Strukturwandel in der Europäischen Union

Identifizierung regionaler Disparitäten in Bezug auf die Wissensökonomie


Seminararbeit, 2008

28 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Theoretischer Hintergrund
1.1. Die Bedeutung des Innovationspotentials für Europa
1.2.1. Region
1.2.2. Wissen
1.2.3. Innovation

2. Aufbau der Empirie
2.1. Indikatoren
2.1.1. Humankapital
2.1.2. Forschung und Entwicklung
2.1.3. Patente
2.1.4. Wissensintensive Wirtschaftsbranchen

3. Aggregierte Analyse

4. Fazit

Literatur

Internetquellen

Einleitung

Diese Hausarbeit basiert auf den Vorarbeiten, die im Rahmen des Forschungsseminars „Empirische Methoden der Stadt- und Regionalforschung“ im Sommersemester 2007 von den Seminarteilnehmern gemeinsam getätigt wurden. Unser Hauptinteresse war die Messung und kartografische Darstellung von regionalen Disparitäten innerhalb der Europäischen Union in Bezug auf den Strukturwandel zu einer wissensbasierten Wirtschaft. Unser vorrangiges Erkenntnisinteresse war es, Aufsteigerregionen der Wissensökonomie zu identifizieren und ihre Struktur zu analysieren.

Dazu verwendeten wir die öffentlich zugänglichen Regionaldaten des Statistischen Amtes der Europäischen Gemeinschaft Eurostat. Wir entwickelten Indikatoren zur Messung des Grades der Wissensintensität der regionalen Wirtschaftsstrukturen und stellten sie anschließend mit dem Kartografie-Programm Arc View GIS 3.3 von ESRI (Environmental Systems Research Institute) dar. Die Auswahl der Indikatoren sowie die ihre Aufbereitung für die kartografische Darstellung erfolgten im Seminar. Die grafische Abbildung und die Interpretation der Ergebnisse entstanden anschließend selbstständig.

1.Theoretischer Hintergrund

1.1.Die Bedeutung des Innovationspotentials für Europa

Das prominenteste Ziel, das auf dem EU-Gipfel in Lissabon im Jahre 2000 formuliert wurde, war, die Europäische Union zum „wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt“ zu entwickeln „- einem Wirtschaftsraum, der fähig ist, ein dauerhaftes Wirtschaftswachstum mit mehr und besseren Arbeitsplätzen und einem größeren sozialen Zusammenhalt zu erzielen“. Schon seit den 1960ern wird der Begriff der „Wissensökonomie“ von verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen diskutiert. Doch wieso erfährt er gerade in den letzten Jahren eine solch frequentierte Verwendung und einen Zugewinn an Relevanz?

Schon in den 1950er und 1960er Jahren prognostizierten Wissenschaftler einen makroökonomischen Strukturwandel der höher entwickelten Länder von der Industriegesellschaft über die Dienstleistungsgesellschaft hin zur „Wissens- und Informationsgesellschaft“. Der sich seit Mitte der 1980er Jahre vollziehende Wandel macht heute Wissen zur maßgeblichen Ressource für wirtschaftliches Wachstum und Wertschöpfung. Mit der „Produktion , […] Verteilung, […] Nutzung und Kommerzialisierung von Wissen und [dem] Management von Informationen als Quelle der Wertschöpfungsaktivitäten für den Standortwettbewerb“ (Rabe 2007:9) rückt neben der (technischen) Innovation auch der Faktor des Humankapitals in den Fokus der politischen und wissenschaftlichen Debatte. In der ökonomischen und wirtschaftsgeografischen Forschung werden den Branchen des High-Tech-Sektors und den wissensbasierten unternehmensorientierten Dienstleistungen (KIBS) als quartiären Sektor besondere Aufmerksamkeit geschenkt (Vgl. Strambach 1999, Willke 2006:105f.).

In der immer rasanter werdenden Geschwindigkeit des globalen Wissenstransfers, den immer kürzeren Produktlebenszyklen und der Professionalisierung von Wissens- und Innovationsmanagement erkennen Günther et al (2007a:330) die besonderen Herausforderungen, denen sich die Wissensgesellschaft stellen muss. Langfristig wettbewerbsfähig werden die Regionen sein, die es schaffen ihre Potenziale der interaktiven Wissensgenerierung und -diffusion zu mobilisieren, die Kommunikation innerhalb ihrer interorganisatorischen Netzwerke zu verbessern sowie die Lern- und Austauschprozesse ihrer Akteure zu fördern.

