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Countertrade als Aktionsparameter global agierender Unternehmen

Berücksichtigung internationaler empirischer Erfahrungen

Título: Countertrade als Aktionsparameter global agierender Unternehmen

Tesis , 2003 , 248 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Kilian Saekel (Autor)

Economía de las empresas - Comercio y distribución
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Geschätzte 20% des Welthandels werden in Form von Countertrade-Geschäften abgewickelt.
Obwohl Countertrade ein vergleichsweise kompliziertes internationales Handelsinstrument
ist, stellt es kein vorübergehendes, sondern eher ein andauerndes Phänomen des Welthandels
dar. Ursachen dieser Entwicklung und die sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen für
global agierende Unternehmen werden in der vorliegenden Arbeit diskutiert.
Neben einer ausführlichen theoretischen Fundierung des Instruments Countertrade erfolgt
eine Einordnung der Thematik in die sich verändernden Welthandelsstrukturen und Weltwirtschaftsbedingungen.
Dadurch werden zukünftige Countertrade-Potentiale aufgedeckt. Bei der
Untersuchung der Motive wird zwischen staatlich erzwungenem und freiwilligem Countertrade
unterschieden. Diese Unterscheidung wird auch bei der nachfolgenden Analyse der möglichen
Probleme und Schwierigkeiten von Countertrade-Geschäften beibehalten. Um zu einem
umfassenden Urteil über die Frage nach der Eignung von Countertrade als Aktionsparameter
für global agierende Unternehmen zu kommen, erfolgt eine Diskussion verschiedener Strategiealternativen
und eine Darstellung der komplexen countertrade-spezifischen vertragsrechtlichen,
bilanziellen und steuerlichen Problemstellungen. Eine umfangreiche Analyse von weltweit
erhobenem, empirischem Datenmaterial der letzten 20 Jahre sowie eine Präsentation verschiedener
Beispiele aus ausgewählten Ländern ergänzt die Literaturanalyse und sorgt für den
notwendigen Praxisbezug.
Generell ist Countertrade gegenüber herkömmlichen Außenhandelstransaktionen als suboptimal
zu bewerten. Es zeigt sich jedoch, dass Countertrade für global agierende Unternehmen
sehr wohl einen wirksamen Aktionsparameter darstellen kann, der Handel in Situationen ermöglicht,
in denen auf herkömmliche Weise sonst keine Transaktionen möglich wären. Die
richtige Strategiewahl vorausgesetzt, kann Countertrade in durch Unsicherheiten und Unvollkommenheiten
geprägten Märkten sogar eine „first-best“ Lösung darstellen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. AUFGABENSTELLUNG UND DEFINITION

