Kindheitsbilder in den Werken von Astrid Lindgren. Was macht eine glückliche Kindheit aus und können Erwachsene von Lindgrens Werken lernen?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

21 Seiten


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Hauptteil: Die wichtigen Aspekte der Kindheitsbeschreibungen in den Werken von Astrid Lindgren
2.1. Kinderspiele, aber auch Pflichten und Aufgaben. Ihre Rolle im Leben der Kinder
2.2. Die Wirkung der Natur und Umgebungen
2.3. Das Verhalten der Erwachsenen zu den Kindern

3. Zusammenfassung

4. Literaturverzeichnis:

“Wenn ich überhaupt etwas mit

meinen Büchern erreichen will,

dann ist es, die Erwachsenen

und Kinder einander näherzu-

bringen.“

Astrid Lindgren

1. Einleitung

Die Bücher von der berühmten schwedischen Kinderbuchautorin Astrid Lindgren sind bei Kindern in der ganzen Welt beliebt, bei Erwachsenen riefen sie aber und rufen auch heute noch Diskussionen hervor. Der Standpunkt der Schriftstellerin bezüglich der Kindererziehung, der sich auch auf ihrem Schaffen auswirkt, war für die damalige Zeit, in der ihre ersten Werke entstanden, nicht typisch. Manche hielten die Bücher von Astrid Lindgren für erzieherisch bedenklich. So wurde z.B. in der ehemaligen DDR nicht erlaubt, in den Schulen aus den Büchern von Lindgren vorzulesen. Sowohl in anderen Ländern, als auch im Heimatland der Schriftstellerin, in Schweden, gab es viel Kritik fast nach jedem neu erschienenen Lindgren-Buch. Heutzutage, obwohl die Bücher von Lindgren schon weltweit als Meisterwerke der Kinderliteratur anerkannt sind, bleiben die Ideen der freien, nicht autoritären Erziehung, deren Verfechterin Astrid Lindgren war und von deren auch viele von ihren Büchern durchdrungen sind, als Gegenstand der Diskussionen. Zahlreiche Beispiele aus dem Leben zeigen, dass viele Pädagogen und Eltern bis heute noch auf autoritäre Formen der Erziehung nicht verzichten können. So kann man in vielen Schulen beobachten, dass die Methoden nach wie vor verwendet werden, bei denen die Kinder meistens den Vorschreibungen der Lehrer folgen müssen und nicht selbstbestimmt lernen dürfen. Auch in den meisten Familien werden Entscheidungen, die das Leben der Kinder bestimmen, z.B. welche Schule zu besuchen, wie die Freizeit zu gestalten u.v.m., überwiegend von den Eltern getroffen. Immer wieder kann man solchen Eltern begegnen, die aus ihren Kindern unbedingt berühmte Künstler oder Wissenschaftler, ein Wunderkind machen wollen und deshalb ihre Kinder dazu zwingen, ihr ganzes Leben diesem Ziel unterzuordnen. Es gibt auch Familien, in denen die Eltern Gehorsamkeit von den Kindern fordern, ohne dies überhaupt irgendwie zu begründen, einfach weil die Kinder noch Kinder sind. Die anderen Eltern halten es für ausreichend, ihre Kinder lediglich materiell zu versorgen und bemühen sich nicht darum, ihnen Zeit, Aufmerksamkeit und Verständnis zu schenken. Es liegt, wahrscheinlich, an der Überzeugung vieler Erwachsenen, dass sie gut wissen, was die Kinder brauchen, was für sie gut ist. Einige Eltern machen sich leider überhaupt keine Gedanken darüber, ob ihre Kinder glücklich sind. Die meisten Erwachsenen vergessen ihre eigenen Gefühle und Empfindungen aus der Zeit, in der sie selbst noch Kinder waren, deshalb fällt es ihnen schwer, die Gefühle und Bedürfnisse von Kindern zu verstehen. In diesem Sinne scheinen die Bücher von Astrid Lindgren sehr nützlich für Erwachsene zu sein: Sie können helfen, die Kinder und ihre Gefühle besser zu verstehen, denn sie sind immer aus der Sicht eines Kindes geschrieben. Astrid Lindgren sagte in verschiedenen Interviews, dass sie selbst in ihre Kindheit zurückkehrt, wenn sie ihre Bücher schreibt, und dass das einzige Kind, das sie zum Schaffen der Kinderbücher inspiriert, sie selbst ist, d.h. das Kind, das sie selbst früher war1. Von daher ist es auch für Erwachsene – Eltern, Lehrer, Erzieher - empfehlenswert, Bücher von Astrid Lindgren zu lesen, obwohl sie für Kinder geschrieben sind.