Doch der Strukturwandel vollzieht sich innerhalb der EU sehr heterogen. In den Römischen Verträgen von 1957 wurde in der Präambel das Ziel erklärt, die Europäische Gemeinschaft wirtschaftlich anzugleichen, also interne Disparitäten abzubauen (Hölcker 2004:20). Regionale Disparitäten sind wünschenswert, wenn es um die kulturelle Vielfalt oder die regionalen Regelungshoheiten in der EU geht, doch wirtschaftliche Unterschiede werden von der Europäischen Kommission negativ bewertet und ließen sich ohne Steuerung nicht beheben (ebd.:8). Diese Auffassung ist nicht unumstritten. Liberale Ökonomen plädierten lange dafür, dass sich die regionalen Disparitäten in Europa auf lange Sicht durch Marktgesetze selbst regulieren würden. Andere schätzten die Kosten, welche durch die Bedrohung des „sozialen Friedens“ entstehen könnten, als ungleich höher ein als die Mittel der Regional- und Strukturfonds (ebd.:21ff.). Erst seit dem Maastrichter Vertrag von 1993 wird die wirtschaftliche und soziale Konvergenz der Mitgliedstaaten als gemeinsamer politischer Wille anerkannt. Die Debatte um die Effizienz und Nachhaltigkeit der europäischen Förderstrukturen hält jedoch bis heute an. Hölcker (2004:81ff.) beschreibt, dass sich nur in den 50ern und 60ern eine Angleichung der Regionen nachweisen lässt, sich jedoch seit der Süderweiterung in den 80ern eine weitere Verschärfung der Unterschiede abzeichnet. Auch Konzepte wie die ‚ Blaue‘ oder ‚Golde ne Banane‘ (und die Weiterentwicklung der ersteren zum ‚ Blauen Stern ‘) haben gezeigt, dass sich die wirtschaftliche Entwicklung in den Mitgliedsstaaten bisher nicht angeglichen hat.

Dennoch ist die Europäische Union als Wirtschaftsraum darauf angewiesen international wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die Tatsache, dass die Strukturfonds in den Jahren 2007-2013 mit dem enormen Betrag von 347 Mrd. EUR ausgestattet wurden, zeigt, wie wichtig es für die EU ist, dass der wirtschaftliche und soziale Entwicklungsstand der Regionen einheitlicher wird.“[1]

Hölcker (2004) zeichnet die Entwicklung der Regional- und Strukturpolitik zu einer „Schlüsselpolitik“ der EU nach. In der globalen Konkurrenz zu anderen aufstrebenden Wirtschaftsregionen kann Europa vor allem im Bereich der wissensintensiven Branchen seinen Vorsprung halten und ausbauen. Die Identifizierung der regionalen Stärken und Schwächen im Prozess der Umwandlung ihrer Ökonomie zu einer Wissensintensiven ist dazu ein erster Schritt.

Bevor ich die Indikatoren zur Messung der regionalen Wissensintensität der Wirtschaftsstrukturen vorstelle und die Ergebnisse analysiere, möchte ich zunächst die Begriffe Region, Wissen und Innovation mit dem Schwerpunkt auf deren Verwendung in der wirtschaftsgeografischen Forschung näher beleuchten.

1.2.1.Region

Auch in der Wirtschaftsgeografie wurde in den letzten Jahrzehnten eine veränderte Sichtweise auf die Vorraussetzungen von wirtschaftlicher Entwicklung erarbeitet. Barthelt und Glückler (2002:31-40) beschreiben die neue Grundperspektive als die Relationale Wirtschaftsgeografie, die sich durch die „vier Ionen“ Organisation, Evolution, Innovation und Interaktion auszeichnet. Wirtschaftliches Handeln ist in diesem Paradigma kontextuell, pfadabhängig und kontingent.

Vor diesem Hintergrund formulieren Hauser et al (2007/1:76ff.) zwei Hauptkonzepte, welche die Wirtschaftsgeografie in den letzten Dekaden prägte:

1- Es fand ein Wechsel vom Kosten- zum Qualitätsprimat als Wettbewerbsvorteil statt. Damit wird Wissen zu einer strategischen Wettbewerbsressource.
2- Es änderte sich die Untersuchungsebene von wirtschaftlicher Entwicklung hin zur Region als Ort von Agglomeration und Diffusion von Wissen.

Bisher gibt es allerdings keine einheitliche Definition von Region und für eine tiefer gehende Darstellung der Regionskonzepte bleibt in dieser Arbeit kein Platz. Mal zielt die Region auch die Homogenität eines Raumes in Bezug auf einen (sozialen, kulturellen, geografischen, wirtschaftlichen etc.) Aspekt ab, mal werden funktionale Kriterien angesetzt, um Gebiete voneinander abzugrenzen (Hölcker 2004:12f.). Diese Arbeit orientiert sich, wie die meisten wirtschaftsgeografischen Studien, aus pragmatischen Gründen an den Gebieteskörperschaften unterhalb der nationalstaatlichen Ebene (NUTS 2), da statistische Daten dafür bereits vorliegen. Regionalpolitisch ist diese Einteilung nicht unproblematisch. Die NUTS-Ebenen entsprechen den administrativen Strukturen und man kann über sie politische Maßnahmen direkt umsetzen. Allerdings deckt sich diese Einteilung nicht immer mit den historisch gewachsenen oder wirtschaftlich bedingten Strukturen der Kultur-, Sozial- oder Wirtschaftsregionen.

