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Bedeutung der Patientencompliance am Beispiel erwachsener Diabetes mellitus Typ II Erkrankter

Título: Bedeutung der Patientencompliance am Beispiel erwachsener Diabetes mellitus Typ II Erkrankter

Trabajo Escrito , 2012 , 33 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Michaela Schulz (Autor)

Salud - Salud pública
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Im Bezug auf den Erfolg der Behandlung des Diabetes mellitus ist die Patientencompliance, also die Bereitschaft der Patienten zur eigenen Mitarbeit und zum gemeinsamen Agieren mit dem Arzt, ein wichtiger Aspekt. Eine Non-Compliance hat direkte Auswirkungen auf den Therapieerfolg, aber auch auf die zunehmend angespannte Kostensituation des gesamten Gesundheitssystems.

Ziel der Hausarbeit ist es, die Compliance an Diabetes mellitus Typ II erkrankten Erwachsenen zu untersuchen, ihre Bedeutung aufzuzeigen und Möglichkeiten zur Steigerung der Compliance abzuleiten.
Dabei soll im Rahmen der Hausarbeit folgende konkrete Forschungsfrage beantwortet werden: Wie kann die Compliance der an Diabetes mellitus Typ II erkrankten Erwachsenen erhöht werden?

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretischer Hintergrund

2.1 Compliance und Non-Compliance

2.1.1 Formen der Compliance und Non-Compliance

2.1.2 Methoden zur Messbarkeit der Compliance

2.1.3 Determinanten der Compliance

2.1.4 Auswirkungen mangelnder Compliance

2.2 Diabetes mellitus Typ II

2.2.1 Krankheitsbild und Folgeerkrankungen

2.2.2 Epidemiologie und gesundheitsökonomische Bedeutung

2.2.3 Therapiemöglichkeiten

3 Methodisches Vorgehen

4 Compliance bei Diabetes mellitus Typ II

4.1 Ausmaß der Compliance bzw. Non-Compliance bei Diabetes mellitus

4.2 Determinanten der Compliance bei Diabetes mellitus

4.3 Möglichkeiten zur Verbesserung der Compliance bei erwachsenen Diabetes mellitus Erkrankten

5 Kritische Reflexion der Ergebnisse

6 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die Hausarbeit untersucht die Bedeutung der Patientencompliance bei Erwachsenen mit Diabetes mellitus Typ II, um aufzuzeigen, wie durch eine gezielte Beeinflussung dieser Therapietreue die gesundheitlichen Outcomes verbessert und die damit verbundenen volkswirtschaftlichen Kosten gesenkt werden können. Die zentrale Forschungsfrage lautet: „Wie kann die Compliance der an Diabetes mellitus Typ II erkrankten Erwachsenen erhöht werden?“

  • Analyse von Formen und Determinanten der Patientencompliance
  • Epidemiologische und gesundheitsökonomische Relevanz des Diabetes mellitus Typ II
  • Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Therapietreue und Krankheitsverlauf
  • Ableitung praktischer Handlungsempfehlungen für Akteure im Gesundheitswesen

Auszug aus dem Buch

2.1.1 Formen der Compliance und Non-Compliance

Der Stufenplan von Heuer & Heuer ist im Bezug auf den ärztlich verordneten Therapieplan und das tatsächliche Verhaltensmuster des Patienten (Compliance-Grad) in drei Stufen wie hier folgend unterteilt. Darunter werden die einzelnen Stufen erläutert:

Compliance: Als compliant wird ein Patient dann bezeichnet, wenn ein Befolgungsgrad von 80 % und mehr zu verzeichnen ist (vgl. Heuer; Heuer 1999a, S. 11). Der Patient hält sich in seinem Verhaltensmuster genau an Therapieabsprachen, wie z. B. die Medikamenteneinnahme (vgl. Schäfer 2011, S. 28).

Partielle-Compliance: Partiell-compliant wird ein Patient genannt, wenn ein Befolgungsgrad von 20 - 80 % vorliegt (vgl. Heuer; Heuer 1999a, S. 11). Das Gesamttherapieverhalten des Patienten weicht deutlich von dem besprochenen Therapieplan ab. Es handelt sich z. B. um ein eigenmächtiges Verändern der verschriebenen Medikationsmenge und des Einnahmezeitpunktes. Diese Patientengruppe kann am ehesten positiv in ihrem Verhalten beeinflusst werden und bildet eine Zwischengruppe zwischen compliant und non-compliant (vgl. Schäfer 2011, S. 28).

