Die 'triuwe' unter den Charakteren in Wolfram von Eschenbachs „Willehalm“ - Eine Frage der Blutsverwandtschaft?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

23 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Einleitung

Glück oder Unglück? Welche Bedeutung haben verwandtschaftliche Bindungen? Wie belastbar ist die triuwe zur Familie? Kann die triuwe verloren gehen?

Der Willehalm von Wolfram von Eschenbach entstammt dem Epos der Bataille d´Aliscans, das von den Schlachten des Guillaume d´Orange erzählt. In diesem Epos hat Wilhelm von Toulouse die Spanische Mark gegen die Basken und Sarazenen verteidigt.[1] Die Datierung des Werkes erweist sich als äußerst schwierig, wird aber zwischen den Jahren 1209 und 1226 angesetzt.

Schon im Prolog des Werkes wird die Thematik der Verwandtschaft durch die Trinität und den göttlichen Heilsplan erwähnt. Das kint des Schöpfervaters, als künne durch die Menschwerdung Gottes.[2] Dies bedeutet, dass der Prolog eindeutig den Sippengedanken umfasst. Der Sippengedanke wird als Verhältnis zwischen Gott und Mensch eingeführt, welche jedoch zu Beginn der eigentlichen Erzählung wegfällt. Der Fokus richtet sich nun auf die zwischenmenschlichen Beziehungen.

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Wolfram von Eschenbachs Verständnis von triuwe und der Verbindung zur Verwandtschaft näher zu kommen. Es gilt die Frage zu klären, wie die Verwandtschaftsverhältnisse im Mittelalter ausgesehen haben und wie die Hauptfiguren Verwandtschaft verstehen.

Gegenstand dieser Arbeit wird es sein,sich mit den zwischenmenschlichen Beziehungen im „Willehalm“ zu befassen. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf die triuwe zur Familie gelegt.Dazu wirdzuerst die Verwandtschaftsterminologie definiert, um die Abgrenzung der unterschiedlichen Begriffe für die „Verwandtschaft“ darzustellen. Im Anschluss werden die wichtigsten Handlungsabläufe beschrieben und die Verwandtschaftsverhältnisse geklärt. Wolfram von Eschenbachs Sichtweise von Familie und triuwe wird danach anhand der wichtigsten Charaktere beleuchtet. Dadurch entsteht ein Bild, wie Wolfram von Eschenbach die Familie in seiner Zeit gesehen hat.

1. Erläuterungen zur Verwandtschaftsterminologie

1.1 Verwandtschaft

Die Verwandtschaft kann zunächst zwischen Verwandtschaft eines bestimmten Grades oder als Verwandtschaft einer bestimmten Art, dazu gehören unter anderem Vorfahren und Nachkommen, unterschieden werden. Ferner wird der Begriff Verwandtschaft als konkrete Relation, wie zum Beispiel Vater oder Sohn, gebraucht[3]. In der mittelalterlichen Gesellschaft besitztVerwandtschaft eine der stärksten Einflüsse auf die Individuen, als Quelle von Unterstützung, Schutz, Trost und Gerechtigkeit.[4] Die triuwe unter den Familienmitgliedern ist unerlässlich, um die bestehenden Schwierigkeiten und politischen Instabilitäten während des Mittelalters zu überleben.[5] Im Willehalm werden drei Verwandtschaftsverhältnisse dargestellt. Die zentrale Rolle wird im Willehalm der Blutsverwandtschaft zugesprochen. Dieses Verwandtschaftsverhältnis kann agnatisch, das heißt geordnet nach der Geschlechterfolge Großeltern, Eltern und Kind, oder kognatisch sein, was wiederum die Verhältnisse zwischen den Generationen beschreibt. Des Weiteren entsteht durch eine Heirat eine Schwäger-Verwandtschaft. Im Willehalm erweitert sich demnach das Feld der Verwandtschaft durch die Heirat von Willehalm und Gyburc. Als drittes tritt die Liebes- und Leidensverwandtschaft zu Tage, die im Willehalm jedoch nur nebenbei erwähnt wird. Sie charakterisiert sich durch Imitation.[6] Verwandtschaft wird demnach imitiert, das bedeutet, dass einem geliebten Menschen all das entgegengebracht wird, was man für einen Blutsverwandten tun würde.

