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Stress und Coping von Kindern im Schulalltag im Zusammenhang mit körperlichen Beschwerden und Lebensqualität

Title: Stress und Coping von Kindern im Schulalltag im Zusammenhang mit körperlichen Beschwerden und Lebensqualität

Diploma Thesis , 2010 , 241 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Jan Christopher Cwik (Author)

Psychology - Clinical Psychology, Psychopathology, Prevention
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Summary Excerpt Details

Diese Studie beschäftigt sich mit den Zusammenhängen von Stressvulnerabilität und -bewältigungsstrategien sowie Geschlecht, Schulformen und Benotung bei Kindern im Schulalltag mit körperlichen Beschwerden und Lebensqualität.
Hierzu fanden bei 197 Versuchspersonen psychologische Testverfahren Anwendung. Diese erfassen neben der Stressvulnerabilität verschiedene Stressbewältigungsstrategien, basierend auf dem transaktionalen Stressmodell nach Lazarus (1966) sowie verschiedene Facetten der körperlichen Beschwerden und Lebensqualität. Zusätzlich wurden demografische Daten erhoben.
Erfasst wurden 2 Stichproben aus verschiedenen Schulformen. Zusätzlich wurden die Ergebnisse der Stressvulnerabilität und –bewältigungsstrategien als auch die Benotung mit den Ergebnissen der körperlichen Beschwerden und Lebensqualität mit Hilfe verschiedener statistischer Verfahren auf Zusammenhänge überprüft.
Die Annahme über die Zusammenhänge der Stressvulnerabilität und den Bewältigungsstrategien mit den körperlichen Beschwerden und der Lebensqualität konnten in den gemessenen Konstrukten weitestgehend bestätigt werden. Die Stressvulnerabilität und die Strategien der destruktiv-ärgerbezogenen Emotionsregulation sowie der vermeidenden Bewältigung und der problemorientierten Bewältigung waren dabei die bedeutsamsten. Die erwarteten Zusammenhänge zwischen Benotung, körperlichen Beschwerden und Lebensqualität konnten hingegen in den meisten Fällen nicht bestätigt werden.
Die erwarteten Unterschiede der körperlichen Beschwerden und der Lebensqualität zwischen Kindern mit einer hohen und Kindern mit einer niedrigen Stressvulnerabilität konnten bestätigt werden. Kinder mit einer durchschnittlichen Benotung von besser als befriedigend unterschieden sich nicht signifikant von Kindern mit einer schlechteren Benotung. Auch Geschlechtsunterschiede konnten nicht gefunden werden. Weiter zeigten sich kaum Unterschiede zwischen den Schulformen hinsichtlich der abhängigen Maße.
Der Beschwerdedruck konnte am besten durch die Ausprägung der Stressvulnerabilität und die destruktiv-ärgerbezogene Emotionsregulation vorhergesagt werden sowie die Lebensqualität durch die Stressvulnerabilität und die Bewältigungsstrategien der Suche nach sozialer Unterstützung und destruktiv- ärgerbezogenen Emotionsregulation.
Die angesprochenen Themenbereiche dieser Arbeit liefern neben neuen Erkenntnissen für die Grundlagenforschung Implikationen für eine Verbesserung von Stressbewältigungstrainings bei Kindern.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen

2.1. Stressmodelle: Ein Überblick

2.1.1. Notfallreaktion (Cannon)

2.1.2. Das Allgemeine Adaptationssyndrom (Selye)

2.1.2.1. Die Phasen des AAS

2.1.2.1.1. Alarmphase

2.1.2.1.2. Widerstandsphase

2.1.2.1.3. Erschöpfungsphase

2.1.2.2. Bewältigung von Langzeitstress

2.1.3. Das Transaktionale Stressmodell (Lazarus)

2.1.3.1. Erste Untersuchungen

2.1.3.2. Das Stresskonzept

2.1.3.2.1. Phasen der Bewertung

2.1.3.2.1.1.Primäre Bewertung (Primary Appraisal)

2.1.3.2.1.2.Sekundäre Bewertung (Secondary Appraisal)

2.1.3.2.1.3.Neubewertung (Reappraisal)

