Sport in der alternden Gesellschaft

Nordic Walking, Gesundheitstraining im höheren Alter


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006

18 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Allgemeines zum Thema „Sport in der alternden Gesellschaft“
2.1 Der demographische Wandel
2.2 Was ist Alter?
2.3 Relevanz des Sports im Leben alterer Menschen
2.4 Sportengagement alterer Menschen

3. Nordic Walking: Gesundheitstraining im hoheren Alter
3.1 Allgemeine Informationen uber Nordic Walking
3.2 Grande um mit Nordic Walking im spateren Erwachsenenalter anzufangen
3.3 In welchem Umfang sollte man sich mit den Stocken bewegen?
3.4 Nordic Walking: eine kostenlose Lebensversicherung
3.4.1 Nordic Walking und die Koronare Herzkrankheit (KHK)
3.4.2 Nordic Walking trotz Arthrose
3.4.3 ,Alterszucker’ (Diabetes mellitus Typ 2) und Training

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Momentan befindet sich unsere Gesellschaft in einem tiefgreifenden Wandel, der womoglich noch nicht seine Klimax erreicht hat. Diese Veranderung, bedingt durch den Ubergang von der industriellen zur postindustriellen Gesellschaft (auch Digitalisierung der Gesellschaft genannt), brachte sich einschleichende Einschnitte in unseren Lebensablauf und in unser routiniertes Verhalten mit sich. Telefone, e-mail und Handys ebnen den Weg zur schnellen und einfachen Kommunikation, das heiBt, dass die korperliche Aktivitat die pro Tag selbstverstandlich angefallen ist, heutzutage durch neue Erfindungen und Medien ersetzt wird. Fur viele Menschen bedeutet es sogar zu viel Stress und Anstrengung sich in der Mittagspause ein warmes Essen kaufen zu „gehen“, geschweige es denn selbst anzurichten. Der Griff zum Telefon um den Pizza Service anzurufen, der einem das Essen quasi auf dem Silbertablett serviert, fallt da sehr leicht. Diese Bequemlichkeit stellt auf den ersten Blick kein Problem dar, weil jeder von uns diese Situationen kennt und die Moglichkeiten auch schon genutzt hat. Doch was ist wenn wir den ganzen Tag uber Burotatigkeiten nachgehen, des ofteren Fast Food zu uns nehmen weil wir „keine Zeit“ haben und uns in unserer Freizeit zu wenig bewegen oder gar Sport treiben? Mittlerweile gehort Bewegungsmangel schon zu einem Charakterzug unserer Bevolkerung, der viele Nachteile und Gefahren in sich birgt und das Krankheitspanorama unserer Gegenwart zu einem GroBteil pragt. Parallel dazu veranderten sich neben der Einstellung und Lebensweise auch bestimmte ethische und moralische Grundsatze, wahrend soziale Instanzen ebenso an Bedeutung verloren haben. Damals stand noch die Familie und auch die Religion im Mittelpunkt des Lebens, an denen sich der uberwiegende Teil der Bevolkerung orientierte. Heute nimmt die Subjektivierung und Individualisierung der Menschheit noch nie gekannte Formen an. Das Ego und die Karriere stehen im Vordergrund, die Familie hat den Status als zentrale Instanz verloren und auch die EheschlieBung als Pakt, der zu gewissen Verpflichtungen sowohl sozialer als auch okonomischer Art verpflichtet, wird immer seltener.

Die Struktur der gegenwartigen Konsumgesellschaft in den betroffenen Staaten ist charakterisiert durch einen unverhaltnismaBig groBen Anteil alterer Menschen, die diesen Wandel bereits durchlebten und auch die gesundheitlichen Auswirkungen zu spuren bekommen haben, gegenuber der jungeren Menschen, die als „tragende Saule“ unserer Population bezeichnet und deren Einstellung gerade in jungen Jahren hinsichtlich des Themas Sport und Gesundheit stark beeinflusst werden kann. Was aber passiert in einer solchen Bevolkerung und wie wird unser Land in 50 Jahren aussehen wenn der negative Trend anhalt? In den folgenden Abschnitten dieser Hausarbeit werde ich nun tiefgrundiger auf die demographischen Fragen eingehen und den Schwerpunkt in der Auseinandersetzung mit dem Thema „Nordic Walking als Gesundheitssport im hoheren Alter“ setzen.

