theolog/inn/en und Religionsphilosophen, deren Beiträge in der deutschen Diskussion nach Meinung des Autors viel zu wenig rezipiert und aufgenommen werden. Inhaltlich schlägt das Buch dabei den Bogen von der Frage nach einem heute plausiblen Verständnis von Glauben und Religion als menschlichen "Tastversuchen" nach dem Geheimnis einer "Letzten Wirklichkeit" (Gerd Theißen), über ein Verständnis von Theologie als "imaginativer menschlicher Konstruktion" (Gordon Kaufman), die damit verbundene Frage nach den vordringlichen „Rekonstruktionsaufgaben“ heutigen theologischen Denkens in einer globalen religiösen Perspektive, bis zur Auswertung des gegenwärtigen als „postmodern" ettikettierten religiösen Diskurses, und der darin formulierten Eröffnung eines „dritten“, „anatheistischen“, "komplexen" Weges religiöser Weltorientierung jenseits der Oppositionen des traditionellen Theismus und Atheismus (Catherine Keller, Mark Taylor, Richard Kearney).

Dabei entwickelt der Autor am Ende des zweiten Teils eine „trinitarische Heuristik“ möglicher aus seiner Sicht weiterführender "Konstruktionen" des Gottesgedankens, die Pluralität und Bestimmtheit im Sinne eines pneumatologichen „Operierens von Differenzen her“ miteinander verbinden. Theologische Aussagen werden in ihrem Rahmen als "theopoetische" heuristische Denkvorschläge ohne fundationalistisch zu sichernde Wahrheitsgewissheit reinterpretiert. Am Ende des dritten Teils fragt er dann zusammenfassend nach der bleibenden Bedeutung der kritischen Philosophie Immanuel Kants für ein heute weiterführendes theologisches Nachdenken, und skizziert auf dieser Grundlage ein alle bisherigen Überlegungen nochmals zusammenfassendes weiteres heuristisches Verständnis des Göttlichen als des immanent-transzendenten kreativen "abgründigen Grundes" und Letzthorizontes, vor dem alle Wirklichkeit erscheint, und das uns Menschen dabei im Sinne der in der menschlichen Geschichte (viellicht als "inneres Ziel" der Evolution) emergenten Kraft der "Liebe" auf diese letzte Wirklichkeit hin orientiert, tröstet & trägt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung

1. Der Ausgangspunkt: Theißens Frage nach einem „kritischen Glauben“, der „der Religionskritik stand“hält

2. Grundlegung: Die Unterscheidung von „faith“ // „Glauben“ und „belief“ // „Glaubensvorstellung“ nach Wilfred Cantwell-Smith

3. Weiterführung: Die Aufgabe heutiger theologischer „Rekonstruktion“ nach Gordon D. Kaufman

4. Die erste „Rekonstruktionaufgabe“: Einordnung theologischer Aussagen in unsere heutige wissenschaftliche Kosmologie

a) Evolutionstheorie als Rahmen

b) Biblischer Glaube in evolutionärer Sicht nach Gerd Theißen

c) Die Sicht der kosmischen Evolution als „ongoing story“ // „immer noch in Gang befindlicher Geschichte“ nach John F. Haught, und die Konsequenzen für das Verhältnis von Wissenschaft und Religion

d) Die Rekonstruktion des Gotteskonzeptes im Rahmen einer evolutionären Kosmologie nach Gordon D. Kaufman

e) Die Verankerung religiöser Erfahrung im „way things really are“ // „in der Weise, wie die Dinge wirklich sind“ nach Philip J. Hefner

5. Die zweite „Rekonstruktionaufgabe“: Einordnung theologischer Aussagen in eine globale religiöse Perspektive

a) Begründungen für ein neues Paradigma

b) Die Entwicklung der „Pluralistischen Hypothese“ durch John Hick

c) Kritik der pluralistischen Hypothese als „unmöglicher Vogelperspektive“

d) „Konvergenter Pluralismus“ – Die Ausgestaltung der Pluralistischen Hypothese bei Keith Ward und Peter Byrne

e) Statische oder dynamische Gesamtperspektive? Gordon Kaufmans Beitrag zu einer Pluralistischen Theologie der Religionen

