Was aber bleibt?
Was ist die Quintessenz?
Im Angesicht des Leidens, des Sterbens auf einer herzchirurgischen Wachstation, konfrontiert mit der Trauer der Hinterbliebenen, der verzweifelten Eltern, deren Kinder nach der Operation verstarben entwickelt sich 1981 als Antwort diese Arbeit über ein Urbild, einen Archetypen der menschlichen Seele. Er scheint eine vererbare, durch Generationen immer wieder neu auftauchende geistige Wahrheit zu sein:
Die Seele lebt.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Kapitel 1. Das Urbild in Märchen und Mythos
- Kapitel 2: Bildliche Symbol Darstellung des Urbildes
- Kapitel 3: Das Urbild im Ritus
- Kapitel 4: Das Urbild im Christentum
- Kapitel 5: Das Urbild im Islam. Ein Nachweis in sieben Schritten
- Kapitel 6: Das Urbild im Buddhismus
- Kapitel 7: Das Urbild in Peking, Japan und Deutschland des 20. Jahrhunderts
- Kapitel 8: Die Fünfermenschen
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit der Erforschung eines universellen Archetypus, eines Urbildes der Menschheit. Der Autor möchte die Manifestationen dieses Gedankens in Märchen, Mythen, Ritualen und Symbolen verschiedener Kulturen sowie in den Ideen, Symbolen und Bauten der Weltreligionen untersuchen.
- Das Urbild in Märchen und Mythen
- Symboldarstellung des Urbildes
- Das Urbild in Riten und Religionen
- Der Einfluss des Urbildes auf verschiedene Kulturen
- Die Trennung in Neuner- und Fünfermenschen als Ordnungsprinzip
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt den Leser in die Thematik des Archetypus ein und stellt die Annahme des Autors vor, dass bestimmte seelische „Muster“ in Märchen, Mythen, Symbolen und Handlungen zum Ausdruck kommen. Im ersten Kapitel wird das Urbild in Märchen und Mythen betrachtet. Kapitel 2 befasst sich mit der bildlichen Symbol Darstellung des Urbildes. In den folgenden Kapiteln werden die Manifestationen des Urbildes in verschiedenen Religionen und Kulturen beleuchtet: Kapitel 3 im Ritus, Kapitel 4 im Christentum, Kapitel 5 im Islam, Kapitel 6 im Buddhismus und Kapitel 7 in Peking, Japan und Deutschland des 20. Jahrhunderts. Das achte Kapitel behandelt die „Fünfermenschen“.
Schlüsselwörter
Archetypus, Urbild, Menschheit, Märchen, Mythen, Symbole, Rituale, Religionen, Hopi-Indianer, Sima-Sima, Neunermenschen, Fünfermenschen, Weltberg, Spirale, Kulturmorphologie, Vergleichende Religionswissenschaft.
Häufig gestellte Fragen
Was ist ein Archetypus der Seele?
Ein Archetypus ist ein universelles Urbild oder Muster der menschlichen Seele, das kulturübergreifend in Mythen, Märchen und Symbolen auftaucht.
In welchen Religionen lässt sich das beschriebene Urbild nachweisen?
Die Arbeit untersucht Manifestationen des Urbildes im Christentum, Islam, Buddhismus sowie in den Kulturen der Hopi-Indianer und in Japan.
Was symbolisiert der 'Weltberg' oder die 'Spirale'?
Diese Symbole stehen oft für den Aufstieg der Seele, die Verbindung zwischen Himmel und Erde oder den zyklischen Prozess des Lebens.
Was versteht man unter 'Neuner-' und 'Fünfermenschen'?
Es handelt sich um ein kulturmorphologisches Ordnungsprinzip, das unterschiedliche Menschentypen oder Bewusstseinsstufen anhand numerischer Symbolik beschreibt.
Welchen Bezug hat die Arbeit zur Herzchirurgie?
Die Konfrontation mit Leiden und Sterben auf einer herzchirurgischen Station war der persönliche Anlass für den Autor, nach der unvergänglichen Wahrheit der Seele zu forschen.
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- Dr. med. Friedrich Flachsbart (Author), 1981, Beschreibung eines Archetypus, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/195435