Die Konstruktion des Tyrannentötermythos

Eine Fallstudie zum kulturellen Gedächtnis


Hausarbeit, 2010

23 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

I. Die Konstruktion einer gemeinsamen Vergangenheit
1.1 Erinnern und Vergessen: Zur Basis einer Identität
1.2 Die Zirkulation von Geschichtsfiguren: Kommunikatives und Kulturelles Gedächtnis

II. Die Konstruktion des Tyrannentötermythos
2.1 Die Erinnerungsbildung
a) Mündliche Tradition im Griechenland des 6. und 5. Jahrhunderts v. Chr
b) Die Entstehung der Schriftliche Tradition
2.2 Die Überlieferungen
a) Schriftliche Quellen
b) Das Trinklied
c) Die Statuengruppe
d) Die Komödie "Lystrate"
2.3 Fazit

Zusammenfassung

Quellenverzeichnis
Schriftliche Quellen

Literaturverzeichnis

Einleitung

"Indeed, the daring action of Aristogiton and Harmodius was undertaken in consequence of a love affair, which I shall relate at some length, to show that the Athenians are not more accurate than the rest of the world in their accounts of their own tyrants and of the facts of their own history." Thukydides, 6.54.1

Mit diesen Worten leitet Thukydides seinen Exkurs über die Ermordung einer der beiden athenischen Tyrannen im Jahre 514 ein.

Hierbei handelt es sich um ein adliges Freundespaar, das im Jahre 514 vor Christus einen Anschlag auf die herrschenden Tyrannen ausübte und dabei ums Leben kam. Eine Tat, die anscheinend so bedeutend war, dass sie schon bald zu der Aufstellung einer Statuengruppe führte, die auf der Agora mitten ins politische Zentrum gesetzt wurde. Zusätzlich zu dieser Statuengruppe entstand im 5. Jh vor Christus, den Attentätern zu Ehren, ein Trinklied, welches in einem Aufsatz aus dem Jahre 1916 sogar als "Marseillaise of Athens"[1] betitelt wird.

Es ergäbe sich nun also ein rundes Bild von zwei Helden, die für die Freiheit der Athener starben, existierten nicht Aufzeichnungen von Herodot und eben Thukydides, die eindeutig überliefern, dass nicht 514, sondern 511 vor Christus die Tyrannei gestürzt wurde und dass der Sturz mehr das Werk der Alkmeoniden und Spartaner als der sogenannten Tyrannentöter war.

Die Diskrepanz zwischen diesen zwei Versionen hat nicht nur mich, sondern vor mir schon viele beschäftigt. Wer brachte denn nun die Demokratie? Die Geschichtswissenschaft bietet viele Antwortmöglichkeiten: Solon sei es gewesen, Kleisthenes oder Ephialtes.[2] Keiner davon heißt Aristogeiton und Harmodios. Eine Geschichtsfälschung habe also im Athen des 5. Jahrhunderts stattgefunden, darüber sind sich moderne und alte Historiker einig.

Ich stelle nun die Frage, wie so eine deutliche Umdeutung entstehen konnte. Offensichtlich waren Aristogeiton und Harmodios Teil der attischen Kultur, wie vor allem das Lied beweist, aber waren sie identitätsstiftend oder wurden sie von einer schon vorhandenen Identität 'gestiftet'? Wie war es möglich, dass ausgerechnet zwei Aristokraten vom Vok als Bringer der Demokratie verehrt wurden?

Um diese Fragen beantworten zu können, möchte ich im ersten Teil meiner Arbeit den Zusammenhang von Geschichte und Identität untersuchen, um zu klären inwiefern eine verfälschte Darstellung der Geschichte überhaupt Auswirkungen auf eine Identität hat. Dabei greife ich vor allem auf Jan Assmanns Werk: Das kulturelle Gedächtnis zurück,in welchen er diesen Zusammenhang gründlich untersucht hat.

Der zweite Teil meiner Arbeit widmet sich der Quellenanalyse, hier möchte ich die Motoren untersuchen, die aus zwei Aristokraten demokratische Helden gemacht haben.