6. Schlussgedanken und Bilanz

a) Die Bedeutung der „via negativa“ für heute mögliche Gottesrede

b) Auf dem Weg zu einer globalen Perspektive

c) Der Beitrag der Christologie zu einer globalen Perspektive

d) Und der trinitarische Horizont?!

e) Abschluss

1. „In der Tiefe ist Wahrheit” - Rekonfiguration des Gottesbegriffes auf den Spuren von Tillichs „change of metaphor“ // „Metaphernwechsel“

a) John A.T. Robinsons Plädoyer für eine nachtheistische Neuformulierung des Gottesbegriffes

b) John F. Haughts Weiterentwicklung von Tillichs Grundsymbol der Tiefe zu fünf Wegen der Verortung der Gottesrede in Grundhorizonten menschlicher Wirklichkeitserfahrung

c) Non-theistische Refiguration reformatorischer Leitgedanken – Matthias Kroegers Forderung nach einer Neuausrichtung kirchlicher Gottesrede auf dem Hintergrund moderner menschlicher Religiosität

2. Grundlegende Beiträge zu einer neuen, wissenschaftlich plausiblen religiösen Vision in der „Postmoderne“

a) Peter C. Hodgons Konzept einer trinitarisch figurierten „constructive Christian theology“ // „konstruktiven christlichen Theologie“

b) „After God“ // „Nach Gott“ – zwei Visionen einer neuen Spiritualität jenseits der alten Polaritäten von „Naturalismus“ und „Supranaturalismus“ bzw. „Theismus“ und „Atheismus“

c) Die Welt als „creatio ex profundis“ – Catherine Kellers feministisch-trinitarische „Theologie des Werdens“

d) Die Welt als „embodiment“ // „Leibwerdung“ Gottes – ein Blick auf Sallie McFagues metaphorische Inkarnationstheologie

3. Der erkenntnistheoretische „Konstruktivismus“ und die Folgen für die Formulierung religiöser Wahrheitsansprüche in einer pluralistischen, dialogischen und pragmatischen Perspektive

a) Grundbegriffe des erkenntnistheoretischen „Konstruktivismus“ und Konsequenzen für die Formulierung von Wahrheitsansprüchen in Wissenschaft, Ethik und Religion

b) Gordon Kaufmans Version eines theologischen „Konstruktivismus“

c) Tom Christensons Interpretation von Theologie als einer orientierenden übergreifenden „Sicht-Weise“ auf unsere Welt und uns Menschen in ihr

d) Dan Cohn-Sherbocks Skizze des Entwurfs eines „Open Judaism“ // „Offenen Judentums“ als Paradigma eines neuen jüdischen Selbstverständnisses für die heutige Zeit

e) „Konstruktive Theologie“ und „polydoxe“ Hermeneutik

4. Fazit

Einleitung

1. Die „anatheistische“ religiöse Denkbewegung nach Richard Kearney

2. Weitere „anatheistische“ Annäherungen an Gott

a) Gott und das „schwache Denken“

b) Gott als der Horizont des „Unbedingt Menschlichen“

c) Gott als die unerreichbare Grenze der Sprache

d) Gott als Potentialität

e) Gott als Symbolisierung eines Sinnganzen im menschlichen Leben

f) Gott als „Urquelle des Kosmos“

g) Gott als Wort für das menschliche Ja zur Welt

h) Gott als „Being’s Self-Giving“ // „Selbsthingabe des Seins“

i) Noch einmal: Gott und „creativity“ // „Kreativität“

3. Anatheismus und Kant. Vier immer noch höchst aktuelle Beiträge Kants für eine Reformulierung des Gottesglaubens auch in der Post-Moderne

a) Der konstruktivistische Grundansatz

b) Die Begrenzung des Wissens

c) Das „Erhabene“ als Ansatzpunkt der Theologie

d) Gott nicht als Gegenstand, sondern als Horizont des Denkens

4. Versuch einer weiteren Zusammenschau: Gott als „Horizont“ des menschlichen Denkens

5. Anhang: Ein abschließender kritischer Blick auf die sog. „Radikale Theologie“ Don Cupitts aus „anatheistischer“ Perspektive

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, einen theologischen Ansatz zu formulieren, der im 21. Jahrhundert angesichts aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse und postmoderner Herausforderungen sowohl intellektuell belastbar als auch existenziell tragfähig ist. Die zentrale Forschungsfrage lautet, wie eine heute angemessene Rede von „Gott“, „Welt“ und „Mensch“ konturiert werden kann, die sich jenseits veralteter supranaturalistischer und dualistischer Konzepte bewegt und einen „für mich heute sagfähigen und tragfähigen Glauben“ ermöglicht.