2. Allgemeines zum Thema „Sport in der alternden Gesellschaft“

2.1 Der demographische Wandel

Demografie oder Demographic stammt ursprunglich aus dem Alt-Griechischen, zusammengesetzt aus demos, das Volk, und grapho, beschreiben und erklaren, und bedeutet die Beschreibung des Volkes (vgl. BIB, 2004, 7).

Unsere gegenwartige gesellschaftliche Zusammensetzung wird hauptsachlich durch den immer hoher werdenden Anteil alter werdender Menschen und dem steigenden Durchschnittsalter der Gesamtbevolkerung bestimmt. Die Ursachen dieses Gesellschaftswandels liegen in der Fertilitat (durchschnittliche Geburtenrate einer Frau im Laufe ihres Lebens), Mortalitat (Sterblichkeitsrate) und Migration (Wohnortswechsel beziehungsweise Ein- und Auswanderung) (Sport in der alternden Gesellschaft SS 2006 - Dr. Claudia Combrink). Neben der gesunkenen Mortalitatsrate hat die Anzahl neugeborener Kinder von etwa 5 Kinder pro Frau Anfang des 20. Jahrhunderts auf heute gerade einmal 1,4 Kinder ebenso stark abgenommen (vgl. Universitat Bielefeld, 07.10.2004). Forschung, Entwicklung, Hygiene, bessere Nahrungsmittelversorgung und Erkenntnisse aus der heutigen Sicht der Medizin ermoglichen einen Ruckgang der Kindersterblichkeit, die Steigerung der Lebenserwartung alterer Menschen und damit die einhergehende Vergreisung der Gesellschaft aufgrund der geringen Fertilitatsrate (Sport in der alternden Gesellschaft SS 2006 - Dr. Claudia Combrink) (siehe Anhang). Studien im Bereich der Migration belegen, dass ohne ein Einwanderungszuwachs von mindestens 100.000 Menschen pro Jahr die Bevolkerungsanzahl in Deutschland von ungefahr 82 auf 58 Millionen Menschen im Jahr 2050 sinken wird (Spezialausgabe Trendletter, 2002, 3). Diese Annahme deutet daraufhin, dass wir auch zukunftig auf eine groBe Anzahl an Einwanderern aus dem Ausland angewiesen sein werden, wenn unsere derzeitige Bevolkerung annahernd konstant bleiben soll. Aufgabe der Politik wird es sein eine „Migrationswelle“ anzukurbeln und selektiv einzuburgern (siehe Bevolkerungsentwicklung zwischen 1910 und 2050).

2.2 Was ist Alter?

Es gibt keine allgemein gultige Definition fur den Begriff „Alter“ und „Altern“. Altern ist ein dynamischer Prozess, der einem standigen Wandel unterliegt und welchem seinerseits verschiedene Einflussfaktoren zu Grande gelegt sind (Hahn, M.; Raber, D., 01.11.2006). Biologisch gesehen ist „Altern“ ein Wandlungsprozess, der sich uber das ganze Leben erstreckt und bei dem fortschreitende Veranderungen in Lebensabschnitten auftreten, welche 5 auf eine Zeiteinheit bezogen werden. Mit zunehmendem Alter spricht man von der „Seneszenz“, der Abnahme der Adaptionsfahigkeit auf extern und intern auftretende Reize, wodurch auch ein erhohtes Krankheits- und Infektionsrisiko entsteht. Verschiedene Alterstheorien versuchen diese Prozesse zu erklaren, wobei sie nicht eindeutig wissenschaftlich nachweisbar sind. Fest steht jedoch, dass bestimmte Gene in unserem Korper den Alterungsprozess vorantreiben. Diesen Vorgang bezeichnen wir als „Primares Altern“, welcher sich vom „Sekundaren Altern“ insofern unterscheidet, dass in dieser zweiten Phase maBgeblich auBere Einflusse, wie die naturliche und soziale Umwelt, am Alterungsprozess beteiligt sind. Deshalb ist es das Ziel der InterventionsmaBnahmen, wie zum Beispiel Pravention, Rehabilitation und Wandel der Lebensumstande, im Bereich des „Sekundaren Alterns“ anzusetzen um den Alterungsprozess bestenfalls zu verlangsamen und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern (Rothig & Prohl, 2003, Sportwissenschaftliches Lexikon - Sport in der alternden Gesellschaft SS 2006 - Dr. Claudia Combrink).

