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Assekuranzen und der Social Network-Gigant Facebook

Welches Potenzial bietet Facebook den deutschen Versicherungsgesellschaften?

Titre: Assekuranzen und der Social Network-Gigant Facebook

Thèse de Bachelor , 2012 , 53 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Katharina Mansi (Auteur)

Médias / Communication - Multimédia, Internet, Nouvelles Technologies
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Die Social Media heben die Grenzen zwischen Senden und Empfangen von Nachrichten und Inhalten auf. Unzählige Plattformen und Tools ermöglichen dem Nutzer selbst Inhalte zu produzieren. Die vorliegende Bachelor Arbeit untersucht, inwieweit die deutsche Versicherungswirtschaft das Prinzip von Social Media als Chance begreift und nutzt. Facebook steht, als größtes soziales Netzwerk im Fokus der Untersuchung. Von besonderem Interesse ist dabei, wie sich das Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren auf die Interaktion zwischen Versicherungsunternehmen und Nutzer auswirkt. Sind professionell gestaltete Facebook-Seiten ein Indikator für die gelungene Interaktion mit dem Nutzer? Durch die Analyse der Unternehmens-Seiten der Mitglieder des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. auf Facebook soll aufgezeigt werden, welche Versicherungen das Potenzial der Plattform Facebook für ihre Unternehmenszwecke erkannt haben.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Die Social Media - Eine Annäherung

1.2 Gegenstand und Zielsetzung der Arbeit

2. Das soziale Netzwerk Facebook

2.1 Der Gigant unter den sozialen Netzwerken

2.2 Kommunikationsformen auf Facebook

2.3 Das Potenzial von Facebook-Seiten

3. Unternehmen auf Facebook: Warum Mitreden und Zuhören wichtig ist

3.1 Human Ressources Kommunikation

3.2 Reputationsmanagement via Facebook

4. Strategieansätze für Versicherungsunternehmen auf Facebook

4.1 Social Media-Strategien auf Facebook

4.2 Relevanz von Facebook für Versicherungsunternehmen

5. Das Forschungsprojekt

5.1 Zentrales Forschungsinteresse

5.2 Datengrundlage und Datenerhebung

5.2.1 Die Datenerhebung Phase 1: Sichtung der Facebook-Profile

5.2.2 Die Datenerhebung Phase 2: Analyse der aktiven Versicherer

5.3 Auswertung und Gegenüberstellung der Daten

5.3.1 Untersuchungsergebnisse 1: Präsenzverteilung auf Facebook

5.3.2 Untersuchungsergebnisse 2: Layout der Unternehmensprofile

5.3.3 Untersuchungsergebnisse 3: Klassifizierung der Unternehmens-Posts

5.3.4 Untersuchungsergebnisse 4: Interaktion mit dem Nutzer

5.4 Die Kommunikationstypen

5.4.1 Typisierung der Gruppen-Merkmale

5.4.2 Analyse: Gruppe 1

5.4.3 Analyse: Gruppe 2

5.4.4 Analyse: Gruppe 3

5.4.5 Empfehlung

6. Fazit und kritische Reflexion

Zielsetzung & Themen

Diese Bachelorarbeit untersucht das Kommunikationsverhalten und die Interaktion deutscher Versicherungsunternehmen auf der Plattform Facebook. Ziel ist es, auf Basis einer empirischen Analyse den Status quo der Branche zu bestimmen, erfolgreiche Kommunikationsmuster zu identifizieren und strategische Empfehlungen für eine nachhaltige Kundeninteraktion im Social Web abzuleiten.

  • Analyse der Social-Media-Präsenz von Versicherern
  • Bewertung von Layout und Inhalten der Facebook-Unternehmensseiten
  • Klassifizierung von Interaktionsformen und Antwortverhalten
  • Entwicklung einer Typologie für Kommunikationsstrategien
  • Ableitung von Best-Practice-Modellen für die Branche

Auszug aus dem Buch

3.2 Reputationsmanagement via Facebook

Monitoring und Reputationsmanagement sind nicht nur in den Social Media eng miteinander verwoben. Die Notwendigkeit von Web Monitoring besteht seit Menschen online ihre Meinungen und Ansichten über Unternehmen hinterlassen können. Im Zeitalter der sozialen Medien gewinnt das Monitoring noch an Bedeutung, nun da negative und diffamierende Ansichten mit einem Klick alle Freunde, Follower und Kontakte eines Nutzers erreichen und die Beiträge geliked, retweetet und geteilt werden. Es reicht schon lange nicht mehr aus, Google ab und an mit dem Unternehmensnamen zu füttern und die Suchergebnisse zu betrachten. Die Verbreitung von Beiträgen erfolgt unglaublich schnell und Monitoring muss dementsprechend ein fortlaufender Prozess sein.

Effektives Monitoring ist am besten durch einen Mix kostenpflichtiger und kostenloser Tools zu bestreiten. Ein umfassender Überblick über die Aktivitäten der Nutzer im Social Web ist unerlässlich und sollte in jede Social Media-Strategie miteinkalkuliert werden, da ansonsten kein aktives Reputationsmanagement möglich ist. Und noch eine weitere wichtige Funktion erfüllt das Monitoring: Kenn- und Zugriffszahlen ermöglichen die Ableitung von KPIs (Key Performance Indicators). Die Web-Strategen Lovett und Owyang haben zwölf Indikatoren definiert, die der Erfolgsmessung dienen - die Kennzahlen beziehen sich auf: „Dialogqualität, Markenfans, Servicequalität und Innovationsgrad“.

