Griechenland - heimgekehrte Gastarbeiter

Ein Träger des sozialen Wandels?


Hausarbeit, 2007

26 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

I. Die wirtschaftliche Entwicklung Griechenlands nach dem zweiten Weltkrieg

II. Der Exodus der Gastarbeiter
II. 1 Der Gastarbeiter: Gründe der Abwanderung und Erwartungen an das Gastland
II.2 die Auswirkungen der Abwanderung auf die griechische Gesellschaft
II.3 Die Erfahrungen der Gastarbeiter im Ausland

III. Die Rückkehr der Gastarbeiter
III.1 Gründe für die Rückkehr nach Griechenland
III.2 Reintegration in die griechische Gesellschaft
III.3 Die Wiedereingliederung in das Wirtschaftssystem

IV. Die heimgekehrten Gastarbeiter -Ein Träger des sozialen Wandels?

V. Bibliografie

Einleitung

Gastarbeiter verlassen ihre Heimat, da die dort vorherrschenden wirtschaftlichen Verhältnisse keine oder nur unzureichende Möglichkeiten zur Existenzsicherung bieten. Sie schließen sich einem anderen kulturellen, sozialen und ökonomischen System temporär an und geben dabei nicht nur ihren angestammten Wohnort, sondern auch traditionelle Lebensweisen auf. Dieser Idealtypus eines Gastarbeiters lässt sich auch auf jene Griechen übertragen, die ab Anfang der 60er Jahre vor allem aus wirtschaftlichen Gründen ihr Land in Richtung Westeuropa verließen. Viele von ihnen suchten ihr Glück in der Bundesrepublik Deutschland[1], welche durch die Boomphase des Wirtschaftswunders auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen war.

Sosehr ihre Abwanderung auch von wirtschaftlichen Gesichtspunkten geprägt war, konnten die Griechen eine Konfrontation mit der fremden Gesellschaft doch nicht verhindern. Sie wurden zu einem dynamischen Element innerhalb der deutschen Gesellschaft und beschleunigten den sozialen Wandel erheblich. Die Erfahrungen im Gastland prägten aber auch ihre Denk- und Verhaltensweise nachdrücklich. Bei ihrer Rückkehr in die Heimat nahmen sie diesen neuen Hintergrund mit sich und brachten ihn mehr oder weniger stark in die griechische Gesellschaft ein.

Unter soziologischen Gesichtspunkten erscheint es daher lohnenswert, den Einfluss der heimgekehrten Gastarbeiter auf die traditionale griechische Gesellschaft näher zu betrachten. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die Auswirkungen der griechischen Arbeitsmigration zu geben und abschließend zu erörtern, inwieweit die heimgekehrten Gastarbeiter als Träger des sozialen Wandels zu betrachten sind.

I. Die wirtschaftliche Entwicklung Griechenlands nach dem zweiten Weltkrieg

Um die Ursachen und Auswirkungen der griechischen Arbeitsmigration verständlich zu machen, muss man die wirtschaftliche Entwicklung des Landes nach dem zweiten Weltkrieg als Referenzrahmen heranziehen.

Griechenland ging aus dem zweiten Weltkrieg politisch instabil und wirtschaftlich geschwächt hervor. Das Land konnte sich zwar mit der Einführung der neuen Drachme 1953 etwas stabilisieren, blieb aber in seiner Entwicklung weiterhin hinter Westeuropa zurück. Die Industrialisierung erreichte Griechenland erst Anfang der 70er Jahre[2] und blieb weitestgehend auf die Städte beschränkt, wo sie die Entstehung von Arbeitsplätzen in der Industrie und im Groß- und Einzelhandel begünstigte. In den ländlichen Regionen und auf den Inseln herrschte weiterhin der Agrarsektor vor.

Ab 1973 veränderte sich mit dem aufkommenden Tourismus die Beschäftigungsstruktur zugunsten des tertiären Sektors[3]. Er wurde in den folgenden Jahren zusammen mit dem Schiffbau und den Überweisungen der Auslandsgriechen ein Kompensator des steigenden Handelsbilanzdefizits und avancierte so zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor des Landes[4].

