"L'inexplicable Vendée" Gegenrevolutionärer Aufstand und Bürgerkrieg in Westfrankreich 1793-1796


Seminararbeit, 2002

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1. Ursprung und Auslöser des Aufstands in der Vendée
2.2. Entwicklung von Aufstand und Bürgerkrieg im Jahr 1793
2.2.1. Die militärische Ausgangslage und die Ausweitung des Aufstands
2.2.2. Die Reaktion der Revolution
2.2.3. „La Virée de Galerne“
2.3. Der Terror in der Vendée
2.3.1. Carrier in Nantes
2.3.2. Turreaus „colonnes infernales“
2.4. Die Fortsetzung des Aufstands nach 1793
2.4.1. Guerillakrieg im Stil der Chouannerie
2.4.2. Das Ende des Vendéeaufstands
2.5. Die Folgen des Krieges

3. Fazit

1. Einleitung

Die Französische Revolution von 1789 verstand sich selbst als Befreierin des Volkes von Despotismus, vom Absolutismus und Feudalsystem des Ancien Régime. Die Abschaffung der feudalen Abgaben wurde von den Bauern begrüßt, die vielerorts die Schlösser ihrer adligen Herren stürmten und die Grundbücher verbrannten. Im März 1793 kam es jedoch im Westen Frankreichs südlich der Loire zu einen Bauernaufstand, der sich im Namen von Gott und König gegen die Revolution richtete, großen Rückhalt in der Bevölkerung hatte und sich im Laufe des Jahres zu einem blutigen Bürgerkrieg ausweitete. Das Aufstandsgebiet, die während des Krieges sogenannte „Vendée militaire“, umfasste die Departements Vendée, Loire-Inférieure, Maine-et-Loire und Deux-Sèvres. Der Vendéeaufstand schien im Sommer 1793 zu einer ernsthaften inneren Bedrohung für das revolutionäre Frankreich zu werden.

Was waren die Ursachen für diesen Volksaufstand gegen die Revolution des Volkes? Wie und in welchen Phasen verliefen Aufstand und Krieg in der Vendée? Und welche Folgen hatte der Krieg für die Region? Die vorliegende Arbeit versucht diesen Fragen nachzugehen.

Bereits im 19. Jahrhundert war der Vendéekrieg Gegenstand zahlreicher Veröffentlichungen. Dabei haben sich schnell zwei gegensätzliche Sichtweisen herausgebildet. Royalistisch gesinnte Historiker betrachteten den Aufstand als spontane Erhebung der Landbevölkerung gegen die unerwünschten Veränderungen der Revolution, die das harmonische Zusammenleben von Bauern und Grundherren zerstört habe. Für republikanische Historiker war der Aufstand nichts anderes als ein konterrevolutionäres Komplott, angezettelt vom Adel und eidverweigernden Priestern. Insgesamt gesehen haben sich die bedeutenden Revolutionshistoriker der allgemeinen Geschichtsschreibung im 20. Jahrhundert, wie zum Beispiel Albert Soboul, kaum näher mit dem Vendéeaufstand oder der Konterrevolution befasst. Erst in den 1960er Jahren haben sozialgeschichtlich orientierte Studien den Aufstand näher untersucht. Der Engländer Charles Tilly hat als erster die tiefer liegenden Ursachen der Erhebung heraus gearbeitet.[1] Eine Gesamtbetrachtung der Gegenrevolution wurde von Jacques Godechot veröffentlicht.[2] Mitte der 80er Jahre wurde die Vendée erneut in der Forschung behandelt, als Reynald Sécher in seiner Arbeit den Terror gegen die Vendéebevölkerung als innerfranzösischen Völkermord charakterisierte.[3] Séchers Betrachtung wurde in der Forschung heftig diskutiert und zum Teil durch objektivere Arbeiten, etwa von Jean-Clément Martin,[4] relativiert. Eine recht polemische Arbeit in der Tradition Séchers ist kürzlich von Alain Gérard erschienen.[5] Deutsche Historiker haben sich bisher kaum mit dem Aufstand in der Vendée befasst. Eine Ausnahme ist zum Beispiel Michael Wagner, der einige Aufsätze und auch eine Monographie über die französische Gegenrevolution veröffentlicht hat.[6]

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich zunächst mit den Ursachen des Aufstands in der Vendée. In einem zweiten Teil wird der Verlauf des Krieges geschildert, betrachtet werden außerdem die republikanischen Terrormaßnahmen gegen die Aufständischen. Schließlich geht die Arbeit auf die Folgen von Bürgerkrieg und Terror ein. Da sich die Ereignisse teilweise überschneiden, ist die Gliederung nicht streng chronologisch.

