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Die Band Ton Steine Scherben: Subpolitiker einer Gegenkultur?

Titel: Die Band Ton Steine Scherben: Subpolitiker einer Gegenkultur?

Magisterarbeit , 2011 , 130 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Florian Kreier (Autor:in)

Soziologie - Medien, Kunst, Musik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Wie konnte die politische Arbeit von TON STEINE SCHERBEN aussehen? Wieso verbreiteten sich ihre radikalen, schlagwortartigen Parolen blitzartig durch den deutschsprachigen Raum? Wie traten sie wofür ein, mit welchen Inhalten, Zielen und Methoden? Aus welchem Grund stieg die Band abseits klassisch-wirtschaftlicher Strukturen in kürzester Zeit zu einer der bekanntesten westdeutschen Gruppen auf – ohne Plattenlabel oder Vermarktungsstrategie? Woher stammte überhaupt die Idee oder der Glaube daran, mit Musik Politik machen zu können? Politik für oder gegen welche politischen, gesellschaftlichen oder kulturellen Ansichten und Gruppen – und vor allem weshalb? Diese Fragen sollen in der vorliegenden Arbeit beantwortet werden. Eine grundlegende These ist dabei, dass Ton Steine Scherben maßgeblich von den Ansichten, Formen und Auswirkungen der 68-Kulturrevolution beeinflusst waren. In einem theoretischen Teil werden dazu verschiedene Theorie- und Analysemodelle der Bereiche Kultur, Sub- und Gegenkultur betrachtet, um Ton Steine Scherben und ihr Verhältnis zur gegenkulturellen 68-Bewegung gesellschaftlich, sozial und kulturell einordnen zu können. Der von Ulrich Beck entwickelte Begriff der Subpolitik soll anschließend eine politische Analyse des Phänomens in Ausrichtung, Wirkung und historischem Zusammenhang ermöglichen. Daraufhin wird zuerst das historische Setting betrachtet, in dem die gegenkulturelle Bewegung als Subkultur und daraufhin die Gegenkultur entstanden. Weiter werden die Hauptaspekte und -komponenten der gegenkulturellen Bewegung sowie der Gegenkultur ausgeführt und anschließend analysiert. Auf Grundlage dessen wird die Entstehung, Entwicklung und Ausrichtung von Ton Steine Scherben dargelegt und nach gegenkulturellen Aspekten analysiert – im Anschluss auch die Gründe für die inhaltliche Veränderung der Band und ihrer Flucht aus der West-Berliner Gegengesellschaft. Die Zusammensetzung dieses in vielerlei Hinsicht extremen Milieus wird ebenfalls betrachtet, sowie die Interkation der Band mit dieser Gegengesellschaft. Eine weitere These ist dabei, dass Ton Steine Scherben von einer allgemeinen Radikalisierung erfasst wurden, die sich in West-Berlin aufgrund regionaler und kultureller Besonderheiten besonders ausgeprägt zur Gegengesellschaft verstetigte und als dessen Sprachrohr und subpolitisch-aktive Vertreter die Band fungierte.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

