Die Belastung der Frau in häuslichen Pflegesituationen

Als Grundlage des Gewalthandelns gegen Alte "ein Erklärungsversuch"


Hausarbeit, 2009

20 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Pflegeübernahme durch Frauen

3. Das Zustandekommen des Geschlechterungleichgewichts in der Pflege

4. Motivation zur Pflegeübernahme
4.1 Motivation Erbe
4.2 Motivation Ehre und Anstand
4.3 Motivation Loyalität und Schuld

5. Das Dilemma um Aufteilung von Verantwortung und Pflegetätigkeit

6. Entstehung von Stress
6.1 Burn-Out
6.1.1 Die 4 Phasen des Burn-Out
6.1.2 Uhrsachen des Burn-Out
6.1.3 Negative Konsequenzen des Burn-Out für den Angehörigen und den Zupflegenden

7. Finanzielle Belastungen

8. Soziale Isolation

9. Fazit: Alternative Pflegemöglichkeiten und Gemeinwesenarbeit

10. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Rund 1,4 Millionen alte Menschen befinden sich in häuslichen Pflegesituationen, das entspricht 75% aller pflegebedürftigen alten Menschen. Sie werden von ihren Angehörigen gepflegt und diese gehen dabei häufig bis an ihre Grenzen der Belastbarkeit. Bei jedem Menschen können sich aus Gefühlen der Hilflosigkeit und der Überforderung, Aggressionen entwickeln und dies führt nicht selten zur Gewalt. Es wird geschätzt, dass bis zu ca. 600.000 alte Menschen Opfer häuslicher Gewalt werden. Wobei diese Zahl nicht unbedingt ein realistisches Bild repräsentieren muss, da häusliche Pflegesituationen schwer von „außen“ einsehbar sind und die geschätzte Dunkelziffer eventuell um einiges höher ist. Trotz vieler Horrormeldungen der letzten Zeit über die katastrophalen Zustände in Pflegeheimen, werden alte Menschen zu Hause am häufigsten ruhiggestellt, vernachlässigt, weggesperrt und seelisch und körperlich misshandelt.

Zumeist wird die Betreuungs- und Pflegearbeit von Frauen ausgeübt. Dies bestätigt auch eine Statistik der Bonner Initiative „Handeln statt misshandeln“. Diese Initiative hat ein Notruftelefon eingerichtet und ist damit eine der wenigen Anlaufstellen für überforderte Angehörige. 79 Prozent der eingehenden Anrufe werden von Frauen getätigt und davon sind 73 Prozent über 75 Jahre alt. Der Anteil der männlichen Täter beträgt 52 Prozent und der Anteil der weiblichen Täter beträgt 48 Prozent.

Im Folgenden wird die Übernahme der Pflege durch Frauen genauer beleuchtet. In diesen Zusammenhang wird auf das Geschlechterungleichgewicht in der Pflege eingegangen. Daraufhin werden die Motive zur Pflegeübernahme, in drei Verschiedene Aspekte unterteilt und genauer betrachtet. Die Entstehung von Stress mit dem Schwerpunkt Burn-Out ist ein Hauptanteil dieser Hausarbeit. Es wird zudem noch die soziale Isolation der Angehörigen sowie der Pflegebedürftigen betrachtet. Abschließend werden verschiedene Modellprojekte umrissen, die Alternativen zur häuslichen Pflege bieten könnten sowie unterstützend wirken.