2. Hauptteil

2.1. Ursprung und Auslöser des Aufstands in der Vendée

1789 war auch die Bevölkerung in der Vendée der Revolution gegenüber durchaus positiv eingestellt und auch eine besondere Sympathie für die Monarchie oder den König gab es nicht. Der anfängliche Enthusiasmus wurde jedoch besonders bei der Bauernschaft bald durch Ernüchterung verdrängt. Die Bauern in der Vendée profitierten kaum von der Abschaffung des Kirchenzehnten und der feudalen Abgaben, da in dieser Region die Zeitpacht weit verbreitet war.[7] Hinzu kam, dass die Bauern beim Verkauf der Nationalgüter dem kapitalkräftigeren städtischen Bürgertum unterlegen war, das sich die besten Güter in den ländlichen Gemeinden sicherte.[8] Die revolutionäre Agrargesetzgebung brachte nur Grundeigentümern Vorteile, Pächter dagegen zahlten nach der Abschaffung des Zehnten dem Grundbesitzer statt dessen eine entsprechend höhere Pacht.[9]

Bereits vor der Revolution herrschte zwischen dem städtischen Bürgertum und den Bauern eine große Rivalität. Die Weber, die in der um Cholet angesiedelten Textilindustrie arbeiteten stammten meist aus der Bauernschaft. Sie waren die Leidtragenden einer wirtschaftlichen Krise der Textilindustrie Ende der 1780er Jahre, wodurch der Konflikt mit den bürgerlichen Fabrikbesitzern verstärkt wurde.[10] Dadurch, dass in der Vendée das städtische Bürgertum, eigentlicher Träger der Revolution, in weit höherem Maße von den revolutionären Veränderungen profitierte als die Bauern auf dem Land, wuchs der Gegensatz und das Mißtrauen zwischen den beiden gesellschaftlichen Gruppen.[11] Nicht die Revolution an sich, sondern das sie tragende städtische Bürgertum war der eigentliche Feind, den die aufständischen Bauern bekämpfen wollten.

Neben dem sozio-ökonomischen Konflikt gab es noch einen weiteren Gegensatz zwischen Bauern und Bürgertum in der Vendée, der gegenrevolutionären Tendenzen in der Landbevölkerung hervorgerufen hat: Die Religion. Die revolutionäre Kirchenpolitik, die Zivilkonstitution des Klerus vom 12. Juli 1790 und der Treueid von Priestern auf die Verfassung vom 27. November 1790, stieß bei der religiös geprägten ländlichen Bevölkerung in der Vendée auf starke Ablehnung. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts war die Vendée das Zentrum einer intensiven katholischen Predigtmission durch den Orden von Louis Grignion de Monfort. Die Monfortaner Mission kann zwar nicht als direkte Ursache für die spätere Erhebung gegen die Revolution gelten,[12] durch sie haben sich jedoch vor allem in der ländlichen Bevölkerung strenge religiöse Traditionen gefestigt. Die Zahl der Priester, die den Eid auf die Verfassung verweigerten, war in der Vendée im Vergleich zu anderen französischen Gebieten sehr hoch. Fast alle Pfarrer verweigerten hier den Eid.

Auf der anderen Seite stieß die Monfortaner Mission beim städtischen Bürgertum auf wenig Resonanz.[13] Diese Gruppe blieb der Kirche gegenüber mißtrauisch eingestellt. Die Zivilverfassung und der Priestereid wurden von den revolutionären Verwaltungen, die vom städtischen Bürgertum dominiert waren, in den Departements des späteren Vendéeaufstands besonders streng durchgesetzt. Bereits 1789 waren in den cahiers de doleances westfranzösischer Städte ähnliche Forderungen gestellt worden.[14] So gingen die Behörden zum Beispiel im Departement Maine-et-Loire mit besonderer Härte gegen eidverweigernde Priester und volkstümliche Wallfahrten vor.[15] Waren die religionspolitischen Maßnahmen vom Konvent zunächst nicht gegen die Kirche, sondern vielmehr zu deren Erneuerung gedacht, so bekamen sie in den westlichen Departements in ihrer praktischen Ausführung schnell eine antiklerikale Richtung. Die eidverweigernden Priester wurden gegen den Widerstand der Bevölkerung aus den ländlichen Gemeinden entfernt und nach einem Dekret von 1792 auch deportiert. Die Gemeinden waren ihren alten Priestern treu ergeben, die in der dörflichen Gemeinschaft eine zentrale Rolle spielten. Die von den Behörden neu eingesetzten konstitutionellen Priester wurden von den Dorfbewohnern als Eindringlinge betrachtet. Sie leisteten Widerstand, der sich in Beschimpfungen und oft auch in gewaltsamen Übergriffen gegen den neuen Pfarrer äußerte.[16] Die Gemeinde boykottierte oftmals den Gottesdienst des „intrus“ und besuchte statt dessen geheime Messen ihres „bon prêtre“, der im Wald untergetaucht war oder von den Gemeindemitgliedern versteckt wurde. Durch das harte Vorgehen der Nationalgarde gegen die Kirchengemeinden und durch die Furcht der Bauern, die Revolution wolle ihnen ihre Religion verbieten, wuchs die Abneigung gegen die neue Ordnung.