I. Die Konstruktion einer gemeinsamen Vergangenheit

1.1 Erinnern und Vergessen: Zur Basis einer Identität

"Ich möchte davon ausgehen - übrigens ganz im Sinne von Nietzsche -, daß die Zeichen der natürlichen Grundausstattung des Menschen eher auf Vergessen als auf Erinnern stehen und die Tatsache der Erinnerung, des Interesses an der Vergangenheit, der Nachforschung und Durcharbeitung das eigentlich erklärungsbedürftige Problem darstellen." Assmann, Das kulturelle Gedächtnis

Identität wird allgemein als unser erlebtes Selbstbild definiert, das wir erlangen, wenn wir uns in einem wechselseitigen Spiegel der Anderen sehen. Dabei seien unsere Erfahrungen und somit Erinnerungen die Grundlage dieses Vergleichs. Assmanns Definition von Vergessen, in dem oben angegeben Zitat, spielt dabei auf den Sondierungsprozess an, der schon bei unserer Wahrnehmung stattfinde. Dabei handele es sich um eine unbewusste Bewertung von Sinneseindrücken, damit eine Reizüberflutung verhindert werde. Nur das als wichtig Eingestufte gelange in unser Bewusstsein, das Unwichtige jedoch nicht. Ein genaues Abbild einer sogenannten Wirklichkeit gäbe es nicht, es sei jediglich konstruiert. Aber auch "Erinnern, ganz ähnlich wie die Wahrnehmung selbst, [ist] ein kreativer, konstruktivistischer Prozeß."[3]

Die einzige Möglichkeit zum Speichern eines Erlebnisses sei "die Erinnerung[4] an Ereignisse zusammen mit dem Kontext, in dem sie geschehen sind, wieder wachzurufen und so aufzubereiten, daß darüber berichtet werden kann."[5] Dann erst gelange es in unser Langzeitgedächtnis. Diese gespeicherten Erinnerungen seien also nichts anderes als Reproduktionen von vermeintlich Erlebtem, für die unser Gedächtnis die Struktur bildet. Doch spiele auch die jeweilige Gesellschaft eine Aufgabe bei der Erinnerungsbildung. Es gelte das ursprüngliche Erlebte 'aufzubereiten', es also in allgemein verständliche Zeichen zu setzen. Somit unterwerfe sich die persönliche Erinnerungsbildung immer den Kommunikationsmitteln der dazugehörigen Gesellschaft.[6]

Unsere Erinnerungen werden also in einem gesellschaftlichen Prozess geformt. Sie machen unser individuelles Bewusstsein aus, doch brauche es weitere, gesellschaftliche Beziehungen, um sich seiner eigenen Besonderheiten oder auch den Gemeinsamkeiten mit Anderen, überhaupt bewusst zu werden. Erst dadurch entstehe unsere Identität.

Die eigene Vergangenheit und die Gesellschaft sind deshalb essentiell für den Prozess einer Ich-Identitätsbildung. Doch hat wiederum auch eine Gesellschaft ihre eigene Vergangenheit: "Gesellschaft hat Geschichte, in deren Verlauf eine spezifische Identität entsteht. Diese Geschichte jedoch machen Menschen mit spezifischen Identitäten."[7]

Geschichte heißt in diesem Fall nichts anderes als kollektive Erinnerung, die in einer Art Gedächtnis der Gesellschaft aufbewahrt werden. Um historische Ereignisse allerdings konservieren zu können, brauche es einen Speichervorgang, der einem individuellen Erinnerungsbildungsprozess ähnelt. Wie um Teil eines persönlichen Langzeitgedächtnis' zu werden, müssen Ereignisse wachgerufen und semiotisiert werden, es entstehe nun, vergleichbar mit den persönlichen Erinnerungsbildern, sogenannte Geschichtsfiguren.

Bei dieser These ist allerdings zu beachten, dass es sich bei den Trägern dieser kollektiven Erinnerungsfigur[8] immer nur um einzelne Personen handeln kann, es gibt keinen Kollektivkörper mit eigenem Bewusstsein oder mit einem eigenen Gedächtnis für diese Erinnerungen. Somit ist auch jede Geschichtsfigur fest an die Gruppe von Menschen gebunden, die sie bilden.

Wenn ein einzelner Mensch den Holocaustopfern am 27. Januar gedenkt, dann hat dies keine besonderen, gesellschaflichen Auswirkungen. Etwas anderes ist es, wenn er öffentlich dazu aufruft und es sich um einen deutschen Nationalfeiertag handelt. Geschichtsfiguren brauchen immer ein Medium, sie müssen zirkulieren, um am Leben erhalten zu werden. Andersherum braucht das Medium auch Menschen, die es verstehen. Wenn kein Mensch mehr die Bedeutung der Holocaustopfer kennt oder auch, wenn keiner sich mehr als deutscher Staatsbürger ansieht, existiert der Nationalfeiertag nur noch auf dem Papier und hat genauso wenige Auswirkungen auf die Gesellschaft wie der einzelne Mensch zu Beginn.

Geschichtsfiguren müssen also nicht nur erzeugt, sie müssen zunächst verbreitet und von jedem Teil der Gesellschaft neu rekonstruiert werden, um nicht in Vergessenheit zu geraten.

