Die heutige Anwendbarkeit klassischer Außenhandelstheorien


Hausarbeit, 2006
27 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Die klassische Theorie des internationalen Handels
2.1 Adam Smith
2.2 David Ricardo
2.2.1 Historischer Kontext
2.2.2 Smith, Ricardo und The Wealth of Nations
2.3 Ricardos Geldpreise
2.4 Kernaussagen und Grenzen der klassischen Außenhandelstheorie

3. Die neoklassische Theorie – das Grundmodell des intersektoralen Handels

4. Spanien als Beispiel für Industrialisierung

5. Die Außenhandelstheorie unter dem Aspekt der Globalisierung
5.1 Direktinvestitionen
5.2 Inter- und intraindustrieller Handel
5.3 Die heutigen Handelsströme des Welthandels
5.4 Exportstruktur der Entwicklungsländer

6. Der Einfluss des freien Welthandels auf die Bildung der Bevölkerung

7. Grundgedanken der ökonomischen Nationalisten als Lösungsansatz für Entwicklungsländer

8. Fazit

9. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die traditionelle Außenhandelstheorie hat einen großen Beitrag zur Erläuterung der Struktur der internationalen Arbeitsteilung geleistet. Sie wird als Plädoyer für den liberalen Welthandel, wie ihn die WTO seit 1995 zu betreiben versucht, genutzt.

Allerdings mangelt es den starren Strukturen der traditionellen Außenhandelstheorien an Erklärungskraft, die wichtigen empirischen Merkmale der heutigen Weltwirtschaft zu erfassen. Zur Zeit Ricardos beschränkte sich der Handel tendenziell auf den regionalen Bereich und auf das eigene Land. Es war nicht üblich, dass Kapital und Arbeit sich über die Landesgrenzen hinweg bewegten, wie dies heute der Fall ist. In dieser Arbeit soll aufgezeigt werden, inwiefern die klassischen Außenhandelstheorien aufgrund der geänderten Rahmenbedingungen der heutigen Weltwirtschaft an Bedeutung verloren haben und daher nicht als Basis für den heutigen freien Welthandel genutzt werden sollten. Dazu werden die Theorien Ricardos[1], Heckschers und Ohlins[2] näher untersucht, da sie die argumentative Ausgangsbasis für die Handlungsweise der aktuell agierenden liberalen Institutionen, wie die WTO (World Trade Organisation) und die GATT (General Agreement on Tariffs and Trade) bieten. Zunächst werde ich auf die Anfänge der klassischen Außenhandelstheorie zurückgehen. Adam Smith lieferte den ersten Ansatz der klassischen Außenhandelstheorie in seinem Buch „Inquiry into the Nature and the Causes of the Wealth of Nations[3], die Ricardo in seinem Werk erweiterte. Um die Umstände, unter denen Ricardo sein Werk schuf, näher zu erläutern, gehe ich kurz auf den historischen Hintergrund und den Zusammenhang zwischen Smith und Ricardo ein. Um die häufige Annahme auszuräumen, Geldpreise würden Ricardos Theorie unterlaufen, binde ich eine kurze Erläuterung diesbezüglich ein. Die Problematik, die zu heutiger Zeit mit den einstigen Annahmen Smith und Ricardos besteht, wird ebenfalls erläutert. Im späteren Verlauf der Arbeit finden sich dann empirische Daten, die diese Problematik unterstreichen. Das unter dem Namen Heckscher-Ohlin-Modell bekannt gewordene neoklassischen Grundmodell des intersektoralen Handels wird erläutert, weil es sich um die Erweiterung der Theorie Ricardos handelt. Es ist ein wichtiger Ansatz für die Befürworter des geforderten freien Welthandels. Um die Außenhandelstheorien an einem Beispiel zu erläutern, dient die Industrialisierung Spaniens im 19.Jahrhundert als Modell. Spanien kann als Beispiel für die unterschiedlichen Entwicklungen im Rahmen der frühen Industrialisierung genutzt werden, da ausreichend einschlägiges Datenmaterial vorliegt.[4] Im Zuge der Globalisierung bieten die klassischen und neoklassischen Außenhandelstheorien weiterhin die Grundlage für den Wunsch nach einer barrierefreien Weltwirtschaft. Allerdings hat sich diese seit Ricardo und Heckscher-Ohlin stark gewandelt. Um die klassischen Theorien unter heutigen Gegebenheiten bewerten zu können, nutze ich Direktinvestitionen, Handels- und Rohstoffströme sowie inter- und intraindustriellen Handel als Beispiele. Daran will ich zeigen, dass die alten Theorien unter den heutigen Gegebenheiten an Erklärungskraft verloren haben und nicht als Argumentationsgrundlage für die Befürworter des freien Welthandels gelten dürften. Es folgt eine Betrachtung des Einflusses des freien Welthandels auf die Bildung der Bevölkerung. Sie bildet eine wichtige Grundlage für das Entwicklungspotential eines Landes. Vor dem Fazit beziehe ich die Grundgedanken der ökonomischen Nationalisten mit ein, da deren Annahmen einen potentiellen Lösungsansatz für den Fortschritt in den Ländern, die momentan nicht vom freien Welthandel profitieren, darstellen.

