Die philosophische Frage nach der Existenz Gottes in der Moderne am Beispiel von René Descartes und Ludwig Feuerbach

Gottesbeweis und Religionskritik unter rationaler Betrachtung


Hausarbeit, 2012

34 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Begriffsklärung
2.1 Vernunft
2.2 Gottesbeweis
2.3 Religionskritik

3. Der Gottesbeweis nach René Descartes
3.1 Leben und Denken von René Descartes
3.2 Sechs Meditationen als Grundlage für den Gottesbeweis

4. Die Religionskritik am Beispiel von Ludwig Feuerbach
4.1 Leben und philosophischer Hintergrund
4.2 Gott als Projektion

5. Zusammenfassung

6. Quellenverzeichnis

7. Literaturverzeichnis

8. Anhang

1. Einleitung

In unserer modernen Gesellschaft spielt die Frage nach Gott und der Religion eine wichtige Rolle und ist Teil einer breiten Debatte. Diese daraus entstehende Spal­tung der Meinungen, teils durch Desinteresse an der Religion, teils durch eventu­elle Angst vor einer solch mächtigen Institution wie der Kirche, wird im direkten Vergleich der Angaben der Religionszugehörigkeiten in Deutschland deutlich. Zu dieser Thematik ist das statistische Bundesamt zu folgenden Ergebnissen gelangt: Im Jahr 1970 war die Zahl der katholisch bzw. evangelisch gläubigen Menschen zwölf- bis dreizehnmal so hoch, wie die der Konfessionsfreien. Vierzig Jahre spä­ter, im Jahr 2010 wird prognostiziert, dass die Zahl der Menschen ohne eine Glaubenszugehörigkeit über der, der Katholiken und Evangelisten liegt.[1] Wenn ich nun versuche diese Statistik auf mein Leben herunter zu brechen, kann ich diesen Trend des Wandels in der Religionsfrage nachvollziehen. Sechs Jahre aufge­wachsen in einem katholischen Kindergarten, in dem ich alle Sitten und Bräuche beigebracht bekommen und im gleichen Maße auch das kirchliche Denken und Verstehen gelernt habe. So lernte ich die Religion ähnlich der Muttersprache in den ersten drei Jahren ausschließlich implizit. Erst nach dieser Zeit veränderte sich mein kindliches Bewusstsein und bis zu diesem Zeitpunkt waren gewisse reli­giöse Abläufe und Glaubensansätze bereits im Verhalten und Denken fest veran­kert. Anschließend besuchte ich im üblichen Schema die Grundschule, die Real­schule und abschließend das Gymnasium. Während meiner zwölf Jahre Schulzeit belegte ich durchgehend das Unterrichtsfach Ethik. In Diesem diskutierten wir ne­ben Moral, Verhalten und Sitte, auch die Thematik der Religion und die damit ein­hergehende Religionskritik. Es wurde über die Grundlagen der Religion, die Ge­schichte, Verfechter, aber auch Kritiker dieser gesprochen. Im Zuge meiner schu­lischen Ausbildung und besonders im Zusammenhang mit dem Ethikunterricht stellte ich mir immer wieder die Frage, warum Menschen den Schritt vom religiö­sen Denken zum konfessionsfreien Denken tätigen[1] ?

Aufgrund meiner doch anscheinend vorhandenen Verbundenheit mit dem Fach der ethischen Lehre habe ich mich im Rahmen meines Studiums der Geschichts­wissenschaften in dem Seminar „Einführung in die Ethik" eingeschrieben.