2. Pflegeübernahme durch Frauen

Trotz der Veränderung der Rolle der Frau vom traditionellen Bild bis hin zur Modere (Erwerbstätig, Selbstständig, etc.) sind es immer noch die Frauen, die die Familie „zusammenhalten“ und in verwandtschaftlichen Beziehungen pflegen. Conen spricht in diesem Zusammenhang von einer spezifisch männlichen Versorgungslücke. Die familiäre Pflege wird hauptsächlich von Frauen übernommen. Die zunehmende Berufsorientierung der Frau führte nicht zur Ablehnung der Pflegeverantwortung. So stellt sich die Frage ob die Altenpflege im privaten Bereich noch in die weibliche Normalbiografie integriert werden kann (Bsp. Frau A. sagt im Bezug auf die Pflege und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten: „Durch die Pflege meiner Mutter bin ich so ein paar Jahre zurückgeworfen,…“ (zit. aus. Gröning, Katharina; Kunstmann, Anne-Christin; Rensing, Elisabeth, 2004, In guten wie in schlechten Tagen, Seite 101 ). Auch stellt sich die Frage nach der Geschlechtergerechtigkeit. Es stellt sich heraus, dass die „natürliche“ Pflege, aus dem Motiv der Geschlechterrolle heraus viel menschliches Leid verursacht. Oft wird die Pflege von Verwandten als eine Dienstpflicht verkannt. Innerfamiliär führt die Dienstleistung Pflege häufig dazu das Konflikte entstehen und der Familienzusammenhalt geschwächt wird. Für pflegende Frauen ist es häufig ein Kampf um Anerkennung; um die Anerkennung der Belastungen und die Anerkennung der Fürsorge. Der Mangel um Anerkennung seitens der Familie wiegt häufig besonders schwer. Leider führen feministisch geprägte Debatten, die sich ausschließlich um das Geschlechterungleichgewicht in der Pflege drehen, dazu das sich kein klares Bild von den Alltagsbedingungen der Pflege gemacht werden kann. Auch werden dadurch keine angemessenen Lösungen gefunden und die innerfamiliäre Solidarität leider auch nicht gestärkt. (vgl. Gröning, Katharina; Kunstmann, Anne-Christin; Rensing, Elisabeth, 2004, In guten wie in schlechten Tagen, Seite 26 - 27)

„Frau A lebt in einer westfälischen Mittelstadt. Sie hat eine Schwester, die in die Pflege der Mutter einbezogen ist, sowie zwei Brüder, die seit Beginn der Pflegeübernahme kaum Kontakt zur Mutter und zu den beiden Schwestern haben. Frau A ist 58 Alte alt, verheiratet und hat vier erwachsene Kinder, die in entfernt liegenden Städten leben. Frau A ist vor kurzer Zeit aus dem vorher mit Ehemann und Kindern bewohnten Haus ausgezogen.

Sie hat ihre Mutter zunächst etwa drei Jahre in deren Wohnung gepflegt, nachdem das elterliche Haus infolge der Hilfebedürftigkeit der Mutter verkauft wurde. Nach einem durch einen Unfall bedingten Krankhausaufenthalt ist die Mutter auf Anraten der behandelnden Ärzte in einem Heim unterbebracht worden. Seit inzwischen sieben Jahren besucht Frau A ihre Mutter mindestens einmal wöchentlich, hat sie zunächst an den Wochenenden auch in das eigene Haus mitgenommen und ist als deren gesetzliche Betreuerin die Hauptansprechpartnerin bei allen notwendigen Entscheidungen.

Nachdem Frau A. eine mit der zu diesem Zeitpunkt noch relativ umfangreiche Pflegeverantwortung zu vereinbarende Teilzeittätigkeit in ihrem erlernten Beruf als kaufmännische Angestellte trotz eines Arbeitsplatzwechsels letztlich aufgegeben musste, war sie über einen längeren Zeitraum nicht berufstätig. Inzwischen hat sie ein Studium aufgenommen. Sie verfügt derzeit über kein eigenes Einkommen….