Unmittelbarer Auslöser des Aufstands in der Vendée war schließlich die Aushebung von 300.000 Wehrpflichtigen, die vom Nationalkonvent am 24. Februar 1793 zur Verstärkung der Revolutionstruppen im Krieg gegen die 1. Koalition beschlossen wurde. Solche Rekrutierungen, die meist im Losverfahren erfolgten, waren auf dem Land zu allen Zeiten unbeliebt gewesen und bildeten 1789 einen zentralen Punkt in den Beschwerdeheften der ländlichen Gemeinden. Der Aufstand war eine spontane Erhebung der Landbevölkerung und richtete sich gegen die revolutionären Neuerungen im lokalen Bereich, die den Interessen der Bauern widersprachen. Die konterrevolutionäre Stimmung entstand durch die Gegensätze zwischen Bauernschaft und städtischem Bürgertum und die revolutionäre Kirchenpolitik. Entgegen der Auffassung der Revolutionäre spielten Klerus und Adel nicht die entscheidende Rolle beim Ausbruch der Revolte. Zu Beginn der Erhebung hatten die Bauern keine Beziehungen zum lokalen Adel oder zu Emigrantenkreisen, nur einige wenige gegenrevolutionäre Eliten spielten bei der Kanalisierung der vorhandenen Unzufriedenheit gegen die Revolution eine Rolle.[17] In Paris hielt man den Aufstand jedoch für ein von der eidverweigernden Priestern, dem Adel und der ausländischen Konterrevolution gesteuertes aristokratisches Komplott.[18] Dass der Vendée-Aufstand nicht etwa durch die Hinrichtung Ludwigs XVI. am 21. Januar 1793, sondern schließlich erst durch die Soldatenaushebung im März ausgelöst wurde, zeigt, dass er nicht in erster Linie monarchistisch motiviert war.

2.2. Entwicklung von Aufstand und Bürgerkrieg im Jahr 1793

2.2.1. Die militärische Ausgangslage und die Ausweitung des Aufstands

Anfang März 1793 stürmen bewaffnete Bauernhaufen südlich der Loire Dörfer und kleine Ortschaften und töteten Angehörige der Nationalgarde und Revolutionsanhänger. Am 10. und 11. März massakrierten die Aufständischen in dem kleinen Ort Machecoul mehrere hundert „Patrioten“, „[...] ein Gemetzel, das man sich kaum vorstellen konnte“[19], wie sich ein Zeuge erinnerte. Auch in anderen Teilen Frankreichs kam es zu ähnlichen Revolten, die von den Nationalgarden aber schnell unterdrückt werden konnten, in der Vendée weitete sich der Aufstand jedoch schnell aus hatte großen Rückhalt in der Bevölkerung. Am 19. März gelang es den Aufständischen, eine kleine republikanische Armee von etwa 3000 Mann Stärke, die zur Bekämpfung der Rebellen von La Rochelle nach Nantes aufgebrochen war, bei Pont-Charrault zu besiegen.[20] Am selben Tag reagierte der Konvent auf den sich ausdehnenden Aufstand in der Vendée mit einem Gesetz, das innerhalb von 24 Stunden über alle Personen, die bewaffnet oder mit weißer Kokarde als Zeichen der Rebellion vorgefunden wurden, die Todesstrafe verhängte.[21]