1.2familia

Der Begriff familia ist mit dem mittelhochdeutschen Wort hus oder hus-genozschaft gleichzusetzen.Als Hausgemeinschaft wurde im Mittelalter eine Einheit verstanden, die gemeinsam unter einem Dach lebten. Dazu gehörten nicht nur der Hausvater, Mutter, Kinder und Großeltern, sondern auch das Gesinde oder die Leibeigenen. Im Mittelalter wurde die familia in zwei Äste aufgeteilt. Zum einen bezeichnet sie die Haushaltsfamilie als eine Gesamtheit aller im Haus lebenden Blutsverwandten, sowie deren Dienerschaft, zum anderen steht familia für eine Verwandtschaftsfamilie, die sich wiederum in Klein- und Großfamilie aufspalten lässt. Kennzeichnend für das Mittelalter war jedoch zu großen Teilen die Kleinfamilie.[7]

1.3 sippe

Der Begriff sippe wird vom gotischen Wort sibja, angelsächsisch sibb, althochdeutsch sippa abgeleitet, „ dessen etymologische Grundbedeutung sowohl Verwandtschaft als auch Friede und Freundschaft sind“.[8] Sie umfasst im weitesten Sinne alle Blutsverwandten, Eingeheirateten und Verschwägerten. Nach der Heirat bleibt die Gattin jedoch in ihrer Stammsippe,obwohl sie von der Munt des zugehörigen Sippenoberhauptes in die des Mannes übergeht.Ursprünglich stammt die sippe vom urgermanischen Lexem schbjó ab . Ferner wird die sippe zwischen fest und agnatisch und wechselnd oder offen unterschieden. In der agnatischen sippe finden sich ausschließlich männlich Verwandte, die wechselnde beziehungsweise offene sippe hingegen umfasst außerdem die weiblichen Verwandten, die man auchKognaten nennt.[9] Im Mittelhochdeutschen wird sippe mit Blutsverwandtschaft, verwandt sein oder der/die Verwandte übersetzt:

„ oeheim, nû getrûwe ich dir Onkel, jetzt vertraue ich dir

durh sippe, die dû hâst ze mir, wegen der (Bluts-)Verwandtschaft,

dû habst si durh mich deste baz.“ die uns verbindet,

hältst du sie meinetwegen umso besser.

(66, 21-23)

Im Singular wird sippe durch mâc ersetzt, während sie im Plural eher für entferntere Verwandte steht.[10]

1.4 geslehte

Der Terminus geslehte oder slahte steht im Mittelhochdeutschen für Geschlecht, Stamm oder Familie im Allgemeinen. Allerdings bezeichnet der Begriff lediglich die agnatischen Verbünde, die sich auf einen Stammvater zurückführen lassen.[11]

1.5 künne

Das altgermanische Wort kunja steht fürSippe oderGeschlecht und stammt ursprünglich aus dem gotischen kuni wurde im Althochdeutschen zu kunni undim Mittelhochdeutschenzu künne. Bei der Verwendung des Lexems künne handelt es sich oft um eine klar definierbare Beziehung zwischen Familienmitgliedern.[12] Indes ist jedoch festzuhalten, dass sich das Lexem künne zum Mittelhochdeutschen hin langsam aus der Literatur verschwunden ist und durch mâc oder geslehte ersetzt wurde.[13]

In Wolframs Willehalm zeigt sich zwar, dass Wolfram das Wort künne nochgebraucht, aber die Beschreibung der Sippe durch den Begriff künne nicht wiederholt stattfindet. Das Lexem mâge wird von Wolfram von Eschenbach im Willehalm am häufigsten angeführt.

1.6 mâge

Das Lexem mâc stammt vom urgermanischen móega ab und bedeutet Verwandter im Allgemeingültigen. Im Althochdeutschen, Altsächsischen sowie im Mittelhochdeutschen ist mâc durch mâg oder mâk belegt.[14] Im 12. und zu Beginn des 13. Jahrhunderts steht mâc eher für die weiter entfernte beziehungsweise nur „teilweise angeheiratete Verwandtschaft“.[15] Dieser Begriff ruft ein physisch klar definierbares Bild eines Familienmitgliedes hervor, ob tot oder lebendig.[16]

1.7 Verwendung der Lexeme im Willehalm

Die zuvor charakterisierten Lexeme sippe, geslehte, künne und mâge finden sich allesamt im Willehalm wieder. Es zeigt sich jedoch deutlich, dass Wolfram von Eschenbach das Lexem mâge am häufigsten einsetzt, gefolgt von künne und geslehte tritt sippe hingegen in den Hintergrund und wird nur zur Beschreibung der beiden Sippenverbände gebraucht. Im Willehalm stehen letztlichzwei sippen im Vordergrund, jedoch vermeidet Wolfram von Eschenbach den Gebrauch des Begriffs sippe von Beginn an. Auf der einen Seite der Sippengemeinschaft walten die Christen, die dem Stammvater Graf Heimrich von Narbon angehören. Auf der anderen Seite stehen die Heiden mit ihrem König Terramer.