Im Bezug auf die Beschäftigungsproblematik sorgte die 1960 beginnende Anwerbung von Gastarbeitern durch die Bundesrepublik für eine temporäre Entlastung des Arbeitsmarktes. Durch ihr Mitspracherecht bei der Auswahl der Gastarbeiter konnten die griechischen Behörden die Abwanderung in gewissem Maße steuern und so die regionale Entwicklung beeinflussen[5]. Des Weiteren förderte die Regierung ab 1976 die Industrie in strukturschwachen Regionen. Diese staatlichen Hilfen konnten durch das ausgedehnte Klientelsystem und daraus resultierende Fehlverteilungen aber keine entscheidende Wirkung entfalten. Ein klares staatliches Konzept der Entwicklungsplanung fehlt bis heute, so dass die griechische Wirtschaft immer noch auf die Privatinitiative Einzelner angewiesen ist.[6]

II. Der Exodus der Gastarbeiter

II. 1 Der Gastarbeiter: Gründe der Abwanderung und Erwartungen an das Gastland

Die Gesellschaft ist ein komplexes Gebilde, welches der Einzelne nur durch die subjektive Reduzierung auf einige, als relevant betrachtete, Elemente in begrenztem Maße erfassen kann. Er selbst erschafft sich ein Bild von seiner Umgebung, welches nicht unbedingt der gesellschaftlichen Wirklichkeit entsprechen muss. Welche Erfahrungen ein Gastarbeiter im Ausland macht, hängt stark mit seinen Vorstellungen und Erwartungen gegenüber dem Gastland zusammen. Es erscheint daher sinnvoll, anfangs die Beweggründe der Gastarbeiter für das Verlassen ihrer Heimat und ihre an den Auslandsaufenthalt geknüpften Erwartungen zu schildern.

Aufgrund der schlechten ökonomischen Lage in den agrarisch geprägten Regionen des nördlichen und insularen Griechenlands sahen viele junge Menschen für sich keine Zukunft in ihrer Heimat. Es zog sie daher schon ab Mitte der 50er Jahre vermehrt in die großen Städte, wo sie sich höhere Beschäftigungschancen ausrechneten. Durch die schleppende Industrialisierung boten ihnen aber auch die Ballungszentren nicht genügend Arbeit, so dass viele sich nach Beginn der offiziellen Anwerbung von Gastarbeitern 1960 für eine Abwanderung nach Deutschland entschieden.

Die Abwanderer waren meist zwischen 20 und 35 Jahren alt, hatten ein geringes Bildungsniveau und verfügten kaum über berufliche Qualifikationen, wodurch sich ihnen in Griechenland keine Alternativen zur Arbeit in der Landwirtschaft boten[7]. Für eine Beschäftigung in der deutschen Industrie waren aber gerade diese jungen und gesunden Arbeitskräfte bestens geeignet.

Es ist jedoch darauf zu verweisen, dass die ersten Arbeitsmigranten nicht Bauern, sondern Industriearbeiter mit einem höheren Bildungsniveau waren, welche die Chancen einer Beschäftigung im Ausland frühzeitig erkennen und nutzen konnten[8]. Diese Tatsache erwies sich später als starker Zugfaktor für eine weitere Abwanderung junger Griechen nach Deutschland, da sich diese bevorzugt in Regionen niederließen, in denen sie auf bekannte oder verwandte Griechen trafen[9]. Auch regten Berichte der Gastarbeiter über die fremde Kultur die Neugierde der Griechen an. Sie versprachen sich von einem Aufenthalt in Deutschland eine Verbesserung ihres Lebensstandards und die Möglichkeit einer finanziellen Absicherung der Familie. An dieser Stelle zeigt sich der starke Wert der Familie in der griechischen Gesellschaft, welcher zu einem unbedingten Festhalten an familiären Bindungen führt.

