Die Relation zwischen der gesellschaftlichen Stellung der black women im urbanen Norden und ihrer Macht als citizen consumer zur Zeit der Great Depression


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

22 Seiten, Note: 2.0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Lebensumstände der afroamerikanischen Frau im Urbanen Norden der USA
2.1. Die Lebensumstände und Diskriminierungen der afroamerikanischen Frau in der Arbeitswelt
2.2. Die Lebensumstände und Diskriminierungen der afroamerikanischen Frau in der Gesellschaft und der Politik des New Deal
2.3. Die Lebensumstände und Diskriminierungen der afroamerikanischen Frau in der Familie

3. Die Definition von Konsumgesellschaft und ihre Anwendung auf die afroamerikanische Frau

4. Definition und Wirkungsbereiche citizen consumer

5. Die besondere Ausprägung der afroamerikanischen Frau als citizen consumer

6. Fazit und Ausführungen zur Grenzen der Macht als citizen consumer

7. Quellen - und Literaturverzeichnis
7.1. Quellenverzeichnis
7.2. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Importantly, though, our narrators were aware that the construction of gender was racialized, with their sex attached to them as completely as their skin, and that the expectations and realitities for African American women differed in vital ways from white women and black men."1 Betrachtet man die Stellung der afroamerikanischen Frau in der US-amerikanischen Gesellschaft der 1930er Jahre, so ist es nicht übertrieben, hierbei von der „forgotten woman" zu sprechen. Diese ertrug nicht nur die Lasten der gesellschaftlich legitimierten und teilweise politisch verrechtlichten Diskriminierungen, sondern bemühte sich gleichzeitig um eine Milderung der politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Great Depression sowie der Repressalien, die andere Mitglieder ihrer Familie und Gemeinschaft erfuhren. In diesem Zuge entwickelte sich ein Machtbewusstsein der afroamerikanischen Frau als citizen consumer, welche ihr Kaufverhalten injener Dekade stark von den Wirkungen auf die afroamerikanische Gemeinschaft abhängig machte.

Die vorliegende Hausarbeit soll einen Beitrag zur Untersuchung ihres Verhaltens als citizen consumer sowie dessen Ursachen und Wirkungen leisten. Konkret soll hierbei gefragt werden, wie das veränderte Kaufverhalten eine tatsächliche Verbesserung ihrer Lage erreichen sollte und wo die Grenzen ihrer Macht als Konsumentin zu suchen sind. Zur Klärung dieser Frage bedarf esjedoch einen Blick auf die Umstände der afroamerikanischen Frau, der sowohl ihre gesellschaftliche Stellung als auch ihre Zwangslagen, welche letztlich zum Ausschluss anderer Handlungsoptionen als Konsument beitrugen, nicht außer Acht lässt. Neben der Sekundärlitereratur bezieht sich die Arbeit auf Statistiken aus dem US - amerikanischen Zensus von 1940 sowie auf Tagebucheinträge und Kommentare von Zeitzeugen wie Ann Marie Low oder Dorothy Dunbar Bromley, um somit das Leben der black women aus verschiedenen Perspektiven zu skizzieren. Die aktuelle Forschung legt dabei ihren Fokus auf die Programme des New Deal und deren wirtschaftliche Auswirkung auf die Afroamerikanerinnen und Afroamerikaner, betrachtet dabeijedoch nur selten deren gesellschaftliche Ursachen und Folgen für andere Lebensbereiche dieser Ethnie. Lediglich in einzelnen, spezifischen Arbeiten wie der Untersuchung der Familienstruktur und der Familienökonomie durch Lois Rita Helmbold lassen sich Kausalzusammenhänge nachvollziehen, die die Effekte der Great Depression auf die Stellung der Frau in verschiedenen familiären Positionen beschreiben. Bei der Betrachtung der Sammelbände und Überblickswerke zum New Deal ist weiterhin eine Tendenz der 1930er Jahre zu erkennen, die dem Arbeitskampf selbst den Vorrang vor dem politisierten Konsumenten einräumt, zumindest sind die Themen der Arbeiterbewegung hierin sehr dominant vertreten, während Konsumentenfrage oft nur als Beiwerk oder in Verbindung mit der Verbesserung der Arbeitsbedingungen erwähnt werden. Der Bedarf einer breiteren Forschungsdiskussion über den citizen consumer äußert sich ebenso im Fehlen eines auf diesen Verbraucher anwendbaren Begriff des Konsums bzw. der Konsumgesellschaft, sodass sich die Hausarbeit nur mit Forschungsliteratur aus dem Bereich der Wirtschaftsgeschichte auseinandersetzen kann. Dabei diskutieren die Arbeit den Begriff der Konsumgesellschaft nach Wolfgang König unter Bezugnahme aufjene Lebensumstände und heben die notwendigen Merkmale hervor, die die afroamerikanische Frau als speziellen citizen consumer definieren, wobei der Begriff des citizen consumer anhand der Ausführungen von Lizabeth Cohen diskutiert wird. Unter diesen Aspekten betrachtet die Hausarbeit nachfolgend das Konsumverhalten der afroamerikanischen Frau und verwendet dabei wichtige Ereignisse wie den Fleischboykott, den Harlem Boykott von 1934 sowie die Proteste gegen Mieten und Mietbedingungen in Harlem, wobei der Schwerpunkt hierbei auf die Form der inter - und intraethnischen Organisation sowie auf die Maßnahmen, die zu einer Änderung des Kaufverhaltens und der daraus resultierenden Verbesserung der Lage der black community führen sollten, gelegt wird. Die Organisation des engagierten Bürgers wird in der Forschung, sowohl aus der Perspektive der Produktion als auch aus der Perspektive der Konsumtion, in geschlechtliche oder ethnische Kategorien unterteilt. Während Cohen die Produktion als Männerdomäne bezeichnet, ordnet sie den Frauen den Bereich der Konsumption zu. Ebenso vollzieht sie ethnische Trennung der Ziele, die durch das Engagement der Frauen realisiert werden sollen.2 So behauptet sie, dass weiße Frauen ihre Rechte als Konsumenten verfolgten, während schwarze Frauen vor allem ihre Rechte als Produzenten schützen wollten (diese These gilt es im Verlauf der Arbeit zu untersuchen). Diese Unterteilung lässtjedoch andere Dimension wie die sozialen Klasse sowie das Auftreten von intraethnischen Konflikten außen vor, welche neben den großen Blöcken von gender und race nur einen geringen Raum in der Diskussion einnehmen, da sie nur implizit behandelt und nur in wenigen Werken (wie der Arbeit von William Muraskin) explizit diskutiert werden.