Frau A erscheint die Übernahme der Pflege ihrer Mutter „normal, eben weil es die Mutter ist“…“Ich war die Person, die immer da war. Als die Entscheidung anstand, war es ganz klar, dass ich das machen werde“…Frau A. spricht nicht von einer besonders positiven Bindung, sie spricht auch nicht davon, dass die Pflegemotivation Ausdruck ihres Mitgefühls gegenüber der alten Mutter ist, sondern von der Tatsache einer räumlichen Nähe….Während eine im Nachbarort wohnende Schwester in die Pflegeverantwortung und in notwendige Entscheidungsprozesse teilweise einbezogen ist, besteht zu zwei entfernt lebenden Brüdern – vor allem aufgrund früherer finanzieller Konflikte, aber auch infolge von Auseinandersetzungen bei der Beteiligung an Verantwortung und Pflegekosten für die Mutter – keinerlei Kontakt mehr, es kommt zum Bruch der familiaren Beziehungen: „der Ärger auf die Brüder ist groß“, „Da ist schon ein gewisser Groll und Hass da“.

… Sie vertritt die Meinung das sie die Pflege weitgehend allein bewältigen muss, …“ (zit. aus Gröning, Katharina; Kunstmann, Anne-Christin; Rensing, Elisabeth, 2004, In guten wie in schlechten Tagen, Seite 96 - 97)

3. Das Zustandekommen des Geschlechterungleichgewichts in der Pflege

Aufgrund der patriarchalischen Struktur der Gesellschaft war es den Männern erlaubt die Beziehungs- und Pflegeverantwortung für ihre Eltern an ihre Frauen, Töchter und Schwestern abzugeben und trotzdem zu erben. Diese Selbstverständlichkeit der Pflegeübernahme durch Frauen gerät durch den Gedanken der Gleichwertigkeit der Geschlechter ins wanken. Die Frage nach der Aufgaben- und Verantwortungsteilung gerät immer mehr in den Mittelpunkt. Die Fragen nach dem Ausmaß und Sinn dieser scheinbar selbstverständigen Pflegeverpflichtung wird immer mehr in den Mittelpunkt der Auseinandersetzungen der Geschlechter und Generationen gerückt. Hinzu kommen Individualisierungsbestrebungen, die konträr zu traditionellen, familiären Solidaritätsmodellen stehen. Oftmals ist von einem „Zerfall der Familie“ die Rede. Dieser Zerfall kann empirisch nicht bewiesen werden. Die Reduzierung traditioneller Familienmuster und die Debatte um Generation- und Geschlechterverträge führt nicht zwingend zu einem Zerfall der Familie oder gar zum Generationen- und Geschlechterkrieg. (vgl. Gröning, Katharina; Kunstmann, Anne-Christin; Rensing, Elisabeth, 2004, In guten wie in schlechten Tagen, Seite 64 - 69)

4. Motivation zur Pflegeübernahme

Zum einen ist es die schon erwähnte „selbstverständliche“ Pflegeübernahme durch Frauen, d.h. durch die Töchter, Schwiegertöchter oder Partnerinnen, zum anderen ist es der familiäre Druck der Frauen zur Pflegeübernahme bringt. Bezogen auf den familiären Druck zeigen sich Anspruchshaltungen und moralisches Verpflichtungsdenken in der Familie gegenüber den eigenen Kindern und in bestehenden Partnerschaften, mit dem geht oftmals ein hoher moralischer Druck einher. Auf Grund der weiblichen Sozialisation können sich Frauen, den Erwartungshaltungen der Gesellschaft und der Familie schlechter entziehen als Männer.

Doch gerade dieser „Druck“ erhöht die Belastungen für die Pflegende enorm. Gerade diese emotional-psychischen Belastungen führen dazu das sich in der Pflegesituation eine Dynamik entwickelt, die schädigend für die Pflegende, sowie für den Pflegebedürftigen ist. Verschärfend kommt hinzu das für die Pflegebedürftigen die Pflegende meistens die einzige Bezugsperson ist. (vgl. Gröning, Katharina; Kunstmann, Anne-Christin; Rensing, Elisabeth, 2004, In guten wie in schlechten Tagen, Seite 51)

So stellt sich die Frage, ob der familiäre Druck, die moralischen Anspruchshaltungen und die Selbstverständlichkeit der weibliche Pflege, nicht schon an sich ein Gewalthandeln gegen die pflegenden Frauen darstellt. Wenn dies von den Frauen, unterbewusst oder bewusst, als gewalttätiger Akt empfunden wird, ist zudem anzunehmen das sich schnell Frustration und Wut seitens der Pflegenden entwickelt.