2. Die klassische Theorie des internationalen Handels

2.1 Adam Smith

Während die Merkantilisten ihr Hauptaugenmerk auf die Geldseite des Außenhandels gerichtet hatten, beschäftigte man sich gegen Ende des 18. Jahrhunderts zunehmend mit der Güterseite. Der Schwerpunkt war hierbei, welche Kostenersparnis der internationale Handel erlaube und wie diese Ersparnis ihr Maximum erreichen kann. Mit dem Erscheinen Adam Smiths Buches „Inquiry into the Nature and the Causes of the Wealth of Nations “ 1776 endete die zu seiner Zeit dominante ökonomische Philosophie des Merkantilismus.

Die implizite Annahme der Merkantilisten, der Handel sei ein „Nullsummenspiel“, bei dem die eine Nation auf Kosten der anderen etwas hinzugewinnt, wurde durch die Theorie der absoluten Kostenvorteile widerlegt. Es handele sich vielmehr um ein „Positivsummenspiel“, bei dem alle beteiligten Nationen gewinnen können – manche mehr, andere weniger.[5]

Als Ausgangspunkt dient die Annahme, dass Länder unterschiedlich effizient Güter herstellen können. Als Effizienzvorteile sieht Smith hierbei günstige klimatische Verhältnisse, Rohstoffvorkommen oder Mentalitätsunterschiede der Arbeiter an. Kann ein Land ein Gut effizienter produzieren als ein anderes Land, so habe es einen absoluten Kostenvorteil.

Durch Spezialisierung auf dieses Gut, bei gleichzeitiger Einstellung der Eigenproduktion aller anderen Güter, die dann durch den Verkauf der produzierten Güter eingekauft werden können, entstehen Vorteile in Form von Effizienzgewinnen. Die Effizienzgewinne kämen allen beteiligten Nationen zu Gute.[6] Der Merkantilismus ist nach dieser Theorie pareto-suboptimal, da er auf den Zusatzgewinn verzichtet.

Smith glaubte nicht, wie die Merkantilisten, dass es eine fixe Größe an Reichtum gibt. Der Reichtum einer Nation bestimmt sich aus dem Wert von Land und Arbeit und eine Nation kann seinen Reichtum vermehren, indem sie mehr davon produziert. Der freie Handel sollte daran einen großen Anteil haben, da durch ihn eine Spezialisierung der Arbeit und damit eine erhöhte Produktion möglich wird. Davon profitieren laut Smith nicht nur die Produzenten, sondern auch die Konsumenten, denen günstigere Produkte zur Verfügung stünden und das Land selbst, das seine Überschüsse gegen benötigte Waren tauschen könne.[7]

Smiths Theorie setzt aber voraus, dass jeweils ein Land zumindest bei einem Gut absolute Vorteile besitzen muss. David Ricardo ging der Frage nach, was passiert, wenn manche Länder mehrere solcher Vorteile besitzen und andere gar keine.