Das „Alter“ hingegen bezeichnet einen momentanen interindividuellen Reifezustand, der ebenso durch exogene Einflusse vom kalendarischen Alter abweichen kann. Sowie in der Pubertat als auch im hohen Alter, finden sich Menschen wieder, die gemessen an ihrem kalendarischen Alter relativ jung (Retardierte) oder alt (Akzelerierte) aussehen.

Die Endstufe des Lebens wird ebenfalls als „Alter“ bezeichnet. Chronologisch betrachtet wird das „Alter“ in Zahlen festgehalten (Hahn, M.; Raber, D., 01.11.2006).

2.3 Relevanz des Sports im Leben alterer Menschen

Die Begriffe „Alter“ und „Altern“ charakterisieren bestimmte Entwicklungsphasen. Um das Thema „Nordic Walking: Gesundheitstraining im hoheren Alter“ besser zu verstehen, werde ich nun einen kurzen Einblick in die motorische Entwicklung und deren Potenzen des Erwachsenenalters gewahren: Das fruhe Erwachsenenalter (18/20 - 30/35 Jahre) ist durch das Erreichen der hochstmoglichen motorischen Leistungsfahigkeit Trainierter und der relativen Erhaltung der sportmotorischen Leistungsfahigkeit Untrainierter gekennzeichnet.

Empfehlungen fur eine sportliche Betatigung: Entwicklung und Steigerung der motorischen Leistungsfahigkeit stehen im Vordergrund. Zwischen dem 30/35 - 45/50 Lebensjahr (Mittleres Erwachsenenalter) beginnt bei Untrainierten eine langsam eintretende motorische Leistungsminderung, wohingegen Trainierte bei entsprechendem Training ihre sportmotorischen Fahigkeiten und Fertigkeiten auf hohem, beziehungsweise hochstem Niveau erhalten konnen. Empfehlungen fur eine sportliche Betatigung: Aufgrund groBer individueller Leistungsunterschiede sollte das subjektive Leistungsvermogen starker akzentuiert werden.

Ab dem spateren, beziehungsweise hoheren Erwachsenenalter (45/50 - 65/70), tritt eine beschleunigte motorische Leistungsminderung ein. Empfehlung fur eine sportliche Betatigung: Tendenzielle Neigung zur Bequemlichkeit verhindern, Verzogerung der motorischen Ruckentwicklung. Im spaten Erwachsenenalter (65/70 Jahre und alter) beginnt die Phase der ausgepragten LeistungseinbuBen. Empfehlungen fur eine sportliche Betatigung: Erhaltung der Beweglichkeit, Kraftigung der Muskeln des Halte- und Bewegungsapparates, Sport als Kommunikations- und Integrationselement, Erhaltung des psychophysichen Wohlbefindens (vgl. Kirchner, Rohm & Wittemann, 1998, 70-86).

