Rudolf Höß – Schlüsselfigur des Holocaust

Der Bezug zwischen seinem Leben, seinen Lebensumständen und seinem Wirken als perfektes Vernichtungsorgan mit akribischer Pflichterfüllung im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie


Hausarbeit, 2008

17 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Eine paradigmatische Betrachtungsweise der Lebensumstände von Rudolf Höß
2.1 Erklärungsversuche aus tiefenpsychologischer Sicht
2.2 Erklärungsversuche aus kognitivistischer Sicht

3. Die historischen Umstände und Bedingungen, die die Handlungsweisen des Rudolf Höß ermöglichten

4. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

„Eine zielstrebig geplante und systematisch durchgeführte Vernichtung der Juden“[1] von so unbegreiflichem Ausmaß ist in der Menschheitsgeschichte ohnegleichen, eigentlich überhaupt nicht fassbar und kaum beschreibbar. Und seit diesen furchtbaren Geschehnissen ist der Begriff des Holocaust in unsere Wirklichkeit, in unser Bewusstsein, eingetreten. Soziologen würden wohl von der Anonymität der großen Zahl sprechen. Wenn schon Zahlen nicht fassbar sind, welch unbeschreibliches Leid steckt hinter jedem Einzelschicksal, welch unermessliche Schuld haben die Schuldiger auf sich geladen? Wer sind diese Schuldiger – haben sie menschliche Züge oder sind es nur schreckliche Monster? Bei der Recherche der Literatur hat mich besonders die Biografie von Rudolf Höß interessiert. Interessiert, warum? Ist Holocaust geschichtlich wiederholbar? Welche Mechanismen führen zu solchen furchtbaren Entgleisungen? Gibt es Gesetzmäßigkeiten? In meiner Hausarbeit werde ich mich möglichst konkret auf die Psyche von Rudolf Höß beschränken. Grundsätzlich ist es aber so, das unsere Biografie immer verknüpft und eingerahmt ist in eine bestimmte gesellschaftliche Ordnung, in eine bestimmte Zeit. Außerdem wird unser Lebensweg bestimmt von Sozialisationsbedingungen, wie die Prägung durch die Familie, sowie den vielfältigen sozialen Einflüssen. Das Erschreckende am Täterprofil ist die Normalität der Menschen, die in dieses Profil fallen: Keine Charaktere, die der Faszination des Bösen verfallen sind, treten da hervor, sondern höfliche, unauffällige Zeit- und Parteigenossen, treusorgende Familienväter und nebenbei Massenmörder – pflichtbewusste Buchhalter des Todes. Von Weizäcker gebrauchte mal den Satz: „Die Gnade der späten Geburt.“ Für mich als junger Mensch, der ich in einer Demokratie aufwachse, ist es eine Verantwortung diese Tatsache nicht nur als Selbstverständlichkeit hinzunehmen, sondern als zukünftiger Lehrer auch eine Verpflichtung habe, mich solchen Themen zu stellen. Ich weiß, das alles autoritäre und diktatorische, sei es in der Familie oder der Gesellschaft, ähnliche Verhaltensweisen reproduziert. Daher bedarf es einem strukturiertem Aufbau der Arbeit. Der erste Punkt des Hauptteiles versucht eine Beschreibung der Psyche des Rudolf Höß aus verschiedenen Perspektiven darzustellen. Die Entwicklung des Menschen ist immer eingebettet und abhängig von den jeweils bestehenden Gegebenheiten. In der Zeit, in der Rudolf Höß lebte, vollzogen sich große gesellschaftliche Umwälzungen. Aus diesem Grunde ist es zwingend erforderlich diese Tatsachen in meiner analytischen Arbeit mit zu werten. Dies werde ich im zweiten Punkt des Hauptteiles beleuchten. In den Schlussbetrachtungen kommt es mir darauf an, eine Verbindung herzustellen zwischen der wechselseitigen Beziehung des individuellen Lebensweges des Rudolf Höß und der historischen Einbettung. Absicht meiner Schlussbetrachtung wird sein, Mechanismen aufzuzeigen, die dazu beitragen, dass solche Entgleisungen der menschlichen Gesellschaft möglich sind.

2. Eine paradigmatische Betrachtungsweise der Lebensumstände von Rudolf Höß

2.1 Erklärungsversuche aus tiefenpsychologischer Sicht

Die Lehre der Psychoanalyse geht davon aus, das alle Menschen aus verschiedenen psychischen Instanzen zusammengefügt sind: dem ES, dem ICH und ein ÜBER-ICH. Diese drei Instanzen beeinflussen sich gegenseitig.