1.1. Erkenntnisleitendes Interesse

1.2. Gang der Untersuchung

1.3. Definition Countertrade

1.4. Klassifizierung und Ausprägungsformen von Countertrade

1.4.1. Klassifizierung von Countertrade

1.4.2. Ausprägungsformen des Countertrade

1.4.2.1. Kommerzieller Countertrade

1.4.2.1.1. Klassicher Barter

1.4.2.1.2. Kompensationsgeschäfte im engeren Sinn (moderner Barter)

1.4.2.1.3. Counterpurchase

1.4.2.2. Industrieller Countertrade

1.4.2.2.1. Buy-Back-Geschäfte

1.4.2.2.2. Offset-Geschäfte

1.4.2.3. Finanzieller Countertrade

1.4.2.3.1. Clearing- und Switchabkommen

1.4.2.3.2. Swap Abkommen

2. BEDEUTUNG DES COUNTERTRADE FÜR DEN WELTHANDEL UND DEUTSCHLAND

2.1. Entwicklung von Countertrade

2.2. Anteil des Countertrade am Welthandel

2.3. Bedeutung des Countertrade in Deutschland

2.4. Welthandelsrechtliche Aspekte

2.5. Einstellungen der internationalen Organisationen zum Countertrade

2.6. Einstellungen ausgewählter westlicher Regierungen zum Countertrade

3. THEORETISCHE GRUNDLAGEN FÜR DAS ENTSTEHEN VON COUNTERTRADE

3.1. Geldwirtschaft als effizienteste Form des Gütertausches

3.2. Modell der vollkommenen Märkte

3.3. Modelle unvollkommener Märkte

3.3.1. Informationsökonomischer Ansatz

3.3.2. Neoinstitutioneller Ansatz

3.3.2.1. Property-Rights-Theorie

3.3.2.2. Principal-Agent-Theorie

3.3.2.3. Transaktionskosten-Theorie

3.3.3. Internalisierungsansatz

3.3.4. Countertrade als Reaktion auf Marktunvollkommenheiten

3.4. Bewertung von Countertrade in der wissenschaftlichen Literatur

4. GLOBALISIERUNG, WELTHANDELSSTRUKTUREN UND ÄNDERUNG DER WELTWIRTSCHAFTSBEDINGUNGEN

4.1. Globalisierung und exponentielle Zunahme des Welthandels

4.2. Veränderung der Welthandelsstrukturen

4.3. Zur Entwicklung der finanziellen Stabilität von Entwicklungs- und Transformationsländern

4.4. Veränderung der weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen seit Ende des 2. Weltkrieges

4.5. Auswirkungen von Globalisierung und Welthandel auf Unternehmen

5. GRUNDSÄTZLICHE COUNTERTRADE ANSÄTZE UND IHRE MOTIVE

5.1. Government-mandated Countertrade

5.1.1. Finanzpolitische Ziele

5.1.2. Beschaffungspolitische Ziele

5.1.3. Absatzpolitische Ziele

5.1.4. Wirtschaftspolitische Ziele

5.1.5. Sonstige Ziele

5.2. Voluntary Countertrade

5.2.1. Absatzpolitische Motive

5.2.1.1. Erschließung neuer Märkte

5.2.1.2. Sicherung von Märkten

5.2.1.3. Goodwill und Bildung langfristiger Allianzen

5.2.1.4. Überproduktion und Verlängerung des Produktlebenszyklus

5.2.1.5. Nutzung von Größenvorteilen

5.2.1.6. Wettbewerbsvorteile

5.2.2. Beschaffungspolitische Motive

5.2.3. Risikoorientierte Motive

5.2.3.1. Schutz vor Nachverhandlungen und Sicherung der Produktqualität

5.2.3.2. Forderungsausfall

5.2.3.3. Vermeidung von Wechselkursrisiken

5.2.4. Finanzpolitische Motive

5.2.4.1. Ersatz für ausländische Direktinvestitionen

5.2.4.2. Umgehung von Kreditbeschaffungsproblemen des Abnehmers

5.2.4.3. Sonstige finanzpolitische Ziele

5.2.5. Preisverschleierung

5.2.5.1. Preisdiskriminierung

5.2.5.2. Umgehung von Handelshemmnissen

6. PROBLEME UND RISIKEN VON COUNTERTRADE

6.1. Gesamtwirtschaftliche Probleme und Risiken

6.1.1. Gefahr von Wettbewerbsverzerrungen

6.1.2. Countertrade als Hemmnis der Wirtschaftsentwicklung

6.1.3. Sonstige volkswirtschaftliche Probleme und Risiken von Countertrade

6.2. Unternehmerische Probleme und Risiken

6.2.1. Countertrade-spezifische Kosten

6.2.2. Komplexität von Countertrade-Geschäften

6.2.3. Schwierigkeiten bei der Preisberechnung

6.2.4. Gefährdung angestammter Märkte

6.2.5. Sonstige unternehmerische Probleme

7. UNTERNEHMENSPOLITIK UND -STRATEGIE, UNTERNEHMERISCHER ENTSCHEIDUNGSPROZESS UND DURCHFÜHRUNGSMODALITÄTEN VON COUNTERTRADE

