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Lebenslanges Lernen. Warum es im 21. Jahrhundert so wichtig ist und worin die Probleme bestehen

Titre: Lebenslanges Lernen. Warum es im 21. Jahrhundert so wichtig ist und worin die Probleme bestehen

Exposé Écrit pour un Séminaire / Cours , 2012 , 10 Pages , Note: 1

Autor:in: Manuela Aberger (Auteur)

Pédagogie - Général
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Résumé Extrait Résumé des informations

Im Zuge der Industrialisierung entwickelte sich die Gesellschaft immer mehr zu einer Wissens-

und Informationsgesellschaft. Durch den immer schneller werdenden technischen Fortschritt müssen Menschen heutzutage in der Lage sein, sich an sich verändernde Umstände anzupassen, flexibel zu sein, schnell zu handeln und mit den Umstrukturierungen
des Arbeitsmarktes zurechtkommen. Diese beinhalten nämlich Phasen der Arbeitslosigkeit und prekäre Arbeitsverhältnisse genauso wie
befristete Arbeitsverträge, häufige Berufs-und Tätigkeitswechsel sowie die neue Selbstständigkeit. Aufgrund dieser Schwankungen ist es
eine notwendige Bedingung,sich ständig weiterzubilden um mit der Konkurrenz mithalten zu können.Die folgende Arbeit soll darauf
eingehen, wie dieses lebenslange Lernen genau auszusehen hat,
worin die Probleme bestehen und was mit jenen passiert, die sich
entweder nicht an die Forderung der Moderne halten möchten oder
gesellschaftlich davon ausgeschlossen werden.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Definition lebenslanges Lernen und die neuen Anforderungen für den Menschen

Das lebenslange Lernen und die Probleme für die Gesellschaft

Lebenslanges Lernen- soziale Ausgrenzung im Alter

Lebenslanges Lernen und die Aufgaben der Schule

Das lebenslange Lernen und dessen Unterstützung durch Beratung

Biographisches Beispiel

Fazit

Zielsetzung und Themen

Die Arbeit untersucht das Konzept des lebenslangen Lernens in der modernen Wissensgesellschaft, analysiert gesellschaftliche Probleme sowie Ausgrenzungsrisiken und erörtert die notwendige Rolle von Beratung und Bildungsinstitutionen.

  • Bedeutung und Definition lebenslangen Lernens
  • Soziale Herausforderungen und Ausgrenzung
  • Die Rolle der Schule bei der Motivationsförderung
  • Beratungsansätze als Unterstützung bei Lernprozessen

Auszug aus dem Buch

Definition lebenslanges Lernen und die neuen Anforderungen für den Menschen

Laut Christiane Hof gibt es keine eindeutige Definition des Begriffes lebenslanges Lernen, sondern es existieren unterschiedlichste Erklärungen dafür. Viele Menschen verstehen darunter, dass man sich im Laufe seiner gesamten Lebensspanne Wissen, Fähigkeiten und Kompetenzen in jeglicher Hinsicht aneignet. Neue Informationen werden sich damit angeeignet und dann verarbeitet. In früheren Zeiten erlangte in der Öffentlich lediglich das Lernen in Bildungsinstitutionen Anerkennung. Informelles und nicht-formales Lernen dagegen wurden aufgrund ihres mangelnden Qualifizierungsnachweises weitgehend abgelehnt. Heutzutage umfasst der Begriff des lebenslangen Lernens jedoch auch das Lernen im Alltag, im Berufsleben und in der Kommunikation mit Freunden und Bekannten. Darüber hinaus bieten Medien, das Internet und kulturelle Einrichtungen optimale Möglichkeiten für die Weiterbildung der Menschen. Menschen können und sollen sämtliche Bereiche, für die sie Interesse aufbringen, so weit wie nur irgendwie möglich vertiefen.

Anschließend gilt es heute als notwendige Bedingung, sein Wissen immer wieder zu reflektieren und sich kritisch mit sich selbst sowie mit seiner Umwelt auseinanderzusetzen. Menschen, die lediglich dazu heranerzogen werden, sich den Wünschen und Anforderungen ihrer Vorgesetzten zu unterwerfen, werden heute nicht mehr benötigt. Selbstständiges Arbeiten, selbsttätiges Lernen und die ständige Reflexion des erworbenen Wissens gelten als Voraussetzung dafür, um im Arbeitsleben im 21. Jahrhundert bestehen zu können. Man kann den Prozess des lebenslangen Lernens demzufolge durchaus als Antwort auf den schnellen Wandel der Lebensverhältnisse der Menschen betrachten.

