Chemiepolitik und Liberalismustheorie


Essay, 2012

16 Seiten


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Von den Ursprüngen des Liberalsimusses zu den Aufklärern des 20. Jahrhunderts

2. Poppers Demokratiebegriff als Massstab

3. Risikogesellschaft und Demokratiepolitik, Vorsorge- versus Verursacherprinzip

4. Konstruktivismus, das korporatistische Nadelöhr Analyse der Sozialisierung der MS in den einzelnen Gremien der EU

5. Schlußfolgerungen

6. Verzeichnis der Abkürzungen

7. LITERATURHINWEISE

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Chemiepolitik und Liberalismustheorie
Hochschule
Universität Wien  (Sozialwissenschaften)
Autor
Jahr
2012
Seiten
16
Katalognummer
V196685
ISBN (eBook)
9783656228608
ISBN (Buch)
9783656228875
Dateigröße
506 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Eine Analyse der europäischen Chemiepolitik eingeleitet durch einen Abriss zur geschichtlichen Entwicklung. Im Zentrum steht eine Bewertung auf der Grundlage der Liberalistheorie K. R. Poppers. Andere Fragestellungen werden angesprochen. Grundsätzliche Schlußfolgerungen zur Umsetzung der Politik von REACH sind enthalten.
Schlagworte
Chemiepolitik, Liberalismus, Popper, EU REACH, Internationale Politik
Arbeit zitieren
Ferdinand Kaser (Autor:in), 2012, Chemiepolitik und Liberalismustheorie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/196685

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Titel: Chemiepolitik und Liberalismustheorie



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