Im gleichen Kontext ist auch die Tatsache zu betrachten, dass griechische Gastarbeiter viel öfter gemeinsam mit ihren Ehepartnern in der Bundesrepublik lebten als dies bei anderen Nationalitäten der Fall war[10]. Aufgrund der traditionalen Gesellschaftsstruktur war es für Frauen fast undenkbar, sich allein im Ausland niederzulassen[11]. Sie folgten ihren Ehemännern und halfen durch ihre Erwerbstätigkeit die finanzielle Not der Familie in Griechenland zu mindern oder eine ausreichende Mitgift für die Töchter zu beschaffen. Für die meisten Frauen spielten neben den ökonomischen Faktoren aber auch persönliche Aspekte eine große Rolle. Eine Abwanderung war für sie die einzige Möglichkeit, sich von den patriarchalischen Strukturen ihrer Heimat zu lösen und selbstbestimmter zu leben[12].

Eine weitere Sondergruppe der griechischen Gastarbeiter bildeten jene, die mit dem Wunsch nach größerer politischer und persönlicher Freiheit vor den Restriktionen der 1967 beginnenden Militärdiktatur[13] flohen[14]. Zu ihnen zählten meist Studenten und Intellektuelle, die in der Bundesrepublik neben der Beschäftigung in der Industrie auch die Möglichkeit einer akademischen Ausbildung fanden[15].

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass für die Entscheidung zur Arbeitsmigration primär wirtschaftlich Gründe eine Rolle spielten. Ziel des Aufenthaltes im Gastland war sowohl die finanzielle Unterstützung der Familie in der Heimat, als auch die Anlage großer Sparkonten. Die angehäuften Ersparnisse sollten einen dauerhaft gehobenen Lebensstandard nach der Zeit im Ausland sichern und damit das soziale Prestige der Rückkehrer steigern. Eine Integrationserwartung an sich selbst oder das Gastland war kaum erkennbar. Durch die klare Ausrichtung des Auslandsaufenthaltes auf die Rückkehr nach Griechenland, wird eine Eingliederung in die fremde Gesellschaft als nachrangig angesehen. Diese Einstellung wirkte sich später stark auf die Erfahrungen der griechischen Gastarbeiter in der Bundesrepublik aus.

II.2 die Auswirkungen der Abwanderung auf die griechische Gesellschaft

Zwischen 1963 und 1965 verließen jährlich 100 000 Griechen ihre Heimat[16]. Dieser Massenexodus meist junger Männer hatte fundamentale Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft in den ländlichen Gebieten.

Der wohl offensichtlichste Effekt der Arbeitsmigration zeigte sich im massiven Bevölkerungsschwund dieser Regionen. So veranschaulicht die nachfolgend aufgeführte Tabelle über die Bevölkerungsentwicklung auf Kreta in den Jahren 1951 bis 1991, dass allein die Präfektur Rethymnon in den Jahren 1961 bis 1971 12,9% ihrer Einwohner verlor.

Table 3: Average Yearly Rate of Change of the Population of Crete by Prefecture (expressed in %)[17]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Dieser Rückgang konnte durch das vegetative Bevölkerungswachstum nur in gewissem Maße ausgeglichen werden. Die Abwanderung von zumeist jungen Männern hinterließ in den agrarisch geprägten Regionen eine große Lücke.

In wirtschaftlicher Hinsicht zeigte sich besonders die anfängliche Abwanderung von Industriearbeitern[18] als herber Schlag für die unterentwickelte griechische Industrie, da diese qualifizierten Arbeitskräfte als Impulsgeber für den Transformationsprozess fehlten[19].

