„Die machiavellistische Polizei eines gnadenlosen Mannes“

Organisation, Aufgaben und Wirkung der französischen Polizei im Staat Napoleons (1799-1814/15)


Studienarbeit, 2012

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Das Ministerium der Generalpolizei
1.1. Gründung, Entwicklung und allgemeiner Aufbau des Ministeriums
1.2. Die Polizeikommissariate und die Friedensoffiziere
1.3. Die gendarmerie impériale und die garde municipale

2. Die Pariser Polizeipräfektur und weitere Sonderpolizeigruppen

3. Stabilisierung oder Destabilisierung? Die Polizei im Zuge der Verschwörungen

Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

Einleitung

Nur wenige historische Polizeigruppen haben ein derart reges Interesse der Geschichtswissenschaft geweckt wie die Polizei Napoleons I. Die meisten Historiker sind sich darüber einig, dass das napoleonische Empire zur Geburtsstunde der modernen Polizei wurde. Allzu sehr wird aber in den Analysen der napoleonischen Polizei das Gewicht auf die Handlungen und Verdienste Napoleons und Fouchés für diesen Umstand gelegt. Obwohl in nahezu allen Analysen des napoleonischen Staats seine Bürokratie und Effizienz mit Blick auf die Finanz- und Verwaltungsreformen gepriesen werden, verschwinden gleichzeitig die bürokratischen Strukturen der Polizei vollkommen hinter dem „Mythos Fouché“ oder werden nur stark verkürzt wiedergegeben.1 Zugegebenermaßen kommt man bei einer Analyse der napoleonischen Polizei nicht an den Persönlichkeiten Napoleons und Fouchés vorbei, doch der Komplexität des napoleonischen „Sicherheitsstaates“ wird man mit der Ausarbeitung einer simplen Biographie Fouchés sicherlich nicht gerecht.2 Daniel Halévy kann - so sehr er offensichtlich die Bedeutung der Polizeistrukturen für das Regime Napoleons erkennt - auch nicht Recht gegeben werden, wenn er die Missachtung der Organisation der Polizei durch die Geschichtswissenschaft mit der schlechten Quellenlage entschuldigt.3 Historiker wie Jean Tulard und Ernest d’Hauterive haben in ihren hervorragenden Werken zur napoleonischen Polizei bewiesen, wie viel Quellenmaterial in den französischen Archiven wirklich erhalten blieb.4 Abgesehen von der latenten „Personifizierung“ der Polizei in der Gestalt Fouchés, haftet der napoleonischen Polizei hartnäckig das „Prestige“ an, allwissend und allmächtig gewesen zu sein.5 Dahingehend werden von den Historikern besonders häufig die geniale Aufarbeitung und Aufdeckung der verschiedensten Verschwörungen genannt, ohne dabei kritisch zu reflektieren, wie genau die Polizei diese Fälle löste.6 Doch war die napoleonische Polizei wirklich allmächtig? Verdiente sie ihr „Prestige“ und war sie dadurch systemrelevant?7