Das Krankheitspanorama hat sich in den letzten Jahren beziehungsweise Jahrzehnten durch den Ubergang der industriellen in die postindustrielle Gesellschaft erheblich verandert. Computer- und Kommunikationstechnologie ermoglichen es der Menschheit viele Dinge von zu Hause oder vom Arbeitsplatz aus zu erledigen, ohne dabei einen FuB vor die Hausture setzen zu mussen, was mit einer Verminderung korperlicher Aktivitat einhergeht. Betrachtet man einen Zeitraum weniger Tage, so scheinen die Auswirkungen dieser Inaktivitat sehr gering zu sein, auf die Dauer gesehen jedoch tragt dieser Bewegungsmangel zu den zahlreichen Krankheiten bei, die aus diesem Mangel an Bewegung resultieren: Arteriosklerose (bindegewebige Verhartung der Schlagadern), Osteoporose (Knochenschwund), Diabetes mellitus (Stoffwechselkrankheit auch „Zuckerkrankheit“), Koronare Herzkrankheit (Arteriosklerose der HerzkranzgefaBe) und die sich immer weiter verbreitende Fettleibigkeit (Adipositas), sind nur einige Beispiele, die unser heutiges Krankheitsbild kennzeichnen. Angesichts der wachsenden Prozentzahl alterer Menschen in unserer Gesellschaft, deren Leistungsfahigkeit und Gesundheit mit zunehmendem Alter naturlicherweise absinkt, gilt es Wege zu finden, welche zu sportlichen Aktivitaten anregen (vgl. Hollmann, 2006, 43-50).

Wissenschaftliche Studien haben belegt, dass Bewegungsmangel den Alterungsprozess beschleunigt, wahrend eine dem Lebensalter angepasste sportliche Betatigung sowie Alterungsvorgange als auch Leistungs- und Funktionsruckgange mildert. Die Relevanz des Sports im Leben alterer Menschen ist also nicht nur im Hinblick auf die Salutogenese (Entstehung der Gesundheit) und der damit verbundenen Leistungsfahigkeit von groBer Bedeutung, sondern auch im Hinblick auf das allgemeine Wohlergehen (vgl. Kirchner et al. , 1998, 141). Ferner bieten die sozialen Eigenschaften der Gemeinschaft und die Freude am Zusammensein und -wirken einen weiteren Ansporn zum Sport treiben. Samtliche Fitnessstudios und Vereine, welche den Freizeit- und Breitensport unter Berucksichtigung des Schwerpunktes Seniorensport fordern, sind auf dem richtigen Weg altere Menschen zu motivieren und mobilisieren. Um diesen Pfad einschlagen zu konnen, bedarf es der Kenntnis der Alltagssorgen, -freuden und -probleme der Senioren, als Ansatz der Entwicklung eines erfolgsversprechenden Konzeptes, das zu einem lebenslangen aktiv sein anstachelt (vgl. Hollmann, 2006, 50; Kirchner et al. , 1998, 141).

2.4 Sportengagement alterer Menschen

Die Bereitschaft von Menschen unserer Gesellschaft Sport zu treiben ist allgemein als sehr groB einzuschatzen und nimmt auch gerade in der heutigen Zeit, in der die wissenschaftlichen Befunde zur Gesunderhaltung des Korpers an Bedeutung gewinnen, zu. Besonders junge Menschen verzeichnen einen hohen Grad aktiver sportlicher Ausubungen. Sie gelten als hochmotivierbar und aus diesem Grund ist es aus vorbeugender Sicht uberaus wichtig sie zum Sport zu sozialisieren, damit auch eine positive Einstellung zum Sport in der zweiten Lebenshalfte gewahrleistet werden kann (vgl. Denk, 1996, 22). Um aber herauszufinden wie es um das tatsachliche Sportengagement alterer Menschen bestellt ist, mussen verschiedene Unterscheidungsmerkmale herauskristallisiert werden. Zunachst wurde in Untersuchungen der fruhen 70er Jahre herausgefunden, dass eine groBe Abweichung zwischen Befurwortung des Sports und seiner Ausubung besteht. In diesem Zusammenhang ist auch die Korrelation zwischen zunehmendem Alter und abnehmender sportlicher Inaktivitat zu beobachten. Fragt man altere Menschen nach deren Beweggrunde fur das Sporttreiben, so geben die meisten als Motive Gesundheit, Wohlbefinden, soziale Kontakte, Spass, Abwechslung und eine sinngemaBe Zeitverwendung fur einen auch im Alter geregelten Tagesablauf an. Die Gesundheit spielt in diesem Zusammenhang eine ubergeordnete Rolle und muss daher gesondert betrachtet werden. Viele befragte altere Menschen wurden namlich dem arztlichen Rat zur sportlichen Betatigung folgen, woraus sich ableiten lasst dass eine verstarkte Zusammenarbeit zwischen Arzten und Sportvereinen oder anderen Sportinstitutionen sich positiv auf die Einstellung Alterer zum Sport auswirken wurde. Die Gefahr besteht jedoch in der Annahme, dass Gesundheit heutzutage als ein wertvolles Gut betrachtet wird, was die sportlich Aktiven nach Erlangen des Gesundheitszustandes wieder zur Aufgabe der Betatigung bewegen konnte. Die ausschlieBliche Gesundheitsmotivation konnte folgerichtig diesen Umkehreffekt mit sich bringen (Boetticher, 1978; Meusel et al. , 1980, S. 26; Jutting, 1976, S. 128; Schlagenhauf, 1977; Schulke, 1977, S. 92; Tomarski, 1991, S. 9 [Primarquelle], zitiert nach Denk, 1996, 10 [Sekundarquelle]). Zudem wurden in den bereits genannten Untersuchungen sowie in der Bonner-Alterssport-Studie, BAS (1992-1995 [Primarquelle], zitiert nach Denk 1996, 41- 62 [Sekundarquelle]) herausgefunden, dass neben kaum spurbaren Geschlechterunterschieden erhebliche Differenzen zwischen Altersstufen, Status (Bildungsabschluss beziehungsweise Berufsfeld), bisheriger Sportkarriere und der Einstellung zum Alter, bezogen auf die Einstellung zum Sport und dem Sportengagement bestehen. Die BAS zeigt auf, dass die positive Einstellung zum Sporttreiben und die Durchfuhrung von Sportarten bei den 61-70jahrigen am groBten ist. Auffallig ist in dem Zusammenhang auch die durchweg positivere Einstellung zum hoheren Alter im Vergleich zu denjenigen Senioren, die kein Sport betreiben. Ein anderer Gesichtspunkt, der die unterschiedliche Bereitschaft zum Sporttreiben charakterisiert, ist der soziale Status (Schulabschluss oder Berufsfeld). Umso hoher dieser Status, desto groBer ist auch die Bereitschaft Sport zu treiben, wobei in der Gruppe des niedrigsten Sozialstatus Manner eine deutlich hohere Affinitat zu Sport besitzen als Frauen. Der Begriff der ,Sportkarriere’ oder ,Sportbiografie’ beschreibt dito einen ungleichmaBigen Bezug zum Thema Sport. Die Bezeichnung beschreibt einerseits Menschen, die ein Leben lang freizeit- oder leistungsorientierten Sport getrieben haben (sogenannte life-time Sportler) und andererseits solche, die erst im Alter mit Sport neu angefangen haben (Neueinsteiger) oder nach vorzeitiger Beendigung der sportlichen Aktivitat wieder eingestiegen sind (Wiedereinsteiger). Auch hier bestatigt sich die Vermutung, dass der Bezug derer zu Sport, bei denen Sport Teil der Lebenseinstellung ist, groBer ausfallt, als bei den bis dato sportabstinenten Menschen, fur die Sport einige Barrieren aufgrund moglicher, in der Vergangenheit gemachter schlechter Erfahrungen aufzeigt, die es gilt zu uberwinden (vgl. Denk, 1996, 22).

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Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Sport in der alternden Gesellschaft
Untertitel
Nordic Walking, Gesundheitstraining im höheren Alter
Hochschule
Deutsche Sporthochschule Köln  (Institut für Sportsoziologie)
Veranstaltung
Sport in der alternden Gesellschaft
Note
2,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
18
Katalognummer
V195656
ISBN (eBook)
9783656214434
ISBN (Buch)
9783656216940
Dateigröße
450 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sport in der alternden Gesellschaft, Sport und alternde Gesellschaft, Nordic Walking, Nordic Walking als Gesundheitssport, Nordic Walking Gesundheitstraining, Nordic Walking im Alter, Nordic Walking und KHK, Nordic Walking und Diabetes, Nordic Walking und Arthrose
Arbeit zitieren
Diplomsportwissenschaftler David Fußinger (Autor:in), 2006, Sport in der alternden Gesellschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/195656

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