7.1. Geschäftspolitik und unternehmerische Strategien gegenüber Countertrade

7.1.1. Countertrade-Geschäftspolitiken

7.1.2. Countertrade-Strategien

7.1.3. Reaktive versus proaktive Strategie

7.2. Der countertrade-spezifische Entscheidungsprozess

7.2.1. Die Grundsatzentscheidung über die Teilnahme an Countertrade-Geschäften

7.2.2. Die Entscheidung über den Abschluss eines speziellen Countertrade-Geschäfts

7.3. Durchführungsmodalitäten von Countertrade-Geschäften aus deutscher Sicht

7.3.1. Vertragsrechtliche Analyse von Countertrade-Geschäften

7.3.2. Bilanzielle Behandlung von Countertrade-Geschäften

7.3.2.1. Bilanzielle Behandlung von Barter-Geschäften

7.3.2.2. Bilanzielle Behandlung von Counterpurchase-Geschäften

7.3.2.3. Sonstige bilanzielle Besonderheiten bei Countertrade-Geschäften

7.3.3. Steuerrechtliche Aspekte

8. EMPIRISCHE ERFAHRUNGEN MIT COUNTERTRADE

8.1. Allgemeine länderübergreifende Erfahrungen

8.2. Mehrländervergleiche

8.2.1. Querschnittsvergleich Großbritannien - Kanada

8.2.2. Longitudinalstudienvergleich Australien, Japan, Malaysia

8. 3. Erfahrungen aus einzelnen Industrieländern

8.3.1. Deutschland

8.3.2. USA

8.3.3. Australien

8.4. Erfahrungen aus Schwellen- und Entwicklungsländern

8.4.1. Südkorea

8.4.2. Indonesien

8.4.3. China

8.5. Erfahrungen aus Transformationsländern

8.5.1. Russland

8.5.2. Ukraine

8.5.3. Zwischenergebnis

9. ZUSAMMENFASSUNG UND SCHLUSSFOLGERUNGEN

9.1. Zusammenfassung der Ergebnisse

9.2. Schlussfolgerungen

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht Countertrade aus der Perspektive global agierender Unternehmen, um zu klären, ob dieses Handelsinstrument als wirksamer Aktionsparameter dienen kann, um Wettbewerbsnachteile in unvollkommenen Märkten zu kompensieren. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, wie Unternehmen Countertrade strategisch in ihre Unternehmensplanung integrieren können, um trotz Handelshemmnissen und Devisenknappheit in schwierigen Zielmärkten erfolgreich zu operieren.

  • Theoretische Fundierung von Countertrade im Kontext unvollkommener Märkte.
  • Unterscheidung zwischen staatlich erzwungenem (government-mandated) und freiwilligem (voluntary) Countertrade.
  • Analyse der Beweggründe und Risiken aus Sicht von Industrie- und Entwicklungsländern.
  • Empirische Untersuchung der Praxis und Wirksamkeit in verschiedenen Wirtschaftsregionen.
  • Strategische Empfehlungen für Unternehmen zur Integration von Countertrade in den Marketing-Mix.

Auszug aus dem Buch

5.1.2. Beschaffungspolitische Ziele

Auf Grund des Kapitalmangels, der fehlenden Infrastruktur und dem geringen Ausbildungsniveau ist es den Entwicklungsländern bisher nicht gelungen, wettbewerbsfähiges Know-How Potential im Bereich der Forschung und Entwicklung aufzubauen. Entsprechend gering ist deshalb der für ihre weitere Entwicklung entscheidende technologische Entwicklungsstand. Um dieser Problematik zu begegnen, ist es in den letzten zwei Jahrzehnten häufig zum Transfer von Technologien und technologischem Know-How von Industrieländern in Entwicklungs-, Transformations- und Schwellenländer gekommen. In den Entwicklungsländern sollte dieser Technologietransfer primär dazu führen, die Angebotsstruktur der heimischen Wirtschaft zu verbessern, um langfristig die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt zu steigern.

Da man, bedingt durch die Devisenknappheit in diesen Ländern, nicht in der Lage war, die Technologie über herkömmliche Marktmechanismen zu erwerben, erfolgte der Technologietransfer meist im Rahmen von Buy-Back-Geschäften. Durch das Eingehen von Buy-Backs konnte von dem „Selbstfinanzierungsaspekt“ solcher Transaktionen profitiert werden. Andererseits erhoffte man sich durch die Verknüpfung von Import- und Exportgeschäft eine Verbesserung der Warenqualität, so dass das von Marin und Schnitzer identifizierte „problem of technology transfer to developing countries“ umgangen werden kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1. AUFGABENSTELLUNG UND DEFINITION: Einführung in das Thema Countertrade, Definition des Begriffs und Erläuterung der verschiedenen Unterformen sowie die Klassifizierung dieser Handelsinstrumente.

2. BEDEUTUNG DES COUNTERTRADE FÜR DEN WELTHANDEL UND DEUTSCHLAND: Analyse der historischen Entwicklung und Bedeutung von Countertrade im Welthandel sowie die spezifischen Rahmenbedingungen in Deutschland.

3. THEORETISCHE GRUNDLAGEN FÜR DAS ENTSTEHEN VON COUNTERTRADE: Fundierung des Phänomens durch ökonomische Theorien, insbesondere unter der Annahme unvollkommener Märkte, wie der Informationsökonomik und dem neoinstitutionellen Ansatz.

4. GLOBALISIERUNG, WELTHANDELSSTRUKTUREN UND ÄNDERUNG DER WELTWIRTSCHAFTSBEDINGUNGEN: Untersuchung des Zusammenhangs zwischen fortschreitender Globalisierung, veränderten Welthandelsstrukturen und der Relevanz von Countertrade.

5. GRUNDSÄTZLICHE COUNTERTRADE ANSÄTZE UND IHRE MOTIVE: Detaillierte Diskussion der unterschiedlichen Beweggründe für staatlich erzwungene und freiwillige Countertrade-Geschäfte.