Aufgrund der genannten Gefahren zur Fehlperzeption der napoleonischen Polizei und der aufgeworfenen Fragen will die vorliegende Arbeit mithilfe der aktuellen Forschungsliteratur einen näheren Blick auf ihre Organisation, Aufgaben und Wirkungen im napoleonischen Staat werfen. Die Analyse der Organisation und Kompetenzen soll der massiven bürokratischen Struktur hinter den Personen Napoleons und Fouchés gerecht werden. Dabei sollen auch folgende Fragen geklärt werden: Wer konnte innerhalb der Polizei was entscheiden und wo lagen die Aufgabenbereiche der einzelnen Abteilungen? Außerdem: Ergaben sich aus dieser Organisation strukturelle Probleme für die Polizeiarbeit? In einem ersten Schritt werden daher zunächst das Ministerium der Generalpolizei mit seinen zentralen und dezentralen Abteilungen und anschließend die Pariser Polizeipräfektur mitsamt den weiteren Sonderpolizeigruppen analysiert werden. Um der Mystifizierung zu einer „allmächtigen“ Polizei Napoleons entgegenzuwirken, soll in einem zweiten Schritt gezeigt werden, wie effektiv die napoleonische Polizei tatsächlich arbeitete und wie hoch ihre Bedeutung für die Integrität und Aufrechterhaltung des Regime Napoleons einzuschätzen ist. Wirkte sie stabilisierend oder destabilisierend? Wo lagen ihre Stärken und Schwächen? Untersucht werden soll dieser Aspekt anhand des prestigeträchtigsten Aktionsbereiches der Polizei: Der Fahndungsarbeit im Zuge der großen Verschwörungen gegen die Staatsspitze. Letztlich soll verdeutlicht werden, dass der Schlüssel zur Effektivität, Ineffektivität, stabilisierender und destabilisierender Wirkung der Polizei in ihrer Organisationsstruktur lag.

1. Das Ministerium der Generalpolizei

1.1. Gründung, Entwicklung und allgemeiner Aufbau des Ministeriums

Das Polizeiministerium war keine Neuerung des napoleonischen Regimes. Gegründet wurde es durch das Direktorium am 2. Januar 1796 per Gesetz aufgrund der Erfahrungen der Terreur und den royalistischen Aufständen der Jahre 1795/96.8 Mit einer kurzen Unterbrechung zwischen 1802 und 1804 wurde das Ministerium unter dem Consulat und Empire beibehalten und stark ausgebaut. Im Zeitraum von 1802 bis 1804 war das Ministerium der Generalpolizei von Napoleon wegen Streitigkeiten mit Fouché und dem Glauben an ein Ende der royalistischen Attentate durch den Frieden von Amiens 1802 mit wenig Erfolg aufgelöst und seine Abteilungen dem Justizministerium unter dem Grand Juge Regnier untergeordnet worden.9 Nachdem klar wurde, dass Regnier nicht in der Lage war, seine Polizei effektiv zu lenken und Verschwörungen „zu spüren“, wurde das Polizeiministerium 1804 wieder aufgebaut.10 Die wesentlichen Aufgaben des Ministeriums waren die Aufrechterhaltung des Gesetzes und die Bewahrung der inneren Ruhe und Sicherheit des Staates. Mit den Worten Fouchés diente sie dazu, „Delikte zu verhindern und zu unterbinden und diejenigen einzusperren, die vom Gesetz nicht einkalkuliert wurden.“11 Den Posten des Ministers der Generalpolizei bekleidete von 1799 bis 1802 und wieder von 1804 bis 1810 Joseph Fouché. Sein Nachfolger im Amt wurde von 1810-1814 Savary ein ehemaliger Adjutant Napoleons und Chef der gendarmerie d‘élite. Mit dem Dekret vom 16. Mai 1814 wurden das Ministerium der Generalpolizei (und die Pariser Polizeipräfektur) durch Ludwig XVIII. aufgrund ihrer Verstrickungen mit dem napoleonischen Regime aufgelöst.12 Als Napoleon von Elba zurückkehrte machte er dieses Dekret aber sogleich rückgängig und baute diese Polizeiinstitutionen wieder auf. Per Dekret wurde Fouché zwischen dem 28. März und dem 6. April 1815 ein letztes Mal zum Polizeiminister ernannt, bis Waterloo das endgültige Schicksal des Polizeiministeriums besiegelte.13