Historisch kann der Regionsbegriff einen Bedeutungsgewinn verzeichnen. Die Region wurde zunehmend als ein eigenständiger politischer Akteur angesehen, als Partner zur Umsetzung europäischer Politik, was sich mit der Festschreibung des Subsidiaritätsprinzips im Vertrag von Maastricht (Hölcker 2004:59) und dem Begriff „Europa der Regionen“ (ebd.:7) manifestiert.

1.2.2.Wissen

Wissen und Innovation für Wachstum wurde einer der drei Haupt-Aktionsbereiche im Rahmen der neuen Lissabonner Partnerschaft für Wachstum und Beschäftigung. Wissenschaft, Technik und Innovation wurden zum Kernstück der EU-Politiken, der EU-Finanzierung und der Wirtschaft gemacht.“ Eurostat Jahrbuch d. Regionen 2007, S. 92.

Wissen wird in der aktuellen politischen und wissenschaftlichen Debatte ein zentraler Stellenwert zugeschrieben, dennoch aber sehr unterschiedlich definiert. Strambach (1999:8) grenzt Wissen gegenüber Information dahingehend ab, als dass Wissen auch „Bewertungen, Interpretationen, Erfahrungen“ beinhaltet. Ibert (2006, 2007) steuert mit seinen Aufsätzen einen wichtigen Beitrag zur Differenzierung von verschieden Auffassungen von Wissen bei, indem er dem Begriff des Wissens als Agglomerations- (knowledge) den des Ortearguments (knowing) gegenüberstellt (Vgl. Ibert 2007:104ff.).

In der wirtschaftgeografischen Forschung stützen sich viele Wissenschaftler auf Michael Polanyis (1966) Dichotomie von tacit versus codified knowledge. Kodiertes Wissen (codified knowledge) ist allgemein zugänglich und verständlich und deswegen nicht an einen Ort gebunden. Impliziertes Wissen (tacit knowledge) dagegen kann nicht kodiert werden und ist nur durch Interaktion vermittelbar. Daher kommt dem impliziten, kontextuell gebundenen Wissen die zentrale Rolle in der Etablierung von Wettbewerbsvorteilen zu. Auch Florida (1995) und Morgan (1997) beziehen sich auf dieses Paradigma mit ihrem Konzept der learning region oder auch Capello/ Faggion (2005) mit ihrer Studie zu relationalem Kapital. Hervorzuheben ist hier, dass erstmals weiche Indikatoren, wie eine gemeinsame Kultur und soziale Interaktion, zur Ermittlung von „hard outcomes“, wie Innovation oder wirtschaftlicher Entwicklung, eingesetzt wurden (Hauser et al 2007/1:76ff.).

Diese Konzepte stellen eher das Agglomerationsargument von Wissen in den Vordergrund. Je heterogener die an der Wissensgenerierung beteiligten Akteure, desto größer der „local buzz“ (Ibert 2006:100f.). Wachstum wird hier endogen erzeugt. Auch die Jacobs-Hypothese und das Inkubator-Modell folgen dieser Logik (Günther et al 2007a:333). Der hier vorausgesetzte Wissensbegriff wird von Ibert dahingehen kritisiert, als dass hier ein unabhängiges, von den Akteuren nur zu entdeckendes Wissen vorausgesetzt wird. Innovationen werden nicht geschaffen, sondern entdeckt. Die Regionen stehen also im Wettbewerb um die Entdeckung der gleichen Innovation; dem Konzept der unterschiedlichen Entwicklungspfade und der Spezialisierung von Regionen wird hier weniger Rechnung getragen.

Dagegen definiert das Orteargument Iberts Wissen als lokal situierte Praxis und wird im Gegensatz zum Wissensbegriff des Agglomerationsargumentes als inkommensurabel charakterisiert. Räumliche Distanz ist hier die Vorraussetzung für unterschiedliche, parallel existierende Wissenspraktiken (archipelagos of situated knowledges). Doch auch wenn sich Wissen um ein epistemisches Objekt herum lokalisiert und sich räumlich unterscheidet, ist ein Wissensaustausch über Distanzen hinweg möglich und sogar nötig. Mobilität ist die Voraussetzung für die Schaffung von neuem Wissen. Schon Granovetters (1973) Theorie zu strong und weak ties macht auf die Gefahren für isolierte Netzwerken aufmerksam, indem sie weak ties als Brücken zu Wissensressourcen aus anderen Netzwerken eine zentrale Bedeutung zuschreibt (Vgl. Rabe 2007:55f., zum lock-in des Ruhrgebietes vgl. Grabher 1990).