Die Motivation zur Pflegeübernahme wird auch von dem früheren Verhältnis des jetzt Pflegebedürftigen und der Pflegeperson beeinflusst. So ist die Pflegebereitschaft gering und erscheint ausschließlich als moralische und soziale Pflicht, wenn die Beziehung eher belastend war. Dementsprechend ist die Bereitschaft zur Pflege bei einer positiv erlebten Beziehung stark ausgeprägt. Gerade als ambivalent erlebt Beziehungen, z.B. ein distanziertes Verhältnis zum Vater, prägt und beeinflusst im nachhinein noch die Pflegebeziehung (vgl. Gröning, Katharina; Kunstmann, Anne-Christin; Rensing, Elisabeth, 2004, In guten wie in schlechten Tagen, Seite 51-52). Aus dem Gewaltaspekt heraus ist zu dem, zu sagen, dass selbsterlebte Gewalthandlungen seitens der Eltern dazu führen können, das die Hemmung, die später hilflosen Pflegebedürftigen gewalttätig zu behandeln, sinkt. Wer in seiner Kindheit Gewalt als adäquates Mittel der eigenen Erziehung wahrgenommen hat, wird eventuell später versuchen die Pflegebedürftigen bzw. ihre alten Eltern, in gleicher Weise zu erziehen.

Nach Gröning, Kunstmann und Rensing kann man zudem zwischen vorwiegend materiellen Motiven, Motiven die auf sozialen Übereinkünften und sozialen Einstellungen beruhen, sowie individuellen Motiven unterscheiden. Die Formeln hierfür wären Erbe und Familientradition, Anstand und Ehre, Schuld und Loyalität. Die Motivation zur Pflegeübernahme kann auch von Aspekten wie Werthaltungen, Familienbilder und Familienideologie positiv begünstigt werden. Die Entscheidung zur Pflegeübernahme findet im Rahmen von emotionalen, ideellen und materiellen Dimensionen statt (vgl. Gröning, Katharina; Kunstmann, Anne-Christin; Rensing, Elisabeth, 2004, In guten wie in schlechten Tagen, Seite 53).

4.1 Motivation Erbe

Die Pflegeübernahme aus Gründen der Abstammungslinie oder des Erbes kann zu den häufigsten Motiven zur häuslichen Pflege gezählt werden. Schon der Volksmund sagt „Wer erbt muss pflegen“. Zudem gibt es in Erbverträgen nicht selten „Pflegeklauseln“. Von den Zupflegenden wird die Pflege eingefordert, sowie es von deren Eltern eingefordert wurde und die Kinder fühlen sich der Abstammungslinie verpflichtet. In diesem Fall fühlen sich die Mitglieder einer Familie dem Besitz und der Region verpflichtet. Das Symbol für die materielle, emotionale und soziale Verwurzelung ist der Familienbesitz. Durch die Pflege erwirbt sich die kommenden Generation den Besitz.

Die Übernahme der Pflege kann aus dem moralischen Aspekt heraus zum einen mit dem Gedanken des gerechten Austausches verbunden sein (Besitz gegen Pflege) und zum anderen als Pflegelast, die als Versachlichung und Verrechtlichung der familiären Solidarität gesehen werden. In diesem Sinne erbt man nicht nur den Besitz, sondern auch die alten Eltern. (vgl. Gröning, Katharina; Kunstmann, Anne-Christin; Rensing, Elisabeth, 2004, In guten wie in schlechten Tagen, Seite 53-54)