2.1.3.2.2. Copingstrategien

2.1.3.2.2.1.Problemorientiertes Coping

2.1.3.2.2.2.Emotionsorientiertes Coping

2.1.3.2.2.3.Bewertungsorientiertes Coping

2.2. Körperliche Beschwerden

2.3. Lebensqualität

2.4. Aktueller Stand der Forschung

2.4.1. Aktueller Forschungsstand zu Stress und Stressbewältigungsstrategien

2.4.2. Aktueller Forschungsstand zu körperlichen Beschwerden

2.4.3. Aktueller Forschungsstand zur Lebensqualität

3. Fragestellungen und Hypothesen

3.1 Hypothesen zum Faktor Stressvulnerabilität

3.2 Hypothesen zum Faktor Coping

3.3 Hypothese zum Faktor Geschlecht

3.4 Hypothesen zum Faktor Schulform

3.5 Hypothesen zum Faktor Benotung

3.6 Hypothesen zur Regression des Beschwerdedrucks und der Lebensqualität

4. Methoden

4.1. Stichproben

4.2. Untersuchungsdesign

4.3. Untersuchungsablauf

4.4. Demografische und allgemeine Items

4.5. Untersuchungsinstrumente

4.5.1. SSKJ 3-8

4.5.1.1. Stressvulnerabilität

4.5.1.2. Stressbewältigungsstrategien

4.5.1.3. Stresssymptomatik

4.5.2. GBB-KJ

4.5.3. Kid KINDL-R

4.5.4. Weitere Instrumente

4.6. Reliabilitätsanalyse

4.7. Auswertungsverfahren

5. Ergebnisse

5.1. Beschreibung der Gesamtstichproben

5.1.1. Schülerverteilung zwischen den Schulformen

5.1.1.1. Stichprobe 1

5.1.1.2. Stichprobe 2

5.1.2. Schulform und Stressvulnerabilität

5.1.2.1. Stichprobe 1

5.1.2.2. Stichprobe 2

5.1.3. Schulform und Stressbewältigung

5.1.3.1. Stichprobe 1

5.1.3.2. Stichprobe 2

5.1.4. Schulform und Geschlecht

5.1.4.1. Stichprobe 1

5.1.4.2. Stichprobe 2

5.1.5. Schulform und Benotung

5.1.5.1. Stichprobe 1

5.1.5.2. Stichprobe 2

5.1.6. Geschlecht und Stressvulnerabilität

5.1.6.1. Stichprobe 1

5.1.6.2. Stichprobe 2

5.1.7. Geschlecht und Stressbewältigungsstrategien

5.1.7.1. Stichprobe 1

5.1.7.2. Stichprobe 2

5.1.8. Geschlecht und Benotung

5.1.8.1. Stichprobe 1

5.1.8.2. Stichprobe 2

5.2. Prüfung auf Normalverteilung und Varianzhomogenität

5.2.1. Stichprobe 1

5.2.2. Stichprobe 2

5.3. Ergebnisse zum Faktor Stressvulnerabilität

5.3.1. Korrelationen zwischen Stressvulnerabilität und körperlichen Beschwerden

5.3.1.1. Stichprobe 1

5.3.1.2. Stichprobe 2

5.3.2. Korrelationen zwischen Stressvulnerabilität und Lebensqualität

5.3.2.1. Stichprobe 1

5.3.2.2. Stichprobe 2

5.3.3. Unterschiede in der Lebensqualität zwischen Kindern mit hoher vs. niedriger Stressvulnerabilität

5.3.3.1. Stichprobe 1

5.3.3.2. Stichprobe 2

5.4. Ergebnisse zum Faktor Coping

5.4.1. Korrelationen zwischen Stressverarbeitungsstrategien und körperlichen Beschwerden

5.4.1.1. Stichprobe 1

5.4.1.2. Stichprobe 2

5.4.2. Korrelationen zwischen Stressverarbeitungsstrategien und Lebensqualität

5.4.2.1. Stichprobe 1

5.4.2.2. Stichprobe 2

5.5. Ergebnisse zum Faktor Geschlecht

5.5.1. Stichprobe 1

5.5.2. Stichprobe 2

5.6. Ergebnisse zum Faktor Schulform

5.6.1. Unterschiede der körperlichen Beschwerden zwischen den Schulformen

5.6.1.1. Stichprobe 1

5.6.1.2. Stichprobe 2

5.6.2. Unterschiede der Lebensqualität zwischen den Schulformen

5.6.2.1. Stichprobe 1

5.6.2.2. Stichprobe 2

5.7. Ergebnisse zum Faktor Benotung

5.7.1. Korrelationen zwischen Benotung und körperlichen Beschwerden

5.7.1.1. Stichprobe 1

5.7.1.2. Stichprobe 2

5.7.2. Korrelation zwischen Benotung und Lebensqualität

5.7.2.1. Stichprobe 1

5.7.2.2. Stichprobe 2

5.7.3. Mittelwertunterschiede zwischen Kindern mit guten und schlechten Noten

5.7.3.1. Stichprobe 1

5.7.3.2. Stichprobe 2

5.8. Regression auf den Beschwerdedruck

5.8.1. Stichprobe 1

5.8.2. Stichprobe 2

5.9. Regression auf die Lebensqualität

5.9.1. Stichprobe 1

5.9.2. Stichprobe 2

6. Diskussion