Da die Betrachtung der black women in 1 930er Jahren ein durch klassen - und regionalspezifische Besonderheiten differenziertes Bild ergibt, kann sich die Hausarbeit dabei nur auf die Untersuchung der afroamerikanischen Frau im urbanen Norden beschränken.

2. Die Lebensumstände der afroamerikanischen Frau im Urbanen Norden der USA

Das Leben als black women während der 1 930er Jahre brachte eine Doppelbelastung mit sich, welche durch die gesellschaftlichen Diskriminierungen von Frauen wie Afroamerikanern erzeugt und durch die Great Depression befördert wurde. Sie stellte somit das letzte Glied in der gesellschaftlichen Hierarchie dar, weshalb vielen Afroamerikanerinnen die gesellschaftliche Partizipation sowie die individuelle Selbstverwirklichung verwehrt blieben: „Restricted to domestic service and unskilled and casualjobs, crowded into ghetto slums, most eked out a bare subsistence living", so beschreibt Badger die Situation dieser Minderheit und benennt gleichzeitig erschwerende Kriterien, die im Folgenden näher erläutert werden sollen.

2.1 .Die Lebensumstände und Diskriminierungen der afroamerikanischen Frau in der Arbeitswelt

Folgt man der Darstellung von Jürgen Martschukat, so richten sich die Programme des New Deal in erster Linie nach den als „forgotten men" oder „breadwinner" bezeichneten „weißen Familienvätern der unteren Mittelklasse und gehobenen Arbeiterklasse".3 Dies würde eine Missachtung der afroamerikanischen Familienstruktur bedeuten, in der mehrere Familienmitglieder zum Haushaltseinkommen beigetragen haben. So waren nach dem sechzehnten Zensus der USA von 1 940 circa 40% der afroamerikanischen Frauen in urbanen Regionen erwerbstätig4, wobei etwa zwei Drittel der Frauen als Hauspersonal angestellt waren.5 Anna Valk und Leslie Brown geben dieser Arbeit einen niederen Stellenwert und begründen damit, dass solche Tätigkeiten weder von Weißen noch von afroamerikanischen Männern ausgeübt und somit den afroamerikanischen Frauen überlassen wurden. Gleichzeitig sehen sie darin ein Instrument zur Festigung der rassischen Hierarchie, da oft weiße Haushalte die Arbeitsstellen injenem Bereich bildeten.6 In diesem Zusammenhang zeichnet Louise Mitchell ein Bild von den katastrophalen Arbeitsbedingungen der „Slave Markets" in New York. Danach arbeiteten afroamerikanische Frauen als Hausbedienstete für 20 Cent pro Stunde, sodass der Verdienst in den meisten Fällen gerade einmal zur Deckung der Grundbedürfnisse reichte. Viele Arbeitgeber hielten sich nicht an Vereinbarungen, sodass die Arbeitnehmer schlechtere Kondition von geringeren Einkommen und längeren Arbeitszeiten akzeptieren mussten, wobei auch Sozialversicherung in den meisten Fällen vollkommen außen vor blieben. Nach Mitchell existierten teilweise 80 - Stunden - Wochen, die mit zwei Dollar oder gar nur mit Kleidung statt Geld vergütet wurden.7 Die Hierarchie der Arbeitswelt begründet sich partiell aus der gesellschaftlichen Vorstellung des „shiftless, stupid, and laughable"8 African American, welche durch Filme, das Radio, Spiele und andere Medien propagiert wurde. Die Reichweite dieser Behauptungen wird deutlich, wenn man Meinungen von elitären weißen Kreisen zu diesem Thema untersuchen will. Selbst Eleanor Roosevelt, welche als Unterstützerin der Afroamerikaner gilt, äußerte sich in derartiger Weise während der Rede zum 25. Geburtstag der Urban League: „The fact that the colored people, not only in the South, but in the North as well, habe been economically at a low level has meant that they have also been physically and intellectually at a low level."9