In ihren autobiographischen Büchern, in Erinnerungen und Interviews betonte Astrid Lindgren immer, dass sie selbst eine sehr glückliche Kindheit erlebt hatte: „ Wir hatten natürlich auch unsere alltäglichen Sorgen, und es lief nicht alles mühelos und ohne Hindernisse. Aber diese Dinge wiegen wenig gegenüber den Erinnerungen an die glückliche Zeit, von der ich in meinen Bullerbü-Büchern erzählt habe.“2 Die eigene Kindheit ist zur Voraussetzung für das ganze Schaffen der Schriftstellerin geworden und in vielen ihren Büchern, unter denen vor allem Die Kinder aus Bullerbü zu nennen ist, schildert Astrid Lindgren die Bilder sorgloser und glücklicher Kindheit.

In der vorliegenden Arbeit wird der Versuch gemacht, anhand von Astrid Lindgrens Werken und von ihr dargestellten Kindheitsbildern eine Vorstellung zu entwickeln, was eine glückliche Kindheit ausmacht. Es wird auch der Frage nachgegangen, was, ausgehend von dieser Vorstellung, die Erwachsenen für sich als Prinzipien der Erziehung nehmen könnten. Mit diesem Ziel werden literarische Texte von Astrid Lindgren, sowie auch ihre Interviews und Erinnerungen analysiert. Dabei wird auf folgende Aspekte eingegangen:

– Kinderspiele, aber auch Pflichten und Aufgaben. Ihre Rolle im Kinderleben;
– Die Wirkung der Natur und Umgebung;
– Das Verhalten von Erwachsenen zu den Kindern;

Im Hauptteil der Arbeit wird es darum gehen, welche Bedeutung diesen Aspekten in den Werken von Astrid Lindgren zugemessen wird, und welche Rolle diese für die Kindererziehung spielen können. Im weiteren und letzten Teil der Arbeit werden die Ergebnisse zusammengefasst.

2. Hauptteil: Die wichtigen Aspekte der Kindheitsbeschreibungen in den Werken von Astrid Lindgren

Es ist leicht zu bemerken, dass die in der Einleitung dieser Arbeit genannten Aspekte fast in jedem Werk von Astrid Lindgren vorkommen. So fällt z. B. auf, dass den Beschreibungen der fantasievollen Kinderspiele bei der Schilderung glücklicher Kindheit sehr viel Platz eingeräumt wird. Dabei verlaufen die Spiele von Kindern in den Büchern von Astrid Lindgren meistens im Freien: auf einer Wiese, am Fluss, im Wald, im Garten oder auf den stillen und gemütlichen Straßen eines Kleinstädtchens. In vielen Büchern von Astrid Lindgren kann man Szenen finden, die mit der Erfüllung bestimmter Pflichten verbundene Aktivitäten der Kinder beschreiben. Von Buch zu Buch kann man auch verfolgen, wie das Verhalten der Erwachsenen zu den Kindern beschrieben wird, und viel Ähnliches in diesen Beschreibungen entdecken. Im folgenden Abschnitt der Arbeit werden diese Aspekte genauer betrachtet.