Die aufständischen Banden begannen nun, sich zu organisieren und sammelten sich in der „armée catholique et royale“. Die Anführer dieser großen Armee kamen zum Teil selbst aus der Mitte der aufständischen Volksbewegung. Der erste Oberbefehlshaber Jacques Cathelineau war ein Fuhrmann, ein anderer wichtiger Anführer, Jean-Nicolas Stofflet, war Jagdaufseher. Unter den Befehlshabern waren aber auch viele Adlige, die über militärische Erfahrung aus dem Dienst in der königlichen Armee verfügten. Zu ihnen gehörten Henri de La Rochejaquelein, François Athanase Charette, Maurice Louis Gigot d’Elbée, Louis Marie Lescure und Charles Artus de Bonchamps. Von den Bauern bedrängt, stellten sich die Adligen nur zögerlich an die Spitze des Aufstands, fügen sich aber schnell in ihre Rolle ein.[22] Die Autorität der einzelnen Anführer in der gesamten Armee war sehr begrenzt. „Chaque chef important ne commande véritablement qu’aux groupes qu’il a levés, ou qui se sont créés autour de lui dans une région“.[23]

Die königlich-katholische Armee bestand zunächst aus etwa 10.000 Bauern und kleinbürgerlichen Handwerkern, die über kaum Kriegserfahrung verfügten und nur schlecht ausgerüstet waren. Oft waren sie nur mit Knüppeln und Jagdgewehren bewaffnet, von den besiegten Nationalgarden konnten noch zusätzliche Waffen und Munition erbeutet werden, darunter auch einige Artilleriegeschütze. Darüber hinaus verfügte die Vendéearmee über eine, jedoch unbedeutende, Kavallerie.[24] Trotz dieser schlechten Ausgangslage gelang es den Aufständischen bis zum April 1793, das Zentrum der Erhebung in den Landschaften der Mauges und der Bocage unter ihre Kontrolle zu bringen. Dies lag zum einen an der massiven und geschlossenen Formation, mit der die Vendéearmee gegen die republikanischen Truppen in die Schlacht zog und diese regelrecht überrannte.[25] Zum anderen konnten die Aufständischen die ihnen vertraute Wald- und Heckenlandschaft der Mauges und der Bocage mit ihrem Netz aus schmalen, schlecht befahrbaren Wegen und Kreuzungen für ihre Taktik nutzen.[26] „In einem Lande dieser Art [ließ] sich ein Offensivkrieg nur mit vieler Schwierigkeit, ein Verteidigungskrieg aber mit größter Leichtigkeit führen.“[27] Hinzu kam, dass die Nationalgarden in der Vendée meist selbst nur aus frisch ausgehobenen, schlecht ausgebildeten und ausgerüsteten Rekruten bestanden.

Die Ausweitung des Aufstands in der Vendée und die Niederlagen der republikanischen Truppen spielten eine wesentliche Rolle beim Sturz der Girondisten am 2. Juni 1793. Durch die Verschlechterung der äußeren Kriegslage und den Verrat des Generals Charles François Dumouriez, der im März 1793 zu den Österreichern übergelaufen war, herrschte in Paris bereits eine Krisenstimmung, die durch den Vendéeaufstand noch verschärft wurde. Die Jakobiner profitierten von der zögerlichen Haltung der Girondisten und nutzten den Aufstand zur politischen Radikalisierung gegen sie. Die Pariser Sansculotten wurden von den Montagnards zur Mobilisierung gegen die Vendée und alle Feinde des Volkes aufgefordert. Die Girondisten wurden sogar indirekt beschuldigt, mit den Aufständischen zu sympathisieren. „Face à l’évidence, les Girondins réalisent enfin que la mobilisation pour la Vendée a d’abord servi à préparer l’insurrection contre eux.“[28]

Bis zum Sommer 1793 eroberten die Aufständischen die meisten größeren Städte der Region. Am 17. April fiel ihnen Cholet in die Hände, Fontenay-le-Comte am 25. Mai. Saumur wurde am 9. Juni, Angers am 19. Juni erobert. Die republikanischen Verwaltungen in den eingenommenen Städten und Gemeinden wurden durch eine neue royalistische Zivilverwaltung ersetzt. Als übergeordnete Instanz wurde in Châtillon-sur-Sèvre ein Conseil supérieur gebildet, in dem sich drei Räte jeweils mit kirchlichen, zivilen und militärischen Verwaltungsangelegenheiten beschäftigten.[29] Die Bedeutung dieser Einrichtung blieb jedoch begrenzt, da sie der Autorität der militärischen Führer untergeordnet, und das Land nicht durchgehend unter der Kontrolle der Aufständischen war.[30]

[...]


[1] Tilly, Charles: La Vendée. Révolution et contre-révolution. Paris 1970.

[2] Godechot, Jacques: La contre-révolution. Doctrine et action 1789-1804. 2. Aufl. Paris 1984.

[3] Sécher, Reynald: Le génocide franco-français: la Vendée-Vengé. 3. Aufl. Paris 1989.

[4] Martin, Jean-Clément: La Vendée et la France. Paris 1987.