1.1 Forschungsleitende Fragen und Hypothesen

1.2 Forschungsstand und Literatur

2 ZUM BEGRIFF DER KULTUR

2.1 Kultur und Gesellschaft

2.2 Aspekte des Kulturbegriffs

2.3 Zum Verhältnis von Kultur und Subkultur

3 ZUM BEGRIFF DER SUBKULTUR

3.1 Das Suffix sub

3.2 Begriffsgeschichte Subkultur

3.2.1 Kriminalistische Ansätze

3.2.2 Strukturelle Ansätze

3.2.2.1 Theorie der Subkultur

3.2.2.2 Centre for Contemporary Cultural Studies (CCCS)

3.2.2.3 Stil und Bricolage

3.2.3 Weitere subkulturelle Deutungskonzepte

3.3 Alternative Konzepte

3.3.1 Jugendkultur vs. Subkultur

3.3.2 Szene vs. Subkultur

3.4 Zusammenfassung

4 SUBPOLITIK

4.1 Auf- und Ablösung der Industriemoderne

4.2 Subpolitische Akteure und Komponenten

4.3 Beck’s Politikverständnis

4.4 Subpolitik in der Rezeption

5 VORGEHEN DER VORLIEGENDEN ARBEIT

5.1 Methodik

5.2 Verwendung von Subpolitik

5.3 Analytischer Fahrplan

6 HISTORISCHES SETTING DER 60ER

6.1 Sozioökonomischer Wandel der 60er Jahre

6.1.1 Massenwohlstand

6.1.2 Steigerung der Freizeit

6.1.3 Medialisierung

6.1.4 Internationalisierung

6.1.5 Jugend und Juvenialisierung

6.1.6 Zuspitzung der politischen Situation

6.2 Kulturelle und gesellschaftliche Auswirkungen

6.2.1 Generationenkonflikt

6.2.2 Wertewandel

6.2.3 Kultureller Wandel

7 PROTEST UND GEGENKULTURELLE BEWEGUNGEN – DIE BRD IM UMBRUCH

7.1 „1968“ – Deutungsansätze einer Legende

7.2 Akteure der 68er-Bewegung

7.2.1 Sozialistischer Deutscher Studentenbund

7.2.2 Außerparlamentarische Opposition

7.3 Politisierung und Radikalisierung

7.4 Zusammensetzung der gegenkulturellen Bewegung

7.5 Kultureller Konsens der gegenkulturellen Bewegung

7.5.1 Wohnsituation und Sexualität

7.5.2 Die Rolle der Musik

7.5.3 Grenzerfahrungen und Bewusstseinserweiterung durch Drogen

7.5.4 Subpolitische Kultur

7.6 Konzentrat der gegenkulturellen Bewegung: Die Gegenkultur

7.6.1 Vorläufer der westdeutschen Gegenkultur

7.6.1.1 Beat-Generation

7.6.1.2 Hippies

7.6.1.3 Provo-Bewegung

7.6.1.4 Gammlerbewegung

7.6.2 Gegenöffentlichkeit

7.6.3 Freiräume der Gegenkultur

7.7 Gegenkultureller Nährboden und Zentrum der Gegenkultur: West-Berlin

7.8 Die gegenkulturelle Bewegung als Subkultur

7.8.1 Von der Sub- zur Gegenkultur

7.8.2 Gemeinsame Basis der Sub- und Gegenkultur: Die Utopie der Veränderbarkeit

8 TON STEINE SCHERBEN

8.1 Bandmitglieder von Ton Steine Scherben

8.1.1 Bandmitglieder

8.1.2 Scherben-Family

8.2 Entstehung

8.2.1 Vorläufer: Hoffmanns Comic Teater, Beatopern und Rote Steine

8.2.2 Zwischen Rote Steine und Ton Steine Scherben

8.2.3 Entwicklung der Scherben zur linken Jukebox

8.2.4 Wohn- und Arbeitsgemeinschaft: T-Ufer

8.2.5 Rückzugsort: Fresenhagen

9 TON STEINE SCHERBEN IM GEGENKULTURELLEN BERLIN DER 70ER

9.1 Die militante Fraktion: Blues, Haschrebellen, Tupamaros und RAF

9.2 Ton Steine Scherben und die dogmatische Linke

9.3 Rausch- und Suchtkultur

10 ASPEKTE DER GEGENKULTUR BEI TON STEINE SCHERBEN

10.1 Wohnen und Arbeiten

10.2 Sexualität

10.3 Rausch und Drogen

10.4 Musik als Ausdrucksform der Gegenkultur

10.4.1 Experimental-, Polit- und Krautrock: Die gegenkulturellen Musikszenen der BRD

10.4.2 Musik und Songs von Ton Steine Scherben

10.4.2.1 Warum geht es mir so dreckig? – 1971

10.4.2.2 Keine Macht für Niemand – 1972

10.4.2.3 Wenn die Nacht am tiefsten… – 1975

10.4.3 Ästhetische Inhalte der Musik

10.5 Ton Steine Scherben als Sprachrohr der Gegenkultur

10.5.1 Sprache als Stilelement

10.5.2 Inhaltliche Bricolage

10.5.3 Feindbilder und Stereotypen

10.6 Utopie der Gegenkultur bei Ton Steine Scherben

10.6.1 Unabhängigkeit und Selbstorganisation

10.6.2 David Volksmund Produktion

10.6.3 Auf- und Abstieg mit der Gegenkultur

10.7 Ton Steine Scherben und Medien

10.7.1 Fernsehen

10.7.2 Radio

10.7.3 Printmedien

11 GEGENKULTUR UND SUBPOLITIK BEI TON STEINE SCHERBEN