2. Die Verwandtschaftsverhältnisse im Willehalm

Der zentrale Konflikt im Willehalmentsteht durch den Übertritt Gyburcs zum christlichen Glauben. Demnach finden sich im Willehalm ein christlicher und heidnischer Stammbaum wieder. Die Christen werden vom Patriarchen Graf Heimrich von Narbon angeführt, der mit Irmschart von Paveie liiert ist. Aus dieser Ehe stammen mindestens zehn Nachkommen. Darunter die sieben Söhne Willehalm, Betram von Berbester, Buov, Heimrich der Schetis, Ernalt, Bernart und Gybert. Die drei Töchter sind namentlich nicht genannt.Willehalm, der erstgeborene Sohn Heimrichs und Irmenscharts, bindet sich mit Arabel, die nach ihrer Taufe den Namen Gyburc trägt. Bernart und seine Frau sind Eltern von Bertram. Die älteste Tochter ist die Mutter von Vivianz, die zweitälteste die Mutter von Myle und die dritte im Bunde wird Königin als sie sich mit Loys bindet. Aus dieser Ehe entsteht Alyze. Loys ist der Sohn Karls. Der Stammbaum der Heiden ist weitaus größer als der des Christentums. Demzufolge werde ich mich auf die wichtigsten Akteure, die dem Christentum angehören,beschränken. Ausgangspunkt stellt hier König Terramer dar, der mit seiner zweiten Gattin Rennewart und Arabel, sowie weiter zehn Kinder zeugte. Arabel war vor Willehalm mit Tybalt liiert. Aus dieser Beziehung stammt Arabels Sohn Ehmereiz.Arofel ist Terramers Bruder. Willehalm und Gyburc hingegen bleiben kinderlos. Insgesamt umfasst der Stammbaum Willehalms 114 Personen.[17]

2.1. Willehalms Enterbung

Im ersten Buch des Willehalms von Wolfram von Eschenbachbeschreibt der Dichter die Enterbung der männlichen Nachkommen des Grafen Heimrich von Narbonne (5,16-19). Graf Heimrich enterbt seine sieben Söhne auf der Grundlage dessen, dass er das nicht verwandte Patenkind eines gefallenen Vasallen an Kindes Statt annimmt (5,20-24). Die Enterbung ist damit begründet, dass Graf Heimrich seine Söhne in die Welt hinaus schickt, um persönlichen Ruhm, Ehre und Reichtum zu erlangen und sich dem Frauendienst hinzugeben (5,25-6,16).Als Beispiel füreinen Lehensherren nennt Heimrich den Kaiser Karl (6,9-16).In seinem Dienst könnten seine sieben Söhne ihren Edelmut unter Beweis stellen. An dieser Stelle wird deutlich, dass Wolfram von Eschenbachs idealer Held seinen Edelmutnicht durch Geburtsrecht, sondern durch Tatenerkämpfen soll.[18] Nach Bumke wird der Erwähnung des Patenkindes eine gesonderte Rolle zugespielt und stellt gleichzeitig eine Gefahr für die die dynastische Familienordnung dar.[19] Demnach würde das Patenkind die Geschlechterabfolge der Herrscher in ihrer Familie beeinflussen. Dies hätte zur Folge, dass Willehalm, der älteste Nachkomme Heimrichs, nicht dessen Erbe antritt und die Sippe in ihrer Ordnung durchkreuzt wird.Der Grund für Heimrichs Handeln wird im Buch nicht erwähnt und wird vielmehr als „radikaler Erziehungsgedanke“ angesehen.[20] Gleichwohl ist die Taufpatenschaft mit der irdischen Verwandtschaft gleichzusetzen.[21] Für mittelalterliche Theologen galt Patenschaft als „geistliche oder rituelle Verwandtschaft“.[22] Adoption hingegen erhob eine Person in den Stand eines Blutsverwandten.[23] Der Status des Blutsverwandten wurde einer Person durch einen formalen Akt verliehen. Im Mittelalter galt der Adoptierte als Blutsverwandter, als Nachkomme. Ein Patenkind erfüllte diese Bedingungen nicht.[24] Demzufolge sieht Graf Heimrich in der Beerbung des Patenkindes keine Bedrohung für die Dynastie. Im Gegenteil geht er seiner herrschaftlichen Pflicht nach, sich um die Hinterbliebenen seines für ihn gestorbenen Vasallen zu kümmern.

Ob und wie die Söhne Heimrichs auf die Enterbung reagieren wird im Verlauf des ersten Buches nicht aufgeführt. Die Enterbung stellt die Söhne unerwartet vor eine große Herausforderung, mit der sie gezwungen sind ihre ritterliche Ehre zu beweisen. So muss sich jeder einzelne mit seinesgleichen auseinandersetzen, um seine Stellung in der Sippe zu bestimmen.Willehalm und seine Brüder werden „zu einem Leben voller Gewalt und Krieg gezwungen“.[25] Diese Textpassage zeigt ferner das gestörte Vater-Sohn Verhältnis.