Dazu brauche es allerdings eine gemeinsame Sinnwelt, in der diese Geschichtsfiguren gemeinsam entstehen und verstanden werden. Dies geschieht durch einheitliche "Sprache und Vorstellungswelt, Werte und Normen einer Kultur und Epochen."[9], oder anders ausgedrückt: "Jede Zeit beschreibt bekanntlich die Geschichte aller vorangegangenen Epochen aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen und mit dem ihr vertrauten Vokabular."[10]

Eine Vergangenheit als Fixgröße existiert also nicht. Der entscheidende Punkt dabei ist, dass "[...] bis in verhältnismaßig späte Zeit hinein dieses Interesse an der Vergangenheit kein spezifisch 'historisches' Interesse war, sondern ein zugleich umfassenderes und konkretes Interesse an Legitimation, Rechtfertigung, Versöhnung, Veränderung usw., und in jenen Funktionsrahmen gehört, den wir mit den Begriffen Erinnerung, Überlieferung und Identität abstecken."[11]

Somit ist eine der wichtigsten Eigenschaft der eigenen Geschichte ihr sinngebendes Element. Sie definiert unsere Wahrnehmung von Zeit und Raum und erklärt, wer wir sind. Sie bildet somit den Rahmen unserer Kultur. Durch die Zirkulation von Geschichtsfiguren wird diese Kultur sichtbar und konkret und kann dadurch "Objekt bewußter Identifikation und Symbol einer kollektiven, eben 'kulturellen' Identität werden."[12]

1.2 Die Zirkulation von Geschichtsfiguren: Kommunikatives und Kulturelles Gedächtnis

Im ersten Teil habe ich schon die Bedeutung der Verbreitung von historischen Erinnerungen angesprochen. Ohne Zirkulation werden Geschichtsbilder nicht mehr rekonstruiert und geraten somit in Vergessenheit.

Doch braucht es noch eine genauere Untersuchung der Art einer Zirkulation, um die gesellschaftliche Bedeutung und somit die identitätsspendende Kraft der einzelnen Geschichtsbilder definieren zu können. Dabei spielt das Medium eine entscheidende Rolle. Man wird mit Sicherheit etwas anderes in einem Geschichtsbuch über einen Krieg lesen als man von einen ehemaliger Soldaten hören wird, den man zu seinen Erlebnissen befragt. Beides sind Formen einer Geschichtszirkulation, aber sowohl die Aussage, als auch die Anzahl der Menschen, die sie erreicht, ist absolut unterschiedlich. Assmann unterscheidet deswegen grundlegend zwischen zwei kollektiven Gedächtnisarten: Einem kommunikativen und einem kulturellen Gedächtnis.

Ein kommunikatives Gedächtnis basiert auf den "Erinnerungen, die der Mensch mit seinen Zeitgenossen teilt".[13] Es umfasst ca. 3-4 Generationen und sind "biographische Erinnerungen", die durch Hörensagen, also sozialer Interaktion weitergegeben werden, also sich keines besonderen Mediums bedienen.

Das kulturelle Gedächtnis unterscheidet sich also in sofern von einem kommunikativen Gedächtnis, in dem es sich auf "Fixpunkte in der Vergangenheit"[14] richtet. "Vergangenheit gerinnt hier vielmehr zu symbolischen Figuren, an die sich die Erinnerung heftet."[15] Mythen entstehen. Während dem Soldaten in unserem Beispiel vorgeworfen werden kann, dass seine Erinnerung faktisch falsch ist, also noch ein Unterschied zwischen Geschichte und Mythos gemacht wird, verschmelzen diese Gegensätze bei der Entstehung des kulturellen Gedächtnises: "Durch Erinnerung wird Geschichte zum Mythos. Dadurch wird sie nicht unwirklich, sondern im Gegenteil erst Wirklichkeit im Sinne einer fortdauernden normativen und formativen Kraft." oder auch: "Mythos ist eine fundierende Geschichte, eine Geschichte, die erzählt wird, um eine Gegenwart vom Ursprung her zu erhellen."[16] Es handelt sich also beim kommunikativen und kulturellen Gedächtnis um zwei verschiedene Modi eines Systems, so wie Umgangs- und Hochsprache auch beide Muster eines Systems sind.[17]

Wichtig dabei ist, dass die Verbreitung eines kulturellen Gedächtnisses durch streng regulierte Kanäle verläuft. Es ist nicht wie das kommunikative Gedächtnis an seine Träger gebunden, die einmal mehr, einmal weniger erzählen und deren 'Wissen' verstreut ist. "Institutitionen stellen sicher, dass die Beschäftigung mit der Vergangenheit nicht vereinzelt und zufällig, sondern dauerhaft und systematisch erfolgt"[18]. "Dadurch wird die Flüchtigkeit individueller Erinnerungen überwunden: Es entsteht ein kulturelles Gedächtnis."[19] Die Weitergabe ist streng reguliert und geformt. Heute in Form von z.B. Schulbüchern und Schriften, in egalitären und schriftlosen Gesellschaften durch Riten und Feste, Dichter und Priester.