2.2 David Ricardo

2.2.1 Historischer Kontext

Als Sohn jüdischer Eltern wurde Ricardo im Jahre 1772 in London geboren. Als drittes von siebzehn Kindern folgte er seinem Vater mit 14 Jahren an die Londoner Börse. Eine herkömmliche Ausbildung hatte er bis dahin nicht genossen, wohl aber die Talmuth Schulen Londons und Amsterdams für kurze Zeit besucht.[8] Nachdem er mit 21 Jahren die Quäkerin Priscilla Anne Wilkinson heiratete wurde er aus seiner Familie verstoßen und baute seine Selbständigkeit an der Börse aus.[9] Nebenbei mischte er sich zunächst als Beobachter und später als Parlamentsmitglied in das politische Geschehen seiner Zeit ein, indem er beispielsweise die Liquiditätskrise der Bank of England 1797 in einem Brief an den König erläuterte. Durch den 1793 begonnenen Krieg mit Frankreich mussten finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden, um die Kriegsmaschinerie am Laufen zu halten. Während sich Frankreich 1797 vom Papiergeld abwendete, führte England es ein. Aus Angst hatten viele Personen zu diesem Zeitpunkt ihr Papiergeld in Münzgeld aus Gold, der sogenannten guinea, umgetauscht. Dieselbe Krisenstimmung von 1745, dem Beginn des siebenjährigen Krieges, verbreitete sich in der Bevölkerung und letztendlich zog auch David Ricardo als Leutnant in den Krieg gegen Napoleon ein.[10]

Ausgehend von der Problematik der Bevölkerungsentwicklung und der zunehmenden Armut, suchte Ricardo nach Auswegen. Seit dem 14. Jahrhundert bestanden in England Korngesetze, die die örtliche Landwirtschaft abschirmten. Während der Kriege waren diese noch gerechtfertigt, aber nach ihnen bestand weiterhin der Protektionismus, so dass Korn sehr teuer war. Ricardo schrieb als Parlamentsmitglied über diese Problematik[11] und kam zu dem Schluss, dass die Korngesetze abgeschafft werden müssen. Seine Begründung lag im abnehmenden Grenznutzen der anbaubaren Böden, deren mangelhaften Erträge die Bevölkerung im Hunger beließen. Als Lösung erschien ihm, durch Außenhandel mehr Getreide einzuführen und die Bevölkerung so zu versorgen. Außerdem könne das Land die durch den Handel freigewordenen Arbeitskräfte in anderen Bereichen einsetzten und so den Fortschritt und die Industrialisierung vorantreiben.

2.2.2 Smith, Ricardo und The Wealth of Nations

Nach der Rückkehr Ricardos aus dem Krieg mussten er und seine Frau einen persönlichen Verlust verschmerzen: ihr viertes Kind wurde tot geboren. Priscilla Ricardo litt sehr unter dem Verlust, so dass David Ricardo sie 1799 in den Kurort Bath brachte. Dort in der Bibliothek entdeckte er Adam Smiths Werk The Wealth of Nations und orderte es zu sich nach Hause. In diesem Werk beschäftigt sich Smith mit der Frage, wodurch Reichtum gekennzeichnet ist. Während die Philosophen vor ihm den Reichtum in Handel oder Boden ausmachten, kam Smith zu der Annahme, dass Reichtum vor allem durch Arbeit gebildet würde. Dadurch erklärte Smith, was das kapitalistische System kennzeichnet, während Ricardo später erläuterte, wie es arbeitet.[12]

In seinem Buch „On the Principles of Political Econmy and Taxation“ aus dem Jahr 1817 kritisiert David Ricardo Adam Smith. Er erläutert anhand eines „Zwei Länder-zwei Güter“-Modells, dass für den Handel nicht die absoluten Produktionskosten, sondern die relativen Kosten, d.h. die Kosten ausgedrückt in Einheiten des anderen Gutes, von Bedeutung sind. Daher lohne sich der Warenaustausch für beide Länder selbst dann, wenn eines alle Güter günstiger herstellen kann als das andere, da ungleiche Faktoraufwendungen betrieben werden. Ricardos Überlegungen entsprachen nicht der allgemeinen politischen Meinung in England, das die eigene Wirtschaft durch Zollmauern schützte.[13]