2.2 Die Folgen der Enterbung

Die Enterbung der Söhne führt zu einer Zerstreuung der Brüder in viele Teile des Landes. So kommt es zu einem Wiedererkennungsverlust zwischen Willehalm und seinem Bruder Ernalt. Graf Ernalt ist Stadtherr geworden und als Willehalm seine Stadt durchreitet, kommt es zu einemStreit und letzten Endens zu einem Kampf zwischen den Brüdern. Willehalm wird durch die Rüstung Arofels nur als ein üblicher Ritter erkannt, von dem sodann Wegzoll verlangt wird. Als Willehalm diesen Zoll nicht bezahlt und den Ordner tötet, wird Ernalt benachrichtigt und reitet dem unbekannten Ritter nach. Es kommt außerhalb der Stadt zum Kampf. Graf Ernalt ist jedoch in diesem Kampf unterlegen und kann sich nur mit der Nennung seines Namens retten (118, 21.)Sobald Willehalm realisiert, dass ihm sein Bruder Ernalt gegenüber steht, ist der Kampf beendet. An dieser Stelle wird deutlich, dass die mâge von größter Bedeutung ist und bedingungslose Loyalität beinhaltet.

[...]


[1] vgl. Kiening, Christian: Wolfram von Eschenbach: Willehalm, in: Mittelhochdeutsche Romane und Heldenepen,hrsg. Von Horst Brunner, Stuttgart 1999, S. 213.

[2] vgl. ebd., S. 214.

[3] vgl. Kullmann, Dorothea: Verwandtschaft in epischer Dichtung. Tübingen 1992, S. 4.

[4] vgl. Koss, Ronald G. Family, Kinship and Lineage in the Cycle de Guillaume. Lewiston 1990, S. 1.

[5] vgl. Stevens, Sylvia: Family in Wolfram von Eschenbach´s Willehalm: mîner mâge triwe ist mir wol kuont. New York 1997, S. 168.

[6] vgl. Bumke, Joachim: Wolfram von Eschenbach. 8. Auflage. Stuttgart 2004, S. 344.

[7] vgl. Przybilski, Martin: sippe und geslehte. Verwandtschaft als Deutungsmuster im „Willehalm" Wolframs von Eschenbach. Wiesbaden 2000.,S.47ff.

[8] Hans K. Schulze: Grundstrukturen der Verfassung im Mittelalter. Stuttgart 1986, S. 10.

[9] vgl. ebd., S.10.

[10] vgl. Przybilski, S.83f.

[11] vgl. Schulze, S. 10.

[12] vgl. Stevens, S. 10.

[13] vgl. Przybilski, S.69f.

[14] vgl. ebd., S. 71.

[15] ebd., S. 73.

[16] vgl. Stevens, S.9.

[17] vgl. Schultheiß, Hermann: Die Bedeutung der Familie im Denken Wolfram von Eschenbachs. Breslau 1937, S.57.

[18] vgl. Greenfield, John: Der Willehalm Wolframs von Eschenbach- Eine Einführung. Berlin 1998, S.70.

[19] Vgl. Bumke, Joachim: Wolfram von Eschenbach. Stuttgart, Weimar 1997, S. 226.

[20] Kiening, Christian: Reflexion – Narration. Wege zum „Willehalm Wolframs von Eschenbach“. Tübingen 1991, S. 192.

[21] vgl. Bumke, S.227.

[22] Schreiner, Klaus:Reviewed work(s):Patenschaft und Adoption im frühen Mittelalter. Künstliche Verwandtschaft als soziale Praxis by Bernhard Jussen, in: Historische Zeitschrift 1994, S.789.

[23] vgl. ebd.

[24] Jussen, Bernhard, Patenschaft und Adoption im frühen Mittelalter. Göttingen, 1991, S.17.

[25] Przybilski, S.236.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die 'triuwe' unter den Charakteren in Wolfram von Eschenbachs „Willehalm“ - Eine Frage der Blutsverwandtschaft?
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Germanistisches Seminar)
Veranstaltung
Willehalm
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
23
Katalognummer
V197252
ISBN (eBook)
9783656234944
ISBN (Buch)
9783656239215
Dateigröße
673 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
charakteren, wolfram, eschenbachs, willehalm, eine, frage, blutsverwandtschaft
Arbeit zitieren
Sabrina Detz (Autor:in), 2011, Die 'triuwe' unter den Charakteren in Wolfram von Eschenbachs „Willehalm“ - Eine Frage der Blutsverwandtschaft?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/197252

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