Non-Compliance: Als non-compliant wird ein Patient bezeichnet, wenn ein Befolgungsgrad von unter 20 % zu verzeichnen ist (vgl. Sonnenmoser 2002, S. 4). Das Verhaltensmuster weist die schwächste Therapietreue auf und wird noch, wie in der nachfolgenden Abbildung zu sehen, in primäre- und sekundäre Non-Compliance unterteilt (vgl. Schäfer 2011, S. 28).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die medizinische und ökonomische Relevanz von Diabetes mellitus Typ II und definiert die Patientencompliance als entscheidenden Faktor für den Therapieerfolg.

2 Theoretischer Hintergrund: Dieses Kapitel erläutert die Definitionen von Compliance und Non-Compliance, stellt Messmethoden vor und analysiert die verschiedenen Determinanten sowie die gesundheitsökonomischen Auswirkungen der Krankheit.

3 Methodisches Vorgehen: Hier wird der methodische Ansatz der Literaturrecherche beschrieben, der darauf abzielt, ein umfassendes Bild über Compliance-Einflussfaktoren bei Diabetes mellitus Typ II zu gewinnen.

4 Compliance bei Diabetes mellitus Typ II: Dieses Kapitel verknüpft die theoretischen Grundlagen mit der spezifischen Patientengruppe und diskutiert das tatsächliche Ausmaß der Compliance sowie konkrete Handlungsmöglichkeiten.

5 Kritische Reflexion der Ergebnisse: Hier werden die Ergebnisse kritisch hinterfragt, wobei insbesondere der Mangel an aktuellen Studien und die Problematik uneinheitlicher Messmethoden hervorgehoben werden.

6 Zusammenfassung: Das abschließende Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse der Arbeit zusammen und betont die Notwendigkeit, das Thema durch gesetzliche Unterstützung und Öffentlichkeitsarbeit weiter zu forcieren.

Schlüsselwörter

Patientencompliance, Non-Compliance, Diabetes mellitus Typ II, Therapietreue, Gesundheitsökonomie, Krankheitsmanagement, Arzt-Patient-Beziehung, Motivation, Shared Decision Making, Disease-Management-Programm, Folgeerkrankungen, Prävention, Compliance-Grad, Public Health, Versorgungsqualität.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Bedeutung der Patientencompliance bei Erwachsenen, die an Diabetes mellitus Typ II erkrankt sind.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Definitionen von Compliance, die medizinischen Aspekte des Diabetes mellitus Typ II sowie die Einflussfaktoren auf das Patientenverhalten und Maßnahmen zur Verbesserung der Therapietreue.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die Compliance bei Diabetes-Patienten zu untersuchen, ihre Bedeutung hervorzuheben und praxisnahe Handlungsempfehlungen für Ärzte und Patienten abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine systematische Literaturanalyse durchgeführt, bei der aktuelle wissenschaftliche Fachpublikationen und Studien ausgewertet und verglichen wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden das Ausmaß der Non-Compliance, die verschiedenen Determinanten (z. B. soziales Umfeld, Arzt-Patient-Beziehung) und Möglichkeiten zur Verbesserung der Mitarbeit des Patienten detailliert analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlagworte sind Patientencompliance, Diabetes mellitus Typ II, Therapietreue, Gesundheitsökonomie und Shared Decision Making.

Welche Rolle spielt das „Shared Decision Making“?

Es wird als wichtige Form der Kommunikation zwischen Arzt und Patient beschrieben, um die Therapietreue durch partnerschaftliche Entscheidungsfindung zu erhöhen.

Warum ist das soziale Umfeld für die Compliance relevant?

Das soziale Umfeld kann sowohl unterstützend als auch hemmend wirken; ein stabiler familiärer Zusammenhalt wird als positiver Faktor für die Einhaltung des Therapieplans hervorgehoben.

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Detalles

Título
Bedeutung der Patientencompliance am Beispiel erwachsener Diabetes mellitus Typ II Erkrankter
Universidad
Apollon University of Applied Sciences Bremen
Calificación
1,7
Autor
Michaela Schulz (Autor)
Año de publicación
2012
Páginas
33
No. de catálogo
V197126
ISBN (Ebook)
9783656233732
ISBN (Libro)
9783656233800
Idioma
Alemán
Etiqueta
Compliance Non-Compliance Diabetes mellitus Determinanten Epidemiologie Handlungsempfehlung Messbarkeit Typ II
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Michaela Schulz (Autor), 2012, Bedeutung der Patientencompliance am Beispiel erwachsener Diabetes mellitus Typ II Erkrankter, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/197126
Leer eBook
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