Das ES ist der älteste Teil des Menschen. In ihm befinden sich die Triebe und primitiven Wünsche. Ohne sich um gesellschaftliche Normen zu kümmern handelt das ES irrational, denn es ist auf Lustgewinn ausgerichtet. Dies ist der Zustand des Kleinkindes, das sofortige Befriedigung fordert und für seinen Lustgewinn lebt.

Im ÜBER-ICH sind die Normen, Werte und Vorstellungen von Eltern, Lehrern und Vorbilder, der sozialen Umgebung, vertreten. Im Laufe der Zeit wurden immer mehr Normen verinnerlicht. Der Mensch schafft sich ein Gewissen, also eine Art Kontrollinstanz. Dieses Gewissen hemmt die ES Impulse, die es als gefährlich oder als unvereinbar mit den gesellschaftlichen Normen ansieht. So stehen ÜBER-ICH und ES im Konflikt miteinander. In diesem Konflikt greift dann das ICH vermittelnd ein. Das ICH muss einen Ausgleich finden zwischen den Triebhaften Wünschen der sozialen Umwelt. Das ICH verkörpert ein Realitätsprinzip. Hierzu bedient sich das ICH der kognitiven Fähigkeiten des Menschen wie Denken, Planen, Entscheiden. Die individuelle Ausprägung zeigt sich in der Art, wie der einzelne Mensch mit der Dynamik der drei Instanzen fertig wird. Ist das ES dominierend, so beherrschen also die Wünsche und Triebe das Verhalten des Menschen.[2]

Ist das ÜBER-ICH stark ausgeprägt, dann richtet sich der Mensch völlig nach den Werten und Vorstellungen seiner sozialen Umwelt, er ist also überangepasst und zwanghaft. Erwachsensein zeigt sich in der Stärke des ICH, d.h. das Triebhafte beherrschen und die allzu einengenden Forderungen der sozialen Umgebung zurückzuweisen. Der Prozess der ICH-Findung verläuft lebenslang. Während der Pubertät steht die ICH-Findung im Vordergrund. Für eine gesunde Entwicklung eines Menschen haben die Befriedigung der Grundbedürfnisse eines Menschen eine fundamentale Bedeutung. Hierzu zählen: Bedürfnisse nach Sicherheit, emotionaler Zuwendung, Freiheit von Angst, zu lieben und geliebt zu werden und die Befriedigung des Selbstwertes.[3]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1