Aus der Geschichtsdidaktik hat sich deshalb in der modernen Wissenschaft der Begriff Geschichtskultur als "Außenseite des gesellschaftlichen Geschichtsbewusstseins, wie es uns beispielsweise in Denkmälern, in historischen Festen und Jubiläen oder in Museen entgegentritt"[20] entwickelt. Es handelt sich dabei um nichts anderes als öffentlich objektivierte Geschichte.

[...]


[1] Die Zitation in dieser Arbeit erfolgt mit den Richtlinien der Zeitschrift Historia.

Ch. Mierow, A Consideration of Some Modern Versions of the Harmodius Hymn, The Classical Weekly 9/11, 1916, SEITE weiter geht das Zitat mit dem Zusatz: "a true song of liberty"

[2] Vgl. Ch. Schubert: Die Entstehung eines politischen Mythos in Athen. Von der Tyrannis zur Demokratie, Behemoth 3/1, 2010, 135

[3] Singer, Wolfgang: Über Nutzen und Vorteil der Hirnforschung für die Geschichtswissenschaft: Eröffnungsvortrag des 43. Deutschen Historikertags In: http://www.mpih-frankfurt.mpg.de/global/Np/Pubs/singeressays_d.htm, 22.09.09

[4] Anm. d. Autorin: In der Neurowissenschaft wird zwischen zwei Arten von Erinnerung differenziert: Die Erinnerung des Kurzzeitspreichers, die eng mit dem Wahrnehmungsprozess verbunden ist und die Erinnerung des Langzeitgedächtnis. Nur letztes ist für meine Arbeit wichtig und gilt als Definitionsgrundlage.

[5] Singer, Über den Nutzen und Vorteil der Hirnforschung (wie Anm. 2)

[6] vgl. M. Berek: Kollektives Gedächtnis und die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit. Eine Theorie der Erinnerungskultur, Wiesbaden 2009

P. Berger/Th. Luckmann, Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit. Eine Theorie der Wissenssoziologie, 20. Aufl. Frankfurt 2004

A. Assmann, Erinnerungsräume. Formen und Wandlungen des kulturellen Gedächtnisses, 4., durchges. Aufl. München 2009

J. Assman, Das kulturelle Gedächtnis. Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen, 6. Aufl. München 2007

[7] Berger/Luckmann, Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit (wie Anm. 6),185

[8] Ich halte an den Begriff 'kollektiv' fest, denn obwohl es keinen Kollektivkörper gibt, so ist er doch "ein soziales Konstrukt. Als solches aber gehört es durchaus der Wirklichkeit an." Assmann, kulturelles Gedächtnis (wie Anm. 6), 132

[9] Assmann, kulturelle Gedächtnis (wie Anm. 6), 132

[10] K. Raaflaub, Einleitung und Bilanz: Kleisthenes, Ephialtes und die Begründung der Demokratie, in K. Kinzl (Hrsg.), Demokratia. Der Weg zur Demokratie bei den Griechen, Darmstadt 1995, 14

[11] Assmann, kulturelle Gedächtnis (wie Anm. 6), 67

[12] Assmann, kulturelle Gedächtnis (wie Anm. 6), 151

[13] Assmann, kulturelle Gedächtnis (wie Anm. 6), 50

[14] Assmann, kulturelle Gedächtnis (wie Anm. 6), 52

[15] Assmann, kulturelle Gedächtnis (wie Anm. 6), 52

[16] beide Zitate: Assmann, kulturelles Gedächtnis (wie Anm. 6) 52

[17] Assmann, kulturelle Gedächtnis (wie Anm. 6), 55

[18] B. Schönemann, Geschichtsdidaktik, Geschichtskultur, Geschichtswissenschaft, in: H. Günther-Arndt (Hrsg.), Geschichtsdidaktik. Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II, Berlin 2003, 18

[19] Schönemann, Geschichtsdidaktik (wie Anm 18), 18

[20] Schönemann, Geschichtsdidaktik (wie Anm 18), 17

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Konstruktion des Tyrannentötermythos
Untertitel
Eine Fallstudie zum kulturellen Gedächtnis
Hochschule
Universität Leipzig
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
23
Katalognummer
V195829
ISBN (eBook)
9783656220114
ISBN (Buch)
9783656220800
Dateigröße
582 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Athen, Harmodius, Aristogeiton, Tyrannentöter, kulturelles Gedächtnis, Erinnerungskultur, Assmann
Arbeit zitieren
Charlotte Schneider (Autor), 2010, Die Konstruktion des Tyrannentötermythos, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/195829

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