Die Gleichberechtigungspolitik in Nordeuropa

Schweden - Mythos oder Realität?


Bachelorarbeit, 2012
40 Seiten

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Kurzfassung

Abstract

1. Einleitung

2. Grundlagen der Gleichberechtigung(spolitik) in Schweden
2.1. Begriffsdefinitionen
2.1.1. Gleichheit
2.1.2. Gleichstellung
2.1.3. Gleichberechtigung
2.1.4. Gender Mainstreaming
2.2. Entstehung und Entwicklung der Gleichberechtigung in Schweden
2.2.1. Meilensteine in der Gleichberechtigung
2.2.2. Derzeitige Gesetzeslage
2.2.2.1. Internationales Recht
2.2.2.2. Nationales Verfassungsrecht
2.2.2.3. EO Ombudsperson

3. Umsetzung der Gleichberechtigung und ihre Konsequenzen
3.1. Gleichberechtigung in staatlichen Institutionen
3.1.1. Königshaus
3.1.2. Politik
3.1.2.1. Parteien
3.1.2.2. Parlament
3.2. Gleichberechtigung in der Bildung
3.2.1. Schulwesen
3.2.2. Hochschulwesen
3.3. Gleichberechtigung in der Wirtschaft
3.3.1. Strukturen am Arbeitsmarkt
3.3.2. Geschlechterbezogene Einkommensdifferenzen
3.4. Gesellschaftliche Aspekte
3.4.1. Familien- und geschlechterbezogene Sozialpolitik Schwedens
3.4.2. Öffentliche Kinderbetreuung in Schweden

4. Die Gleichberechtigung in Schweden im internationalen Vergleich
4.1. Der Global Gender Gap Report
4.1.1. Konstruktion
4.1.2. Aussagekraft
4.2. Die Ergebnisse des Global Gender Gap Report für Schweden
4.2.1. Position Schwedens
4.2.2. Zeitliche Entwicklung der schwedischen Gleichberechtigungserfolge

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

Abbildung 1 Composition of Parliament 1919 - 2006

Abbildung 2 Students completing higher education by field 2006/07

Abbildung 3 Manager and total employees in private and public sector 2006

Abbildung 4 The ten most common occupational groups 2006 in Sweden

Abbildung 5 Gender Gap Index of Sweden 2011

TABELLENVERZEICHNIS

Tabelle 1 Meilensteine in der Gleichberechtigung

Tabelle 2 Kinderbetreuungseinrichtungen unterschieden nach Altersgruppen..

Tabelle 3 Evolution of Gender Gap Index of Sweden 2006 - 2011

FH Kufstein ..Studiengang [IBS.vzB.10]

Kurzfassung der Bachelorarbeit: Die Gleichberechtigungspolitik in Nordeuropa: Schweden - Mythos oder Realität?

Verfasserin: Christine Krieghofer

Die Nordeuropäischen Staaten, besonders Schweden, werden gerne als Vorreiter, die Gleichberechtigung der Geschlechter betreffend, angeführt. Ob diese Annahme der Realität entspricht bleibt dahingestellt. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, zu erarbeiten ob die Gleichstellung der Geschlechter in Schweden bereits erreicht wurde und Gleichberechtigung zwischen den Geschlechter vorherrscht.

Zuerst wird eine Grundlage, die Begriffsdefinitionen wie einen Überblick über die geschichtlichen und rechtlichen Aspekte die Gleichberechtigung der Geschlechter beinhaltet, erarbeitet auf der sich die Bachelorarbeit aufbaut. Darauf folgend wird die Gleichberechtigung der Geschlechter in den Punkten staatliche Institutionen, Bildung und Wirtschaft analysiert. Des Weiteren wird der Global Gender Gap Report als Quelle herangezogen, um die Gleichstellung der Geschlechter in Schweden festzustellen. Am Ende der Arbeit ist noch eine Schlussfolgerung angeführt, in der die Ergebnisse der Bachelorarbeit betrachtet werden.

Für Schweden ist Gleichberechtigung der Geschlechter kein Fremdwort und wird im Alltag gelebt. Die Politik in Schweden setzt sich aktiv für Gleichstellungsförderung ein. Es muss jedoch angemerkt werden, dass Schweden in den letzten zwei Jahren eine leicht negative Entwicklung diesbezüglich aufweist, was der Global Gender Gap Report bestätigt. Die Nordeuropäischen Staaten sind Länder in denen Gleichberechtigung der Geschlechter ein großes Thema ist und einiges für die aktive Förderung dieser unternommen wird. Diese Staaten dürfen zu Recht als Vorbilder genannt werden, zu denen Island, Norwegen, Finnland wie auch Schweden zählen. Jedoch gilt nicht mehr Schweden allein als Vorbild, die soeben genannten Nordischen Staaten weisen eine vorbildliche Gleichberechtigungspolitik auf. Es liegt nun an Schweden, besonders am politischen Einsatz, am positiven Aufwärtstrend anzuschließen, um sich weiter gerechtfertigt als Vorbild zu positionieren.