Nun zum jungen Rudolf und seiner Psychostudie. Rudolf wuchs in einer kalten, sehr gefühlskalten Welt auf. Die emotionale Kälte zu seinem dominantem Vater geht aus folgenden Beispielen hervor: 1. „Pünktlichkeit – ist eine deutsche Tugend – mein Herr!“[4] 2. „Lieber Gott, gib, daß ich beim Fensterputzen keinen Verstoß begehe.“[5] 3. „Ja, Vater.“ Er fuhr in seinem Verhör fort, aber zerstreut, gleichsam aus bloßer Gewohnheit: „Haben deine Schwestern – gesprochen?“ „Nein, Vater.“ „Hast du – auf die Straße gesehen?“ Ich zögerte eine Viertelsekunde. „Nein, Vater.“ Er sah mich fest an. „Gib gut acht. Hast du – auf die Straße gesehen?“ „Nein, Vater“ Er schloß die Augen. Er mußte wirklich zerstreut sein. Sonst hätte er mich nicht so schnell davonkommen lassen.“[6] 4. „Niemand bewegte sich, hob die Augen zu ihm auf. „Hörst du, Martha?“ „Ja, Heinrich“, sagte Mama mit schwacher Stimme. Vater fuhr fort: „Heute Abend – beim Beten – ihr habt es alle gehört – fragte ich Rudolf – ob er sich ein Vergehen vorzuwerfen hätte.“ Er sah Mama an, und Mama nickte. „Und ihr habt – alle – gehört – ihr habt es deutlich gehört, nicht wahr? – wie Rudolf – nein – antwortete.“ „Ja, Heinrich“, sagte Mama. „Rudolf“, sagte Vater, „steh auf!“ Ich stand auf, ich zitterte vom Kopf bis zu den Füßen. „Schaut ihn an!“ Mama, meine Schwestern und Maria starrten mich an. „Er hat also nein geantwortet“, sagte Vater triumphierend, „nun sollt ihr erfahren – daß er – nur einige Stunden - bevor er nein antwortete – eine unerhörte – brutale Handlung – begangen hatte. Er hat „fuhr Vater mit eiskalter Stimme fort, „einen kleinen hilflosen Kameraden mit Schlägen traktiert – und ihm das Bein zerbrochen.“ Vater brauchte nicht mehr zu sagen: Schaut ihn an! Aller Augen ließen nicht mehr los. „Und dann“, fuhr Vater fort und hob seine Stimme, „hat sich dieses grausame Geschöpf – unter uns gesetzt – hat von unserm Brot gegessen – schweigend – und hat – mit uns gebetet – gebetet!“ Er sah auf Mama herab. „Das ist der Sohn – den du mir geschenkt hast.“ Mama wandte den Kopf weg. „Sieh ihn an!“ sagte Vater wütend. Mama blickte mich wieder an, und ihre Lippen fingen an zu beben. „Und dieser Sohn“, fuhr Vater mit zitternder Stimme fort, „dieser Sohn – hat – hier – nur liebevolle Lehren empfangen… .“[7] (Anmerkung zur Beispielsequenz: Zum Verständnis sei angemerkt, dass Rudolf seinem Schulfreund nicht das Bein brach, sondern es ein Unfall war, Rudolf sich aber schuldig fühlte.) Das „Verhältnis“ zu seinem Vater war geprägt durch Angst und Kälte, durch Befehlsempfang und Erniedrigung. Wenn man mit einem Kind so spricht dann fängst es an mit sich genauso zu sprechen. „Du bist schlecht! – wird zu – Ich bin schlecht!“[8] Solch stark autoritäre Erziehungsstile führen zu erheblichen Frustrationen. Unter diesen extremen Widersprüchlichkeiten zwischen den Forderungen des Vaters (ÜBER-ICH) und den Grundbedürfnissen des Sohnes (ES) ist eine normale Entwicklung und ICH-Findung undenkbar und nicht möglich. Menschen bleiben in solchen Lebenssituationen nur drei Reaktionsmöglichkeiten. Zum einen kann dies zu einer direkten Aggression oder einer Aggression an Ersatzobjekten führen. Zum anderen ist die Reaktionsmöglichkeit die Flucht, das zeigt sich beispielhaft in seiner täglichen Flucht ins Lazarett, trotz seines fast kindlichen Alters. Die dritte Reaktionsmöglichkeit sind intrapsychische Reaktionen wie Neurosen (Angsterkrankungen) mit psychosomatischen Folgen. Das zeigt sich bei Rudolf in der Angst vor dem Teufel, in der Angst vor dem Vater und in der Angst das Zimmer des Vaters zu betreten. Alle diese Reaktionen sind normale Reaktionen auf eine unnormale krankmachende Umgebung. Der überaus dominante Vater übertrug seine innere Zerrissenheit auf seinen Sohn. Beispiel: „Und damit du – meinen Entschluß verstehst – muß ich heute – muß ich – dir meinen Fehltritt mitteilen. Einen Fehltritt – Rudolf – eine Sünde – so groß – so entsetzlich – daß ich nicht hoffen kann – nicht hoffen darf – daß Gott mir verzeiht – wenigstens nicht in diesem Leben…“[9] Eine Mischung aus preußischem Drill, Teufelsbesessenheit und religiösen Züchtigungen stellten also das ÜBER-ICH dar, dass für die Persönlichkeitsentwicklung und die Ich-Findung denkbar ungünstig war. Es galt Disziplin, Disziplin, Beten, Beten. 1914 starb der Vater und Rudolf übernahm die Rolle des Vaters (das Kind in dir). Aber mit Beginn des ersten Weltkrieges eröffneten sich ganz andere Perspektiven. Rudolf hatte bis dahin keine Identifikationsfigur mit dem eigenen Geschlecht. Jetzt in der Pubertät war er hungrig nach Leitbildern, nach Orientierung und Erfolg. Ein Schlüsselerlebnis war die Begegnung mit dem Rittmeister Günthers.[10] Es entwickelte sich eine Art Vater-Sohn Verhältnis. Zum ersten Mal spürte er Anerkennung und Bestätigung. Er war plötzlich ein Mann und hatte einen Vater, den Rittmeister. Beispiel: „Rudolf, du bist klug, gebildet, und alles was du tust, tust du, wie es ein Deutscher tun muß: gründlich.“ „Dazu bist du mutig und begreifst deine Pflicht gegen das Vaterland.“ Er sah mich an und lächelte. Rudolf es ist schön, daß du mit fünfzehn Jahren hast kämpfen wollen.“ „Und es ist schön, daß du es nach einem Misserfolg noch einmal versucht hast.“ „Ja, Herr Rittmeister.“ „Es ist schön, daß du hier arbeitest.“ „Ja, Herr Rittmeister.“ „Aber es wäre schöner, wenn du Dragoner wärst.“ Ich stand verblüfft auf.“[11] Zu dieser Zeit prägten sich auch wichtige Wertvorstellungen in Rudolf, wie z.B. Ordnung, Gehorsam, Vaterlandsliebe. Beispiel: „Meine Kirche heißt Deutschland. Wiederhole das!“ „Meine Kirche heißt Deutschland.“ „Lauter.“ Ich wiederholte mit Donnerstimme: „Meine Kirche heißt Deutschland.“ „Gut so, Rudolf.“[12] Aus tiefenpsychologischer Sicht wirkte der Rittmeister auf Rudolf wie ein Therapeut, indem er all den Mangel an Zuwendung und Liebe kompensatorisch durch sein Verhalten ihm gegenüber ausglich. Das zeigte sich Rudolf gegenüber in Folgendem wie z.B. – Erfahrung von Zuwendung und Geliebt werden, Stärkung des Selbstwertes und der Selbstsicherheit – Stärkung der Autonomie und Selbstständigkeit, Erfolge mit Widerspruch und Durchsetzungsfähigkeit; Erleben das man dennoch geliebt wird. – Trennungsängste beseitigen durch das Erleben stabiler Beziehungen wie hier bei den „Dragonern“[13] Nach dem 1. Weltkrieg brach für Rudolf Höß eine Welt zusammen. Nach seinem Mitwirken in Freikorps und in verschiedenen anderen Tätigkeiten[14] stand sein Leben unter einem Leitsatz: Man stellt mir eine Aufgabe, und meine Pflicht ist es, sie gut und gründlich auszuführen. 1922 tritt Rudolf Höß in die NSDAP ein und bat um die Aufnahme in die SA.[15] Zu dieser Zeit der politischen Auseinandersetzungen zwischen „rechts“ und „links“, in diesen Jahren des Hungers und der wirtschaftlichen Krisen war es für Höß wichtig wieder einen Führer zu haben. Nach der Aufnahme in die SA äußert er „Ich empfand ein tiefes Gefühl des Friedens. Ich hatte meinen Weg gefunden. Er lag gerade und klar vor mir. Die Pflicht wartete auf mich in jedem Augenblick meines Lebens.“[16] An dieser Stelle möchte ich einen Paradigmenwechsel vornehmen um die Biografie von Höß aus kognitivistischer Weise zu betrachten.