2.1. Kinderspiele, aber auch Pflichten und Aufgaben. Ihre Rolle im Leben der Kinder

„...Als Kind wollte ich vor allem immer, immer, immer spielen. Vielleicht ist es gut, wenn man sich in der Kinderzeit so richtig ausspielen kann.“3 – sagte Astrid Lindgren in einem Interview. „Wir spielten immerzu, so ist es gerade ein Wunder, dass wir uns nicht totgespielt haben“4 - erinnert sie sich an ihre Kindheit. In den Bullerbü-Geschichten, die als Symbol einer ungetrübten Kindheitsidylle gelten, wird das Spielen zum Hauptthema. Das siebenjährige Mädchen Lisa tritt als Ich-Erzählerin auf. Das Leben von Lisa und ihren Geschwistern und Freunden ist vom Spielen erfüllt. Dabei entstehen die Spiele fast immer aus Fantasie der Kinder, sie spielen mit allem, was sie umgibt, sehr selten sind das Spielzeuge wie Puppen und etwas Ähnliches. So z.B. begeistert ein einfacher großer Stein, der auf der im Frühling überschwemmten Wiese liegt, die Kinder zu Erfindungen: „Wir spielten, der Stein sei ein Schiff, das hilflos im Ozean trieb, und wir waren die Matrosen, die verhungern müssten, wenn nicht endlich Rettung käme.“5 In einer kurzen Zeit inspirierte derselbe Stein schon zu anderen Ideen, weil „die Matrosen“ wirklich „gerettet“ waren von dem Schuhmacher, der kein großes Verständnis für Kinderspiele hatte:

Wir spielten, der Stein sei ein gestrandetes Wrack und wir seien die See- räuber, die an Bord wollten, um einen kostbaren Schatz zu retten – Agdas Schuhe. Aber wir taten so, als sei das Wrack von anderen Seeräubern be- setzt, die den Schatz bewachten. Wir sprangen im Wasser herum und schossen auf diese Seeräuber. Lasse führte uns an und wir kletterten auf das Wrack, unsere Messer zwischen den Zähnen. Es waren zwar nur Holzstücke, aber wir taten so, als seien es Messer. Endlich waren wir alle auf dem Stein und Lasse schwenkte Agdas Schuhe über dem Kopf und schrie: „Die Beute ist unser!“6

Die kleine Lisa und ihre Spielgefährten denken sich Spiele aus Märchen und Erzählungen aus. Sie spielen auch mit der Sprache: sie finden es so lustig, eine Geheimsprache zu sprechen, die nur sie und ihre Freunde verstehen können. Die Forscher vom Astrid Lindgrens Schaffen zählen sechzehn unterschiedliche Spiele auf, die zu den Ritualen der Bullerbü-Kinder gehören.7

In den Blomquist – Krimis, wo die Hauphelden schon älter sind als Bullerbü-Kinder, gibt es auch viele Beschreibungen von Spielen und Zeitvertreib der Kinder. Die sind auch sehr fantasievoll, aber beruhen oft auf dem Vorbild der Abenteuerfilme und Bücher. Auf einer großen, am Stadtrand liegenden Wiese, die Kalle Blomquist und seine Freunde als „Prärie“ bezeichnen, passiert alles mögliche:

Hier lebte man Goldgräberleben in Alaska, streitbare Musketiere lieferten sich heftige Duelle, Lagerfeuer wurden in den felsigen Bergen entzündet, im afrikanischen Busch wurden Löwen geschossen, edle Ritter sprengten auf ihren stolzen Rossen heran, raue Chicagogangster erhoben ohne Erbarmen ihre Maschinenpistolen – alles hing davon ab, welcher Film gerade im Kino der Stadt zu sehen war.8

Die Leser werden zusammen mit den Buchhelden in ein spannendes Spiel hineingezogen: das Ritterspiel nach dem Vorbild der englischen Rosenkriege im Mittelalter. Zwischen zwei Gruppen von Kindern, die im täglichen Leben gute Freunde, im Spiel aber Gegner sind, läuft ständiger Kampf, den zahlreiche Abenteuer, wie wilde Treibjagden durch Straßen und Gassen, gefährliche Aufträge, heimliche Befehle und spannende Schleichwege in dunklen Nächten, begleiten. Sowohl „die Ritter der Weißen Rose“ als auch „die Ritter der Roten Rose“, d.h. die Mitglieder der beiden Banden, sind auf alles bereit, um den Talisman, den Großmummrich, zu behalten und zu schützen, oder, wenn er zu „Feinden“ geraten ist, ihn wieder zurückzuerobern.

