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Kooperatives Lernen

Titre: Kooperatives Lernen

Dossier / Travail , 2010 , 17 Pages , Note: 1,3

Autor:in: Kristina Lüffe (Auteur)

Didactique - Didactique générale, Objectifs de l'éducation, Méthodes
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Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema „Kooperatives Lernen“. Diese wird im Rahmen des Seminars Lehr- und Lernprozesse im schüleraktiven Unterricht verfasst. Kooperatives Lernen stellt somit ein Unterrichtskonzept dar, dass schüleraktivierend ist und mit der Heterogenität in der Klasse umgehen kann.

Zu Beginn der Arbeit sollen die theoretischen Grundlagen geklärt werden. Was ist kooperatives Lernen und welche Argumente liegen für diese Unterrichtsform vor. Des weiteren sollen auch die Voraussetzungen und Rahmenbedingung für kooperatives Lernen erörtert werden.
Im nächsten Schritt wird die Lehrerrolle in dieser Unterrichtsform genauer beleuchtet. Es soll die Frage behandelt werden wie, beziehungsweise ob, sich die Lehrerrolle durch kooperatives Lernen verändert. Worauf muss sich die Lehrperson einstellen? Wo liegen die Schwierigkeit und Chancen? Was ist beim unterrichten zu beachten?
Um die Theorie in die Praxis umzusetzen werden zum Schluss der Hausarbeit kurz zwei ausgewählte Methodenvorschläge vorgestellt werden.

Die Hausarbeit orientiert sich hauptsächlich an den Werken von Norm und Kathy Green: Kooperatives Lernen im Klassenraum und Kollegium. Das Trainingsbuch sowie dem Friedrich Jahresheft XXVI 2008 mit dem Titel: Individuell Lernen – kooperativ Arbeiten.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen

2.1. Was ist kooperatives Lernen?

2.2. Argumente für kooperatives Lernen

2.3. Voraussetzungen Rahmenbedingungen und für kooperatives Lernen

3. Lehrerrolle im kooperativen Lernen

4. Methodenvorschläge

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Konzept des kooperativen Lernens als schüleraktivierende Unterrichtsform, die gezielt mit Heterogenität im Klassenzimmer umgeht, um nachhaltige Lernprozesse und soziale Kompetenzen zu fördern.

  • Theoretische Fundierung des Begriffs und der Prinzipien kooperativen Lernens
  • Analyse der notwendigen Rahmenbedingungen und Strukturvorgaben
  • Untersuchung des Rollenwandels der Lehrperson vom Instruktor zum Lernbegleiter
  • Praktische Implementierung durch spezifische methodische Ansätze

Auszug aus dem Buch

2.1 Was ist kooperatives Lernen?

Das Konzept des kooperativen Lernens beruht auf einer Klassenführung in kleinen Gruppen von vier bis sechs SchülerInnen. Die Gruppenstärke sollte nicht überschritten werden, da sonst nicht mehr gewährleistet werden kann, dass sich alle an einer klaren und verständlichen Aufgabe beteiligen können. Die SchülerInnen arbeiten selbstständig und ohne direkte Anleitung durch die Lehrperson innerhalb dieser Gruppen an einer Thematik und helfen sich gegenseitig beim Lernstoff. Dabei ist ihnen offen gestellt, ob sie in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeiten arbeiten möchten. Seit den 1970er Jahren wurden vielfältige Methoden entwickelt, um das Konzept des gegenseitigen Helfens und Lernens zu realisieren. So ist unter dem Begriff „kooperatives Lernen“ ein Sammelbegriff entstanden, der eine Vielzahl vom teamorientierten Methoden aufgreift.

