Die Ursachen von Schulabsentismus und seine Prävention. Ein Phänomen


Hausarbeit, 2012

23 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsdefinition

3. Schulabsentismus als abweichendes Verhalten

4. Erklärungsansätze für abweichendes Verhalten
4.1 Etikettierungstheorie
4.2 Anomietheorie
4.3 Subkulturtheorie
4.4 Allgemeine Sozialisationsforschung

5. Einfluss der Familie
5.1 Erweiterung der Kontrolltheorie nach Sampson und Laub
5.2 Zerstörte Familienstruktur – Broken home Forschung
5.3 Familienstresstheorie
5.4 Deprivationstheorie
5.5 Sozioökomischer Status
5.6 Anzahl der Kinder
5.7 Migrationsfamilien
5.8 Mütterliche Berufsfähigkeit

6. Prävention
6.1 Schulbasierte Präventionsmaßnahmen
6.2 Individuumsbezogene Förderprogramme
6.3 Ökologischer Förderungsansatz
6.4 Förderung der Transition

7. Fazit

Literaturverzeichnis:

1. Einleitung

Im Schulalltag sind Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen immer wieder mit der Problematik des unentschuldigten Fernbleibens ihrer Schülerinnen und Schüler vom Unterricht konfrontiert. Gemeint ist dabei sowohl das stundenweise als auch das tageweise Fehlen in der Schule, aber auch bei von der Schule organisierten Pflichtveranstaltungen. Lehrpersonen sind sich darüber einig, dass es sich dabei um ein ernstzunehmendes Problem handelt, dass vor allem bei häufig schwänzenden Schülerinnen und Schüler nicht nur mit einer vorübergehenden Schulunlust oder der Lust nach Abenteuern beziehungsweise einer Mutprobe zu begründen ist. Die Ursachen für das Schwänzen liegen meistens viel tiefer.

In der Forschung findet das Thema laut Hillenbrand (2009) zwar zunehmend Beachtung, dennoch fehlt es an fundierten wissenschaftlichen Studien zur Lösung dieses Problems. Lehrpersonen sind in ihrem Umgang mit diesen Schülerinnen und Schülern also überwiegend auf sich allein gestellt.

Die Brisanz der Thematik für das deutsche Schulsystem drückt sich jedoch einerseits in den Schätzungen des 2. Nationalen Bildungsberichts von 2008 aus: Im Jahre 2006 gab es rund 76.000 Schulabgänger zwischen dem 15. und 17. Lebensjahr, die keinen Schulabschluss erworben haben, was 7,9% der Schulabsolventen eines Jahrgangs entspricht. Für die deutsche Volkswirtschaft bedeutet das Kosten von 3,7 Milliarden Euro jährlich. Unter den Schulabgängern ohne Schulabschluss befanden sich besonders viele Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. (Hillenbrand, 2009).

Anderseits haben Befragungen von Schülerinnen und Schülern gezeigt, dass Schulschwänzern gegenüber denen, die regelmäßig am Schulunterricht teilnehmen, stärker zu kriminellen Handlungen neigen. Frings (2007) hält diesen Tatbestand vor allem aus dem Grund für alarmierend, da delinquentes Verhalten im Jugendalter als stabiler Faktor für eine kriminelle Karriere als Erwachsener einzustufen ist.

Die vorliegende Hausarbeit soll den Leserinnen und Leser einen Überblick über das Phänomen des Schulschwänzens im Hinblick auf mögliche Erklärungsansätze, sowie Präventionsmaßnahmen geben. Während die Theorien zur Erklärung von abweichendem Verhalten hinsichtlich dessen untersucht werden soll, inwieweit die familiäre Situation dieser Schülerinnen und Schüler Einfluss auf ihr Verhalten nimmt, handelt es sich im bei der Prävention von Schulabsentismus um Maßnahmen, die Lehrerinnen und Lehrer in ihre unterrichtliche Struktur integrieren können.

2. Begriffsdefinition

Um das Phänomen des unerlaubten Fehlens von Schülerinnen und Schülern vom Unterricht zu benennen, wird in der Theorie und Praxis häufig von Begrifflichkeiten wie Dropout und Schulabsentismus (Hillenbrand, 2009), der Schulverweigerung (Frings, 2007) oder der Schuldistanz (Schwind, 2011) gesprochen, während umgangssprachlich häufig von dem Begriff des Schulschwänzens die Rede ist.

Innerhalb der gegenwärtigen fachlichen Diskussion existiert nach Stamm (2007) jedoch rund um die Thematik des Schulabsentismus keine einheitliche Definition der Begriffe. Frings differenziert zwischen dem Schulschwänzen, welches sie als das „unerlaubte Fernbleiben vom Unterricht“ (Frings, 2007, S. 220) definiert, und der Schulverweigerung, womit sie das „häufige unerlaubte Fernbleiben vom Unterricht“ (Frings, 2007, S. 220) und damit die Steigerungsform vom Schulschwänzen meint.