In diesem Zusammenhang und vor dem Hintergrund meiner eigenen Vorgeschich­te, entsteht diese Hausarbeit. Ich werde im Laufe dieser auf zwei, meiner Meinung nach, wichtige Philosophen eingehen. Zum einen werde ich auf den Franzosen René Descartes und den aus seiner Sicht gültigen Gottesbeweis zu sprechen kommen und zum anderen auf Ludwig Feuerbach und seine Auffassung der Reli­gionskritik. Da sowohl Descartes als auch Feuerbach auf rationale Art und Weise versuchen die Existenz Gottes zu belegen bzw. zu wiederlegen, halte ich eine Gegenüberstellung beider Theorien diese Philosophen für äußerst sinnvoll. Diese soll im Schwerpunkt auf die Kriterien des Vernunftverständnisses reduziert wer­den. Als Grundlage für meine Untersuchungen im Bezug auf die Existenz Gottes dient mir das Werk ,,Abhandlung über die Methode des richtigen Vernunftge­brauchs"[2] von René Descartes. Um über die Religionskritik urteilen zu können, ziehe ich für diesen Themenbereich ein Werk von Ludwig Feuerbach mit dem Titel „Das Wesen des Christentums"[3] heran, in dem seine Ausführungen der Nichtexis­tenz Gottes gewidmet sind. Da ich, wie bereits beschrieben, 12 Jahre Ethikunter­richt genossen habe, besitze ich ebenfalls Aufzeichnungen, welche ich für diese Hausarbeit einbeziehen werde.

Ziel dieser Arbeit ist es, einen direkten Vergleich unter dem Gesichtspunkt des Vernunftverständnisses zweier Philosophen vorzunehmen, welche auf rationaler Basis einem Gott zusprechen, zum anderen ihm widersprechen. Auf welcher Grundlage sieht Descartes die Existenz, oder wie er es formuliert das „Dasein"[4] Gottes? Auf welche Basis stützt Ludwig Feuerbach seine Religionskritik und somit die fehlende Existenz Gottes?

Doch bevor ich auf die oben genannten Philosophen zu sprechen komme, müssen einige Begrifflichkeiten, wie Religionskritik sowie Gottesbeweis, als auch die zent­rale Bedeutung des Wortes Vernunft geklärt werden, da wie bereits beschrieben sich beide Philosophen im Schwerpunkt auf diese Begrifflichkeiten stützen.

2. Begriffsklärung

2.1 Vernunft

Der Begriff der Vernunft wird sehr häufig in Verbindung mit der Definition der Logik gebracht. Jedoch müssen beide Begriffe im Hinblick auf die philosophischen Be­deutung zunächst definiert und anschließend in eine Beziehung zueinander ge­setzt werden. Allgemein gefasst, beschreibt die Vernunft das Vermögen des Men­schen, etwas im Ganzen zu betrachten und aus der Erfahrung und den daraus hervorgehenden sowie wachsenden Erkenntnissen bezüglich der Begriffsdefinitio­nen eine bestimmte Sache zu beurteilen.[5] Dies ermöglicht dem Menschen den „totalen" Zusammenhang zwischen zwei Parametern zu erschließen.[6] Aus diesem Erkennen und Verstehen der Zusammenhänge, entsteht ein aus der Überlegung des Menschen heraus gebildeter Eindruck. Dieser vermittelt ihm die Erkenntnis, dass es etwas logisch[7] ist.[8] Somit entsteht die Vernunft auf Grundlage logischer Zusammenhänge und erkannten Zusammenschlüssen zwischen zwei oder mehre­ren Begriffsdefinitionen oder Begriffsbeziehungen zueinander.[9] Diese daraus er­wachsende Urteilsfähigkeit, die Vernunft, beeinflusst in bestimmten, beziehungs­weise bekannten Situationen unseren logischen Rückschluss und somit unser Handeln. Eine für uns logische Schlussfolgerung ist folgendes Beispiel: „Wenn ein Mensch schläft, dann ist er nicht wach". Diese Aussage wird von unserer Vernunft als „logisch" und somit „richtig" interpretiert, weil jede andere Möglichkeit des Ant­wortens auf die Frage keinen Sinn ergeben würde. Dieses Beispiel stellt das all­gemeine Vernunfturteil dar. Jedoch lässt sich die Vernunft in zwei Klassen unter­teilen.[10] Während die theoretische Vernunft[11], sich ausschließlich mit logischen Zusammenhängen befasst, stellt die praktische Vernunft[12] Analysen und Verfah­ren zur Problemlösung dar.[13]

Zentral für die bevorstehenden Untersuchungen ist die Betrachtung des Vernunft­begriffes im Zusammenhang mit der Rationalität, da auf dieser die Betrachtungen sowohl von Descartes als auch von Feuerbach aufbauen. In dieser Art der Ver­nunft verlässt sich der Mensch auf seine logischen Schlussfolgerungen, welche aus den bereits gewonnen Erfahrungen und der daraus resultierenden Vernunft entstehen. Um ein Problem zu lösen, oder eine Frage zu beantworten, stützt man sich nun auf bereits vorhandene Kenntnisse und es werden im gleichen Zuge neue Ansätze und Lösungen abgeleitet und formuliert.[14] Eine solche rationale Vernunft lässt sich am nachfolgenden Szenario verdeutlichen.