Die niedrigen Verdienste der afroamerikanischen Familien schränkten den Zugang zu Bildung ein. Ann Marie Low beziffert in ihren Tagebucheinträgen die Kluft zwischen den Kosten für den Besuch einer ländlichen und einer städtischen Schule, wobei eine bessere, höher qualifizierende Ausbildung im urbanen Raum 25% teurer wäre: „He argues that the pay is only $60.00 a month out here, while even in a grade school in town I might get $75.00. Extra expenses in town would probably eat up that extra $ 1 5.00".10 Zur Finanzierung der monatlichen Abgaben nennt Low zwar die Möglichkeiten des Sparens und des Arbeitens vor und während der Schulzeit,jedoch zeigt auch Vergleich der Schulkosten und der Verdienste afroamerikanischer Frauen, dass selbst niedere Bildungseinrichtungen kaum zu bezahlen waren.

Die Zunahme der Wirtschaftskrise führte zu einer Ausweitung des weißen Anteils im unteren Bereich der Arbeitshierarchie, wobei unbeliebte Jobs, die Schwarzen vorbehalten waren, nun auch für Weiße attraktiver wurden.11 Lois Rita Helmbold geht dabei von einer Dominanz der Frauen im karitativen Bereich und Dienstleistungsbereich aus, welche in der Depression nicht von größeren Entlassungswellen betroffen waren und sich somit von der von Männern dominierten Produktion abgrenzen. Hinter den von ihr benannten Entwicklungen des Arbeitsmarktes zwischen 1 929 und 1 940, in dem die Zahl der arbeitenden afroamerikanischen Frauen sank, während die weißer Frauen stieg, sieht Helmbold ein Hineindrängen weißer Frauen in die niederen Arbeiten: „White women replaced black women by moving down the occupational ladder of desirability. For black women already on the bottom rung, there was no lower step, and they were effectively pushed out of the labor force." 12

2.2. Die Lebensumstände und Diskriminierungen der afroamerikanischen Frau in der Gesellschaft und der Politik des New Deal

Die hier angedeutete Segregation in Arbeit und Bildung zeigte sich ebenso im Bereich der räumlichen Trennung sowie politisch durch die Programme des New Deal. „Behind the veil, African Americans developed a world of neighborhoods, schools, churches, clubs, businesses, and professional and voluntary associations." 13 Die von der Zeitzeugin beschriebene Abschottung der Afroamerikaner in den Jim Crow - Staaten setzte sich auch nach der Great Migration im Norden fort. Die Bildung von afroamerikanischen Vierteln in den Städten der Nordstaaten bildetjedoch keine Äquivalenz zu der „seperate world" der Afroamerikaner im Süden.14 Vielmehr existierte in den Nordstaaten eine stärker festgelegte Rollenverteilung in den Vierteln, wonach der Afroamerikaner als Konsument dem die Produktion dominierenden Weißen ausgeliefert war. In Harlem beispielsweise fiel der Anteil an schwarzen Landbesitzern von 35% im Jahre 1 929 auf 5% im Jahre 1935 15, was sich unmittelbar auf die Mietpreise und Mietkonditionen auswirkte. Joel Schwartz weist auf die häufig mündlich geschlossenen Mietverträge hin, durch die der Vermieter im Stande war, willkürlich Mieterhöhungen vorzunehmen und Mieter zur Räumung ihrer Wohnungen zu zwingen.16 M Afroamerikaner wurden zunehmend in der Wahl ihres Wohnortes eingeschränkt und in immer dichter werdenden Bereichen der Städte untergebracht. Christopher G. Wye argumentiert am Beispiel von Chleveland, dass die Programme der PWA die segregation durch Bauprojekte förderten, welche zwar in Gegenden der „racially mixed neighboordhoos" erbaut wurden, deren Zugang für Afroamerikanerjedoch erschwert wurde, sodass diese aus solchen Gegenden heraus und in rein afroamerikanische Viertel hineingedrängt wurden. 17 Der Erfolg der PWA - Projekte im Bezug auf die Verbesserung der wirtschaftlichen Lage der Afroamerikaner ist umstritten. In anderen Städten der USA konnte durch ein PWA - Programm in Höhe von Millionen Dollar die Versorgung afroamerikanischer Viertel mit Schulen und Krankenhäusern verbessert werden.