Auch Stamm unterscheidet zwischen dem Schulschwänzen (truancy) und der Schulverweigerung (school refusal). Während sich der erste Begriff überwiegend auf das gelegentliche unerlaubte Fernbleiben vom Unterricht bezieht, meint der Begriff der Schulverweigerung hingegen „Kinder und Jugendliche, die - mit Wissen der Eltern – nicht mehr im Stande sind, zur Schule zu gehen und in diesem Zusammenhang auffällige psychogene und psychosomatische Veränderungen zeigen“ (Stamm, 2007, S. 2).

Für Wagner et. al (2004) zählen schon Schülerinnen und Schüler zu Schulverweigerern, die in den letzten zwölf Monaten mehr als fünfmal der Schule unerlaubt und ohne nachvollziehbaren Grund unentschuldigt ferngeblieben sind.

Preuß verwendet den Begriff des Schulschwänzens, „wenn Kinder und Jugendliche zeitweilig oder anhaltend – in der Regel – ohne das Wissen der Eltern die Schule nicht besuchen oder während der Unterrichtszeit einer für sie angenehme Beschäftigung zumeist im außerhäuslichen Bereich nachgehen […]“ (1978, S. 164). Die Schulverweigerung ordnet er hingegen dem Bereich der psychischen Störungen zu, denen es einer Therapie bedarf (Preuß, 1978).

Es besteht in der Fachliteratur jedoch ein Konsens darüber, den Begriff des Schulabsentismus (school absenteeism) als Oberbegriff für das Gesamtphänomen zu verwenden, der „das Fernbleiben vom Unterricht aus einem gesetzlich nicht vorhergesehenen Grund, unabhängig davon, ob Eltern dies durch Entschuldigungen legitimieren oder nicht“ (Stamm, 2007, S.2) beschreibt.

Laut Stamm (2007) lassen sich bei mehr als 20 Prozent der Jugendlichen schulabsente Verhaltensformen feststellen, während zwischen 4 und 7 Prozent der Jugendlichen die Schule verweigern. Als häufigste Motive für das Phänomen nennt sie die Ablehnung bestimmter Unterrichtsfächer, die Vermeidung von Klausuren, Klassenarbeiten oder anderer Arten von Leistungsüberprüfungen, die Abneigung gegen die Schule als Ganzes oder ein schlechtes Verhältnis zur Lehrperson und/oder den Mitschülern.

3. Schulabsentismus als abweichendes Verhalten

Zur Beantwortung der Fragestellung, ob es sich auch beim Schulabsentismus um eine Form von abweichendem Verhalten handelt, gilt es zunächst zu definieren, was genau unter „abweichendem Verhalten“ zu verstehen ist. Dunkake (2007a) führt dazu die dreifache Klassifikation von abweichendem Verhalten ein. Bei der juristisch oder normorientierten Definition handelt es sich um eine recht häufig verwendeten Definition, die abweichendes Verhalten davon abhängig macht, ob sich das Individuum strafrechtlich widrig verhalten und damit Rechtsnormen gebrochen hat.

Aufgrund der allgemeinen Schulpflicht in Deutschland, die laut der Kultusministerkonferenz die regelmäßige Teilnahme am Unterricht und an sonstigen verpflichtenden Schulveranstaltungen beinhaltet, für alle Kinder in der Regel ab dem sechsten Lebensjahr neun Vollzeitschuljahre beträgt und für dessen Erfüllung sowohl die Schülerinnen und Schüler selbst, sowie die Erziehungsberechtigten verantwortlich sind (Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland, 2012), liegt beim Schulschwänzen eindeutig gesetzwidriges Verhalten vor.

Dunkake (2007a) kritisiert an diesem Klassifikationsansatz von abweichendem Verhalten jedoch nicht nur die unpräzise Formulierung des Strafgesetzes, sondern vor allem die Ungenauigkeit, die sich bei der Zuordnung von Verhaltensweisen zum Regelwerk des Strafgesetzbuches ergibt. Darüber hinaus vernachlässige er die Verletzung der gesellschaftlichen Normen anzuführen, die bei dem unerlaubten Fehlen vom Unterricht vorliegt.