Sie liefern somit einen Überblick genau über die Kennzahlen, die Aufschluss geben über Erfolg oder Misserfolg von Kommunikation und Interaktion. Die Kennzahlen der KPIs sind vom Management eines Unternehmens selbst festzulegen. Wer KPIs nutzen will, muss zuvor strategisch festgelegt haben, welche Ziele in welchem Zeitraum realistisch umzusetzen sind. Für die KPIs, die aus den Zielen abgeleitet werden, müssen dann „geeignete Kennzahlen definiert und Soll-Werte festgelegt werden.“ So ermöglichen KPIs eine Überwachung der Ziele und geben Aufschluss darüber, wann welche Maßnahmen erfolgreich sind.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Social Media ein und erläutert die Zielsetzung sowie den Fokus der Bachelorarbeit im Kontext der Versicherungsbranche.

2. Das soziale Netzwerk Facebook: Es werden die Grundlagen von Facebook, dessen enorme Reichweite und die spezifischen Kommunikationsmöglichkeiten innerhalb der Plattform detailliert dargelegt.

3. Unternehmen auf Facebook: Warum Mitreden und Zuhören wichtig ist: Dieses Kapitel verdeutlicht die Notwendigkeit von Personalmarketing und aktivem Reputationsmanagement als strategische Treiber für Unternehmensseiten.

4. Strategieansätze für Versicherungsunternehmen auf Facebook: Hier werden notwendige Schritte zur Entwicklung einer professionellen Social-Media-Strategie und die spezifische Bedeutung für Versicherer erörtert.

5. Das Forschungsprojekt: Dieser Abschnitt beschreibt das methodische Vorgehen, die Datenerhebung bei Versicherungsunternehmen sowie die anschließende detaillierte Analyse und Kategorisierung der Ergebnisse.

6. Fazit und kritische Reflexion: Das Fazit fasst die Ergebnisse der Untersuchung zusammen und bewertet kritisch das Potenzial sowie die Defizite in der Social-Media-Kommunikation der deutschen Versicherungsbranche.

Schlüsselwörter

Facebook, Versicherungsbranche, Social Media Strategie, Reputationsmanagement, Kundeninteraktion, Kommunikationstypen, Unternehmensseiten, Social Media Monitoring, Performance Kennzahlen, Kundenbindung, Online-Kommunikation, Fan-Interaktion, Dialogqualität, Social CRM, Unternehmensprofile

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie deutsche Versicherungsunternehmen das soziale Netzwerk Facebook nutzen, um mit Nutzern zu kommunizieren und in den Dialog zu treten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Zu den Schwerpunkten gehören das Layout der Unternehmensseiten, die Art der veröffentlichten Beiträge, das Antwortverhalten bei Nutzeranfragen sowie die strategische Positionierung der Unternehmen auf der Plattform.

Welches primäre Ziel verfolgt die Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, den Status quo der Social-Media-Aktivitäten deutscher Versicherer zu bewerten und aufzuzeigen, inwieweit professionelle Interaktion mit dem Nutzer stattfindet.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Es wurde eine quantitative und qualitative Datenerhebung der Mitgliederliste des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft durchgeführt, ergänzt durch eine strukturierte Analyse von 22 aktiven Versicherungsseiten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung zu Facebook und Reputationsmanagement sowie einen umfangreichen empirischen Teil, in dem die Versicherer anhand spezifischer Merkmale in Kommunikationstypen eingeteilt werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Social Media Strategie, Kundeninteraktion, Reputationsmanagement, Versicherungsbranche und Social Media Monitoring beschreiben.

Warum ist das "Reputationsmanagement" laut der Autorin auf Facebook so kritisch?

Aufgrund der rasanten Verbreitung von Meinungen können negative Kommentare oder Shitstorms schnell an Sichtbarkeit gewinnen, weshalb ein proaktiver und kontinuierlicher Dialogprozess unerlässlich ist.

Welche Empfehlung gibt die Autorin für Unternehmen der "Gruppe 3" (Neueinsteiger)?

Die Autorin empfiehlt ein Vorgehen nach dem Vorbild der "Asstel Versicherung", indem Ressourcen für eine professionelle Moderation und die Erstellung ansprechender Inhalte mit Mehrwert für den Nutzer bereitgestellt werden.

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Résumé des informations

Titre
Assekuranzen und der Social Network-Gigant Facebook
Sous-titre
Welches Potenzial bietet Facebook den deutschen Versicherungsgesellschaften?
Université
Cologne University of Applied Sciences
Cours
Online Redakteur
Note
1,3
Auteur
Katharina Mansi (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
53
N° de catalogue
V194401
ISBN (ebook)
9783656996477
ISBN (Livre)
9783656996484
Langue
allemand
mots-clé
Facebook Versicherungsgesellschaften Kommunikationsverhalten Interaktion
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Katharina Mansi (Auteur), 2012, Assekuranzen und der Social Network-Gigant Facebook, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/194401
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Extrait de  53  pages
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