Wissen ist also einerseits eine hochmobile Ressource, aber zugleich lokalisiert. Diese Beobachtung Iberts stellt ein Paradoxon dar und er plädiert für mehr theoretische Auseinandersetzung, um die beiden Betrachtungsweisen, die jeweils empirisch belegt werden können, zu verbinden. Eine dauerhafte Ko-Lokation im Raum ist für die Wissensproduktion notwendig, da erst durch die gemeinsame Kultur, Rituale und Traditionen informelle Austausch- und Arbeitsbeziehungen entstehen, die neues Wissen in der Region ermöglichen, wie auch die Transaktionskostentheorie von Williamson (1975) belegt (Vgl. Ibert 2007:107). Durch die persönliche Interaktion wird Wissen transferiert und Lernprozesse werden initiiert (Rabe 2007:17). Doch auch die temporäre Ko-Präsenz von Wissensträgern externer Netzwerke ist eine Voraussetzung für die Schaffung neuen Wissens. Durch die Assoziierung von raum-zeitlich entfernten Elementen in die lokal situierte Praxis entstehen „heterogene Netzwerke von Wissenselementen, die ohne diese Bewegung im Raum weder im Herkunfts- noch im Aufnahmekontext so hätten entstehen können“ (Ibert 2006:112f.) Später betont Ibert (2007:109) aber, dass Wissensaustausch in räumlicher Distanz einen höheren organisatorischen Aufwand bedeutet und höhere Transferkosten entstehen lässt, die wiederum kompensiert werden müssen, um den Distanznachteil auszugleichen.

1.2.3.Innovation

Doch Wissen allein schafft noch keine wirtschaftliche Entwicklung. Der Wettbewerbsvorteil, um den die Wissensgesellschaften kämpfen, materialisiert sich in Innovationen. Erst mit der Verwertung von Wissen in Form von wirtschaftlich, nutzbaren Innovationen, kann regionales Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung generiert werden (Günther 2007a:332, Rabe 2007:66). Aber auch der Begriff Innovation wird sehr unterschiedlich verwendet.

Innovation im engeren Sinn sind technische Neuerungen. In einer erweiterten Sichtweise beinhalten Innovationen auch nicht-technische Neuerungen. Man unterscheidet dann zwischen „Prozess-, Produktions- und organisatorischer Innovation“ (Rennings, S.2ff.). In den Phasen der Innovation wird zunächst neues Wissen geschaffen, dann adaptiert und schließlich verbreitet. Dabei ist die Schaffung von Innovation stark von seinen Rahmenbedingungen abhängig (Vgl. Strambach 1999):

[Innovationen] sind das Resultat der Interaktion einer Reihe von Organisationen aus den Bereichen Wissenschaft, Industrie und Staat/ Öffentlichkeit, die ihrerseits einer Reihe von institutionellen Rahmenbedingungen (Recht, Steuern, Kultur etc.) unterliegen.“ (Günther 2007a:332)

Die Interaktionen der Wissensgenerierung haben dabei zu großen regionalen Disparitäten geführt, die sich in einem kumulativen Prozess sogar noch verstärken. Die Regionen stehen in einem Wettbewerb um ausländische Direktinvestitionen im Bereich Forschung und Entwicklung (ebd.:336) sowie in Konkurrenz um die Anziehung und Bindung von innovativen Unternehmen und Humankapital (Günther et al 2007b:337, Florida 2002, 2007), wie sich in der öffentlichen Diskussion um Fachkräftemangel, demografischen Wandel und schrumpfende Städte manifestiert. Bildung, Forschung und Entwicklung sowie Innovationsaktivitäten stehen seither auf der politischen Agenda sehr hoch (Brandenburg 2007:5)

[...]


[1] Eurostat Jahrbuch der Regionen 2007: http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_OFFPUB/KS-AF-07-001-07/DE/KS-AF-07-001-07-DE.PDF. Zugriff 6.12.2007.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Strukturwandel in der Europäischen Union
Untertitel
Identifizierung regionaler Disparitäten in Bezug auf die Wissensökonomie
Hochschule
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
Note
1,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
28
Katalognummer
V194250
ISBN (eBook)
9783656195467
ISBN (Buch)
9783656196082
Dateigröße
5344 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Indikatorik, Wissensökonomie, Disparitäten, Osterweiterung, Europäische Strukturpolitik, Regionale Disparitäten, regionale Entwicklung, regionale Ökonomie
Arbeit zitieren
Gabriele Gollnick (Autor), 2008, Strukturwandel in der Europäischen Union, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/194250

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