Im Gegensatz dazu beschreibt die erwartungsorientierte Definition abweichendes Verhalten nicht nur anhand eines Verstoßes gegen das Strafgesetz. Stattdessen wird hier die Frage gestellt, ob das Verhalten normwidrig ist, das heißt den Verhaltenserwartungen der sozialen Umwelt entspricht beziehungsweise widerspricht. Doch auch diese Definition ist im Hinblick darauf kritisch zu betrachten, dass nicht klar ist, welche Verhaltensweisen des Individuum in der jeweiligen Situation von der sozialen Umwelt erwartet werden und wer genau diese Erwartungen überhaupt festlegt, denn sie sind in der Regel eher widersprüchlich und es ist oftmals gar nicht klar, ob sie nun den gesellschaftlichen Normen entsprechen oder nicht. In Bezug auf das Schulschwänzen zeigen sich unterschiedliche Verhaltenserwartungen beispielsweise daran, dass es durchaus eine Reihe von Eltern geben mag, die es nicht beunruhigend finden, wenn ihr Kind gelegentlich nicht die Schule besucht, stattdessen anderen Tätigkeiten nachgeht. Andere Eltern hingegen würden solch ein Verhalten absolut nicht akzeptieren, sondern sanktionieren. Aufgrund der oftmals verschiedenen Verhaltensanforderungen und –erwartungen der sozialen Umwelt ist bei diesem Ansatz also nicht klar, inwiefern Schulschwänzen als eine Form von abweichendem Verhalten anzusehen ist. (Dunkake, 2007a).

Beim der sanktionsorientierten Definition handelt es sich dann um ein abweichendes Verhalten, wenn auf ein Verhalten eines Individuums eine negative Reaktion des Interaktionspartners folgt. Dunkake (2007a) kritisiert jedoch auch diesen Ansatz insofern, dass sie die Frage stellt, welche Art von Sanktionen gemeint ist und welche Interaktionspartner in diesen Prozess miteinzubeziehen sind. Obwohl das Schulschwänzen im Generellen keine konventionell gesamtgesellschaftlich anerkannte Verhaltensweise ist und gegen die gesellschaftliche Normen verstößt, kann es innerhalb einer Peergroup anerkannt sein. Statt Sanktionen erfolgt hier also Lob oder Anerkennung auf das eigentlich normwidrige Verhalten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es sich beim Schulschwänzen trotz der Kritikpunkte in den drei Theorieansätzen zur Definition von abweichendem Verhalten eindeutig um eine Form des abweichenden Verhaltens handelt, sowohl nach der juristisch/ normorientierten Definition, als auch nach der erwartungs- sowie sanktionsorientierten Definition. Witzel definiert das unentschuldigte Fehlen vom Unterricht schon im Jahre 1969 „als eine typische Form kindlichen abweichenden Verhaltens, die ihrerseits ein Durchgangsstadium zu abweichendem beziehungsweise delinquentem Verhalten des Jugend- und Erwachsenenalters bilden kann“. (Witzel, 1969, S. 74).

4. Erklärungsansätze für abweichendes Verhalten

4.1 Etikettierungstheorie

Ausgehend vom so genannten „Labeling- Approach“- Ansatz, der die Annahme vertritt, dass Kriminalität ein Verhalten wie ein jedes andere ist und erst mit der Deutung und negativen Bewertung als deviant und kriminell durch informelle und formelle Instanzen entsteht oder erzeugt, wird beschäftigt sich die Etikettierungstheorie zur Erklärung von abweichendem Verhalten nicht mit dem delinquenten Verhalten an sich, sondern den gesellschaftlichen Reaktionen auf ein als kriminell bezeichnetes Handeln. Die Grundannahmen dieses Ansatzes bestehen darin, dass abweichendes Verhalten vor allem durch die Zuschreibung durch die Gesellschaft (Etikett „kriminell“) und als Folge dessen vom Individuum in sein Selbstbild aufgenommen wird. Das Individuum übernimmt damit die zugewiesene gesellschaftliche Rolle des Kriminellen und verhält sich weiterhin delinquent. (Schauenberg, 2012)

Brusten und Hurrelmann (1973) haben in ihren Forschungen herausgefunden, dass Lehrerinnen und Lehrer oftmals nicht in der Lage sind abweichendes Verhalten von Schülerinnen und Schülern zu kompensieren. Stattdessen reagieren Lehrpersonen auf problematisches Schülerverhalten mit Aggressionen, Affekthandlungen oder Vorurteilen. Dann (1982) konnte feststellen, dass Lehrpersonen zwar über ein Wissenrepertoire zum Umgang mit abweichendem Verhalten verfügen, aufgrund der unterrichtlichen Organisation jedoch nicht in der Lage sind, dieses Wissen zu realisieren. Laut Dann (1982) ist der falsche Umgang mit abweichendem Schülerverhalten also nicht in der Lehrerpersönlichkeit selbst festzumachen, sondern in der defizitären Struktur von Schule. Im Sinne der Etikettierungstheorie ist darüber hinaus die Tatsache als problematisch zu bewerten, dass das Verhalten der Schülerinnen und Schüler nur aus dem Blickwinkel ihres negativen Verhaltens betrachtet wird, während Ursachen und Gründe für dieses Verhalten, das heißt der „tiefere Sinn“ ihres Handelns, ausgeblendet werden. (Fend & Schneider, 1984).