Welche Rolle das Spielen im kindlichen Leben spielt, wird auch in Mio, mein Mio, im Buch einer anderen Art als Die Kinder aus Bullerbü oder Kalle Blomquist, gezeigt. Hier ist das Spielen das, was einem Kind sehr fehlt, wovon es träumt und was es in seinen Fantasien glücklich macht. Bosse, die Hauptfigur der Erzählung, ist ein Waisenjunge und sein Leben verläuft in liebloser Umgebung bei den Pflegeeltern. Über lustvolle Spiele und darüber, wie viel Spaß man dabei hat, kann er nur von seinem Kameraden Benka hören. Bosse sehnt sich sehr danach, was Benka immer erleben darf. Wenn er in sein Fantasie-Land gerät, empfindet er das Leben als perfekt, weil er hier auch einen liebevollen Vater hat und fröhlich im Freien mit anderen Kindern spielen kann.

Die angeführten Beispiele zeigen die Überzeugung von Astrid Lindgren, dass die Möglichkeit frei zu spielen sehr wichtig für die Kinder ist: so können sie ihre Fantasie entwickeln, ihre Entdeckungslust und Neugier befriedigen. Dabei braucht man nicht unbedingt viele teure Spielzeuge zu haben. In einem Interview hat Astrid Lindgren mit Recht bemerkt:

[] sind die Kinder heute glücklicher, nur weil die Eltern ihnen ausgeklü- gelte Spielsachen schenken? Manche Eltern sind zufrieden, wenn ihre Kinder vor dem Fernseher sitzen und sie in Ruhe lassen. Sie glauben, dann haben sie genug für ihr Kind getan. Oft aber langweilen sich gerade Kinder, die zu viel Spielzeug besitzen. Viele Eltern verstehen leider nicht, dass ihr Kind glücklicher wäre, wenn es mehr aus seiner eigenen Vorstellungskraft schöp- fen könnte.9

Es wäre aber nicht richtig, zu denken, dass die Helden von Astrid Lindgren (und auch sie selbst in ihrer Kindheit) nur spielen und überhaupt keine Pflichten und Aufgaben haben, die sie erfüllen müssen. In die Schule gehen und den Eltern helfen müssen sie auch. Die Schriftstellerin erinnert sich so an ihre Kindheit: „ Sie [die Eltern] haben meine Geschwister und mich in Frieden spielen lassen. Aber sie haben uns auch Grenzen gesetzt und zur Arbeit angehalten. Das war alles sehr ausgewogen, auch wenn ich als Kind die Arbeit nicht für unbedingt nötig hielt. Doch ich finde es gut für Kinder, wenn sie lernen mitzuarbeiten.“10

Fleiß, Ausdauer und Unternehmungsgeist waren die Haupttugenden in der Familie, in der Astrid Lindgren aufwuchs:

Es war sicher nützlich, dass wir schon früh zu arbeiten lernten. Wir ha- ben im Haus mitgeholfen. Wenn ich beim Spülen in Träumereien versank, sagte meine Mutter: „Mach weiter, nur nicht aufhören.“ Später habe ich diese Worte oft zu mir selbst gesagt, wenn ich mich vor einer langweiligen Arbeit drücken wollte. Auf diese Weise konnte ich, ohne zu jammern, mit jeder noch so eintönigen Arbeit fertig werden. […..] Meine Arbeit als Kind hat mich abgehärtet und ausdauernd gemacht.11