[5] Gérard, Alain: „Par principe d’humanité...“. La Terreur et la Vendée. Paris 1999.

[6] Wagner, Michael: Vendée-Aufstand und Chouannerie im Lichte der neueren Forschung. In: Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte; 15 (1987). S. 733-754. Ders.: Die Gegenrevolution. In: Reichardt, Rolf (Hrsg.): Ploetz. Die französische Revolution. Würzburg 1988. S. 98-111. Ders.: England und die französische Gegenrevolution 1789-1802. (=Ancien Régime, Aufklärung und Revolution; 27) München 1994.

[7] Vgl.: Wagner: Vendée-Aufstand und Chouannerie. S. 739.

[8] Vgl.: Tilly: La Vendée. 208-217.

[9] Vgl.: Martin: La Vendée et la France. S. 81 f.

[10] Tilly: La Vendée. S. 220-227.

[11] Vgl.: Martin: La Vendée et la France. S. 63 ff.

[12] Vgl.: Martin: La Vendée et la France. S. 57 ff.

[13] Vgl.: Furet, François: Die Vendée. In: Furet, François; Ozouf, Mona (Hrsg.): Kritisches Wörterbuch der Französischen Revolution. Band 1. Frankfurt a. M. 1996. S. 269-287. S. 282f.

[14] Vgl.: Tackett, Timothy: Die Stadteliten und der Priestereid von 1791. In: Reichardt, Rolf; Schmitt, Eberhard (Hrsg.): Die Französische Revolution als Bruch des gesellschaftlichen Bewußtseins. München 1988. (=Ancien Régime, Aufklärung und Revolution; 15) S. 579-602. S. 584-595.

[15] Vgl.: Tackett: Die Stadteliten und der Priestereid von 1791. S. 583.

[16] Vgl.: Schama, Simon: Der zaudernde Citoyen. Rückschritt und Fortschritt in der Französischen Revolution. München 1989. S. 690 ff.

[17] Vgl.: Martin, Jean-Clèment: Tatsachen, Interpretation und Verstehen: Die Vendée und die konterrevolutionären Erhebungen des Volkes. In: Middel, Matthias (Hrsg.): Widerstände gegen Revolutionen 1789 bis 1989. Leipzig 1994. (=Beiträge zur Universalgeschichte und vergleichenden Gesellschaftsforschung; 12). S. 23-37. S. 24 f.

[18] Vgl.: Wagner: Die Gegenrevolution. S. 106.

[19] Die Massaker in Machecoul. Der eidverweigernde Priester François Chevalier gesteht. In: Berlin, Jörg; Bock-Höricke, Brigitte: Die „Vendée“ – Ursachen eines Bürgerkrieges. In: Geschichte lernen; 60 (1997). S. 39-43. S. 41.

[20] Vgl.: Furet: Die Vendée. S. 270.

[21] Vgl.: Dekret über gegenrevolutionären Aufstand, 19. März 1793. In: Grab, Walter (Hrsg.): Die Französische Revolution. Eine Dokumentation. München 1973. S. 136 ff.

[22] Vgl.: Martin: Die Vendée und konterrevolutionäre Erhebungen des Volkes. S. 33.

[23] Martin: La Vendée et la France. S. 102.

[24] Vgl.: Furet: Die Vendée. S. 271.

[25] Vgl.: Sécher: Le génocide franco-français. S. 128 ff.

[26] Vgl.: Martin: La Vendée et la France. S. 148. Und: Secher: Le génocide franco-français. S. 130.

[27] Die Landschaft der Vendée. In: Berlin; Bock-Höri>

[28] Gérard: „Par principe d’humanité...“. S. 130.

[29] Vgl.: Godechot: La contre-révolution. S. 235.

[30] Vgl.: Martin: La Vendée et la France. S. 107 f.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
"L'inexplicable Vendée" Gegenrevolutionärer Aufstand und Bürgerkrieg in Westfrankreich 1793-1796
Hochschule
Universität Karlsruhe (TH)  (Institut für Geschichte)
Veranstaltung
Proseminar: Die französische Revolution 1789
Note
1,0
Autor
Jahr
2002
Seiten
21
Katalognummer
V19452
ISBN (eBook)
9783638235822
Dateigröße
525 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Vendée, Gegenrevolutionärer, Aufstand, Bürgerkrieg, Westfrankreich, Proseminar, Revolution
Arbeit zitieren
Tobias Birzer (Autor), 2002, "L'inexplicable Vendée" Gegenrevolutionärer Aufstand und Bürgerkrieg in Westfrankreich 1793-1796, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/19452

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