Abstract of the bachelor thesis: The gender equality in Northern Europe: Sweden - myth or reality?

Editor: Christine Krieghofer

The States of northern Europe, in particular Sweden, are often mentioned as pioneers concerning gender equality. It is not proven if this thesis is right. The aim of this bachelor thesis is to work out if Sweden has already realized gender equality regarding society and legal aspects.

First a basis is worked out containing definitions as well as an overview about the history and legal aspects concerning gender equality. Further, gender equality in Sweden is analyzed in the fields national institutions, education and economy. Moreover the Global Gender Gap Report serves as source to determine gender equality in Sweden. Finally a conclusion is mentioned where the results of the bachelor thesis are discussed.

For Sweden gender equality is no loanword and it is integrated in everyday life. The Swedish government supports actively gender equality and the request of it. It has to be noted that Sweden shows a slightly negative development referring to this. The Global Gender Gap Report confirms this statement. The States of northern Europe are deservedly famous for their politics in gender equality. This States treat this topic with respect and do a lot to realize gender equality. States in northern Europe like Iceland, Norway, Finland and Sweden are role models concerning the tricky topic gender equality. However, Sweden is not anymore the only true role model. The States just mentioned show an exemplary politics of gender equality. It is on Sweden, in particular on the governmental dedication, to keep on track with the positive upwards trend to justify the positioning as a role model concerning gender equality.

1. EINLEITUNG

Die Forderung nach mehr Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ist auch heute noch äußerst aktuell, besonders in der Politik. Um die Gleichstellung der Geschlechter voranzutreiben, orientiert man sich an Vorbilder. Doch welcher Staat darf als Vorbild bezüglich der Gleichberechtigung der Geschlechter herangezogen werden? Die Nordeuropäischen Staaten gelten als Vorreiter und werden gerne als positives Beispiel genannt. Besonders Schweden gilt als ein Staat, in dem Gleichberechtigung kein anzustrebender Idealzustand mehr ist sondern bereits gelebt wird. Ist dies jedoch nur eine Annahme oder eine Tatsache? Diese Bachelorarbeit versucht die Situation, betreffend die Gleichberechtigung in Schweden, zu untersuchen und zu interpretieren. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, zu erarbeiten ob in Schweden die Gleichberechtigung vorherrscht wie gerne angenommen wird und Schweden somit eine Vorbildfunktion für andere Staaten einnehmen kann. Die konkrete Fragestellung, die sich aus der Problemstellung ergibt, lautet: Die Gleichberechtigungspolitik in Nordeuropa: Schweden - Mythos oder Realität?

Es ist relevant zu erarbeiten wie die Realität, betreffend die Gleichberechtigungspolitik in Schweden, ist. Es ist wichtig herauszufinden ob Schweden eine funktionierende Gleichberechtigungspolitik vorweisen kann und oder ob Schweden noch Verbesserungsbedarf in diesem Bereich hat. Sollte sich herausstellen, dass in Schweden die Gleichstellung der Geschlechter bereits verwirklicht wurde, so kann Schweden als Vorbild zur aktiven Gleichstellungs- und Gleichberechtigungsförderung herangezogen werden.

Zuerst wird eine Grundlage geschaffen auf der sich die Bachelorarbeit aufbaut, in der Begriffsdefinitionen wie ein Überblick über die Geschichte der Gleichberechtigung und der Gesetzeslage zu lesen ist. Darauf folgt die Analyse der Situation in Schweden betreffend die Gleichberechtigung der Geschlechter in den Punkten staatliche Institutionen, Bildung und Wirtschaft. Des Weiteren wird der Global Gender Gap Report zur Untersuchung der Gleichberechtigung der Geschlechter in Schweden herangezogen. Am Ende der Arbeit wird eine Schlussfolgerung über die Erkenntnisse angeführt sein.

2. GRUNDLAGEN DER GLEICHBERECHTIGUNG(SPOLITIK) IN SCHWEDEN

In diesem Abschnitt wird versucht eine Grundlage zu schaffen, auf der sich die restliche Arbeit aufbaut. Zuerst werden einige Definitionen angeführt sein, mit denen später gearbeitet wird. Des Weiteren wird eine kurze Auflistung der wichtigsten Meilensteine, die Entwicklung der Gleichstellung der Geschlechter in Schweden und ein kurzer Überblick über die Gesetzeslage mit Schwerpunkt Gleichberechtigung angeführt sein.