Sitz des Ministeriums war das Hôtel de Juigné am Quai Voltaire in Paris.14 Die Verwaltung des Ministeriums besaß lediglich ein paar Dutzend Mitarbeiter, aber die Liste der „inoffiziellen“ Mitarbeiter war lang.15 Vom relativ geringen Anteil des Polizeiministeriums im französischen Staatshaushalt sollte man sich in dessen Bedeutung daher nicht täuschen lassen. So betrug 1810 das Budget des Polizeiministeriums gerade einmal 1,4 Millionen Francs, während die Gesamtausgaben des Empire bei 759 Millionen Francs lagen.16 Aber Fouché sicherte seinem Ministerium die Einnahmen der Lotterie (caisse de la loterie et des jeux), die Pacht für Glücksspiele der Kasinos, Steuern auf das Tragen von Waffen, Passgebühren, beschlagnahmte Gelder und weitere diverse Abgaben von Vergnügungsstätten.17 Die Finanzmittel, die sich aus diesen Quellen ergaben, werden von manchen Historikern auf ca. 40-50% des offiziellen Budgets geschätzt.18 Dabei wird schnell ersichtlich, wie groß das Potential des Ministeriums war, unabhängig und autark zu operieren. Die Generalpolizei selbst war untergliedert in ein Sekretariat und fünf Hauptabteilungen, die sehr unterschiedlich voneinander operieren konnten. Das Sekretariat zunächst unter Leitung von Lombard-Taradeau und seit 1802 von Saulnier war vor allem für die administrativen Belange des Ministeriums verantwortlich, das heißt Briefverkehr, Abfertigung der Geschäfte, Verwaltung der polizeilichen Immobilien, Zuweisung der Kompetenzen an die Hauptabteilungen etc. Außerdem unterstanden dem Sekretariat alle Büros zur Kontrolle der öffentlichen Meinung und alle Polizeikommissariate und es beschäftigte sich mit allen sogenannten „dringlichen Angelegenheiten“.19 Die erste Hauptabteilung unter Leitung von Desmarest, die Geheimpolizei, war sicherlich die bedeutendste. Sie war „beauftragt mit der politischen Polizei, d.h. Fahndung nach allen Verschwörungen und Projekten gegen die Verfassung, die Regierung und die Personen der Staatsführung.“20 Außerdem unterstanden ihr alle Staatsgefängnisse. Desmarest galt vielen als „der Mann Frankreichs, der die Polizei am besten kannte“.21 Die Manie mit der die Geheimpolizei Personenakten anlegte, gibt davon eine gewisse Vorstellung.22 In seinen Memoiren schrieb Desmarest, dass die Geheimpolizei insgesamt rund 20.000 Personenakten anlegte, „mehr als irgendjemand je lesen könnte.“23 Desmarest beschäftigte seit 1799, nach den Angaben eines royalistischen Spions, ungefähr 300 Spitzel (mouchards) auf allen Gesellschaftsebenen, die vom Minister mit komplett polizeieigenen Mitteln bezahlt wurden.24 So zum Beispiel ein ehemaliger Galeerensträfling namens Vidocq, der gleichzeitig auch für die Pariser Polizeipräfektur arbeitete, und selbst die Kaiserin Joséphine.25 Diese selbstfinanzierten Spitzel schleusten sich in Salons oder Gefängnisse ein und kontrollierten die Theater, Straßen und öffentliche Plätze und informierten Fouché und Desmarest in regelmäßigen Abständen über sämtliche Meinungen und Geschehnisse in Frankreich. Diese Informationen wurden dann von Fouché, dem Kaiser im sogenannten Polizeibulletin (bulletin de police) nach mehrfacher Redaktion täglich zugeführt und klärten diesen über alle Meinungen im Staat auf.26 Die Polizeibulletins waren über die Spitzelberichte hinaus die Zusammenfassung von allem, was aus den einzelnen Abteilungen beim Polizeiminister einging. Sie bestanden aus Rubriken wie „Ministerkorrespondenz“, „Polizeiarrondissements“, „Auswärtiges“ und Unterrubriken wie „Gefängnisse“, „Theater“ und „Zeitungen“. Noch in Madrid 1808 und in Moskau 1812 erhielt Napoleon seine Polizeibulletins. Die zweite Hauptabteilung des Ministeriums unter Havas führte den Schriftverkehr mit der Senatskommission, die seit 1804 mit der Pressefreiheit betraut war.27 Die dritte Abteilung unter Lagarde und Étienne kontrollierte alle Arbeiten, die, den Buchhandel, den Druck, die Zeitungen und die Theater betrafen.28 Die vierte Abteilung unter Lecomte war für die Gelder und Buchhaltung zuständig.29 Die fünfte Abteilung unter Lombard-Taradeau war mit der Archivierung aller Polizeiangelegenheiten betraut.30