Im Zuge dessen ist nämlich in Erwägung zu sehen, dass „Betroffenen“ möglicherweise sowohl ihr eigenes Handeln, als auch das gut gemeinte pädagogische Handeln der Lehrperson anders interpretieren als es gemeint sein soll. Hierbei ist zu bedenken, dass Jugendliche besonders nach der Anerkennung ihrer Peergruppen streben, deren Normen- und Wertesystem in der Regel nicht konform mit dem der Gesamtgesellschaft ist. Außerdem könnte das problematische Verhalten dieser Schülerinnen und Schüler eine Reaktion auf die jahrelangen Misserfolge innerhalb ihrer Schulkarriere sein. (Fend & Schneider, 1984).

Um Etikettierungsprozesse zu vermeiden und den Kreislauf von gesellschaftlicher Rollenzuschreibung und dem Auftreten von abweichendem Verhalten zu durchbrechen, macht dieser Ansatz deutlich wie wichtig eine Auseinandersetzung, nicht nur mit der Delinquenz an sich ist, sondern auch mit den Ursachen als Auslöser oder Verstärker dieses Verhaltens. (Fend & Schneider, 1984).

4.2 Anomietheorie

Die Anomietheorie von Durkheim geht davon aus, dass Anomie dann entsteht, wenn zwischen den individuellen Bedürfnissen und den gesellschaftlichen Regelungen ein Ungleichgewicht besteht. (Amann, 1996) Basierend auf dieser Grundannahme unterscheidet auch Merton (1957) zwischen kulturellen Zielen und Normen. Unter kulturellen Zielen versteht er die Wünsche und Erwartungen eines Individuums, vermittelt von seiner Umwelt, während er Normen als gesellschaftlich vorgegebene Mittel zur Erreichung dieser Ziele definiert. Somit umfasst die kulturelle Struktur die Ziele und Normen und die soziale Struktur die (aktuellen) Mittel und Wege, mit denen die kulturellen Ziele erreicht werden können. Besteht ein Ungleichgewicht zwischen diesen beiden Strukturen, kommt es laut Merton (1957) zu abweichendem Verhalten, dass sich darin ausdrückt, dass das Individuum diesen Zustand durch „Innovations-, Ritualismus-, sozialen Rückzugs und Rebellionstendenzen“ (Fend & Schneider, 1984, S. 125) zu kompensieren versucht. Aus diesem Ungleichgewichtszustand ergeben sich Frustrations- und Stresssituationen, die zu einer Nichteinhaltung von gesellschaftlichen Normen, Normlosigkeit, Desorientierung und Anomie führen.

4.3 Subkulturtheorie

In Anlehnung an Merton (1957) führen laut Cohen (1961) verschiedene Normen und Werte innerhalb der Gesellschaft, die sich in kleinen Gebilden (Subkulturen) entwickeln, zu abweichendem Verhalten. Er geht davon aus, dass das normabweichende Verhalten von jugendlichen Gruppen, so genannten Gangs, als eine Art Antwort auf die Tatsache zu betrachten ist, dass es ihnen aufgrund unzureichender ökonomischer und/oder familiärer Verhältnissen unmöglich ist, den gesellschaftlichen Normen zu entsprechen. Im Gegensatz zu Merton (1957) ist Cohen (1961) jedoch der Ansicht, dass jugendliche Gruppen, die abweichendes Verhalten aufweisen (beispielsweise durch das Beschmieren von Zügen mit Graffitis oder durch Ladeneinbrüche) nicht primär nach bestimmten Gütern streben, die sie sich auf illegale Weise verschaffen wollen, sondern vor allem die grundlegenden menschlichen Bedürfnissen nach Anerkennung oder dem Gefühl von Zusammengehörigkeit suchen, die in ihrer gesamtgesellschaftlichen Umwelt nicht erfüllt werden.

[...]

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Ursachen von Schulabsentismus und seine Prävention. Ein Phänomen
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal  (School of education)
Note
1
Autor
Jahr
2012
Seiten
23
Katalognummer
V197115
ISBN (eBook)
9783668715820
ISBN (Buch)
9783668715837
Dateigröße
588 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schulabsentismus, phänomen, ursachen, prävention
Arbeit zitieren
Lilli Heming (Autor:in), 2012, Die Ursachen von Schulabsentismus und seine Prävention. Ein Phänomen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/197115

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