Ein sich wöchentlich wiederholendes Seminar an der HSU findet für gewöhnlich im Raum A statt. In einer Woche befindet sich der Dozent des Kurses im Nachbar­raum B. Ich stehe vor beiden Räumen und es entsteht automatisch folgender Ge­dankengang: Wenn der Dozent sich im Raum B befindet, dann befindet er sich nicht im Seminarraum A. Die Schlussfolgerung äußert sich insofern, dass die Ver­nunft mir nun mitteilt, dass das Seminar in dieser Woche wohl im Raum B stattfin­den muss. Wenn sich diese Annahme bewahrheitet, wird diese rational hergeleite­te Vernunft abgespeichert und als logisch „richtig" verarbeitet. Sollte ich mich geirrt haben und der Dozent nur im Seminarraum B Kreide geholt haben, würde ich für eine solche Situation diesen Trugschluss nicht noch einmal wiederholen. Mit ähnlicher Logik und Vernunft werden auch die Philosophen Feuerbach und Descartes ihre Ansätze bezüglich der Religionskritik beziehungsweise des Got­tesbeweises erklären und verdeutlichen.

2.2 Gottesbeweis

Der Gottesbeweis „[...] ist ein Versuch, das Dasein Gottes [...] philosophisch zu beweisen."[15] Der Franzose René Descartes nutzt, um die Existenz Gottes zu be­weisen, den ontologischen[16] Gottesbeweis, welcher bereits von Anselm von Can­terbury formuliert wurde.[17] Neben dem ontologischen Beweis Gottes existieren noch der Kosmologische, der Teleologisch, sowie der von Kant verfasste morali­sche Gottesbeweis.[18] In dieser Arbeit soll nur auf den ontologischen Beweis ein­gegangen werden. Die Überlegung, welche von Canterbury anstellt, geht auf den Begriff „Gott" selbst zurück und schließt somit seine Existenz ein. Seiner Auffas­sung nach, ist Gott das Größte, worüber hinaus es nichts Größeres geben kann. Descartes dagegen begründet das Dasein Gottes einzig und allein durch den rich­tigen Gebrauch der Vernunft.[19]

René Descartes hat bereits während seiner sechs Meditationen, welche im späte­ren Verlauf dieser Arbeit erläutert werden, Überlegungen bezüglich der Existenz Gottes angestellt. Abschließend ist er auf die einzig gültige Grundlage gestoßen, aus der sich ein Dasein Gottes ableiten kann: Die Vernunft nimmt im Rahmen wei­terer Meditationen eine zentrale Rolle ein. Seine Beweisführung bezüglich der Existenz Gottes soll im Rahmen dieser Hausarbeit am Textbeispiel „Abhandlung über die Methode des richtigen Vernunftgebrauchs"[20] erörtert und analysiert wer­den.