6.1. Bewertung des Einflusses der Stressvulnerabilität

6.1.1. Körperliche Beschwerden

6.1.2. Lebensqualität

6.2. Bewertung des Einflusses der Stressbewältigungsstrategien

6.2.1. Körperliche Beschwerden

6.2.2. Lebensqualität

6.3. Bewertung des Geschlechtseinflusses

6.3.1. Körperliche Beschwerden

6.3.2. Lebensqualität

6.4. Bewertung des Einflusses der Schulform

6.4.1. Körperliche Beschwerden

6.4.2. Lebensqualität

6.5. Bewertung des Einflusses der Benotung

6.5.1. Körperliche Beschwerden

6.5.2. Lebensqualität

7. Schlussfolgerund und Ausblick

8. Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Diplomarbeit untersucht basierend auf dem transaktionalen Stressmodell von Lazarus (1966) das Stresserleben und die Bewältigungsstrategien von Kindern im Schulalltag sowie deren Einfluss auf körperliche Beschwerden und die gesundheitsbezogene Lebensqualität.

  • Zusammenhang zwischen Stressvulnerabilität und körperlichen Beschwerden bzw. Lebensqualität bei Kindern.
  • Einfluss verschiedener Stressbewältigungsstrategien auf das Befinden.
  • Untersuchung weiterer Einflussfaktoren wie Geschlecht, Schulform und schulische Benotung.
  • Empirische Überprüfung mittels zwei verschiedener Stichproben aus der sechsten Jahrgangsstufe.
  • Diskussion der Implikationen für pädagogische und klinische Stressprävention.

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Notfallreaktion (Cannon)

Walter Bradford Cannon war Physiologe und erforschte Stress auf biologischer Basis. Sein Konzept entsprang zwei verschiedenen Untersuchungsansätzen. Zum einen suchte er nach der biologischen Grundlage von Emotionen (Cannon, 1914a, 1927, 1928, 1929b), zum anderen erforschte er das Konzept des biologischen Gleichgewichts, der so genannten Homöostase (Cannon, 1929a, 1932, 1935).

Der Begriff Homöostase kommt aus dem Griechischen und ist mit „Gleich Stand“ zu übersetzten. Das Homöostaseprinzip umschreibt das Wirken zwischen den beiden Teilen des autonomen Nervensystems – dem Sympathikus und dem Parasympathikus. Liegt also ein Gleichgewicht zwischen Aktivierungen und Hemmungen des Organismus vor, spricht man von Homöostase.

Das homöostatische System beschrieb Cannon als autonom und bedeutend für die Entlastung des zentralen Nervensystems, welches sonst durch ständige innere regulatorische Maßnahmen überlastet werden würde (Cannon, 1932).

Im Rahmen Cannons Forschungen wurde der Stressbegriff in die physiologische Forschung aufgenommen. Hiernach ist Stress eine unspezifische Reaktion auf äußere und innere Reize (Cannon, 1935). Schon früh erkannte Cannon, dass Stress nicht nur negative Aspekte hat und argumentierte, dass der Sinn der Stressreaktion darin bestehe, Energie zu mobilisieren, um das durch den Stressreiz bedingte Ungleichgewicht zu beseitigen und somit die Homöostase wieder herzustellen (Cannon, 1914b). Für die physiologische unspezifische Reaktion auf verschiedene Reize machte Cannon das sympatho-adrenale System und damit die Ausschüttung der Hormone Adrenalin und Noradrenalin verantwortlich.

Diese bereiten den Organismus auf eine Reaktion z.B. in Folge einer Gefahr vor und regulieren Körperfunktionen wie Herzfrequenz, Atmung und Energiebereitstellung.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in das Thema Stress bei Kindern ein, hebt die Bedeutung der Untersuchung von Stress im Kindesalter hervor und skizziert den Aufbau der Diplomarbeit.

2. Theoretische Grundlagen: Das Kapitel bietet einen Überblick über klassische und moderne Stressmodelle, definiert körperliche Beschwerden sowie Lebensqualität und fasst den aktuellen Forschungsstand dazu zusammen.

