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Werbesprache in Anzeigentexten und suchmaschinenoptimiertes Schreiben (SEO)

Titre: Werbesprache in Anzeigentexten und suchmaschinenoptimiertes Schreiben (SEO)

Dossier / Travail , 2011 , 24 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Manuela Drews (Auteur)

Philologie Allemande - Divers
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Résumé Extrait Résumé des informations

Werbung avancierte in den letzten Jahrzehnten zu einem der am häufigsten genutzten Mittel der Massenkommunikation. So soll mit kreativer, informativer oder auch rein sachlicher Reklame ein breiter Rezipientenkreis angesprochen und zum Kauf des zu bewerbenden Produkts angeregt werden. Geworben wird in sämtlichen Formen der Medien, von Fernsehen und Rundfunk, über die Printmedien bis hin zum Internet. Im ersten Teil dieser wissenschaftlichen Arbeit wird der Fokus auf die Anzeigenwerbung gelegt. Folgende Aspekte sollen dabei genauer untersucht werden:
1. Welche spezifischen Eigenschaften charakterisieren die Werbesprache?
2. Was sind die zu klärenden Grundfragen bei der Erstellung eines Werbetextes?
3. Wie gestaltet sich der Basis-Aufbau einer Werbeanzeige?
Der zweite Teil der Ausarbeitung setzt sich mit den Besonderheiten des suchmaschi-nenoptimierten Schreibens auseinander, das an steigender Bedeutung im Bereich des Online-Marketings gewinnt und somit eine aktuelle Ergänzung der klassischen Werbe-sprache darstellt. Den Schwerpunkt bildet dabei die reine Gestaltung des Textes. Ein Exkurs, wie eine Website suchmaschinenoptimiert ausgeformt wird, würde den Rah-men dieser Arbeit überschreiten. Ein Überblick über folgende Fragestellungen soll ge-geben werden:
1. Was sind die Vorteile des suchmaschinenoptimierten Schreibens?
2. Was ist ein Keyword und wofür wird es benötigt?
3. Welche Anforderungen sollte ein suchmaschinenoptimierter Text erfüllen und gibt es Unterschiede oder Gemeinsamkeiten zum Anzeigentext?

Nach der angestrebten Klärung der ersten beiden Fragen, soll die Dritte anhand eines eigens von der Autorin dieser Arbeit entworfenen Beispiels verdeutlicht werden. Ne-ben dem Text zeigt ein beispielhafter Anforderungskatalog wie suchmaschinenopti-miertes Schreiben praktisch umgesetzt werden kann.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Sprachliche Bestandteile der Werbesprache

2.1 Worauf zielen Werbetexte ab?

2.2 Zielgruppe (er)kennen und den Werbetext spezifisch anpassen

2.3 Stilsorten der Werbesprache

3. Schematischer Aufbau einer Werbeanzeige

3.1 Sprachlicher und typographischer Blickfang: Die Schlagzeile

3.2 Verifikation der Schlagzeile durch den Fließtext

3.3 Der Slogan: Abbinder der Werbeanzeige

3.4 Der Produktname: Die Identifikation mit dem Werbeobjekt

3.5 Bildelemente in der Werbung: Funktion des Leitbildes

3.6 Zwischenfazit

4. Suchmaschinenoptimiertes Schreiben (SEO)

4.1 Warum suchmaschinenoptimiertes Schreiben?

4.2 Der Schlüssel zum Erfolg: Keywords

4.3 Textteil beim suchmaschinenoptimierten Schreiben

4.4 Suchmaschinenoptimierter Werbetext und dazugehöriger Anforderungskatalog

5. Schlussteil

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit analysiert die sprachlichen Charakteristika klassischer Werbeanzeigen und vergleicht diese mit den spezifischen Anforderungen des suchmaschinenoptimierten Schreibens (SEO), um eine Brücke zwischen traditioneller Werbesprache und modernen Online-Marketing-Strategien zu schlagen.

  • Sprachliche und stilistische Merkmale der klassischen Werbesprache
  • Struktureller Basis-Aufbau einer effektiven Werbeanzeige
  • Bedeutung und Funktion von Keywords für die Online-Auffindbarkeit
  • Anforderungen an suchmaschinenoptimierte Texte im Vergleich zum klassischen Anzeigentext
  • Praktische Anwendung von SEO-Richtlinien in einem beispielhaften Werbetext

Auszug aus dem Buch

3.1 Sprachlicher und typographischer Blickfang: Die Schlagzeile

Als erster optischer Anziehungspunkt sticht die Schlagzeile dem Adressaten sofort ins Auge und verleitet ihn zum stehenbleiben und weiterlesen. Dementsprechend lastet eine große „Verantwortung“ auf der sogenannten „Headline“. Sie vermittelt „im Idealfall eine Information, die einen aufmerksamkeitserregenden Aspekt des Beworbenen ausschnitthaft und spektakulär thematisiert und insofern eine besondere Informationsqualität […] besitzt“ (Janich 2001, S. 45). Neben der Funktion als Eye-Catcher, birgt die Schlagzeile auch erste Produktinformationen, die zugleich die besonderen Vorteile des jeweiligen Kaufgegenstands betont. Diese Eigenschaft wird als „emotionaler Zusatznutzen“ oder im Amerikanischen auch „unique selling proposition“ (vgl. Janich 2001, S. 45) genannt. So soll eine sofortige sprachliche Abgrenzung zu ähnlichen Konkurrenzprodukten erfolgen, „obwohl kaum mehr tatsächliche Unterschiede vorhanden sind“ (Janich 2001, S. 45). Unlautere Werbung ist gesetzlich verboten, so darf ein Mitbewerber u.a. nicht vergleichend herangezogen werden (vgl. Gabler 2010). Eine unlautere Schlagzeile könnte beispielsweise lauten:

„Coca Cola schmeckt viel besser als Pepsi Cola!“

Stattdessen gilt es, die produktspezifischen Eigenschaften vorteilhaft herauszuarbeiten („so intensiv wie noch nie“). Dazu gehört außerdem der persönliche Nutzen („so sparsam, dass man kaum noch anhalten möchte“), sowie die allgemeinen Wertevorstellungen („Für Ihre Sicherheit. Für Ihr Vermögen“) (vgl. Janich 2010, S. 46). Auffällig: Es werden auch hier kaum Verben verwendet, eine typische Eigenschaft der Werbesprache, die bereits festgestellt worden ist. Weitere sprachliche Strategien um die Aufmerksamkeit der potenziellen Kunden zu gewinnen sind das Verwenden von rhetorischen Figuren, Fragen, Ausrufen, intertextuellen Anspielungen, Wortspielen oder auffälligen Interpunktionen (vgl. Janich 2010, S. 47).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Einführung in die Relevanz der Werbesprache als Massenkommunikation und Definition der Forschungsfragen für den klassischen sowie den SEO-Bereich.

2. Sprachliche Bestandteile der Werbesprache: Untersuchung, ob Werbesprache als eigene Sondersprache fungiert, und Analyse ihrer rhetorischen Mittel und Zielgruppenorientierung.

3. Schematischer Aufbau einer Werbeanzeige: Detaillierte Darstellung der fünf Grundelemente einer Anzeige (Schlagzeile, Fließtext, Slogan, Produktname, Bildelemente) und deren spezifische Funktionen.

4. Suchmaschinenoptimiertes Schreiben (SEO): Analyse des Nutzens von SEO, der Bedeutung von Keywords und der praktischen Umsetzung von Webtexten unter Berücksichtigung technischer Formalia.

5. Schlussteil: Zusammenfassung der Ergebnisse und Fazit zur Notwendigkeit, Werbetexte sowohl an die Zielgruppe als auch an technische SEO-Anforderungen anzupassen.

Schlüsselwörter

Werbesprache, Werbeanzeige, SEO, Suchmaschinenoptimierung, Schlagzeile, Keywords, Produktname, Leitbild, Online-Marketing, Textgestaltung, Zielgruppenanalyse, Webtext, Slogan, Konnotation, Kaufanreiz

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Thema dieser Arbeit?

Die Arbeit untersucht die sprachliche Gestaltung von klassischer Werbesprache in Anzeigentexten und setzt diese in Bezug zu den modernen Erfordernissen des suchmaschinenoptimierten Schreibens.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Zu den Schwerpunkten gehören der Aufbau von Werbeanzeigen, der Einsatz rhetorischer Mittel, die psychologische Wirkung auf die Zielgruppe sowie die technischen Rahmenbedingungen für SEO-Texte.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die sprachlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen klassischer Werbung und SEO-Texten herauszuarbeiten und zu zeigen, wie beide Formen effektiv zur Absatzsteigerung beitragen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Autorin nutzt eine literaturgestützte Analyse der Werbesprache sowie eine praxisorientierte Demonstration durch einen selbst verfassten Werbetext nebst Anforderungskatalog.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden zunächst die Komponenten der klassischen Anzeige (Schlagzeile bis Bildelemente) detailliert analysiert, gefolgt von einem Teil, der sich mit SEO-Techniken und dem zielgruppengerechten Webtext-Design auseinandersetzt.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Publikation?

Die wichtigsten Begriffe sind Werbesprache, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Keyword-Strategie, Zielgruppenansprache und der Aufbau von Werbeanzeigen.

Warum ist das "Leitbild" laut der Autorin von besonderer Bedeutung?

Bilder werden nach der Werbepsychologie schneller als Texte erfasst und dienen als wichtiger Blickfang, um Aufmerksamkeit zu erregen und einen dauerhaften Eindruck des Markenimages zu hinterlassen.

Welche Schwierigkeit besteht beim SEO-Schreiben im Vergleich zur klassischen Werbung?

Die größte Herausforderung besteht darin, die für Suchmaschinen notwendigen Keywords an den richtigen Stellen zu platzieren, ohne den Text stilistisch zu überfrachten oder grammatikalisch unnatürlich wirken zu lassen.

Welche Rolle spielt die Deonymisierung für Produktnamen?

Die Deonymisierung beschreibt den Prozess, bei dem ein Markenname zum Gattungsbegriff wird (z. B. "Tesa" oder "Uhu"), was zwar den Bekanntheitsgrad massiv steigert, aber auch juristische Risiken für den Markeninhaber bergen kann.

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Résumé des informations

Titre
Werbesprache in Anzeigentexten und suchmaschinenoptimiertes Schreiben (SEO)
Université
Bielefeld University
Note
1,3
Auteur
Manuela Drews (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
24
N° de catalogue
V196071
ISBN (ebook)
9783656220299
ISBN (Livre)
9783656220442
Langue
allemand
mots-clé
werbesprache anzeigentexten schreiben
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Manuela Drews (Auteur), 2011, Werbesprache in Anzeigentexten und suchmaschinenoptimiertes Schreiben (SEO), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/196071
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Extrait de  24  pages
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