2.3 Religionskritik

Die Religionskritik beschreibt die „kritische [...] Auseinandersetzung mit den gel­tenden Religionen [.../'.[21] Wenn man einmal die Entwicklungen der Kritik an der Religion im Laufe der Zeit betrachtet, wird auffällig, dass dieser Prozess eine fort­schreitende Herauslösung der Götter aus der Gesellschaft und der Welt darstellt. Als Quintessenz bleibt als Einziges der fortschreitende Prozess der „Säkularisie­rung"[22] im gesellschaftlichen Leben. Für die Herkunft und das Entstehen der Reli­gion existieren eine Vielzahl an Theorien und Überlieferungen. Eine davon bildete der Prozess der Aufklärung, in der eine Ethik ohne Gott geschaffen werden sollte. Es soll eine am Menschen orientierte Moral gebildet werden, wie es bereits Kant gefordert hat. Eine Weitere Theorie bildet die Urangst des Menschen, nach dem Tod bestraft zu werden. Gott und somit die Kirche lenkt und gibt Grenzen vor, in denen sich Menschen sündenfrei bewegen können. Auf Grund der Angst vor einer Bestrafung lassen sich diese leiten und somit kontrollieren. Dieser Art von Kontrol­le wird in der Moderne eine gewisse Ordnungsfunktion zugeschrieben und von verschiedensten zeitgenössischen Philosophen stark diskutiert. Neben Karl Marx und seinem äußerst kritischen Umgang mit der Religion in seinem Werk „Opium des Volkes", hat auch Ludwig Feuerbach mit seiner These, dass Gott nur eine Projektion des Menschen sei, die Kirche stark kritisiert. Feuerbach sieht das göttli­che Wesen nicht als übermenschliche Vorstellung, sondern als eine Projektion menschlicher Wunschvorstellungen.[23]

3. Der Gottesbeweis nach René Descartes

3.1 Leben und Denken von René Descartes

Der Franzose René Descartes wurde 1596 in La Haye geboren und entstammte einem altfranzösischen Adelsgeschlecht. Nach seiner Schulzeit an einer Jesuiten­schule, in welcher ihm Mathematik und weitere Naturwissenschaften für die dama­lige Zeit überdurchschnittlich gelehrt wurden, studierte er Jura und Medizin in Poitiers. Nach dem Studium leistete er Militärdienst u.a. für den Habsburger Kaiser Maximilian I. von Bayern.[24] Als Soldat reiste Descartes durch ganz Europa und gewann immer mehr neue Erkenntnisse auf den verschiedensten Gebieten der Naturwissenschaften und der Philosophie. Seit dem Jahr 1628 lebte er in Holland, wo neun Jahre später, zunächst anonym, seine Schrift: „Abhandlung über die Me­thode des richtigen Vernunftgebrauches"[25] veröffentlicht wurde. René Descartes lebte in einer Zeit außergewöhnlichen Umbruches. Aufgrund einer Vielzahl an Of­fenbarungen auf wissenschaftlichen Forschungsgebieten, vor allem in der Mathe­matik, Physik und Astronomie[26], war Descartes sehr daran interessiert, auf ratio­nalen, mathematischen Wegen diese „neuen" Wissenschaften[27] philosophisch zu begründen.[28] Während seiner Zeit in Holland entstanden eine Vielzahl an Schriften und Dokumenten, in denen er philosophische Antworten auf die Neuheiten der Welt sucht.[29] Diese liefern zum Einen die Grundlage an allem zu zweifeln und zum Anderen die Basis seiner Meditationen. 1649 ruft die schwedische Königin Christi­ne Descartes nach Stockholm, um von ihm in Philosophie unterrichtet zu werden. Diesem Ruf folgte er, starb allerdings ein Jahr später im Alter von 53 Jahren.[30]

[...]


[1] Vgl. Anhang, Material 1.

[2] Vgl. Titel: Descartes, René: Abhandlung über die Methode des richtigen Vernunftge brauchs, Stuttgart 1961.

[3] Vgl. Titel: Feuerbach, Ludwig: Das Wesen des Christentums, Stuttgart 1969.

[4] Descartes, René: Mediationen über die Grundlage der Philosophie, hrsg. von Lüder Gäbe, Hamburg 1960, S.30ff.

[5] Möller, Peter: Vernunft, Berlin 2003, http://www.philolex.de/vernunft.htm#lin, 2003.

[6] Bertelsmann Lexikon: Vernunft, hrsg. von Lexikon- Institut Bertelsmann, Band 15, Güters­loh 1995, S.52.

[7] Der Begriff der Logik wird in diesem Zusammenhang als „[...] die Lehre von der Folgerich­tigkeit [...]" betrachtet; Vgl. Ebd.

[8] Bertelsmann Lexikon: Logik, hrsg. von Lexikon- Institut Bertelsmann, Band 9, Gütersloh 1995, S.198- 199.