3. Fragestellungen und Hypothesen: Hier werden die Zielsetzung der Arbeit sowie die daraus abgeleiteten Hypothesen zu Stressvulnerabilität, Coping, Geschlecht, Schulform und Benotung formuliert.

4. Methoden: Dieses Kapitel erläutert das Untersuchungsdesign, die Stichprobenerhebung, die eingesetzten Instrumente (SSKJ 3-8, GBB-KJ, Kid KINDL-R) sowie die statistischen Auswertungsverfahren.

5. Ergebnisse: Der Hauptteil präsentiert detailliert die statistischen Analysen zu den verschiedenen Faktoren, inklusive der Beschreibung der Stichproben, Korrelationen und Regressionsanalysen.

6. Diskussion: Im Diskussionsteil werden die Ergebnisse interpretiert, mit der theoretischen Basis und anderen Studien in Verbindung gebracht sowie methodische Aspekte kritisch hinterfragt.

7. Schlussfolgerung und Ausblick: Dieses abschließende Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und leitet daraus Implikationen für die Praxis ab.

8. Zusammenfassung: Eine komprimierte Darstellung der gesamten Studie, ihrer Zielsetzung, des methodischen Vorgehens und der zentralen Befunde.

Schlüsselwörter

Stress, Stressvulnerabilität, Stressbewältigung, Coping, körperliche Beschwerden, Lebensqualität, Kinder, Schulalltag, SSKJ 3-8, GBB-KJ, Kid KINDL-R, Geschlechtsunterschiede, Benotung, Schulform, Stressprävention.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen Stress, Stressbewältigungsstrategien (Coping) und dem gesundheitlichen Befinden (körperliche Beschwerden und Lebensqualität) bei Kindern im Schulalter.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themen sind Stressvulnerabilität, verschiedene Coping-Strategien (wie problemorientiertes oder destruktiv-ärgerbezogenes Coping), körperliche Symptome und die gesundheitsbezogene Lebensqualität im Kontext des schulischen Umfelds.

Welches primäre Ziel verfolgt die Forschungsfrage?

Das Hauptziel ist die Überprüfung des transaktionalen Stressmodells nach Lazarus im Schulalltag bei Kindern und die Analyse, wie sich Stresserleben und der Umgang damit auf Beschwerden und Lebensqualität auswirken.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewendet?

Die Studie nutzt ein Querschnittdesign mit zwei Messzeitpunkten. Es wurden standardisierte Fragebögen (SSKJ 3-8, GBB-KJ, Kid KINDL-R) eingesetzt und die Daten mittels univariater Varianzanalysen, t-Tests und multipler Regressionsanalysen ausgewertet.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil (Kapitel 5) werden die Ergebnisse der Datenerhebung dargestellt, darunter Beschreibungen der Stichproben, Analysen zu den verschiedenen Faktoren (Geschlecht, Benotung, Schulform) und deren Korrelationen mit Stresssymptomatik und Lebensqualität.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Stressvulnerabilität, Coping-Strategien, körperliche Beschwerden, gesundheitsbezogene Lebensqualität und schulische Stressoren.

Gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Stressbewältigung?

Ja, die Arbeit weist darauf hin, dass Mädchen teilweise andere Strategien zur Stressbewältigung einsetzen als Jungen. Die Studie untersucht explizit, ob sich diese Unterschiede in körperlichen Beschwerden oder der Lebensqualität manifestieren.

Welchen Einfluss haben Schulnoten auf das Stresserleben von Kindern?

Die Arbeit analysiert, ob schlechtere Noten als Stressor wirken. Die Ergebnisse untersuchen, ob Zusammenhänge zwischen einer niedrigeren Durchschnittsnote und einer höheren Ausprägung körperlicher Beschwerden oder geringerer Lebensqualität bestehen.

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Details

Title
Stress und Coping von Kindern im Schulalltag im Zusammenhang mit körperlichen Beschwerden und Lebensqualität
College
University of Wuppertal  (FB G - Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie)
Grade
1,3
Author
Jan Christopher Cwik (Author)
Publication Year
2010
Pages
241
Catalog Number
V194416
ISBN (eBook)
9783656201373
ISBN (Book)
9783656201953
Language
German
Tags
Stress Coping Schule körperliche Beschwerden klinische Psychologe Gesundheitspsychologie Schulformen Schulnoten Lebensqualität Wohlbefinden
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jan Christopher Cwik (Author), 2010, Stress und Coping von Kindern im Schulalltag im Zusammenhang mit körperlichen Beschwerden und Lebensqualität, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/194416
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