Im Fokus der Theorie Ricardos liegt der Handel mit Waren, nicht aber jener mit finanziellen Vermögensobjekten und die Geldhaltung. Eine wichtige Voraussetzung der Theorie ist, dass es nur einen einzigen Produktionsfaktor, wie die Arbeitskraft, gibt. Arbeit kann dabei frei zwischen den Industrien zirkulieren, nicht aber zwischen den Ländern. Der freie Warenverkehr ohne Zölle oder Transportkosten muss gewährleistet sein. Die Arbeiter verdienen den Wert der von ihnen erzeugten Güter.[14]

Er veranschaulicht seine Theorie, indem er die Wein- und Tuchproduktion von England und Portugal vergleicht. Ricardo kommt zu dem Schluss, dass Portugal, obwohl in beiden Produkten absolut im Vorteil, sich auf die Weinproduktion, während England sich auf die Tuchproduktion spezialisieren solle.

Denn Ricardos Theorie besagt, dass sich jedes Land auf die Produktion desjenigen Gutes fixieren sollte, welches es relativ effizient herstellen kann und jene Güter zu kaufen, bei deren Produktion es relativ ineffizient ist.

Grundsätzlich meinen Smith und Ricardo, dass der weltweite Potentialoutput bei Freihandel größer ist, wenn keine Handelsbeschränkungen bestehen. Dann seien die globalen Produktionsmöglichkeiten durch Arbeitsteilung am größten.

In dieser Theorie ergeben sich auch Vorteile für weniger technologisch gerüstete Länder, die einen sogenannten natürlichen Vorteil besitzen, die ebenfalls vom internationalen Handel profitieren können, da es nicht um absolute Stärken geht. Industrialisierte Länder besitzen demgegenüber bereits künstliche, d.h. angeeignete Vorteile, die sich aus ihrem Fortschritt ergeben. Absolute Kostenvorteile sind nicht notwendig für komparative Kostenvorteile, die innerhalb der Theorie die einzige Quelle von Produktions- und Wohlfahrtsgewinnen aus Außenhandel darstellen. Auch das Lohndumpingargument aus unserer Zeit spielt in dieser Theorie keine Rolle. International ausgetragener Wettbewerb über Billiglöhne bietet insgesamt einen - ethisch fragwürdigen - pareto-optimalen Zustand. Wie es zu den komparativen Vorteilen in einem Land bezüglich der Produktion eines Gutes kommt - ob durch Billiglöhne oder höhere Produktivität - ist für das andere Land irrelevant. Es geht ausschließlich darum, das Gut mit komparativen Kostenvorteilen anzubauen und das andere Gut dagegen einzutauschen.

2.3 Ricardos Geldpreise

Man könnte meinen, es ergäben sich Tauschprobleme, wenn nicht Tuch gegen Wein direkt, sondern unter zu Hilfenahme von Geld getauscht würden. Dazu meint Ricardo aber, dass die allgemeinen Zahlungsmittel (zu jener Zeit Gold und Silber) sich „in solchen Proportionen unter die verschiedenen Länder der Welt verteilen, dass sie sich an den natürlichen Güteraustausch anpassen, der sich herausbilden würde, wenn keine solche Metalle vorhanden wären und der internationale Handel lediglich ein Tauschverkehr wäre“.[15]

Ricardo fragt sich auch, was passierte, wenn sich der komparative Vorteil umkehrte und Wein nun billiger in England produziert werden könnte. Er kommt zu dem Schluss, dass sich zunächst nichts am Export von Tuch ändere, das weiterhin aus England exportiert würde, aber statt Wein würde Geld dafür in Zahlung gegeben werden. Dann häuft sich das Geld in England an, während es in Portugal rarer wird. Dies wirkt sich auf den relativen Wert des Tuches aus, bis die Ausfuhr nicht weiter profitabel ist. Möglich ist eine Umkehrung der Spezialisierung. Dies setzt aber eine Neuverteilung von Gold und Silber voraus, die den Preis des Tuches in England erhöhen und in Portugal senken würde.[16]

Insgesamt geht man bei dieser Theorie der Geldmengen- und Preisanpassung davon aus, dass das Beschäftigungsvolumen gegeben ist, d.h. Vollbeschäftigung herrscht.