[9] Möller, Peter: Vernunft, Berlin 2003, http://www.philolex.de/vernunft.htm#lin, 2003.

[10] Ebd.

[11] Beispiel für theoretische Vernunft: Wenn 10 größer 5 ist, dann ist 5 kleiner als 10.

[12] Beispiel für praktische Vernunft: Handle vernünftig; Gebot: du sollst nicht töten.

[13] Möller, Peter: Vernunft, Berlin 2003, http://www.philolex.de/vernunft.htm#lin, 2003.

[14] Kant, Immanuel: Der Gott der praktischen Vernunft, in: Gott im neuzeitlichen Denken, hrsg. von Ulrich Neuenschwander, Band 1, Gütersloh 1977, S.159-164.

[15] Bertelsmann Lexikon: Gottesbeweis, hrsg. von Lexikon- Institut Bertelsmann, Band 6, Gütersloh 1995, S.86.

[16] Ontologie = Lehre vom Dasein.

[17] Bertelsmann Lexikon: Anselm von Canterbury, hrsg. von Lexikon- Institut Bertelsmann, Band 1, Gütersloh 1995, S.230.

[18] Bertelsmann Lexikon: Gottesbeweis, hrsg. von Lexikon- Institut Bertelsmann, Band 6, Gütersloh 1995, S.86.

[19] Descartes, René: Abhandlung über die Methode des richtigen Vernunftgebrauchs, Stutt­gart 1961.

[20] Ebd.

[21] Bertelsmann Lexikon: Religionskritik, hrsg. von Lexikon- Institut Bertelsmann, Band 12, Gütersloh 1995, S.86.

[22] Definition: Säkularisierung kommtausdem lat. „saeculum" und bedeutet Jahr(-hundert). In diesem Zusammenhang ist zum einen die Verweltlichung kirchlicher Güter und zum ande­ren das Abwenden von Gott und der Kirche.

[23] Feuerbach, Ludwig: Das Wesen des Christentums, Stuttgart 1969, S.400ff.

[24] Oppis world: Biografie: René Descartes, http://www.oppisworld.de/zeit/biograf/ descarte.html, Oldenburg 2009.

[25] Descartes, René: Abhandlung über die Methode des richtigen Vernunftgebrauchs, Stutt­gart 1961.

[26] Die neuen Erkenntnisse im 16. und 17. Jahrhundert basieren auf mathematisch- exakten Experimenten und Idealversuchen. So beschrieb Johannes Kepler (1571-1630) in seinen keplerschen Gesetzen die Laufbahn der Planten und Isaac Newton (1642-1727) formulier­te verschiedenste Gesetze auf dem Gebiet der Mechanik (Gravitationsgesetz).

[27] Ebd.

[28] Descartes, René: Mediationen über die Grundlage der Philosophie, hrsg. von Lüder Gäbe, Hamburg 1960, S.7-10.

[29] In diesem Zusammenhang sind die neuen Erkenntnisse jener Zeit gemeint. vgl.24.

[30] Oppis world: Biografie: René Descartes, http://www.oppisworld.de/zeit/biograf/ descarte.html, Oldenburg 2009.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Die philosophische Frage nach der Existenz Gottes in der Moderne am Beispiel von René Descartes und Ludwig Feuerbach
Untertitel
Gottesbeweis und Religionskritik unter rationaler Betrachtung
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg  (ISA- Zentrum)
Note
2,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
34
Katalognummer
V195237
ISBN (eBook)
9783656211099
ISBN (Buch)
9783656211969
Dateigröße
751 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Réné Descartes, Ludwig Feuerbach, Vernunft, Religionskritik, Gottesbeweis, Rationalität, Gott als Projektion, Meditationen, Abhandlung über die Methode des richtigen Vernunftgebrauchs, Meditationes de prima philosophia, Vergleich Religionskritik und Gottesbeweis
Arbeit zitieren
Falk Köhler (Autor), 2012, Die philosophische Frage nach der Existenz Gottes in der Moderne am Beispiel von René Descartes und Ludwig Feuerbach, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/195237

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