Das Polizeiministerium operierte grundsätzlich unabhängig von allen anderen Ministerien, die ähnliche Sicherheitsbefugnisse ausüben konnten, wie das Innen-, Justiz- und Kriegsministerium. Die Präfekten der Departements, die dem Innenministerium unterstanden und nur dem Kaiser gegenüber verantwortlich waren, sahen sich durch das Polizeiministerium in doppelter Weise gegängelt. In ihren Departements konnten sowohl die Hauptabteilungen der Generalpolizei (wie zum Beispiel die Geheimpolizei), als auch die verschiedenen Polizeikommissare (vgl. 1.2.) völlig schrankenlos handeln. Die regionalen Einsatzkräfte wie die gendarmerie impériale verblieben aber auch in der Hand der Lokalbehörden. Damit besaßen auch die Präfekten und somit das Innenministerium das Recht auf die Ausübung bestimmter Polizeibefugnisse, wie die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten, was häufig zu schweren Verstimmungen zwischen dem Polizei- und Innenministerium führte.31

Mit dem Dekret vom 10. Juli 1804 wurde nicht nur das Polizeiministerium wieder hergestellt, sondern auch vier Staatsräte damit betraut, die vier neu gegründeten Polizeiarrondissements zu leiten.32 Die Gründung dieser Polizeiarrondissements war einerseits der Versuch Napoleons aus den Erfahrungen von 1799-1802 mit Fouchés Ministerium zu lernen und andererseits dem zunehmenden Verwaltungschaos durch die Expansion des Empire entgegenzuwirken (1812 besaß Frankreich 130 Departements)33. Jedes Polizeiarrondissement bestand aus einer ganzen Reihe regulärer Departements, die nicht nach geographischen Gesichtspunkten zusammengefasst waren, sondern rein nach den Bedürfnissen des Kaisers und ihren spezifischen Problematiken. Die Staatsräte waren vom Kaiser damit beauftragt, alle Aufträge des Polizeiministers wortwörtlich auszuführen und besaßen damit die faktische Gewalt eines Polizeipräfekten in ihren zuständigen Polizeiarrondissements.

[...]


1 Tulard, Jean, Le Mythe de Fouché, in : Aubert, Jacques (Hg.), L’État et sa police en France. 1789-1914, Paris 1979, S. 27f.; Tulard, Jean, 1800-1815, L’Organisation de la Police, in : Auboin, Michel/Teyssier, Arnaud/ Tulard, Jean (Hgg.), Histoire et Dictionnaire de la Police. Du moyen âge à nos jours, Paris 2005, S. 268, 293.

2 Brown, Howard G., Ending the French Revolution: violence, justice and repression from the terror to Napoleon, Virginia 2006, S. 343.

3 Tulard, 1979, S. 33.

4 Ebd., S. 33.

5 Ebd., S. 28 ; Tulard, 2005, S. 293.

6 Tulard, 1979, S. 29.

7 Boudon, Jacques-Olivier, Ordre et Désordre dans la France napoléonienne, Soteca 2008, S. 125 ; D’Hauterive, Ernest, Napoléon et sa police, Paris 1943, S. 301 ; Tulard, 1979, S. 31.