2.1. Begriffsdefinitionen

2.1.1. Gleichheit

Gleichheit ist, "die bei einem Vergleich von Gegenständen oder Sachverhalten auffindbare Ü bereinstimmung"1 von Merkmalen.

Gleichheit kann konstitutiv, von der Natur vorgegeben werden, oder normativ, durch Satzung geschaffen werden, sein. Der Begriff Gleichheit ist ein wesentliches Kennzeichen von Gleichberechtigung und Gleichstellung. Jedoch grenzt sich der Begriff Gleichstellung von Gleichberechtigung ab, denn Gleichberechtigung führt nicht automatisch zur faktischen Gleichstellung.2

2.1.2. Gleichstellung

Unter Gleichstellung versteht man die aktive Förderung von konstitutiver Gleichheit durch ergreifen von Maßnahmen. Gleichstellungspolitik versucht mit Hilfe von expansiven Gleichheitsnormen konstitutive Ungleichheiten glatt zu bügeln.

2.1.3. Gleichberechtigung

Unter Gleichberechtigung versteht man eine normative Gleichheit, die von der Gesellschaft versucht wird einzuführen. Hierbei bleibt des weiteren Raum für vorgegebene und kulturell erworbene Ungleichheiten.3

Folglich kann unter Gleichberechtigung die Gleichheit verschiedener Rechtssubjekte in einem Rechtssystem verstanden werden. Verletzung der Gleichberechtigung wird als Diskriminierung (ungerechtfertigte rechtliche Benachteiligung) oder Privilegierung (rechtliche Bevorzugung) bezeichnet.4

2.1.4. Gender Mainstreaming

Gender ist das soziale Geschlecht was bedeutet, dass es uns anerzogen und nicht angeboren wird. Darunter versteht man die Rolle der Frau und des Mannes, die uns die Gesellschaft auferlegt. Das soziale Geschlecht ist somit nicht fest sondern kann verändert werden, wenn Bedarf besteht.

Unter Mainstreaming versteht man in den Hauptstrom bringen, was soviel bedeutet, dass die unterschiedlichen Lebenssituation von Frauen und Männern berücksichtigt werden müssen.

Die weltweit anerkannte Vorgehensweise oder auch Strategie der Gleichstellungspolitik, auch Gender Mainstreaming genannt, beleuchtet soziale Unterschiede sowie strukturelle Ungleichheiten zwischen den biologischen Geschlechtern. Des Weiteren werden diese Unterschiede sichtbar gemacht und versucht zu beseitigen. Bei allen Entscheidungen, Projekten und Vorhaben muss die unterschiedliche Lebensrealität von Frauen und Männern vorweg beachtet werden.5

2.2. Entstehung und Entwicklung der Gleichberechtigung in Schweden

An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass Gleichberechtigung beide Geschlechter betrifft. Dies wird oft außen vor gelassen. Vorwiegend haben jedoch Frauen mit Diskriminierung auf Grund ihres Geschlechtes zu kämpfen, aber auch Männer sind in manchen, wenn auch wenigen Bereichen, benachteiligt. Im Laufe dieser Arbeit wird auf Gleichberechtigung betreffend das männliche Geschlecht in punkto Bildung und Familie etwas näher eingegangen.

2.2.1. Meilensteine in der Gleichberechtigung

Die Gleichstellung der Geschlechter ist ein Grundpfeiler der schwedischen Gesellschaft. Männer und Frauen sollen gleiche Chancen, Rechte und Pflichten in allen Lebenslagen haben. Dass dieser Gedanke so verfestigt ist in der schwedischen Gesellschaft, ist auch auf den historischen Hintergrund der Schweden zurück zu führen.6

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Meilensteine in der Gleichberechtigung

(Eigene Darstellung, Daten entnommen aus Swedish Institute, 2011)

2.2.2. Derzeitige Gesetzeslage

Niedergeschrieben sind die Gesetzte, die eine effektive Gleichstellungspolitik im Sinne des Gender Mainstreaming herbeiführen, im internationalem Recht sowie im nationalen Verfassungsrecht.

