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IFRS unter Controllinggesichtspunkten

Potenzielle Auswirkungen und Handlungsfelder

Título: IFRS unter Controllinggesichtspunkten

Trabajo de Seminario , 2012 , 32 Páginas

Autor:in: Tobias Fetzer (Autor)

Economía de las empresas - Control de gestión
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Seminararbeit aus dem Jahr 2012 an der Fakultät Betriebswirtschaft, Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen der HS Esslingen; 17 Quellen im Literaturverzeichnis

Die Seminararbeit gibt einen kurzen Überblick über die IFRS, Anwendungen im internationalen Kontext und die wichtigsten Unterschiede im Vergleich zum deutschen Handelsrecht.
Der zentrale Teil der Arbeit handelt von den Auswirkungen auf Kenngrößen des Rechnungswesens wie Cashflow oder das Ergebnis. Unterlegt werden genannte Tendenzen mit zitierten, sehr aussagekräftigen Studien zur Bewertung einzelner Positionen unterstrichen.
Im Folgenden werden die spezifischen Auswirkungen auf die gewöhnlichen Tätigkeiten des Controlling beleuchtet.
Ein Ausblick über laufende und angestrebte Projekte in der dynamischen Umgebung der IFRS stellen den aktuellen Bezug her.
Den Abschluss der Arbeit bildet eine kritische Würdigung des Autors, in der er persönlich Stellung zur abgehandelten Thematik bezieht.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Überblick

2.1 Historie, Struktur und Begrifflichkeiten um IFRS

2.2 Verbreitung

2.3 Anwendungsbereiche

3 Unterschiede zum Handelsgesetzbuch (HGB)

3.1 Einleitung

3.2 Ziele und Adressaten

3.3 Bestandteile

3.4 Ansatz und Bewertungsprinzipien

3.5 Transparenz

3.6 Integrierte Rechnungslegung

3.7 Management Approach

3.8 Schlussfolgerung

4 Auswirkungen einer Umstellungen

4.1 Veränderungen im Aktiva

4.2 Veränderungen im Passiva

4.3 Veränderungen in Ergebnis und Cashflow

4.4 Veränderungen in Zahlen

4.5 Aktuelle Untersuchung

5 Potenzielle Handlungsfelder

5.1 Einleitung

5.2 Tätigkeiten des Controlling im Umfeld der IFRS

5.3 Anforderungen an das Controlling im Umfeld der IFRS

6 Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)

6.1 Über das Gesetz

6.2 Inhalte

6.3 Schlussfolgerung

7 Ausblick

8 Kritische Würdigung

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die wesentlichen Unterschiede zwischen der Rechnungslegung nach deutschem Handelsgesetzbuch (HGB) und den International Financial Reporting Standards (IFRS). Ziel ist es, die Auswirkungen dieser unterschiedlichen Bilanzierungsvorschriften auf die Unternehmenssteuerung und das Controlling zu analysieren und ein Verständnis für die daraus resultierenden Herausforderungen in der Praxis zu schaffen.

  • Gegenüberstellung von HGB und IFRS
  • Auswirkungen der IFRS-Umstellung auf Bilanzpositionen und Kennzahlen
  • Rolle und Aufgaben des Controllings im IFRS-Umfeld
  • Analyse des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG)
  • Kritische Würdigung der internationalen Standardisierung

Auszug aus dem Buch

3.4 Ansatz und Bewertungsprinzipien

Da eine Bilanz generell Auskünfte über die Situation des Unternehmens geben soll, wird der Punkt der Bewertungsprinzipien ausführlich behandelt. Den Bewertungsprinzipien kommt besondere Bedeutung zu: Es sind letztendlich die Werte, die von externen Adressaten zum Vergleich zwischen den Unternehmen herangezogen werden. Der Erfolg der Unternehmung und des Managements dagegen lässt sich dagegen aus der internen Kostenrechnung ermitteln.

Der Ansatz, den das IASB bei der Erstellung von Standards zugrunde legt, ist die Entscheidungsnützlichkeit. Da die Unternehmen im Wettbewerb um die Mittel des Eigenkapitalgebers stehen, müssen sie vom Unternehmen Informationen zur Verfügung gestellt bekommen.

Die IFRS enthalten mehr Ansatzmöglichkeiten und auch -pflichten als das HGB zulässt. So sehen die IFRS eine Aktivierung von selbst erstellten immateriellen Vermögensgegenständen wie Software oder Lizenzen vor, während ihre Aktivierung nach Handelsrecht untersagt ist. Der Unterschied im Verständnis zwischen den IFRS und dem HGB zeigt sich auch im Leasing: Während das HGB von einem operating lease ausgeht, also einem mietähnlichen Vorgang, sehen die IFRS darin meist einen finance lease, also einen Finanzierungsvorgang. Entscheidendes Kriterium zwischen den Leasingarten ist die Zuordnung von Chancen und Risiken wirtschaftlicher Art. Handelt es sich um ein finance lease, so wird das Leasingobjekt rechtlich dem Leasingnehmer zugerechnet.