11.1 Einordnung der Scherben als gegenkulturelles Phänomen

11.1.1 Delinquenz und Gegenkultur

11.1.2 Kulturelle Muster und Praktiken

11.1.3 Versuch einer Typologisierung von Ton Steine Scherben

11.2 Ton Steine Scherben - Subpolitiker einer Subkultur?

11.2.1 Formen und Strukturen der Subpolitik bei Ton Steine Scherben

11.2.2 Inhalte und Programme: Subpolicy bei Ton Steine Scherben

11.2.3 Subpolitische Mittel und subpolitischer Effekt?

12 FAZIT UND AUSBLICK

12.1 Probleme und Kritik der eigenen Arbeitsweise

12.2 Ton Steine Scherben zwischen Ideal und Farce

12.3 Abschließendes Fazit

13 QUELLENVERZEICHNIS

13.1 Literaturverzeichnis

13.2 Filme und Musik

13.3 Weblinks

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht das Phänomen der Musikgruppe "Ton Steine Scherben" und deren Rolle innerhalb der West-Berliner Gegengesellschaft zwischen 1967 und 1975. Ziel ist es, die Band als Kommunikatorin gegenkultureller Ansichten, Werte und Normen zu analysieren und mittels des Konzepts der "Subpolitik" nach Ulrich Beck in einen historisch-gesellschaftlichen Kontext einzuordnen.

  • Analyse von Subkultur- und Gegenkultur-Begriffen in der Soziologie
  • Untersuchung der politischen Wirksamkeit durch das Konzept der Subpolitik
  • Einfluss der 68er-Bewegung und der Berliner Gegenwelt auf die Band
  • Bedeutung von Musik als Ausdrucksform und Sprachrohr der Gegenkultur
  • Verhältnis der Band zu militanten Gruppen und der dogmatischen Linken

Auszug aus dem Buch

1 EINLEITUNG

Ob in New York, in Paris, in Stockholm oder in West-Berlin: die progressive Jugend ist auf dem Marsch nach links und ein paar Sänger und Musiker marschieren mit. Natürlich wissen diese – wie sie sich nennen: Kulturarbeiter – ganz genau, dass sie mit Noten nicht die Welt verändern. Trotzdem, die Musik ist für sie mehr als nur ein Zwischenton im Klassenkampf.

Mit diesen Worten kündigte der Journalist Albrecht Metzger 1970 im Jugendmagazin Jour Fixe des Südwestdeutschen Rundfunks die Polit-Rock-Gruppe Ton Steine Scherben an. Diese hatte sich kurz zuvor im West-Berliner Stadtteil Kreuzberg gegründet, mit einer Ausrichtung, die voll im Zeichen der aufgeheizten Atmosphäre des Konflikts zwischen verschiedenen gesellschaftlichen und kulturellen Gruppen stand: „Wir wollen mit der Musik, die wir machen, die Menschen davon überzeugen, dass sich alle Menschen von ihren Unterdrückern befreien müssen.“ erklärt Rio Reiser, Frontmann der Band, im Interview mit Metzger. Dazu passte der selbsterfundene Musikstil der Band: Agit-Rock. Eine Wortspielerei aus Acid-Rock und dem Begriff Agit-Prop, einer Mischung aus Agitation und Propaganda, die vor allem in linken Kreisen verbreitet war.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Die Einleitung führt in die Entstehung der Band "Ton Steine Scherben" im West-Berliner Kreuzberg ein und skizziert deren Rolle als Sprachrohr einer revolutionären Bewegung.

2 ZUM BEGRIFF DER KULTUR: Dieses Kapitel definiert den Kulturbegriff und dessen gesellschaftliche Bedeutung als durch Menschen konstruierte Realität.

3 ZUM BEGRIFF DER SUBKULTUR: Es erfolgt eine theoretische Einordnung verschiedener Ansätze zur Subkultur, von kriminologischen Theorien bis hin zu strukturellen und soziologischen Erklärungsmodellen.

4 SUBPOLITIK: Dieses Kapitel erläutert das Konzept der Subpolitik nach Ulrich Beck, um Aktionen außerhalb klassischer politischer Institutionen politisch bewerten zu können.

5 VORGEHEN DER VORLIEGENDEN ARBEIT: Der methodische Ansatz wird beschrieben, der eine hermeneutische Analyse von Quellen und Songs sowie deren Einordnung in theoretische Modelle umfasst.

6 HISTORISCHES SETTING DER 60ER: Es wird der sozioökonomische Wandel der 60er Jahre beleuchtet, der als Grundlage für die Entstehung gegenkultureller Bewegungen diente.