[...]


1 Brown, Leslie/Valk Anne: Living with Jim Crow. African American Women and Memories of the Segregated South, New York, 20 1 0, S. 3.

2 Cohen, Lizabeth: A Consumers' Republic: The Politics of Mass Consumption in Postwar America, New York, 2003,

3 Martschukat, Jürgen: I relinquished power in the family. Von Männlichkeits-, Sozial- und Wirtschaftskrisen in den 1 930er Jahren, in: Anke Neuber u.a. (Hg.): In der Krise.: Männlichkeiten im 2 1. Jahrhundert, Münster, 20 1 1, S. 3.

4 Sixteenth Census of the United States, 1 940, Population, Vol. 4, Characteristics by Age, pt. 1 , pp. 4, 76, 77.

5 Sixteenth Census of the United States, 1 940, Population, Vol. 4, Characteristics by Age, pt. 1 , 62.

6 39, S. 52.

7 Brown/Valk, S. 4.

8 Mitchell, Louise: Slave Markets Typify Exploitation ofDomestics, in: Mary Beth Norton/Ruth M. Alexander u.a. (Hg.): Major Problems in American Women's History. Fourth Edition, Boston / New York, 2007, S. 349, S. 350.

9 McElvaine, Robert S.: The Great Depression. America, 1 929 - 1 941 , New York, 1 993, S. 1 90.

10 Roosevelt, Eleanor: The Negro and Social Change, in: Mary Beth Norton/Ruth M. Alexander u.a. (Hg.): Major Problems in American Women's History. Fourth Edition, Boston / New York, 2007, S. 347.

11 Low, Ann Marie: Dust Bowl Diary, in: Mary Beth Norton/Ruth M. Alexander u.a. (Hg.): Major Problems in American Women's History. Fourth Edition, Boston/New York, 2007, S. 336.

12 McElvaine, S. 1 87.

13 Helmbold, Lois Rita: Beyond the Family Economy. Black and White Working - Class Women During the Great Depression, in: Dubofsky, Melvyn / Burwood, Stephen u.a. (Hg.): The Great Depression and the New Deal. Women and minorities during the Great Depression, London / New York, 1 990, S. 23 1 .

14 Brown/Valk, S.1 13.

15 „Everything was in a seperate world. And the black peopble, for the most part, operated as though they were in a separate entity. Wh had our own stores. We could go to the whiet store, but for the most part, you had people who wentinto business orthemselevers[...]", Valk/Brown, S. 1 3 1 .

16 Badger, Anthony J.: The New Deal. The Depression Years, 1 933 - 1 940, New York, 1 989, S. 26.

17 Schwartz, Joel: The Consolidated Tenants League of Harlem. Black Self - Help vs. White, Liberal Intervention in Ghetto Housing, 1 934 - 1 944, in: Dubofsky, Melvyn / Burwood, Stephen u.a. (Hg.): The Great Depression and the New Deal. Women and minorities during the Great Depression, London / New York, 1 990, S. 86. 1 7 Wye, Christopher G.: The New Deal and the Negro Community. Toward a Broader Conceptualization, in: Dubofsky, Melvyn / Burwood, Stephen u.a. (Hg.): The Great Depression and the New Deal. Women and minorities during the GreatDepression, London / New York, 1 990, S. 207.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Relation zwischen der gesellschaftlichen Stellung der black women im urbanen Norden und ihrer Macht als citizen consumer zur Zeit der Great Depression
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Note
2.0
Autor
Jahr
2011
Seiten
22
Katalognummer
V197182
ISBN (eBook)
9783656232940
ISBN (Buch)
9783656233053
Dateigröße
569 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
relation, stellung, norden, macht, zeit, great, depression
Arbeit zitieren
Kevin Rimek (Autor), 2011, Die Relation zwischen der gesellschaftlichen Stellung der black women im urbanen Norden und ihrer Macht als citizen consumer zur Zeit der Great Depression, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/197182

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