Die zunehmenden Überweisungen der Auslandsgriechen an ihre Familien versorgten diese regelmäßig mit größeren Geldsummen. Die Verfügbarkeit von Geld steigerte die Kaufkraft im Inland und stärkte somit die ökonomische Mikrostruktur[20]. Gleichzeitig entlastete die Arbeitsmigration anfänglich den Arbeitsmarkt[21], führte aber schon bald zu einem Mangel an Saisonarbeitskräften in der Landwirtschaft. In Folge dessen kam es in den 60er Jahren zu massiven Produktionseinbrüchen, welche die ohnehin desolate wirtschaftliche Lage der Bauern noch verschlechterten[22].

Auch außenwirtschaftlich erwies sich die beginnende Arbeitsmigration als zweischneidiges Schwert. Die griechische Wirtschaft profitierte zunächst vom steigenden Export einheimischer Güter[23] und den Devisengewinnen durch die Gastarbeiter. Mit wachsender finanzieller Sicherheit stieg bei den Familien der Gastarbeiter aber auch der Wunsch nach Konsumgütern. Da diese Produkte aus dem Ausland importiert werden mussten und in ihrem Wert die griechischen Exportwaren klar übertrafen, erhöhte sich das Handelsbilanzdefizit[24].

[...]


[1] 1960 beginnt mit der deutsch-griechischen Vereinbarung über die Anwerbung von Gastarbeitern die systematische Rekrutierung von griechischen Arbeitern durch die BRD.

[2] 1973 überholte der sekundäre Sektor mit einem Anteil von 29,3% am BIP erstmalig den Agrarsektor. Nach 1973 kam es zu einem Aufschwung des tertiären Sektors zu Lasten der anderen beiden Bereiche. (Batsalias, Christina 1994: soziale Probleme der Modernisierung in Griechenland, in: Trautmann, Günther (Hrsg.) 1994: sozialwissenschaftliche Studien, Heft 28, Opladen: Leske & Budrich, S. 46.)

[3] Der Anteil des tertiären Sektors stieg von 25,5% im Jahr 1960 auf 41,9% 1982. (ebenda, S. 47ff.)

[4] Allein im Jahr 2003 konnte Griechenland 14,18 Mio. Touristen verzeichnen, welche vor allem für eine steigende Beschäftigung im saisonalen Dienstleistungssektor sorgen. (Meyer Lexikon Online 2006: Griechenland. Wirtschaft und Verkehr. Landwirtschaft und Industrie, http://lexikon.meyers.de/meyers/Griechenland [Stand 16.05.2007].)

[5] Die griechischen Behörden konnten festlegen, welche griechischen Regionen zur Bewerbung bei der Deutschen Kommission zugelassen wurden. So ließen sie z.B. ab 1974 vor allem Thrakier zu, um den regionalen Arbeitsmarkt zu entlasten. (Geck, Heinrich 1979: Die griechische Arbeitsmigration. Eine Analyse von Ursachen und Wirkungen. Königstein: Hanstein, S. 33.)

[6] Geck, a.a.O., S. 80f.

[7] Unger, Klaus 1980: Migration und Regionalstruktur in Griechenland, in: Körner, Heiko (Hrsg.) 1981: Rückwanderung und Reintegration von ausländischen Arbeitnehmern in Europa. Beiträge zu einem internationalen Symposion des Isoplan-Instituts in Saarbrücken am 16. und 17. Okt. 1980, Saarbrücken: Breitenbach, S. 30ff.

[8] Geck, a.a.O., S. 140ff.

[9] „Vielmehr deutete sich an, dass in wirtschaftlich schwachen Regionen generell die Tendenz zur Abwanderung vorhanden ist, dass aber die Entscheidung für eine Binnen- oder Auswanderung in Abhängigkeit von den bereits vorhandenen Beziehungen zu früheren Abwanderern getroffen wird.“ (ebenda, S. 133.)

[10] Der Anteil der verheirateten Griechen, die mit ihrem Ehepartner in der BRD lebten betrug 1972 56%, verglichen mit einem prozentualen Anteil von z.B. 39% bei den Spaniern. (Deutsche Bundesbank 1974: Ausländische Arbeitsnehmer in Deutschland. Ihr Geldtransfer in die Heimatländer und ihre Ersparnisse in der Bundesrepublik, In: Monatsbericht der Deutschen Bundesbank 26, Nr. 4 (April 1974), S. 24.)