2.2.2.1. Internationales Recht

Der Gender-Mainstreaming-Ansatz wurde erstmals im Amsterdamer Vertrag rechtlich verbindlich niedergeschrieben. Der Vertrag gilt auf EU-Ebene und trat am 1. Mai 1999 in Kraft. Die angeführten Artikel verpflichten alle Mitgliedstaaten zu einer aktiven Gleichstellungspolitik.7

Art. 2 des Amsterdamer Vertrages:

"Aufgabe der Gemeinschaft ist es, durch die Errichtung eines Gemeinsamen Marktes und einer Wirtschafts- und Währungsunion sowie durch die Durchführung der in den Artikeln 3 und 4 genannten gemeinsamen Politiken und Ma ß nahmen in der ganzen Gemeinschaft (...) die Gleichstellung von Männern und Frauen (...) zu fördern."8

Art. 3 des Amsterdamer Vertrages:

"Bei allen in diesem Artikel genannten Tätigkeiten wirkt die Gemeinschaft darauf hin, Ungleichheiten zu beseitigen und die Gleichstellung von Männern und Frauen zu fördern."9

2.2.2.2. Nationales Verfassungsrecht

Die Gleichberechtigung ist im Gleichstellungsrecht und im Antidiskriminierungsgesetz geregelt.

Gleichstellungsrecht

Das Gleichstellungsrecht gibt es seit 1980 und wurde laufend angepasst. Es umfasst die Bereiche Diskriminierungsverbot und aktive Gleichstellungsförderung. Der Fokus liegt bei gleichen Rechten bezüglich Beschäftigung, Arbeitsbedingungen, Einkommensdifferenzen, Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen wie Elternzeitregelungen.

- EO Act (Act On Equality Between Men And Women At Work)10

Antidiskriminierungsgesetze Die drei Antidiskriminierungsgesetze, welche seit ca. 2002 gelten, regeln die Diskriminierung auf Grund des Geschlechtes oder ethnischer Zugehörigkeit im Allgemeinen Bereich, an Universitäten und im Schulsystem generell.

- The Prohibition of Discrimination Act
- Act concerning the Equal Treatment of Students
- The Act on the prohibition of discrimination and other degrading treatment of children and pupils11

[...]


1 Der große Brockhaus, 1996, S. 617

2 Vgl. Knauß, Ferdinand: Gleichheit, Gleichberechtigung und Gleichstellung, Online im WWW unter URL: http://www.streitbar.eu/aufsatz_knauss.html [16.01.2012]

3 Vgl. Knauß, Ferdinand: Gleichheit, Gleichberechtigung und Gleichstellung, Online im WWW unter URL: http://www.streitbar.eu/aufsatz_knauss.html [16.01.2012]

4 Vgl. Der große Brockhaus, 1996, S. 613 f.

5 Vgl. Stadt Wien: Gender-ABC - Gender Mainstreaming, Online im WWW unter URL:

http://www.wien.gv.at/menschen/gendermainstreaming/grundlagen/gender-abc.html#mainstreaming [29.12.2011]

6 Vgl. Swedish Institute: Gender equality: The Swedish approach to fairness (01.08.2011), Online im WWW unter URL: http://www.sweden.se/eng/Home/Society/Equality/Facts/Gender-equality-in- Sweden/ [13.02.2012]

7 Vgl. BMFSFJ: Rechtliche und Politische Voraussetzungen und Vorgaben, Online im WWW unter URL: http://www.gender-mainstreaming.net/gm/Hintergrund/vorgaben.html [29.12.2011]

8 BMFSFJ: Rechtliche und Politische Voraussetzungen und Vorgaben, Online im WWW unter URL: http://www.gender-mainstreaming.net/gm/Hintergrund/vorgaben.html [29.12.2011]

9 BMFSFJ: Rechtliche und Politische Voraussetzungen und Vorgaben, Online im WWW unter URL: http://www.gender-mainstreaming.net/gm/Hintergrund/vorgaben.html [29.12.2011]

10 Vgl. Berger, Tanja; Dorsch, Pamela: Schweden - EU-Ländervergleich (2011), Online im WWW unter URL: http://www.gwi-boell.de/web/eu-laendervergleich-schweden-386.html#1 [29.12.2011]

11 Vgl. Berger, Tanja; Dorsch, Pamela: Schweden - EU-Ländervergleich (2011), Online im WWW unter URL: http://www.gwi-boell.de/web/eu-laendervergleich-schweden-386.html#1 [29.12.2011]

Ende der Leseprobe aus 40 Seiten

Details

Titel
Die Gleichberechtigungspolitik in Nordeuropa
Untertitel
Schweden - Mythos oder Realität?
Hochschule
Fachhochschule Kufstein Tirol
Autor
Jahr
2012
Seiten
40
Katalognummer
V196997
ISBN (eBook)
9783656230243
ISBN (Buch)
9783656230854
Dateigröße
795 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gleichberechtigungspolitik, nordeuropa, schweden, mythos, realität
Arbeit zitieren
Christine Krieghofer (Autor), 2012, Die Gleichberechtigungspolitik in Nordeuropa, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/196997

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