Dies spiegelt sich in ihren Büchern wider: die Arbeit zählt auch zur guten Kindheit. So gehört die Arbeit neben den Spielen auch zum Leben der Bullerbü-Kinder. Sie arbeiten ganz verantwortlich und selbständig im Rübenfeld oder auf dem Kartoffelacker, aber auch die Arbeit verbinden diese Kinder mit lustvollen Spielen und empfinden als Spaß:

Kartoffeln sammeln macht Spaß. Wir haben unsere schlechtesten Kleider an und Gummistiefel. Manchmal ist es ein bisschen kalt draußen auf dem Kartoffelacker und wir bekommen steife Finger. Aber dann hauchen wir sie an. Manchmal machen wir ein Kartoffelkrautfeuer, um uns zu wärmen und um darin Kartoffeln zu rösten, die wir dann essen.

Eben bekam ich mit der Zigarrenkiste einen Brief von Britta und Inga. Darin stand: „Hör mal, Lisa, jetzt haben wir uns etwas Gutes ausgedacht. Warte nur, bis wir draußen auf dem Kartoffelacker sind, da werden wir aber mal richtig mit den Jungen einen Ulk treiben. Haha, wird das ein Spaß! Sie werden schön wütend werden.“

Ich überlege jetzt, was sie sich wohl ausgedacht haben. Aber das werde ich morgen erfahren.12

Während wir Rüben verzogen, redeten wir die ganze Zeit und erzählten uns gegenseitig Märchen. [….] Am ersten Tag, als wir Rüben verzogen, war es am lustigsten. Später wurde es etwas langweiliger, aber wir mussten trotzdem weitermachen, denn die Rüben mussten ja verzogen werden.13

Das kindliche Leben besteht aus Ereignissen, die für Erwachsene nicht bedeutend zu sein scheinen, für Kinder aber bedeutungsvoll und dramatisch sind, ob das das Spielen, das Lernen, die Arbeit oder andere alltägliche Geschehnisse sind. Aus diesen Erlebnissen und dabei erworbenen Erfahrungen entsteht die Welt des Kindes, die die Erwachsenen nicht zerstören müssen. „[] besonders wichtig ist es, dass Kinder sich ihre eigene Welt schaffen, in die sie sich zurückziehen können. Wenn sie diese Gabe haben, können sie später besser mit den Schwierigkeiten fertigwerden, die auf sie zukommen.“14

[...]


1 Vgl: Schönborn: Das Paradies der Kinder, S. 79

2 Ebd. S.38

3 Schönborn: Das Paradies der Kinder, S.38

4 Ebd. S. 62

5 Lindgren: Immer lustig in Bullerbü, S.38

6 Ebd. S.40-41

7 Vgl. Edström: Im Land der Märchen und Abenteuer, S.72

8 Lindgren: Kalle Blomquist, S. 65-66

9 Schönborn: Das Paradies der Kinder, S. 72

10 Ebd. S. 64

11 Die Worte von A.L. aus einem Interview, Ebd. S. 64

12 Lindgren: Mehr von uns Kindern aus Bullerbü, S. 137

13 Lindgren: Wir Kinder aus Bullerbü, S. 35-36

14 Die Worte von A.L. aus einem Interview, Schönborn: Das Paradies der Kinder, S. 50

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Kindheitsbilder in den Werken von Astrid Lindgren. Was macht eine glückliche Kindheit aus und können Erwachsene von Lindgrens Werken lernen?
Hochschule
Universität Paderborn
Autor
Jahr
2010
Seiten
21
Katalognummer
V195662
ISBN (eBook)
9783668210653
ISBN (Buch)
9783668210660
Dateigröße
631 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kindheitsbilder, werken, astrid, lindgren, kindheit, erwachsene, lindgrens
Arbeit zitieren
Nina Danilevski (Autor), 2010, Kindheitsbilder in den Werken von Astrid Lindgren. Was macht eine glückliche Kindheit aus und können Erwachsene von Lindgrens Werken lernen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/195662

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