7 PROTEST UND GEGENKULTURELLE BEWEGUNGEN – DIE BRD IM UMBRUCH: Dieses Kapitel analysiert die 68er-Bewegung, ihre Akteure und die Entstehung der Gegenkultur, insbesondere in West-Berlin.

8 TON STEINE SCHERBEN: Die Entstehung der Band, deren Mitglieder und ihr Lebensumfeld, insbesondere die Kommune "T-Ufer", werden detailliert vorgestellt.

9 TON STEINE SCHERBEN IM GEGENKULTURELLEN BERLIN DER 70ER: Die Kontakte der Band zu militanten Gruppierungen und die Spannungen mit der dogmatischen Linken werden thematisiert.

10 ASPEKTE DER GEGENKULTUR BEI TON STEINE SCHERBEN: Die inhaltliche und ästhetische Analyse der Songs der Band steht hier im Mittelpunkt, inklusive Themen wie Wohnen, Sexualität und Drogen.

11 GEGENKULTUR UND SUBPOLITIK BEI TON STEINE SCHERBEN: Zusammenfassende Einordnung der Scherben als gegenkulturelles Phänomen und ihre Rolle als Subpolitiker.

12 FAZIT UND AUSBLICK: Kritische Reflexion der eigenen Arbeit und Bewertung der Scherben als "basisdemokratische Agitationskapelle" zwischen Ideal und Farce.

Schlüsselwörter

Ton Steine Scherben, Rio Reiser, Subkultur, Gegenkultur, Subpolitik, 68er-Bewegung, West-Berlin, Polit-Rock, Agit-Prop, Hausbesetzung, Kommune, Protest, Soziologie, Kulturwandel, Aktivismus.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Magisterarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Polit-Rock-Gruppe "Ton Steine Scherben" und deren Wirken im Kontext der West-Berliner Gegenkultur der späten 1960er und 1970er Jahre.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Arbeit befasst sich mit den soziologischen Begriffen von Kultur, Subkultur und Gegenkultur, der Theorie der Subpolitik sowie dem historischen und gesellschaftlichen Setting der 68er-Bewegung.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, die politische Arbeit der Band nicht im klassischen parteipolitischen Sinne, sondern als "subpolitisches" Phänomen innerhalb einer gegenkulturellen Bewegung zu analysieren.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Die Arbeit basiert auf einer hermeneutischen Herangehensweise. Sie nutzt soziologische Theorieansätze und analysiert Songs, Biographien und zeitgeschichtliche Dokumente, um die Einordnung der Band vorzunehmen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Herleitung (Kultur, Subkultur, Subpolitik), eine Analyse des historischen Settings der 60er Jahre sowie eine detaillierte Auseinandersetzung mit der Bandgeschichte, ihren Songs und ihrem subpolitischen Wirken.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie "Ton Steine Scherben", "Gegenkultur", "Subpolitik", "68er-Bewegung" und "West-Berlin" definiert.

Welche Rolle spielten die Medien für die Band Ton Steine Scherben?

Medien wie Fernsehen und Printmedien waren zentral für die Reichweite der Band. Die Arbeit zeigt jedoch ein ambivalentes Verhältnis auf, da die Band einerseits mediale Aufmerksamkeit suchte, andererseits durch ihre radikale Ausrichtung oft von klassischen Medien gemieden wurde.

Inwiefern lässt sich "Ton Steine Scherben" als "subpolitisch" bezeichnen?

Die Band agierte außerhalb klassischer politischer Institutionen und nutzte unkonventionelle Mittel wie Konzerte, Hausbesetzungen und ihre Songs, um gesellschaftspolitische Missstände zu thematisieren, was nach dem Konzept von Ulrich Beck als "Subpolitik" zu verstehen ist.

Ende der Leseprobe aus 130 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Band Ton Steine Scherben: Subpolitiker einer Gegenkultur?
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Geschwister Scholl Institut)
Note
1,7
Autor
Florian Kreier (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
130
Katalognummer
V193184
ISBN (eBook)
9783656182092
ISBN (Buch)
9783656182580
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ton Steine Scherben Agit-Pop RAF Subkultur Widerstandskultur Gegenkultur Politischer Widerstand Popmusik Politische Musik Krautrock Rio Reiser Berlin West-Berlin Klassenkampf Studentenbewegung Bommi Baumann Subpolitik Ulrich Beck Militanz Haschrebellen Beatgeneration Politische Texte Songtexte 1960 68 1968
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Florian Kreier (Autor:in), 2011, Die Band Ton Steine Scherben: Subpolitiker einer Gegenkultur?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/193184
Blick ins Buch
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