Der wohl größte Unterschied im Detail ergibt sich bei der Bewertung von Vermögensgegenständen. Im HGB gilt das Niederstwertprinzip: In der Bilanz ist der jeweils niedrigere Wert aus dem Marktpreis verglichen mit den fortgeführten Anschaffungs - und Herstellkosten anzusetzen. Bei langfristigen Wertsteigerungen kommt es hier zur Bildung von stillen Reserven, die noch nicht realisiert und damit nicht ausgewiesen werden dürfen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung skizziert den Aufbau der Seminararbeit, die den Vergleich zwischen HGB und IFRS sowie deren Auswirkungen auf das Unternehmensumfeld thematisiert.

2 Überblick: Dieses Kapitel erläutert die Entstehungsgeschichte, Struktur und Verbreitung der IFRS sowie deren Anwendungsbereiche in Deutschland.

3 Unterschiede zum Handelsgesetzbuch (HGB): Hier werden die methodischen Differenzen zwischen dem deutschen HGB und den internationalen IFRS in Bezug auf Ziele, Bestandteile und Bewertungsprinzipien detailliert gegenübergestellt.

4 Auswirkungen einer Umstellungen: Das Kapitel analysiert die konkreten Folgen einer Umstellung auf IFRS, insbesondere bei Aktiva, Passiva, dem Ergebnis sowie dem Cashflow, unterstützt durch empirische Daten.

5 Potenzielle Handlungsfelder: Hier wird der veränderte Aufgabenbereich des Controllings beleuchtet, das sich auf neue Anforderungen durch IFRS und die integrierte Rechnungslegung einstellen muss.

6 Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG): Dieses Kapitel behandelt die Inhalte und das Ziel des BilMoG, welches darauf abzielt, das HGB als attraktive Alternative zu stärken.

7 Ausblick: Es werden aktuelle Projekte des IASB vorgestellt, darunter Entwicklungen bei Finanzinstrumenten, Leasing und der Umsatzrealisierung.

8 Kritische Würdigung: Eine abschließende Betrachtung, die sowohl die Komplexität der Standards als auch die teilweise illusorische Zielsetzung einer vollkommenen Vergleichbarkeit kritisch hinterfragt.

Schlüsselwörter

IFRS, HGB, Rechnungslegung, Bilanzierung, Controlling, BilMoG, IASB, Unternehmenssteuerung, Jahresabschluss, Bewertungsprinzipien, Fair Value, Leasing, Bilanzkennzahlen, Entscheidungsnützlichkeit, Kapitalmarktorientierung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Gegenüberstellung von nationaler Rechnungslegung nach HGB und der internationalen Rechnungslegung nach IFRS sowie deren Einfluss auf die Unternehmenssteuerung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Unterschiede in den Bewertungsprinzipien, die Auswirkungen auf Bilanzkennzahlen, die neuen Anforderungen an das Controlling und die Modernisierung des deutschen Bilanzrechts durch das BilMoG.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die Auswirkungen einer Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IFRS auf die Unternehmenspraxis und die daraus resultierenden neuen Aufgaben für Controller aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine theoretische Gegenüberstellung der Normen sowie die Analyse empirischer Untersuchungen und Fachliteratur zur Bilanzierung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Unterschiede in Ansatz und Bewertung, die Auswirkungen auf Bilanz und Cashflow sowie die Anpassungen, die Unternehmen und das Controlling im IFRS-Umfeld vornehmen müssen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind IFRS, HGB, Controlling, Bilanzrechtsmodernisierung (BilMoG), Entscheidungsnützlichkeit und Fair-Value-Bewertung.

Inwiefern beeinflusst das BilMoG die Rechnungslegung in Deutschland?

Das BilMoG modernisiert das HGB und schafft eine kostengünstigere und einfachere Alternative zu den IFRS, um insbesondere dem Mittelstand den Druck zu nehmen, internationale Standards anwenden zu müssen.

Welche Herausforderungen sieht der Autor bei der Anwendung der IFRS?

Der Autor kritisiert insbesondere den enormen Umfang, die Komplexität der Standards und die Unschärfe bei der Auslegung einzelner Vorschriften, was die angestrebte Vergleichbarkeit oft erschwert.

Final del extracto de 32 páginas  - subir

Detalles

Título
IFRS unter Controllinggesichtspunkten
Subtítulo
Potenzielle Auswirkungen und Handlungsfelder
Universidad
University of Applied Sciences Esslingen  (Fakultät Betriebswirtschaft)
Autor
Tobias Fetzer (Autor)
Año de publicación
2012
Páginas
32
No. de catálogo
V196230
ISBN (Ebook)
9783656221913
ISBN (Libro)
9783656222705
Idioma
Alemán
Etiqueta
IFRS Controlling
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Tobias Fetzer (Autor), 2012, IFRS unter Controllinggesichtspunkten, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/196230
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