4.2 Motivation Ehre und Anstand

Der Pflege aus diesen Begrifflichkeiten heraus, liegt oft einer inneren „Kontoführung“ und der Wunsch nach sozialer Wertschätzung zugrunde. Pflege kann hierbei der familiären Kontoklärung dienen. Zum Einen kann es sein, dass man dem Anderen nichts schuldig bleiben möchte, um Scham zu vermeiden und zum Anderen kann durch Pflege Überlegenheit gezeigt werden, was Aufwertung bedeutet. Die Motivation aus Ehre und Anstand gründet sich oft auf den Blick den Andere auf den Pflegenden haben, sei dieser nun phantasiert oder real. Hier spielen auch Befürchtungen eine Rolle, die damit zu tun haben, dass die Umwelt es negativ betrachten könnte, wenn Hilfe in Anspruch genommen werden würde. Gerade auch die Unterbringung, z.B. in einem Heim, ähnelt oftmals aus dieser Sichtweise heraus, einem Abschiebealptraum.

Die gesunde Form der Pflege aus dieser Motivation heraus, hat viel mit Selbstachtung zu tun. Man pflegt aus freiem Willen heraus, weil man es möchte und empfindet dabei Stolz. Ungesund wäre es aus dem Motiv heraus zu pflegen, weil man anständig erscheinen möchte, ohne es im Grunde zu sein. Es wird dann zum wichtigsten moralischen Wert der Familie oder der Pflegenden, was Andere von einem denken oder was die Leute als „falsch“ bewerten könnten (vgl. Gröning, Katharina; Kunstmann, Anne-Christin; Rensing, Elisabeth, 2004, In guten wie in schlechten Tagen, Seite 54).

4.3 Motivation Loyalität und Schuld

Hier sind die „unsichtbaren Bindungen“ gemeint, die „seelische Erbmasse“ der Familie, die das moralische Fundament bilden. Das einzelne Familienmitglied hat Verantwortung und Aufgaben zu erfüllen, die sich aus der gemeinsamen Lebensgeschichte und Erfahrungszusammenhängen ergeben. Das Geben und die Erwartung an eine angemessene Vergeltung sind Grundlage des familiären Handelns. Loyalität fördert dieses Geben und Nehmen und bindet die unterschiedlichen Familienmitglieder und Generationen in diesem System aneinander. Beginn diese Mechanismus ist die Geburt, auf Grund der existentiellen Abhängigkeit des Kindes von den Eltern, entsteht in dieser Sichtweise ein Ungleichgewicht. Die Erziehung, die materielle Unterstützung und Bildung der Kinder, sind so zu sagen, die Vorleistungen der älteren Generation. Somit sind die Kinder in ihrem Beziehungshandeln an die Eltern gebunden. Die Kinder sehen sich in der Pflicht ihr „Schuldenkonto“ auszugleichen. Wenn das Handeln in der Familie als ausgeglichenes Geben und Nehmen bewertet wird, dessen Kriterien ausgehandelt werden können, kann die Pflege aus der Motivation der Loyalität heraus, den Charakter eines Geschenkes oder der Wiedergutmachung tragen. Somit wäre die Pflege aus dieser Motivation heraus selbstlos und muss nicht zwangsweise negativ empfunden werden.

[...]

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die Belastung der Frau in häuslichen Pflegesituationen
Untertitel
Als Grundlage des Gewalthandelns gegen Alte "ein Erklärungsversuch"
Hochschule
Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena
Veranstaltung
Gewalt gegen Alte
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
20
Katalognummer
V196756
ISBN (eBook)
9783656228295
ISBN (Buch)
9783656228899
Dateigröße
485 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
belastung, frau, pflegesituationen, gundlage, gewalthandelns, alte, erklärungsversuch
Arbeit zitieren
Nadya Sahraoui (Autor), 2009, Die Belastung der Frau in häuslichen Pflegesituationen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/196756

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Belastung der Frau in häuslichen Pflegesituationen



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden