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Portfolio Seminar & Schulpraktische Studien im Fach Französisch

Basiskompetenzen in der Didaktik des Französischen

Título: Portfolio Seminar & Schulpraktische Studien im Fach Französisch

Trabajo Universitario , 2010 , 34 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Mareike Lahr (Autor)

Didáctica de la asignatura Francés - Pedagogía, lingüística
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Resumen Extracto de texto Detalles

Gudjons (2007): „Da lernt man wenigstens was!“
Sieben Merkmale effektiven Unterrichts nach Ergebnissen empirischer
Forschung Zu Beginn des Textes habe ich mir die Frage gestellt, bei welchen Lehrern ich in meiner Schulzeit wirklich etwas gelernt habe und warum? Was haben sie für meinen persönlichen Lerntyp richtig gemacht? Es gibt zwei Lehrerinnen, an die ich mich sofort erinnere.
Frau K. hatte ich in der 7.Klasse in Englisch und dann wieder in der 12. Klasse in Geografie.
In beiden Fächern habe ich bei ihr erhebliche Lernfortschritte gemacht. Sie besaß eine straff organisierte Unterrichtsführung, hatte die Klasse immer im Griff, war streng und autoritär, aber menschlich. Man hatte immer das Gefühl, man darf ja nicht den Anschluss verpassen. Sie lobte Lernerfolge und Anstrengungen aller Schüler. In der 12. Klasse ließ sie sich hin und wieder zu Witzen hinreißen.
Die andere Lehrerin hatte ich von der 8. bis zur 10. Klasse in Französisch. Nachdem wir ein Jahr Französisch als eine Art „Bummelfach“ hatten, kam Frau F. direkt aus dem Referendariat zu uns. Da unsere Kenntnisse in Französisch sehr mangelhaft waren, musste sie mit uns fast nochmal vom Anfang starten. Sie war auch streng und wusste sich durchzusetzen, war aber auch immer für einen kleinen Scherz zu haben. Ebenso war ihr Unterricht von der ersten bis zur letzten Minute durchgeplant, wobei sie gelegentlich neue kreative Methoden anwandte, besonders kreativ waren die Arbeitsblätter, die sie immer ohne Computer anfertigte.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Lesetagebuch

1.1 Gudjons (2007): „Da lernt man wenigstens was!“

1.2 Andreas Nieweler: Korrigieren und Berichtigen

1.3 Otto-Michael Blume: Préparer – rédiger – corriger

1. 4 Eynar Leupold: „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten…“

1.5 Marita Lüning: Grammatik im Kontext

2 Hörverstehen und Unterrichtsplanung

3 Aussprache: Methodenkarte

4 Sprechen

4. 1 Lexikhandreichung für Lerner

4. 2 Lexikhandreichung für Lehrer

5 Unterrichtsplanung: Verlaufsskizze

6 Unterrichtsplanung: Prüfungsvorleistung Verlaufsskizze

7 Schulpraktische Studien: Meine erste Unterrichtsstunde

8 Lexik: Leserbrief

9 Grammatikvermittlung

9. 1 Didaktisierter Text zu Besonderheiten der Konjugation unregelmäßiger Verben

9. 2 Methodenkarte zur Grammatik

10 Fachdidaktischen Methoden I

11 Fachdidaktische Methoden II

Zielsetzung und Themenbereiche

Das Portfolio dokumentiert die Reflexion didaktischer Basiskompetenzen im Französischunterricht basierend auf schulpraktischen Erfahrungen und fachwissenschaftlicher Literatur. Die Arbeit verfolgt das Ziel, theoretische Konzepte der Fremdsprachendidaktik kritisch mit der Unterrichtspraxis abzugleichen und Strategien für eine motivierende, schülerzentrierte Unterrichtsplanung zu entwickeln.

  • Analyse von Merkmalen effektiven Unterrichts und deren praktische Umsetzung.
  • Strategien für einen lernorientierten Umgang mit Korrekturen und Fehlerkultur.
  • Methoden zur Förderung der Schreibkompetenz und Textproduktion.
  • Ansätze zur Vokabeleinführung und Grammatikvermittlung im Kontext.
  • Planung und Reflexion der ersten schulpraktischen Unterrichtsversuche.

Auszug aus dem Buch

1.1 Gudjons (2007): „Da lernt man wenigstens was!“

Zu Beginn des Textes habe ich mir die Frage gestellt, bei welchen Lehrern ich in meiner Schulzeit wirklich etwas gelernt habe und warum? Was haben sie für meinen persönlichen Lerntyp richtig gemacht? Es gibt zwei Lehrerinnen, an die ich mich sofort erinnere.

Frau K. hatte ich in der 7.Klasse in Englisch und dann wieder in der 12. Klasse in Geografie. In beiden Fächern habe ich bei ihr erhebliche Lernfortschritte gemacht. Sie besaß eine straff organisierte Unterrichtsführung, hatte die Klasse immer im Griff, war streng und autoritär, aber menschlich. Man hatte immer das Gefühl, man darf ja nicht den Anschluss verpassen. Sie lobte Lernerfolge und Anstrengungen aller Schüler. In der 12. Klasse ließ sie sich hin und wieder zu Witzen hinreißen.

Die andere Lehrerin hatte ich von der 8. bis zur 10. Klasse in Französisch. Nachdem wir ein Jahr Französisch als eine Art „Bummelfach“ hatten, kam Frau F. direkt aus dem Referendariat zu uns. Da unsere Kenntnisse in Französisch sehr mangelhaft waren, musste sie mit uns fast nochmal vom Anfang starten. Sie war auch streng und wusste sich durchzusetzen, war aber auch immer für einen kleinen Scherz zu haben. Ebenso war ihr Unterricht von der ersten bis zur letzten Minute durchgeplant, wobei sie gelegentlich neue kreative Methoden anwandte, besonders kreativ waren die Arbeitsblätter, die sie immer ohne Computer anfertigte.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Lesetagebuch: Die Autorin reflektiert zentrale didaktische Grundlagentexte hinsichtlich ihrer Anwendung im Fremdsprachenunterricht.

2 Hörverstehen und Unterrichtsplanung: Vorstellung einer konkret ausgearbeiteten Verlaufsskizze für eine Unterrichtsstunde zum Hörverstehen in Klasse 7.

3 Aussprache: Methodenkarte: Präsentation der Methode „Töne zuwerfen“ zur spielerischen Einübung schwieriger Laute.

4 Sprechen: Bereitstellung von Lexikhandreichungen, die sowohl Lernern als auch Lehrern zur Unterstützung der Kommunikation im Unterricht dienen.

5 Unterrichtsplanung: Verlaufsskizze: Überarbeitete Planung eines Hörverstehens-Unterrichts basierend auf ersten Erfahrungen.

6 Unterrichtsplanung: Prüfungsvorleistung Verlaufsskizze: Detaillierte Planung einer Unterrichtseinheit zum Thema „Wegbeschreibung“.

7 Schulpraktische Studien: Meine erste Unterrichtsstunde: Persönliche Reflexion und kritische Auswertung des ersten eigenen Unterrichtsversuchs.

8 Lexik: Leserbrief zu einer fiktiven Stunde: Didaktische Analyse der Vokabelvermittlung für das Thema „A la ferme“.

9 Grammatikvermittlung: Didaktisierung von Materialien zur Konjugation unregelmäßiger Verben inklusive einer Spiel-Methode.

10 Fachdidaktischen Methoden I: Literaturliste mit einschlägigen Quellen zum thematischen Schwerpunkt „Literatur lesen“.

11 Fachdidaktische Methoden II: Essay über Herausforderungen und Chancen des Französisch-Anfangsunterrichts in Klasse 6.

Schlüsselwörter

Französischdidaktik, Unterrichtsplanung, Schulpraktische Studien, Lesekompetenz, Lernorientierung, Methodenvielfalt, Feedbackkultur, Grammatikvermittlung, Wortschatzarbeit, Schülerzentrierung, Binnendifferenzierung, Motivation, Sprachkompetenz, Fehlerkorrektur, Anfangsunterricht.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Portfolio grundsätzlich?

Das Portfolio dokumentiert die Reflexion didaktischer Ansätze im Rahmen des Seminars zur Planung des Französischunterrichts, verknüpft mit eigenen Erfahrungen aus schulpraktischen Studien.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der Unterrichtsplanung, der Fehlerkultur, Methoden zur Förderung des Sprechens und Schreibens sowie der effektiven Einführung von Vokabeln und Grammatik.

Was ist das primäre Ziel des Portfolios?

Das Ziel ist die kritische Auseinandersetzung mit didaktischer Theorie und deren Anwendung in der eigenen Unterrichtspraxis, um einen schülerzentrierten und motivierenden Unterricht zu gestalten.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Die Autorin nutzt die reflektierende Analyse (Reflexion) sowie die Didaktisierung von Unterrichtsmaterialien auf Basis fachdidaktischer Literatur.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil finden sich Lesetagebücher zu didaktischen Texten, detaillierte Verlaufsskizzen für den Unterricht sowie Reflexionen zu spezifischen Lehr-Lern-Methoden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Portfolio?

Wichtige Begriffe sind Französischdidaktik, Unterrichtsplanung, Methodenvielfalt, Schülerzentrierung und Motivation.

Wie bewertet die Autorin den Einsatz von Gruppenarbeit in ihrer ersten Stunde?

Die Autorin stellt fest, dass die Gruppenarbeit aufgrund mangelnder Motivation der Schüler und fehlender Anleitung zeitlich ineffizient war und empfiehlt, Aufgabenstellungen stärker schrittweise und pädagogisch strukturiert zu formulieren.

Warum schlägt die Autorin eine „Positivkorrektur“ vor?

Die Positivkorrektur dient dazu, die Lernmotivation zu stärken, indem neben Fehlern auch besonders gelungene Leistungen und Fortschritte explizit hervorgehoben werden.

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Detalles

Título
Portfolio Seminar & Schulpraktische Studien im Fach Französisch
Subtítulo
Basiskompetenzen in der Didaktik des Französischen
Universidad
University of Leipzig
Calificación
1,0
Autor
Mareike Lahr (Autor)
Año de publicación
2010
Páginas
34
No. de catálogo
V194170
ISBN (Ebook)
9783656195016
ISBN (Libro)
9783656196464
Idioma
Alemán
Etiqueta
portfolio seminar schulpraktische studien fach französisch basiskompetenzen didaktik französischen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Mareike Lahr (Autor), 2010, Portfolio Seminar & Schulpraktische Studien im Fach Französisch, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/194170
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