Aber kooperatives Lernen ist mehr als „eine Form der Organisation des Klassenzimmers, bei der Schüler in kleinen Gruppen arbeiten, um sich beim Lernen des Stoffs gegenseitig zu helfen“. Daneben ist diese Unterrichtsform von der wechselseitigen Abhängigkeit der SchülerInnen innerhalb einer Gruppe geprägt. Die SchülerInnen verfolgen ein gemeinsames Lernziel und übernehmen nicht nur für den eigenen Lernerfolg Verantwortung, sondern auch für den Lernfortschritt der gesamten Gruppe. Das besondere an dieser Form ist also nicht die Arbeit in einer Gruppe, sondern die Interdependenz der Gruppenmitglieder, die auf dem Konzept der Kooperation beruht. Die SchülerInnen kooperieren in dem Lernziel und sind an dessen Realisierung interessiert.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in das Thema des kooperativen Lernens ein und umreißt die Zielsetzung sowie die methodische Orientierung der Hausarbeit.

2. Theoretische Grundlagen: Dieses Kapitel definiert kooperatives Lernen, diskutiert dessen Vorteile sowie die notwendigen organisatorischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung.

3. Lehrerrolle im kooperativen Lernen: Hier wird der Wandel der Lehrkraft hin zum Unterstützer und Moderator beleuchtet und die veränderten Aufgaben in der Unterrichtsplanung und -durchführung erläutert.

4. Methodenvorschläge: Es werden praxisnahe Methoden wie das wechselseitige Lesen und die Gruppenanalyse vorgestellt, um die theoretischen Aspekte in den Unterrichtsalltag zu überführen.

5. Fazit: Das Fazit fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und betont die Bedeutung der Lehrer-Einstellung für das Gelingen kooperativer Lernprozesse.

Schlüsselwörter

Kooperatives Lernen, Gruppenarbeit, Lehrerrolle, Unterrichtsmethoden, Heterogenität, Interdependenz, soziale Kompetenz, Selbststeuerung, Schülermotivation, Lernprozesse, Gruppenanalyse, wechselseitiges Lernen, Pädagogik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit primär?

Die Arbeit behandelt das Konzept des kooperativen Lernens, welches als schüleraktivierende Methode eingesetzt wird, um sowohl fachliche Kompetenzen als auch soziale Fähigkeiten in heterogenen Lerngruppen zu stärken.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf den theoretischen Begriffsbestimmungen, den notwendigen Rahmenbedingungen für Gruppenarbeiten, der veränderten Rolle der Lehrperson sowie der praktischen Anwendung durch konkrete Lehrmethoden.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie kooperatives Lernen effektiv in den Unterricht integriert werden kann, um nachhaltige Lernerfolge und eine höhere Eigenverantwortung der Lernenden zu erreichen.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse, bei der pädagogische Fachliteratur und einschlägige Trainingsbücher zum Thema kooperatives Arbeiten systematisch ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit thematisiert?

Im Hauptteil werden zunächst die Grundlagen und Voraussetzungen definiert, anschließend der Wandel der Lehrperson vom Instruktor zum Moderator analysiert und schließlich methodische Beispiele für die Unterrichtspraxis präsentiert.

Was zeichnet die Arbeit inhaltlich besonders aus?

Besonders ist die Einbeziehung der Schülerperspektive durch Zitate, die das Verständnis für die Chancen und Schwierigkeiten der Gruppenarbeit aus der Sicht der Lernenden verdeutlichen.

Warum spielt die Gruppenzusammensetzung eine so große Rolle?

Eine heterogene Zusammensetzung ist entscheidend, damit leistungsschwächere Schüler von leistungsstärkeren profitieren können, während gleichzeitig soziale Ausgrenzung vermieden wird.

Wie verändert sich die Rolle der Lehrkraft konkret?

Die Lehrkraft gibt die direkte Instruktion auf und agiert stattdessen als Beobachter, Unterstützer und Moderator, der Lernarrangements gestaltet, statt den Lernprozess frontal zu lenken.

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Résumé des informations

Titre
Kooperatives Lernen
Université
University of Münster  (Erziehungswissenschaften)
Cours
Lehr- und Lernprozesse im schüleraktiven Unterricht
Note
1,3
Auteur
Kristina Lüffe (Auteur)
Année de publication
2010
Pages
17
N° de catalogue
V197442
ISBN (ebook)
9783656239871
ISBN (Livre)
9783656240129
Langue
allemand
mots-clé
kooperatives lernen
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Kristina Lüffe (Auteur), 2010, Kooperatives Lernen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/197442
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Extrait de  17  pages
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