[11] So steigt der Anteil der Verheirateten von 80% auf 95% wenn nur die griechischen Gastarbeiterinnen betrachtet werden. (Geck, a.a.O.,S. 145.)

[12] ebenda, S. 142ff.

[13] Am 21. 4. 1967 errichtete eine Gruppe konservativer Offiziere unter Ministerpräsident G. Papadopulos (1967–73) ein diktatorisches Regime. In den folgenden Jahre kam es zu Massenverhaftungen und Deportationen von zumeist linken Regimegegnern. Papadopulos verfolgte auch gegenüber dem Volk eine restriktive Politik (Gleichschaltung der Presse, Zensur). Der Fehlschlag eines von Athen aus gelenkten Putsches auf Zypern führte im Juli 1974 zum Zusammenbruch der Militärdiktatur und zur Wiedereinführung der Demokratie.

(Meyers Lexikon Online 2006: Griechenland. Der moderne griechische Staat zwischen Monarchie und Diktatur (1830–1974), http://lexikon.meyers.de/meyers/Griechenland [Stand 16.05.2007].

[14] Vuidaskis, Vassilios 1977: Tradition und sozialer Wandel auf Kreta, Meisenheim: Hain, S. 336.

[15] Als Beispiel hierfür ließe sich der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias anführen, welcher 14 Jahre in Deutschland verbrachte. Während dieser Zeit studierte er in Köln Jura und arbeitete gleichzeitig als Gastarbeiter in der Kabelfabrik Felten&Guillaume.

(Schmiese, Wulf 2006: Ich war ein echter Gastarbeiter. FAS-Interview mit dem Staatspräsidenten Griechenlands Karolos Papoulias, In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 17.09.2006, http://www.griechische-botschaft.de/weeknews/2006/September/60917.html [stand 16.05.2007].)

[16] Batsalias, a.a.O., S. 43.

[17] Sfakia-Crete 2007: Cretan Population, http://www.sfakia-crete.com/sfakia-crete/people.html#pop [Stand 16.05.2007].

[18] Siehe hierzu besonders Kapitel II.1, S. 6.

[19] Geck, a.a.O., S. 159.

[20] Vuidaskis, a.a.O., S. 340.

[21] Die Arbeitslosigkeit in Griechenland halbiert sich in den Jahren 1950 bis 1970. (Geck, a.a.O, S. 67.)

[22] ebenda, S. 158.

[23] Durch ihre Niederlassung im Ausland sorgen die Gastarbeiter für einen Bedarf an griechischen Alltagsgütern, wie z.B. Lebensmitteln oder landestypischen Produkten. Durch ihren offenen Konsum und die Eröffnung griechischer Einzelhandelsläden machen sie ihre Kultur auch für die Aufnahmegesellschaft interessant, welche daraufhin ihre eigene Konsumpalette durch „griechische Spezialitäten“ erweitert. Der Import von griechischen Waren steigt folglich. (ebenda, S. 173.)

[24] ebenda, S. 173.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Griechenland - heimgekehrte Gastarbeiter
Untertitel
Ein Träger des sozialen Wandels?
Hochschule
Universität Passau  (Lehrstuhl für Soziologie)
Veranstaltung
PS Probleme der Modernisierung traditioneller Gesellschaften
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
26
Katalognummer
V196287
ISBN (eBook)
9783656222934
ISBN (Buch)
9783656224099
Dateigröße
1148 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Griechenland, sozialer Wandel, Migration, Remigration, Gastarbeiter, gesellschaftlicher Wandel, Faktoren, Gesellschaft, Deutschland, Reintegration, Arbeitsmigration
Arbeit zitieren
Ricarda Röleke (Autor), 2007, Griechenland - heimgekehrte Gastarbeiter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/196287

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