6. PROBLEME UND RISIKEN VON COUNTERTRADE: Gesonderte Betrachtung volkswirtschaftlicher und unternehmerischer Probleme sowie spezifischer Kosten, die mit Countertrade-Transaktionen verbunden sind.

7. UNTERNEHMENSPOLITIK UND -STRATEGIE, UNTERNEHMERISCHER ENTSCHEIDUNGSPROZESS UND DURCHFÜHRUNGSMODALITÄTEN VON COUNTERTRADE: Anleitung zur strategischen Einbindung von Countertrade in die Unternehmensplanung, inklusive rechtlicher und bilanzieller Aspekte.

8. EMPIRISCHE ERFAHRUNGEN MIT COUNTERTRADE: Fundierte Analyse vorliegender empirischer Studien zur Praxis von Countertrade in verschiedenen Wirtschaftsregionen.

9. ZUSAMMENFASSUNG UND SCHLUSSFOLGERUNGEN: Abschließende Synthese der Ergebnisse und Bewertung der Eignung von Countertrade als strategisches Instrument für Unternehmen.

Schlüsselwörter

Countertrade, Gegengeschäfte, Kompensationsgeschäfte, Buy-Back, Offset, Barter, Welthandel, Globalisierung, Entwicklungsländer, Technologietransfer, Marktunvollkommenheiten, Risikominimierung, Unternehmensstrategie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit analysiert Countertrade als Aktionsparameter für global agierende Unternehmen. Dabei wird untersucht, warum dieses Instrument trotz wirtschaftstheoretischer Bedenken in der Praxis weiterhin stark verbreitet ist.

Welche zentralen Themenfelder behandelt das Dokument?

Die Schwerpunkte liegen auf den theoretischen Ursachen (Marktunvollkommenheiten), den Beweggründen für Staaten und Unternehmen, den praktischen Risiken und Kosten sowie der strategischen Implementierung von Countertrade-Geschäften.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, das Phänomen Countertrade in die heutige Weltwirtschaft einzuordnen und zu ergründen, ob und wie global agierende Firmen Countertrade nutzen können, um in schwierigen Märkten erfolgreich wettbewerbsfähig zu sein.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit stützt sich auf eine tiefgehende Literaturanalyse, eine systematische Einordnung in ökonomische Theorien sowie eine umfassende Auswertung vorliegender empirischer Daten und Studien aus den letzten 20 Jahren.

Welche Aspekte werden im Hauptteil vertieft?

Im Hauptteil werden neben den theoretischen Grundlagen (Property-Rights-Theorie, Principal-Agent-Theorie) insbesondere die Motive für "government-mandated" und "voluntary" Countertrade, die Probleme und Risiken sowie die notwendigen Unternehmensstrategien bei der Durchführung diskutiert.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit am besten?

Die zentralen Begriffe sind Countertrade, Kompensationsgeschäfte, Welthandel, Globalisierung, Buy-Back, Offset, Technologietransfer und Marktunvollkommenheiten.

Welche Rolle spielen "Sunk Costs" bei Countertrade-Geschäften?

Sunk costs sind irreversible Investitionen, die bei spezialisierten Anlagen auftreten können. Bei Countertrade-Geschäften wie Buy-Backs dient das Vertragswerk dazu, den Vertragspartner an das Projekt zu binden und so den Schutz vor opportunistischem Verhalten zu gewährleisten, um den Verlust dieser Kosten zu verhindern.

Warum ist die "Stützungszahlung" für das Verständnis von Countertrade wichtig?

Die Stützungszahlung ist ein entscheidender Parameter bei Fremdkompensationen. Sie dient dem Exporteur als finanzieller Ausgleich für die Kosten, die bei der Vermarktung von Gegenwaren anfallen, für die das Unternehmen selbst keine Verwendung oder kein Know-how besitzt.

Final del extracto de 248 páginas  - subir

Detalles

Título
Countertrade als Aktionsparameter global agierender Unternehmen
Subtítulo
Berücksichtigung internationaler empirischer Erfahrungen
Universidad
University of Lüneburg  (BWL-Lehrstuhl Entscheidung und Organisation)
Calificación
1,0
Autor
Kilian Saekel (Autor)
Año de publicación
2003
Páginas
248
No. de catálogo
V19436
ISBN (Ebook)
9783638235693
Idioma
Alemán
Etiqueta
Countertrade Aktionsparameter Unternehmen Berücksichtigung Erfahrungen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Kilian Saekel (Autor), 2003, Countertrade als Aktionsparameter global agierender Unternehmen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/19436
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