  • Rekonstruktion theologischer Konzepte im Kontext einer evolutionären Kosmologie.
  • Entwicklung einer globalen und pluralistischen Theologie der Religionen.
  • Erkenntnistheoretische Fundierung durch Konstruktivismus und postmoderne Philosophie.
  • Neuinterpretation des „Gottesbegriffs“ jenseits klassischer Theismus-Modelle.
  • Kritische Auseinandersetzung mit christologischen und trinitarischen Denkfiguren in einem interreligiösen Horizont.

Auszug aus dem Buch

Die erste „Rekonstruktionaufgabe“: Einordnung theologischer Aussagen in unsere heutige wissenschaftliche Kosmologie

Im Folgenden sollen nun zwei Grundbereiche solcher m.E. heute nötigen Transformations- und Rekonstruktionsarbeit, wie sie in der von mir hier ausgewerteten Lektüre leitend sind, genauer dargestellt werden: (1) die Einordnung theologischer Aussagen in unsere heutige wissenschaftliche Kosmologie, unser Verständnis der Entwicklung des Universums als ganzem, und der Entwicklung des Lebens auf unserer Erde im Besonderen, und (2) die Einordnung theologischer Aussagen in eine globale kulturelle und religiöse Perspektive, in einen Dialog mit allen menschlichen Versuchen der Annäherung an eine vertiefende, transzendente Dimension der Wirklichkeit.

Im Folgenden bespreche ich zuerst einige wichtige Beiträge, die mir geholfen haben, die erste genannte Einordnungsaufgabe heutigen theologischen Nachdenkens in Angriff zu nehmen.

Kapitelzusammenfassungen

0. Einleitung: Diese Einleitung skizziert den persönlichen Prozess des theologischen Suchens des Autors, der von einer evangelikal-pietistischen Prägung hin zu einem liberalen und konstruktiven Denkansatz führte, welcher sich mit der modernen Wissenschaft und postmodernen Theologie auseinandersetzt.

1. Der Ausgangspunkt: Theißens Frage nach einem „kritischen Glauben“, der „der Religionskritik stand“hält: Dieses Kapitel erörtert Gerd Theißens Ansatz eines Glaubens, der sich den kritischen Anfragen der Moderne stellt, indem er Resonanz- und Absurditätserfahrungen als Grundlage für religiöses Sprechen identifiziert.

2. Grundlegung: Die Unterscheidung von „faith“ // „Glauben“ und „belief“ // „Glaubensvorstellung“ nach Wilfred Cantwell-Smith: Hier wird die zentrale Unterscheidung zwischen „faith“ als existenzieller Lebenshaltung und „belief“ als begrifflicher Glaubensvorstellung erarbeitet, um eine pluralistische Religionstheologie zu begründen.

3. Weiterführung: Die Aufgabe heutiger theologischer „Rekonstruktion“ nach Gordon D. Kaufman: Kaufman wird als zentraler Gewährsmann vorgestellt, dessen konstruktive Theologie Theologie als ein menschliches Werk der Einbildungskraft versteht, das heute im Kontext wissenschaftlicher Kosmologie neu formuliert werden muss.

4. Die erste „Rekonstruktionaufgabe“: Einordnung theologischer Aussagen in unsere heutige wissenschaftliche Kosmologie: Dieser Abschnitt thematisiert die Herausforderung, theologische Aussagen in ein evolutionäres Weltbild zu integrieren, wobei das Konzept einer „ongoing story“ und die „Kreativität“ des Kosmos als neue Interpretationsrahmen dienen.