2.4 Kernaussagen und Grenzen der klassischen Außenhandelstheorie

Zu den bis heute gültigen Kernaussagen der klassischen Außenhandelstheorie zählen folgende Annahmen:

- Der intersektorale Handel folgt allgemein den nationalen komparativen Kostenvorteilen. Diese sind in der klassischen Theorie auf Unterschiede in der sektoralen Arbeitsproduktivität zurückzuführen.
- Der internationale Handel erhöht über die Produktivitätseffekte nationaler Spezialisierung auf bestimmte Produktionsbranchen die globale Produktionskapazität.
- Der intersektorale Handel auf Basis der komparativen Kostenvorteile ist die Folge von privatem Eigeninteresse und wird durch freien Wettbewerb auf internationalen Produktmärkten gefördert.[17]

[...]


[1] David Ricardo: Principles of Political Economy [1817], Hrsg. P. Sraffa, Bd. 1, Cambridge 1951

[2] Eli Heckscher: The Effect of Foreign Trade on the Distribution of Income [1919]. In Heckscher-Ohlin Trade Theorie. Hrsg. und Übers. H, Flam und M.J. Flanders, Cambridge 1991

[3] Adam Smith: An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations [1776], herausgegeben von R.H. Campbell und A.S. Skinner, Oxford 1976

[4] Joan R. Rosés: Why isnt’t the Whole of Spain Industrialized? New Economic Geography and Early Industrialization, in: The Journal of Economic History, Vol. 63, No. 4, Dezember 2003, S.995-1022

[5] Vgl. Karl Farmer, Thomas Vlk: Internationale Ökonomik, Wien 2005, S.187

[6] Vgl. Karl Farmer, Thomas Vlk: Internationale Ökonomik, Wien 2005, S.187

[7] Vgl. Adam Smith: An Inquiry into the Nature and Causes of the Wealth of Nations [1776], herausgegeben von R.H. Campbell und A.S. Skinner, Oxford 1976, S. 446

[8] Vgl.David Weatherall: David Ricardo – A Bioghraphy, Den Haag 1976, S.12f.

[9] Vgl. ebda, S.26f.

[10] Vgl. David Weatherall: David Ricardo – A Bioghraphy, Den Haag 1976, S.35ff.

[11] Anm.: Dieser Aufsatz wurde bekannt als “An Essay on the Influence of a Low Price of Corn on the Profits of Stock” (1814)

[12] Vgl. David Weatherall: David Ricardo – A Bioghraphy, Den Haag 1976, S.39

[13] Vgl. Ruprecht Hammerschmidt; Katharina Kort: David Ricardo: "Über die Grundsätze der Politischen Ökonomie und Besteuerung", http://www.zeit.de/archiv/1999/23/199923.biblio-serie_4_.xml?page=all, 20.02.2006

[14] Vgl. Roy J. Ruffin: David Ricardo’s Discovery of Comparative Advantage, in: History of Political Economy 34:4, 2002, S. 729

[15] David Ricardo: Principles of Political Economy [1817], Hrsg. P. Sraffa, Bd. 1, Cambridge 1951, S. 137

[16] ebda, S. 137

[17] Vgl. Karl Farmer, Thomas Vlk: Internationale Ökonomik, Wien 2005, S. 190f.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die heutige Anwendbarkeit klassischer Außenhandelstheorien
Hochschule
Universität Hamburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
27
Katalognummer
V195599
ISBN (eBook)
9783656215271
ISBN (Buch)
9783656216902
Dateigröße
736 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Heckscher-Ohlin, Ricardo, Außenhandel, Smith, Entwicklungsländer, Exportstruktur, Welthandel, Handelsströme, Direktinvestitionen, Interindustrieller Handel, Intraindustrieller Handel
Arbeit zitieren
Inga Marie Ramcke (Autor), 2006, Die heutige Anwendbarkeit klassischer Außenhandelstheorien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/195599

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