Zusammenfassung der Kapitel

Vorwort: Einleitung in die Entwicklung zur Wissensgesellschaft und Darstellung der Notwendigkeit ständiger Weiterbildung als Bedingung für den modernen Arbeitsmarkt.

Definition lebenslanges Lernen und die neuen Anforderungen für den Menschen: Erläuterung des Begriffs als kontinuierlichen Prozess und Abgrenzung zu veralteten, auf Kontinuität ausgerichteten Lebensentwürfen.

Das lebenslange Lernen und die Probleme für die Gesellschaft: Analyse der Belastungen durch den Lernzwang und die damit verbundene Gefahr der sozialen Ausgrenzung bildungsferner Schichten.

Lebenslanges Lernen- soziale Ausgrenzung im Alter: Diskussion der Exklusion älterer Menschen vom Bildungswesen und der mangelnden Anpassung öffentlicher Angebote an deren Bedürfnisse.

Lebenslanges Lernen und die Aufgaben der Schule: Darstellung der schulischen Pflicht zur Förderung von Lernmotivation und Eigenverantwortung durch moderne pädagogische Ansätze.

Das lebenslange Lernen und dessen Unterstützung durch Beratung: Überblick über Beratungsformen wie Weiterbildungs-, Lern- und Qualifizierungsberatung zur Unterstützung der individuellen Kompetenzentwicklung.

Biographisches Beispiel: Persönliche Einschätzung des Autors zum hohen Bedarf an professioneller Beratung angesichts der Vielzahl an Bildungs- und Ausbildungsoptionen.

Fazit: Zusammenfassende kritische Betrachtung des lebenslangen Lernens als Chance für das Gehirn, aber auch als Treiber sozialer Ungleichheit und Stressfaktoren.

Schlüsselwörter

Lebenslanges Lernen, Wissensgesellschaft, Bildungsferne, soziale Ausgrenzung, Weiterbildung, Eigenverantwortung, Beratung, Lernberatung, Qualifizierung, Arbeitsmarkt, Kompetenzentwicklung, Bildungsberatung, Reflexion, Selbstlernen, pädagogische Unterstützung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Prinzip des "Lebenslangen Lernens" und dessen zentrale Rolle in der heutigen Wissensgesellschaft.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition des Lernbegriffs, den gesellschaftlichen Herausforderungen, der Rolle der Schule und der Bedeutung von Beratung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es aufzuzeigen, wie lebenslanges Lernen funktioniert, welche Probleme für bestimmte Personengruppen entstehen und warum Unterstützungssysteme notwendig sind.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema, die auf Fachliteratur sowie auf der Analyse gesellschaftlicher Rahmenbedingungen basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in Definitionen, die Problematik für bildungsferne Schichten und ältere Menschen, die pädagogische Umsetzung in Schulen sowie verschiedene Formen der professionellen Beratung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Lebenslanges Lernen, Wissensgesellschaft, soziale Ausgrenzung, Bildungsberatung und Kompetenzentwicklung.

Warum stellt das lebenslange Lernen für bildungsferne Schichten ein besonderes Risiko dar?

Menschen aus solchen Familien fehlt oft die notwendige Motivation sowie die Grundkompetenzen zum eigenverantwortlichen Lernen, was sie an den Rand des Arbeitsmarktes drängen kann.

Welche spezifischen Beratungsformen werden unterschieden?

Die Autorin unterscheidet zwischen Weiterbildungsberatung, Lernberatung (zur Lösung individueller Lernprobleme) und Qualifizierungsberatung, die sich speziell an Betriebe richtet.

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Résumé des informations

Titre
Lebenslanges Lernen. Warum es im 21. Jahrhundert so wichtig ist und worin die Probleme bestehen
Université
University of Innsbruck  (Erziehungswissenschaft)
Cours
KU
Note
1
Auteur
Manuela Aberger (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
10
N° de catalogue
V195138
ISBN (ebook)
9783656208280
ISBN (Livre)
9783656208846
Langue
allemand
mots-clé
Lebenslanges Lernen selbstgesteuertes Lernen Lernen Lehren Erziehungswissenschaften Pädagogik Psychologie Schule Lehrer Peterlini
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Manuela Aberger (Auteur), 2012, Lebenslanges Lernen. Warum es im 21. Jahrhundert so wichtig ist und worin die Probleme bestehen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/195138
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Extrait de  10  pages
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