8 Boudon, S. 119 ; D’Hauterive, S. 8.

9 Boudon, S. 125 ; D’Hauterive, S. 12; Tulard, 1979, S. 29 ; Tulard, 2005, S. 281. 4

10 Rigotard, Jean, La Police parisienne de Napoléon. La Préfecture de Police, Paris 1990, S. 109, 112.

11 Boudon, S. 119.

12 Tulard, 1979, S. 31 ; Ders., 2005, S. 303.

13 Tulard, 2005, S. 303-305.

14 Ebd., S. 269.

15 Ebd., S. 269.

16 Branda, Pierre, Art. „Budget de l’État (contenu)“, in: Lentz, Thierry (Hg.), Quand Napoléon inventait la France. Dictionnaire des institutions politiques, administratives et de cour du Consulat et de l’Empire, Paris 2008, S. 66 ; Bruguière, Michel, Art. „Finances publiques“, in : Tulard, Jean (Hg.), Dictionnaire Napoléon, Band 1, Paris 1999, S. 801 ; D’Hauterive, S. 205f. ; Tulard, Jean, Joseph Fouché, Paris 1998, S. 185.

17 D’Hauterive, S. 211 ; Tulard, 1998, S. 185.

18 D’Hauterive, S. 205f. ; Tulard, 1998, S. 185.

19 Lentz, Thierry, Art. „Police générale (organisation des services centraux du ministqre)“, in: Lentz, Thierry (Hg.), Quand Napoléon inventait la France. Dictionnaire des institutions politiques, administratives et de cour du Consulat et de l’Empire, Paris 2008, S. 509f. ;Tulard, 2005, S. 269, 284.

20 Lentz, Police générale (organisation des services centraux du ministère), S. 509f. ; Parenteau, Marguerite, Pierre-Marie Desmarest. Chef de la police secrète de Napoléon, Paris 2009, S. 74-76 ; Tulard, 2005, S. 269.

21 Tulard, 2005, S. 270.

22 Ders., 1979, S. 31.

23 Ebd., S. 31 ; Ders., Art. „Police“, in : Tulard, Jean (Hg.), Dictionnaire Napoléon, Band 2, Paris 1999, S. 517.

24 Boudon, S. 120.

25 Madelin, Louis, Fouché. Der Mann, den selbst Napoleon fürchtete, München 1969, S. 102 ; Tulard, 1979, S. 28, 30 ; Ders., 1998, S. 126.

26 Anceau, Éric, Art. „Bulletins de Police“, in : Tulard, Jean (Hg.), Dictionnaire Napoléon, 1 Band, Paris 1999, S. 333-335 ; D’Hauterive, S. 26.

27 Lentz, Police générale (organisation des services centraux du ministère), S. 509f.

28 Ebd., S. 509f.

29 Ebd., S. 509f.

30 Ebd., S. 509f.

31 D’Hauterive, S. 15 ; Tulard, 1979, S. 32 ; Ders., 1998, S. 192.

32 D’Hauterive, S. 14 ; Tulard, 1998, S. 174f. ; Ders., 2005, S. 283.

33 Tulard, 1998, S. 203.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
„Die machiavellistische Polizei eines gnadenlosen Mannes“
Untertitel
Organisation, Aufgaben und Wirkung der französischen Polizei im Staat Napoleons (1799-1814/15)
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Hauptseminar: Napoleonische Herrschaft und Modernisierung in Frankreich und Deutschland
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
22
Katalognummer
V193141
ISBN (eBook)
9783656181453
ISBN (Buch)
9783656184041
Dateigröße
823 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frankreich, Polizei, Napoleon, Fouché, Napoleon Bonaparte, Joseph Fouché, Desmarest, Geheimpolizei, Verschwörungen, gendarmerie imperiale, garde municipale, Polizeiministerium, Ministerium der Generalpolizei, französische Polizei, Pariser Polizeipräfektur, Dubois, Savary, Pasquier
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts (B.A.) Geschichte Tim Altpeter (Autor), 2012, „Die machiavellistische Polizei eines gnadenlosen Mannes“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/193141

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