5. Die zweite „Rekonstruktionaufgabe“: Einordnung theologischer Aussagen in eine globale religiöse Perspektive: Das Kapitel widmet sich dem religiösen Pluralismus und der Notwendigkeit, das Christentum im Dialog mit anderen Weltreligionen als Teil einer globalen religiösen Landschaft zu verstehen.

6. Schlussgedanken und Bilanz: Hier werden die Ergebnisse der Rekonstruktionsaufgaben zusammengefasst, wobei die Bedeutung der „via negativa“ und der Weg zu einer globalen Perspektive für eine moderne Theologie betont werden.

Schlüsselwörter

Theologische Rekonstruktion, Evolutionäre Kosmologie, Religiöser Pluralismus, Anatheismus, Konstruktivismus, Postmoderne Theologie, Gottesbegriff, Glaube und Vernunft, Transzendenzhorizont, „Way things really are“, Religion und Wissenschaft, „Causally complete“ Weltbild, Kreativität, Leibwerdung Gottes, Trinitätstheologie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Suche nach einer für den Menschen im 21. Jahrhundert tragfähigen theologischen Orientierung, die sowohl intellektuell gegenüber wissenschaftlichen Erkenntnissen Bestand hat als auch existenziell Sinn vermittelt.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Schnittstelle von Theologie, Naturwissenschaften (insb. Evolutionstheorie und Kosmologie) sowie der interreligiösen Begegnung in einer globalisierten Welt.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist die Formulierung einer „trag- und sagfähigen“ Theologie, die sich von überholten supranaturalistischen und dualistischen Weltbildern löst und eine neue, zeitgemäße Formel für Glauben und Gottesrede findet.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt eine konstruktivistische und rezeptive Methode. Er bezieht sich auf zeitgenössische internationale theologische Grundlagenwerke und reflektiert diese vor dem Hintergrund einer „theologischen Rekonstruktionsarbeit“, die Theologie als menschliches Konstrukt versteht.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil ist in drei Teile gegliedert: Erstens die Einordnung in die Kosmologie und globale religiöse Perspektiven, zweitens die Entwicklung einer trinitarischen Heuristik und drittens die Auseinandersetzung mit dem „Anatheismus“ und dem Horizont der Wirklichkeit nach Kant.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie „Theologische Rekonstruktion“, „Postmoderne Theologie“, „Religiöser Pluralismus“, „Evolutionäre Kosmologie“ und „Konstruktivismus“ geprägt.

Wie unterscheidet der Autor zwischen „faith“ und „belief“?

In Anlehnung an Wilfred Cantwell-Smith definiert er „faith“ als grundlegende existentielle Offenheit und Transzendenzerfahrung des Menschen, während „belief“ die kontingente, historische und theologische Ausformulierung dieser Erfahrung in einer spezifischen Tradition bezeichnet.

Warum spielt das Konzept der „kreativen Kreativität“ (serendipitous creativity) eine so große Rolle?

Das Konzept dient als neues, wissenschaftlich anschlussfähiges Bild für das Wirken des Göttlichen. Statt Gott als personellen „Eingreifer“ zu denken, wird er als das Geheimnis der schöpferischen Prozesse in der Welt interpretiert, was den Konflikt zwischen Naturwissenschaft und Religion überbrückt.

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Details

Title
"Gott", "Welt" und "Mensch" im 21. Jahrhundert
Subtitle
Paradigmen theologischen Denkens: Auf der Suche nach einem für mich heute trag- und sagfähigen Glauben
Course
-
Author
Stefan Schütze (Author)
Publication Year
2012
Pages
375
Catalog Number
V193099
ISBN (eBook)
9783656186809
ISBN (Book)
9783656187301
Language
German
Tags
Religion Religionskritik Religion in evolutionärer Perspektive "faith" und "belief" Glauben und Unsicherheit Glauben und Naturwissenschaft Resonanzerfahrungen Theologie als imaginative menschliche Konstruktion Konstruktivismus Kant Komplexes religiöses Schema Liberale Theologie Theologischer Pluralismus Interreligiöse Gastfreundschaft Gott als Kreativität Poydoxie Anatheismus Funktionales Religionsverständnis
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Stefan Schütze (Author), 2012, "Gott", "Welt" und "Mensch" im 21. Jahrhundert, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/193099
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