[...]


[1] Lichtenstein, Heiner/Romberg, Otto R.: Täter – Opfer – Folgen. Der Holocaust in Geschichte und Gegenwart.1997.S.7

[2] Vgl. Zimbardo, Phillip G.:Psychologie.1988.S.485-491

[3] Vgl. Zimbardo, Phillip G.:Psychologie.1988.S.415

[4] Merle, Robert: Der Tod ist mein Beruf.2008.S.

[5] Merle, Robert: Der Tod ist mein Beruf.2008.S.8

[6] Merle, Robert: Der Tod ist mein Beruf.2008.S.10-11

[7] Merle, Robert: Der Tod ist mein Beruf.2008.S.30-31

[8] Vgl. Missildine, W.Hugh: In dir lebt das Kind, das du warst.1982.S.84

[9] Merle, Robert: Der Tod ist mein Beruf.2008.S.12-13

[10] Vgl. Merle, Robert: Der Tod ist mein Beruf.2008.S.46

[11] Merle, Robert: Der Tod ist mein Beruf.2008.S.49-50

[12] Merle, Robert: Der Tod ist mein Beruf.2008.S.53

[13] Höß, Rudolf: Kommandant in Auschwitz.1958.S.29

[14] Höß, Rudolf: Kommandant in Auschwitz.1958.S.33

[15] Vgl. Merle, Robert: Der Tod ist mein Beruf.2008.S.132

[16] Merle, Robert: Der Tod ist mein Beruf.2008.S.135-136

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Rudolf Höß – Schlüsselfigur des Holocaust
Untertitel
Der Bezug zwischen seinem Leben, seinen Lebensumständen und seinem Wirken als perfektes Vernichtungsorgan mit akribischer Pflichterfüllung im Sinne der nationalsozialistischen Ideologie
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Das „Dritte Reich“
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
17
Katalognummer
V196493
ISBN (eBook)
9783656227595
ISBN (Buch)
9783656227915
Dateigröße
605 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rudolf, schlüsselfigur, holocaust, bezug, leben, lebensumständen, wirken, vernichtungsorgan, pflichterfüllung, sinne, ideologie
Arbeit zitieren
Marco Schmidt (Autor), 2008, Rudolf Höß – Schlüsselfigur des Holocaust, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/196493

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